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var	Pflanzenbeschreibung=new Array();
Pflanzenbeschreibung[1]= new Array("Madeira. Reich verzweigter, niedrig bleibender, verholzender Strauch von max. 1 m Höhe und 50 cm Durchmesser mit zahlreichen blaugrünen, bereiften Rosetten von jeweils ca. 10 cm Durchmesser. Gelblich-grün überhauchte Blüten.","Aeonium haworthii","Aeonium haworthii","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_haworthii_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aeonium_haworthii_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[2]= new Array("Gran Canaria. Felsen, vor allem in der unteren Stufe. Halbstrauch mit verzweigten, 1-3 cm dicken, glatten Ästen.Die endständigen Blattrosetten 10-25 cm, in der Trockenperiode aber unter 5 cm breit. Blätter verkehrteiförmig-lanzettlich, 1,5-3 mm dick, kahl, grün, gewöhnlich purpurn gezeichnet und mit rötlichem, gewimpertem Rand. Der dichte Blütenstand eiförmig bis kegelförmig, 7-30 cm lang, Blüten an behaarten Stielen und mit behaarten Kelchblättern. Kronblätter 9-11, goldgelb.","Aeonium manriqueorum","Aeonium manriqueorum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_manriqueorum1_kl.jpg","Aeonium_manriqueorum2_kl.jpg","herbar0.gif","Aeonium_manriqueorum1_gr.jpg","Aeonium_manriqueorum2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[3]= new Array("Gran Canaria. Trockene bis feuchte Felsstandorte. Blätter samtig, nicht klebrig, manchmal rötlich überlaufen, die Rosette schüsselförmig, weniger als 25 cm breit, Kronblätter 6-9, gelbgrün (Nordhälfte von Gran Canaria).","Aeonium virgineum","Aeonium virgineum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_virgineum_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aeonium_virgineum_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[4]= new Array("Gran Canaria. Trockene bis feuchte Felsstandorte. Rosetten bis 80 cm breit, flach, dem Grund dicht angedrückt. Blätter hellgrün samtig behaart, aber nicht klebrig, sehr charakteristisch in der Form, mit querelliptischem oberen Drittel und keilförmigem, unterem Teil, der Rand fein gewimpert und nach unten gebogen. Blütenstand pyramidal, 18 - 30 cm lang, Kronblätter 10 - 12, blassgelb.","Aeonium, Flaches","Aeonium subplanum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_subplanum_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aeonium_subplanum_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[5]= new Array("Gran Canaria. Felsen, vor allem im Zentrum. Gran Canaria-Endemit. Die kräftigen 1-3 cm dicken Äste glatt, aufrecht, höchstens nahe dem Grund oder unterirdisch mit jungen Trieben. Blätter mit endständigen, 10-30 cm breiten Rosetten kahl, spatelförmig, besonders im Hochsommer gewellt, dunkelgrün mit rotem Rand und bisweilen auch roten Streifen und ziemlich langen Wimpern, 1,5-3 mm dick.Blütenstand 12-50 cm lang, eiförmig-kegelförmig, Blüten an kahlen Stielen, mit 9-12 leuchtend gelben Kronblättern und kahlen Kelchblättern.","Aeonium, Gewelltblättriges","Aeonium undulatum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Gewelltblaettriges_Aeonium1_kl.jpg","Gewelltblaettriges_Aeonium2_kl.jpg","herbar0.gif","Gewelltblaettriges_Aeonium1_gr.jpg","Gewelltblaettriges_Aeonium2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[6]= new Array("Gran Canaria. Trockene Felsstandorte, auch auf Mauern und Hausdächern, vor allem im Zentrum der Insel. Gran Canaria-Endemit. Rosetten 4-12 cm im Durchmesser, sitzend, nur selten mit sichtbarem Stämmchen, Ausläufer treibend und zum Teil dichte Polster bildend.Blätter aufrecht, lanzettlich, zugespitzt, 2 cm dick, behaart, am Rand entfernt durchscheinend gewimpert, beiderseits mit roten Streifen. Blütenstand seitlich den untersten Blattachseln der Rosetten entspringend, 2-5 cm lang, Blüten mit 7-9 goldgelben Kronblättern.","Aeonium, Sims","Aeonium simsii","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_simsii_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aeonium_simsii_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[7]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico. Stammlose Rosetten, die reichlich Ausläufer treiben, im Alter haben die Rosetten 2 - 3  m Durchmesser. Steif abstehende, lanzettliche, bis etwa 1,80 m lange Blätter mit 2 cm langem Endstachel und buchtig gezähnten bzw. bedornten Blatträndern. Blätter innen blaugrün und gelbgerändert. Aus dem Rosettenzentrum schiebt sich an alten, ausgewachsenen Exemplaren ein Blütenstand in rispiger Form, 6 - 8 m hoch. Nach der Blüte geht die Pflanze ein, hat aber vorher für Ausläufer und Samen gesorgt.","Agave americana","Agave americana","Agavengewächse","Agavaceae","Agave2_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Agave2_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[8]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico","Agave attenuata","Agave attenuata","","","Agave1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Agave1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[9]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Agave, Fadenförmige","Agave filifera","Agavengewächse","Agavaceae","Fadenfoermige_Agave_1_kl.jpg","Fadenfoermige_Agave_2_kl.jpg","Fadenfoermige_Agave_3_kl.jpg","Fadenfoermige_Agave_1_gr.jpg","Fadenfoermige_Agave_2_gr.jpg","Fadenfoermige_Agave_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[10]= new Array("In allen Teilen Mitteleuropas, aber nicht ursprünglich; größte Verbreitung von allen drei Ahornarten; ursprünglich vor allem in buchenreichen Misch- und schattigen Schluchtwäldern des Berg- und Hügelllandes; als wertvolles Edellaubholz vom Menschen auch in andere Waldbestände eingebracht. Blätter bis 15 cm breit, mit 5 Lappen, durch spitze Buchten gertrennt; Winterknospen mit grünlichen Schuppen; Blüten grünlich, in hängenden Trauben; Blütezeit nach dem Laubaustrieb. Alle Ahornarten sind Insektenblütler und mit ihren unterschiedlichen Blütezeiten als Bienenweide willkommen. Der wissenschaftliche Gattungsname (lat. acer= spitz, scharf) bezieht sich auf die Blattform. Der Berg-Ahorn hat im Alter eine platanenähnliche Borke, die sich in Schuppen ablöst. Er kann 400 - 500 Jahre alt werden und liefert ein oft nahezu weißes Holz, das für Möbel und Innenausbauten, aber auch für Küchengeräte und Spielzeug bis hin zu Musikinstrumenten begehrt ist. Die Flügel der beiden runden Nüsschen stehen bei dieser Art in spitzem Winkel.","Ahorn, Berg-","Acer pseudoplatanus","Ahorngewächse","Aceraceae","Bergahorn1_kl.jpg","Bergahorn2_kl.jpg","Berg-Ahorn3_kl.jpg","Bergahorn1_gr.jpg","Bergahorn2_gr.jpg","Berg-Ahorn3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[11]= new Array("Weniger weit verbreitet als der Berg-Ahorn, aber mit ähnlicher forstlich bedingter Ausbreitung über die ursprünglich besiedelten Standorte hinaus; Park- und Alleenbaum. Baum bis 30 m hoch. Blätter über 10 cm breit, 3 - 7lappig, beiderseits dunkelgrün, glänzend. Blattlappen lang zugespitzt mit spitzen Zähnen und gerundeten Buchten; Blüten gelbgrün, mit den Blättern erscheinend, in abstehenden, doldenartigen Rispen; die Flügel der Frucht einen spitzen Winkel bildend bis fast waagerecht abstehend.","Ahorn, Spitz-","Acer planatoides","Ahorngewächse","Aceraceae","Spitz-Ahorn_kl.jpg","Spitz-Ahorn_2_kl.jpg","Spitz-Ahorn_3_kl.jpg","Spitz-Ahorn_gr.jpg","Spitz-Ahorn_2_gr.jpg","Spitz-Ahorn_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[12]= new Array("Madeira. Bis in ca. 600 m Höhe findet man den Weichen Akanthus vor allem in Gärten des Inselsüdens. Oft ist er auch an Weg- und Levadarändern verwildert. Die krautige Pflanze entwickelt bis zu 1 m hohe, kerzenförmige Blütenstände. Ihre zungenförmigen Einzelblüten sind weißlich mit violetten Adern. Der obere Lappen des Blütenkelches ist stark vergrößert. Die großen, dunkelgrünen Blätter sind stark gelappt und von kräftigen Blattadern durchzogen. Der Weiche Akanthus ist im Mittelmeerraum bis nach Kleinasien heimisch. Seine Blätter dienten wie die des Dornigen Akanthus im antiken Griechenland als Vorbild für die Blattornamente an den Säulenkapitellen des korinthischen Tempels. Später wurde dieses Fruchtbarkeitsmotiv von den Römern übernommen und seit dem 15. Jahrhundert in der europäischen Architektur immer wieder aufgegriffen. Auf Madeira taucht es häufig bei den Keramikplastiken an den Ecken der Ziegeldächer älterer Häuser auf. Symbolisch sollte der Familie dadurch reicher Kindersegen beschert werden.","Akanthus, Weicher","Acanthus mollis","Akanthusgewächse","Acanthaceae","Weicher_Akanthus1_kl.jpg","Weicher_Akanthus2_kl.jpg","herbar0.gif","Weicher_Akanthus1_gr.jpg","Weicher_Akanthus2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[13]= new Array("Madeira. Die zweifach gefiederten Blätter des ca. 10 m hohen Baumes erinnern an die der Verwandten Mimose. Jedoch sind sie viel härter und klappen bei Berührung nicht ein. Die blassgelben, kugeligen Blütenstände bestehen aus zahlreichen winzigen, duftenden Einzelblüten.","Akazie, Mearns- / Akazie, Mimosenblättrige","Acacia mearnsii","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Mimosenblaettrige_Akazie_1_kl.jpg","Mimosenblaettrige_Akazie_2_kl.jpg","Mimosenblaettrige_Akazie_3_kl.jpg","Mimosenblaettrige_Akazie_1_gr.jpg","Mimosenblaettrige_Akazie_2_gr.jpg","Mimosenblaettrige_Akazie_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[14]= new Array("Vorkommen an leicht feuchten, halbschattigen Standorten; Die bis zu 2 m hohe mehrjährige krautige Pflanze mit auffällig gelben Blütenköpfen hat bis zu 50 cm lange Blätter, die auf der Unterseite mit Filzhaaren besetzt sind. Der starke Wurzelstock hat einen aromatischen Geruch, er enthält viel Inulin, ein Oligosaccarid.","Alant, Echter","Inula helenium","Korbblütengewächse","Asteraceae","Inula_2_kl.jpg","Inula_1_kl.jpg","Inula_kl.jpg","Inula_2_gr.jpg","Inula_1_gr.jpg","Inula_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[15]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Aloe ferox","Aloe ferox","Aloengewächse","Aloaceae","Aloe_ferox1_kl.jpg","Aloe_ferox3_kl.jpg","Aloe_ferox2_kl.jpg","Aloe_ferox1_gr.jpg","Aloe_ferox3_gr.jpg","Aloe_ferox2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[16]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico","Aloe marlotii","Aloe marlotii","Aloengewächse","Aloaceae","Aloe__marlotii_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aloe__marlotii_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[17]= new Array("Madeira.","Aloe plicatilis","Aloe plicatilis","Aloengewächse","Aloaceae","Aloe_plicatilis_1_kl.jpg","Aloe_plicatilis_2_kl.jpg","herbar0.gif","Aloe_plicatilis_1_gr.jpg","Aloe_plicatilis_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[18]= new Array("Vorkommen verbreitet in Bergwäldern und Hochstaudenfluren. Die 60 bis 150 cm hohe Pflanze hat herz- bis nierenförmige Blätter, die ungleichmäßig grob gezähnt sind. Die roten Blüten befinden sich in Körbchen, die zu einem doldig-rispigen Blütenstand zusammengefasst sind.","Alpendost, Grauer","Adenostyles alliariae","Korbblütengewächse","Asteraceae","Grauer_Alpendost_kl.jpg","Grauer_Alpendost_1_kl.jpg","Grauer_Alpendost_2_kl.jpg","Grauer_Alpendost_gr.jpg","Grauer_Alpendost_1_gr.jpg","Grauer_Alpendost_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[19]= new Array("Mit annähernd 1000 Arten ist Rhododendron eine der umfangreichsten Gattungen unter den Gartengehölzen. Ihre Hauptverbreitung haben sie in Ostasien, von Südchina bis zum Himalaya und Japan, eine größere Anzahl von Arten kommen im temperierten Nordamerika, Mittel- und Südeuropa und im Kaukasus vor. Alle haben wechselständige, einfache, ganzrandige Blätter. Die Blüten sitzen überwiegend in mehr oder weniger großen, endständigen Doldentrauben, seltener achselständig oder einzeln. Die Blütenkronen sind überwiegend glockig oder trichterförmig, bei einigen Arten auch röhrenförmig oder becher- bis radförmig. Im allgemeinen haben die Blüten einen fünflappigen Saum.","Alpenrose","Rhododendron","Heidekrautgewächse","Ericaceae","Alpenrose_1_kl.jpg","Alpenrose_2_kl.jpg","Alpenrose_3_kl.jpg","Alpenrose_1_gr.jpg","Alpenrose_2_gr.jpg","Alpenrose_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[20]= new Array("Gran Canaria. Felsen, Geröll, Barrancos, häufig besonders in der unteren Stufe, auch kultiviert. Canaren-Endemit. Immergrüner, kahler Strauch mit biegsamen Ästen, die ledrig-fleischigen Blätter breiteiförmig, am Grund schwach herzförmig oder gestutzt, oft breiter als lang. 2,5 - 5 x 2,5 - 6 cm. Blütenstand rispig, die rötlichbraunen, rundlich-nierenförmigen Fruchtklappen mit einer Schwiele.","Ampfer, Canaren-","Rumex lunaria","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Canaren-Ampfer_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Canaren-Ampfer_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[21]= new Array("Türkei. Vorkommen im Mittelmeerraum von Nordafrika und Südeuropa, den Balearen, Korsika, Sardinien, Sizilien, Malta, Kreta und Zypern bis in die gemäßigten Zonen Westasiens. Die Anemone hat einen walzigen Erdspross, die Grundblätter sind dreifach geteilt, ihre Abschnitte gestielt und tief gelappt. Der Stängel ist behaart, meist einblütig mit drei sitzenden, an der Basis verbreiterten, fein zerteilten, wirteligen Hochblättern. Die Blüten haben einen Durchmesser von  3,5 - 6,5 cm und bestehen gewöhnlich aus 5 -8 elliptischen, auf der Unterseite seidig behaarten Blütenhüllblättern, die leuchtend rot, rosa, blau, violett oder auch weiß gefärbt sein können. Staubblätter sind zahlreich, Staubbeutel blau oder purpurn.","Anemone, Kronen-","Anemone coronaria","Hahenfußgewächse","Ranunculaceae","Kronen-Anemone_4_kl.jpg","Kronen-Anemone_5_kl.jpg","Kronen-Anemone_kl.jpg","Kronen-Anemone_4_gr.jpg","Kronen-Anemone_5_gr.jpg","Kronen-Anemone_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[22]= new Array("Madeira. Sowohl im Süden als auch im Norden gedeiht die Anona von der Küste bis in ca. 400 m Höhe. Die Anona stammt aus den Hochländern von Peru und Ecuador. Der bis 10 m hohe Baum hat auffällig hängende, überdimensional eiförmige Blätter. Die rundlichen herzförmigen Früchte sehen mit ihrem Schuppenmuster aus wie Zapfen. Ihre Schale ist dunkelgrün bis violettbraun und ledrig. Sie können bis über 15 cm im Durchmesser erreichen, bleiben aber oft nur apfelgroß.","Anona, Cherimoya, Zuckerapfel","Annona cherimola","Annonengewächse","Annonaceae","Anona1_kl.jpg","Anona2_kl.jpg","Anona3_kl.jpg","Anona1_gr.jpg","Anona2_gr.jpg","Anona3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[23]= new Array("Vorkommen auf Silikatmagerrasen und Moorwiesen, in den Alpen bis etwa 2500 m, zerstreut. Die ausdauernde 20 bis 50 cm hohe Pflanze hat einen aufrechten, einfachen, 1 bis 3köpfigen Stängel und derbe, hellgrüne, sitzende, länglich-lanzettliche Stängelblätter und verkehrt-eiförmige Grundblätter. Die Blütenstände sind groß mit leuchtend orangegelben, zungenförmigen äußeren und gelben, röhrigen inneren Blüten. Die Pflanze ist als Heilpflanze bekannt. Das Sammeln der Blütenkörbchen und unterirdischen Pflanzenteile ist jedoch verboten (Gefährdungsgruppe 3!). Arnikatinktur, die zur Behandlung von Blutergüssen und Prellungen eingesetzt wird, wird aus Pflanzenteilen hergestellt, die in Kulturen gewonnen werden.","Arnika, Bergwohlverleih","Arnica montana","Korbblütengewächse","Asteraceae","Arnika_3_kl.jpg","Arnika_kl.jpg","Arnika_1_kl.jpg","Arnika_3_gr.jpg","Arnika_gr.jpg","Arnika_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[24]= new Array("Außer in den weitesten Teilen des Norddeutschen Tieflandes und Landschaften im Südosten in krautreichen Laub- und Mischwäldern allgemein verbreitet. Die 15 bis 40 cm hohe Pflanze hat pfeilförmige Blätter, die 10 bis 20 cm lang, grün und selten gefleckt sind. Sie sind abweichend von anderen Einkeimblättrigen netznervig. Die Blüten sind klein, sitzen an einem Kolben, unten die weiblichen, dann die männlichen, darüber zu Sperrhaken umgewandelte Blüten. Der Kolben ist oben blütenlos und violett. Er ist von einer 10 bis 25 cm langen, tütenförmigen, gelbgrünen Hochblattscheide (Spatha) umgeben. Dieser wohl ungewöhnlichste Vertreter der mitteleuropäischen Flora setzt in seinem Kessel die durch aasartigen Geruch angelockten Fliegen zeitweilig gefangen, nachdem sie vom glatten Hochblatt durch die Reusenhaare in sein ´Gefängnis´ gerutscht sind. Dort genießen sie die atmungsbedingte Wärme, den Pollen und die von der Kesselwand abgesonderte zuckerhaltige Flüssigkeit. Dabei sorgen sie für die Bestäubung der an der Basis des Kolbens stehenden weiblichen Blüten. Wenn schließlich die Reusenhaare welken, brechen die ringsum mit Pollen eingestäubten Fliegen auf zum nächsten Aronstab. Die auffallenden roten Früchte sind giftig.","Aronstab, Gefleckter","Arum maculatum","Aronstabgewächse","Araceae","Aronstab1_kl.jpg","Aronstab2_kl.jpg","Aronstab3_kl.jpg","Aronstab1_gr.jpg","Aronstab2_gr.jpg","Aronstab3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[25]= new Array("Botanischer Garten Greifswald/ Kräutergarten Himmelpfort. Die Artischocke ist eine distelartige, kräftige Kulturpflanze, die wegen ihrer essbaren knospigen Blütenstände angebaut wird.","Artischocke","Cynaria scolymus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Artischocke_1_kl.jpg","Artischocke_2_kl.jpg","Artischocke_3_kl.jpg","Artischocke_1_gr.jpg","Artischocke_2_gr.jpg","Artischocke_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[26]= new Array("Madeira. Die Pflanze wird zwischen 20 cm und 1 m hoch. Ihre Blätter sind dreizählig. Blätter wie Blüten sitzen an langen Stielen. Bei den Blüten handelt es sich um die typischen kugeligen Klee-Blütenköpfe, ihre Farbe ist verwaschen violett. Beim Zerreiben von Blättern und Stängel entsteht ein auffälliger Asphaltgeruch.","Asphaltklee, Harzklee","Bituminaria bituminosa","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Asphaltklee_1_kl.jpg","Asphaltklee_2_kl.jpg","Asphaltklee_3_kl.jpg","Asphaltklee_1_gr.jpg","Asphaltklee_2_gr.jpg","Asphaltklee_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[27]= new Array("In Salzwiesen und Röhrichten; an den Küsten und im Brackwasserbereich der Flüsse häufig; an anderen Salzstellen des Binnenlandes nur zerstreut. Zweijährige, 15 - 60 cm hohe Pflanze. Stängel aufrecht, kahl und mehrköpfig. Blätter fleischig, lineal-lanzettlich, meist ganzrandig. Blütenstände mit violetten, zungenförmigen äußeren und gelben, röhrigen, inneren Blüten.","Aster, Strand-","Aster tripolium","Korbblütengewächse","Asteraceae","Strand-Aster_1_kl.jpg","Strand-Aster_2_kl.jpg","Strand-Aster_3_kl.jpg","Strand-Aster_1_gr.jpg","Strand-Aster_2_gr.jpg","Strand-Aster_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[28]= new Array("(Groß Zicker)- Vorkommen auf mageren Wiesen und Weiden, Moorwiesen, Trockenrasen, Bergwiesen; häufig. Die 5 bis 25 hohe Pflanze ist verzweigt, oben meist drüsenhaarig. Die Blätter sind eiförmig, gegenständig, jederseits mit 3 bis 6 spitzen Zähnen. Die Blüten sind einzeln in den Achseln der oberen Blätter. Der Kelch ist 5 bis 6 mm, die Krone 8 bis 14 mm lang, weiß, manchmal mit violetter Oberlippe und gelbem Fleck auf der Unterlippe. Die Krone verlängert sich während der Blühphase und überragt zuletzt den Kelch deutlich. Der kräftig gelbe Fleckund die Streifen auf den Kronzipfeln sind ein wichtiges  Signal für die bestäubenden Insekten. Sie finden dadurch rascher den Eingang zur Kronröhre. Der Gewöhnliche Augentrost ist eine alte Heilpflanze gegen Augenleiden.","Augentrost, Gewöhnlicher","Euphrasia officinalis","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Augentrost_1_kl.jpg","Augentrost_1_kl.jpg","Augentrost_2_kl.jpg","Augentrost_1_gr.jpg","Augentrost_1_gr.jpg","Augentrost_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[29]= new Array("Gran Canaria. Schattige Felswände, Canaren-Endemit. Strauch mit blaugrünen 5zähligen Blättern. Fiedern ganzrandig, untere nebenblattartig, deutlich kurz gestielt, am Grund frei. Blüten zu 6-7 mit weißlicher, purpurn geaderter Krone. Kelch wie auch die Blütenstiele locker abstehend behaart, schwach 2lippig mit ungleich langen Zähnen.","Backenklee, Broussonets","Dorycnium broussonetii","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Backenklee2_kl.jpg","Backenklee1_kl.jpg","herbar0.gif","Backenklee2_gr.jpg","Backenklee1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[30]= new Array("Frühblüher in artenreichen, etwas feuchten Laubwäldern, vor allem auf kalk- und nährstoffreichen Böden.  Blätter grundständig, gestielt, mit intensivem Lauchgeruch. Blüten auf einem langen, blattlosen Stiel in einem doldenähnlichen Blütenstand. Große Bärlauch-Bestände in den Wäldern entdeckt man in einiger Entfernung oft zuerst mit der Nase. Der Volksmund spricht - vor allem im Hinblick auf die Zwiebelchen des Bärlauchs - auch vom ´Wilden Knoblauch´. Sie können in der Tat als Knoblauch-Ersatz verwendet werden. Die vor der Blüte gesammelten und kleingeschnittenen Blätter eignen sich, um Salaten, Gemüsen und Suppen einen angenehm milden Knoblauchgeschmack zu geben.","Baerlauch","Allium ursinum","Liliengewächse","Liliaceae","Baerlauch_4_kl.jpg","Baerlauch_5_kl.jpg","Baerlauch_6_kl.jpg","Baerlauch_4_gr.jpg","Baerlauch_5_gr.jpg","Baerlauch_6_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[31]= new Array("Überall in Mitteleuropa an Ufern von Flüssen und Bächen, aber auch an Gräben und stehenden Gewässern, an nassen Stellen in Wiesen und lichten Wäldern. Die 30 bis 150 cm hohe Pflanze hat gegenständige Blätter, die alle gefiedert sind. Die Blätter haben 7 bis 13 lanzettliche, gesägte oder ganzrandige Fiederblätter. Der Blütenstand ist dicht und schirmförmig, die Krone 3 bis 6 mm breit und rosa. Diebekannte Baldriantinktur wird aus den kurzen, dicken Rhizomen gewonnen. Ihre krampflösende und beruhigende Wirkung wird heute wie einst geschätzt. Den typischen Baldriangeruch bekommt man beim Reiben und beim Trocknen der unterirdischen Pfdlanzenteile. Er ähnelt dem Lockgeruch läufiger Katzen und ist geeignet, nächtliche ´Katzenmusik ´ auszulösen.","Baldrian, Echter","Valeriana officinalis","Baldriangewächse","Valerianaceae","Baldrian_kl.jpg","Baldrian_1_kl.jpg","Baldrian_2_kl.jpg","Baldrian_gr.jpg","Baldrian_1_gr.jpg","Baldrian_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[32]= new Array("Madeira. Botanischer Garten. Baumartig wachsende verholzende Taxa mit schlanken, holzigen, nicht selten verzweigten, oft meterlangen Halmen, luftigen, zierlichen Blätterkronen, grasartigen Blättern und bisweilen riesigen Blütenrispen.","Bambus","Tribus bambuseae","Süßgräser","Poaceae","Bambus_1_kl.jpg","Bambus_2_kl.jpg","herbar0.gif","Bambus_1_gr.jpg","Bambus_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[33]= new Array("Gran Canaria","Banane","Musa","Bananengewächse","Musaceae","Banane1_kl.jpg","Banane2_kl.jpg","herbar0.gif","Banane1_gr.jpg","Banane2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[34]= new Array("Norwegen- Keulen-Bärlapp ist die in Mitteleuropa von der Ebene bis zur Baumgrenze die am weitesten verbreitete aber nur ausnahmsweise häufige Bärlappart. Man erkennt sie an ihren kriechenden, über 1 m langen Stängeln und ihren verzweigten, aufsteigenden Ästen. Im Juli erscheinen auf  10-20 cm langem Stiel die keulenförmigen Sporophyllstände, die meistens zu zweit oder dritt stehen. Die schwefelgelben Sporen dieser Art spielen im Aberglauben unserer Vorfahren eine wichtige Rolle. Als ´Hexenmehl´ sollten sie nässende Wunden heilen. Die Pflanzen selbst - am Körper getragen- galten als Schutz vor Hexen und vor Alpträumen. Das leicht entzündliche Sporenpulver ergab bei Feuerwerken besondere Blitzeffekte.","Bärlapp, Keulen-","Lycopodium clavatum","Bärlappe","Lycopsida","Kolbenbaerlapp_1_kl.jpg","Kolbenbaerlapp_2_kl.jpg","Kolbenbaerlapp_3_kl.jpg","Kolbenbaerlapp_1_gr.jpg","Kolbenbaerlapp_2_gr.jpg","Kolbenbaerlapp_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[35]= new Array("Madeira. Die Bartflechte wächst stets epiphytisch, also auf Bäumen oder Sträuchern. Dort bildet sie grünlichgraue, lange Bärte, die von den Zweigen herabhängen. Die einzelnen Fäden sind stark verzweigt. Im reifen Stadium finden sich an den Fäden zuweilen große Fruchtkörer. Sie sind scheibenförmig mit einem Wimpernkranz. In Mitteleuropa gedeiht die Bartflechte in Bergwäldern mit großer Nebelhäufigkeit. Sie schadet ihren Wirtsbäumen nicht. Ohnehin wächst sie meist auf Totholz, also auf abgestorbenen Zweigen unterhalb des Kronendaches. Die Feuchtigkeit nimmt sie aus der Luft, Nährstoffe gewinnt sie aus der Zersetzung der Baumrinde.","Bartflechte","Usnea barbata","Bartflechten","Usneaceae","Bartfleche_1_kl.jpg","Bartflechte_2_kl.jpg","Bartflechte_3_kl.jpg","Bartfleche_1_gr.jpg","Bartflechte_2_gr.jpg","Bartflechte_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[36]= new Array("Königskraut, Pfefferkraut). Basilikum ist eine buschig wachsende Pflanze mit einer Höhe von 20 - 60 cm. Die eiförmigen Blätter haben kurze Stiele und sind 1,5 - 5 cm lang und 1 - 3 cm breit. Die Blüten sind ährenartig und erscheinen von Juni bis September.","Basilikum ( Basilienkraut, Herrenkraut, Hirnkraut,","Ocimum basilicum","Lippenblütemngewächse","Lamiaceae","Basilikum_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Basilikum_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[37]= new Array("Gran Canaria.. Laubwerfender Baum. Die rundlichen Blätter vorn tief eingeschnitten, mit 9 - 11 Bogennerven, bis 12 cm lang. Blüten orchideenartig auffällig (´Orchideenbaum´), mit einseitig geöffnetem, scheidigen Kelch und 5 verkehrteiförmigen Kronblättern, davon 4 Blasspurpurn mit dunklen Adern, das obere die seitlichen überlappend, insgesamt kräftig purpurn. 5 nach oben gebogene Staubblätter. Flache, bis 20 cm lange Hülsen.","Bauhinie, Buntfarbene","Bauhinia variegata","Johannisbrotgeächse","Caesalpiniaceae","Bauhinie1_kl.jpg","Bauhinie2_kl.jpg","herbar0.gif","Bauhinie1_gr.jpg","Bauhinie2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[38]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Baum der Reisenden","Ravenala madagascariensis","Strelitziengewächse","Strelitziaceae","Ravenala1_kl.jpg","Ravenala2_kl.jpg","herbar0.gif","Ravenala1_gr.jpg","Ravenala2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[39]= new Array("Madeira. Bis in 800 m Höhe wird Coopers Baumfarn auf Madeira in feuchten Zonen kultiviert. Oft findet man ihn in schattigen Schluchten. Der gewaltige Farn bildet einen bis 9 m hohen, schlanken Stamm aus, wodurch er an eine Palme erinnert. Seine weit über 1 m langen, zweifach gefiederten Wedel sitzen an der Spitze des Stammes. An der Stammrinde sind die Narben der älteren, bereits abgefallenen Wedel deutlich zu erkennen. Ursprünglich stammte Coopers Baumfarn aus Australien. Heute ist er wegen seiner dekorativen Wirkung weltweit in tropischen und subtropischen Gebieten verbreitet. Es gibt knapp 900 Arten von Baumfarnen, die sich nur wenig voneinander unterscheiden. Sie besiedeln Bergwälder vor allem der Südhalbkugel. Voraussetzung für ihr Gedeihen ist ein ausgeglichenes, stets luftfeuchtes Klima ohne Frost. Die Stämme der Baumfarne bestehen nicht aus Holz. es handelt sich um Röhren, deren festigender Mantel aus Blattstielen und Luftwurzeln gebildet wird.","Baumfarn, Coopers","Sphaeropteris cooperi","Baumfarne","Cyatheaceae","Baumfarn1_kl.jpg","herbar0.gif","Baumfarn2_kl.jpg","Baumfarn1_gr.jpg","herbar0.gif","Baumfarn2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[40]= new Array("Madeira. Die mit der Moorheide  (Erica tetralix) eng verwandte Baumheide wird bis zu 5 m hoch und bildet einen dicken Stamm aus. Ihre weißlichen Blüten erscheinen zahlreich, sind aber unscheinbar. Von der Besenheide ist sie durch dunklere  Blätter zu unterscheiden.","Baumheide","Erica arborea","Heidekrautgewächse","Ericaceae","Baumheide_1_kl.jpg","Baumheide_3_kl.jpg","Baumheide_2_kl.jpg","Baumheide_1_gr.jpg","Baumheide_3_gr.jpg","Baumheide_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[41]= new Array("Auf Schuttplätzen und Industriebrachen sowie an Wegrändern; im gesamten Gebiet recht häufig. Unterirdisch ausdauernde, Ausläufer bildende 60 - 120 cm hohe Pflanze mit ästigem Stängel und oberseits meist kahlen, fiederteiligen Blättern mit lanzettlichen Zipfeln. Blütenstände klein, länglich-eiförmig. Blüten gelb oder rotbraun, alle röhrig, undeutlich. Das Kraut fördert die Absorption von Verdauungssäften und wird als Geschmachskomponente gern als Gewürz bei schwer verdaulicen Fleischgerichten verwendet.","Beifuß, Gemeiner","Artemisia vulgaris","Korbblütengewächse","Asteraceae","Gemeiner_Beifuss_1_kl.jpg","Gemeiner_Beifuss_2_kl.jpg","Gewoehnlicher_Beifuss_kl.jpg","Gemeiner_Beifuss_1_gr.jpg","Gemeiner_Beifuss_2_gr.jpg","Gewoehnlicher_Beifuss_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[42]= new Array("Auf Schuttplätzen und an Wegrändern, auf Feuchtwiesen, an Ufern und in Gräben; im gesamten Gebiet vertreten. Blüten entweder schmutzig-rotviolett oder gelblich-weiß, glockig, nickend; Blätter rauh behaart, breit-lanzettlich, am Stengel herablaufend. Diese alte Arzneipflanze wurde früher zur Wundbehandlung und zur Heilung von Knochenbrüchen genutzt.","Beinwell, Gemeiner","Symphytum officinale","Borretschgewächse","Boraginaceae","Beinwell_kl.jpg","Beinwell_5_kl.jpg","Beinwell_4_kl.jpg","Beinwell_gr.jpg","Beinwell_5_gr.jpg","Beinwell_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[43]= new Array("Gran Canaria. Schattig-feuchte Felsstandorte in der Lorbeerwaldstufe, selten. Canaren-Endemit. Hoher Strauch bis Baumstrauch. Blätter mit 11 - 17 sitzenden, schmal eiförmig-länglichen, zugespitzten, am Grund ungleich herzförmigen bis keilförmigen, gesägt-gekerbten Fiedern, diese oberseits grün und behaart, unterseits graugrün, dicht filzig, Spindel lang und dicht abstehend behaart. Blütenstände unverzweigt, dicklich, kürzer als die zugehörigen Blätter, 1häusig. Fast fleischige, hellgrüne, kugelige, 7 mm große Früchte","Bencomia, Kugelfrüchtige","Bencomia sphaerocarpa","Rosengewächse","Rosaceae","Bencomia1_kl.jpg","Bencomia2_kl.jpg","herbar0.gif","Bencomia1_gr.jpg","Bencomia2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[44]= new Array("Vorkommen in Hecken, an Waldrändern, in Auenwäldern, in lichten Laub- und Kiefernwäldern, zerstreut. Der 3 m hohe sommergrüne Strauch hat Langtriebe mit 1 - 7, meist 3teiligen Dornen, in deren Achseln Kurztriebe mit Büscheln von verkehrt-eiförmigen, stechend gewimperten, 2 - 6 cm langen Blättern zu finden sind. Die Blüten sind 6zählig, in vielblütigen, hängenden Trauben; Kelchblätter und Kronblätter sind gelb; Beeren sind rot, länglich und 8 - 11 mm lang. Die Berberitze ist Zwischenwirt des Getreiderostes, der sich im Mai/Juni auf den Berberitzenblättern in Form von orangegelben Flecken zeigt. In ihnen entwickeln sich die Sporen des Rostpilzes Puccinia graminis, die nur auf den Blättern von Gräsern (und so auch von Getreide) keimen und dort die rostfarbenen Lager eines anderen Sporentyps hervorbringen können. Diese werden vom Wind auf andere Grasblätter übertragen, so dass sich der Rost rasch massenhaft ausbreiten kann. Wenn am Ende des Sommers die Blatt- und Getreidehalme absterben, bildet sich an ihnen zur Überwinterung ein dritter Sporentyp, der im Frühjahr keimt und einen vierten hervorbringt. Er ist es, der nur auf den Blättern der Berberitze keimen kann. In der Tat kompliziert, aber letztlich so effektiv, dass der Getreiderost erhebliche Schäden verursachen kann. Deshalb wird die Berberitze in Ackerbaugebieten oft intensiv bekämpft.","Berberitze, Gewöhnliche / Sauerdorn","Berberis vulgaris","Berberitzengewächse","Berberidaceae","Gewoehnliche_Berberitze_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Gewoehnliche_Berberitze_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[45]= new Array("Die immer- bis sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze wächst breit und kriechend. Sie bildet mit dicken Rhizomen große Bestände. Die kurzen, gestielten, rundlichen, weichledrigen, schwach fleischigen und durch Wachs glänzenden Laubblätter sind wechselständig in grundständigen Rosetten angeordnet, 10 bis 40 cm lang und 5 bis 20 cm breit. Die großen, auffälligen Blüten haben weiße, rosafarbene oder purpurne Kronblätter.","Bergenie","Bergenia cordifolia","Steinbrechgewächse","Saxifragaceae","Bergenie_kl.jpg","Bergenie_1_kl.jpg","herbar0.gif","Bergenie_gr.jpg","Bergenie 1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[46]= new Array("Im gesamten Gebiet auf Schuttplätzen, aber auch in Magerrasen, sogar in Pflasterritzen der Bürgersteige. Die 30 - 100 cm hohe Pflanze hat lanzettliche, ganzrandige oder fein gezähnte, 2 - 5 cm lange, behaarte Blätter. Die Blütenköpfe sind 3 - 5 mm breit, in dichter Rispe. Die Zungenblüten sind weißlich, kaum länger als die gelblichen Röhrenblüten. Die Hüllblätter sind linealisch, fast kahl. ´Berufkräuter´ haben immer etwas mit Aberglauben und Hexerei zu tun; sie helfen beim oder schützen gegen das ´Berufen´. Das Kanadische Berufkraut gelangte erst in der Mitte des 17. Jahrhunderts aus Nordamerika nach Europa, ist also ein Neophyt.","Berufkraut, Kanadisches","Conyza canadensis","Korbblütengewächse","Asteraceae","Kanadisches_Berufkraut_1_kl.jpg","Kanadisches_Berufkraut_2_kl.jpg","Kanadisches_Berufkraut_3_kl.jpg","Kanadisches_Berufkraut_1_gr.jpg","Kanadisches_Berufkraut_2_gr.jpg","Kanadisches_Berufkraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[47]= new Array("Madeira. Am auffälligsten sind die Blüten, die denen des Gänseblümchens ähneln. Der Kranz von schmalen Zungenblüten ist weiß oder rosa gefärbt, das ´Körbchen´ in der Mitte gelb. In großer Zahl sprießen die Blüten an dünnen Stielen aus der polsterartigen Pflanze. Die Blätter sind klein, schmal, spitz. Den deutschen Gattungsnamen verdankt es der Tatsache, dass es mit dem in Miteleuropa heimischen Scharfen oder Echten Berufkraut (Erigon acer) verwandt ist. Von diesem nahm man im Mittelalter an, es schütze gegen das ´Berufen´ oder ´Beschreien´. Darunter verstand man z.B. das heimliche Verwünschen von Kindern, die dann kränkelten und nicht gedeihen wollten. So nutzten vor allem Hebammen das Kraut als Badezusatz.","Berufkraut, Karwinskis  (Beschreikraut)","Erigon karvinskianus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Karwinskis_Berufkraut_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Karwinskis_Berufkraut_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[48]= new Array("In Heide- und Moorgebieten sowie in Magerrasen auf kalk- und nährstoffarmen Standorten; nahezu im gesamten Gebiet oft bestandsbildend und landschaftsprägend. 30 - 60 cm hoher Zwergstrauch. Blätter gegenständig, dachziegelartig übereinander stehend, linealisch, nadelförmig. Blüten glockenförmig, klein, rosa-rot, in einseitswendigen Trauben.","Besenheide","Calluna vulgaris","Heidekrautgewächse","Ericaceae","Heidekraut_1_kl.jpg","Heidekraut_2_kl.jpg","Heidekraut_3_kl.jpg","Heidekraut_1_gr.jpg","Heidekraut_2_gr.jpg","Heidekraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[49]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Sehr zerstreut, auf besonders warmen und stickstoffreichen Standorten; vor allem auf Müllplätzen. Pflanze zottig-klebrig, stinkend, Blüte 3-4 cm im Durchmesser, hellgelb mit violetter Aderung und dunkelviolettem Schlund als Saftmalen. Obwohl ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, begleitet das Schwarze Bilsenkraut den Menschen in Mitteleuropa seit alters. Die gesamte Pflanze ist stark giftig! Dennoch oder gerade deshalb benutzte man sie im Mittelalter zur Bereitung von Heilmitteln, aber auch von Hexengetränken und Hexensalben, von denen eine berauschende und erotisierende Wirkung ausging. Sehr gefährlich war die zeitweilig geübte Praxis, dem Bier Bilsenkrautsamem zuzusetzen.","Bilsenkraut, Schwarzes","Hyoscyamus niger","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Bilsenkraut_1_kl.jpg","Bilsenkraut_2_kl.jpg","Bilsenkraut_3_kl.jpg","Bilsenkraut_1_gr.jpg","Bilsenkraut_2_gr.jpg","Bilsenkraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[50]= new Array("Fast im gesamten Gebiet in krautreichen Laub- und Mischwäldern. Pflanzen zweihäusig; Blüten der männlichen Pflanzen knäuelig gedrängt in langgestielten Scheinähren, die der weiblichen Pflanzen zu 1 - 3 fast sitzend in den Blattachseln. Verzweigter 4kantiger Stengel. Für den deutschen Namen gibt es zwei Erklärungen im Zusammenhang mit dem niederdeutschen ´pingelig´ (klein - bezogen auf die Blüten) und mit ´bingeln´ (pinkeln - als Hinweis auf die harntreibende Wirkung).","Bingelkraut, Wald-","Mercurialis perennis","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Bingelkraut1_kl.jpg","Bingelkraut4_kl.jpg","Bingelkraut5_kl.jpg","Bingelkraut1_gr.jpg","Bingelkraut4_gr.jpg","Bingelkraut5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[51]= new Array("Vorkommen in Europa verbreitet in Wäldern, Mooren, Heiden und Steinbrüchen.Der bis 25 m hohe Baum mit rissiger, wulstiger, schwärzlicher Borke mit einigen weißen Flecken und einem glatten, weißen, oberen Stammteil hat dreieckig-rautenförmige, länglich zugespitzte Blätter. Die Zweige sind hängend, jung mit harzigen Wärzchen. Ihre flugfähigen Samen trägt der Wind überall hin. So sieht man Birken oft aus Pflasterritzen oder Dachrinnen wachsen, sie sind anspruchslose Pionierpflanzen.Das zeigt sich vor allem auch dort, wo sie - oft zusammen mit der Sal-Weide- sowohl Industriebrachen als auch Kahlschläge innerhalb weniger Jahre mit einem dichten Gebüsch überziehen. Besondere Anforderungen stellen sie an die Belichtung. Im Schatten anderer Bäume gedeihen sie nicht.","Birke, Hänge-","Betula pendula","Birkengewächse","Betulaceae","Birke_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Birke_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[52]= new Array("Vor allem in Mittel- und Süddeutschland im Flach- und niederen Bergland; in Eichenmischwäldern und in Felsgebüsch auf Kalk. Bis 20 m hoher Baum mit aufreißender, dunkler Rinde. Blätter wechselständig, spitz-eiförmig, langgestielt, derb. Zwittrige, weiße Blüte mit 5 Kronblättern, in Doldentrauben zu 6 - 10. Kugelige bis birnenförmige Frucht, langgestielt.","Birne, Wild-","Pyrus achras","Rosengewächse","Rosaceae","Wild-Birne4_kl.jpg","Wild-Birne_2_kl.jpg","Wild-Birne_3_kl.jpg","Wild-Birne4_gr.jpg","Wild-Birne_2_gr.jpg","Wild-Birne_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[53]= new Array("Die Pomeranze ist ein immergrüner, bis 10 m hoher Baum mit runder Krone und Zweigen, die in den Blattachseln mit Dornen besetzt sind. Die Früchte sind eher klein, orangenähnlich, aber bitter. Die Früchte sind durch deutlich ausgeprägte, vom Stielansatz zum Nabel verlaufende Furchen gekennzeichnet. Entstanden ist die Bitterorange als Hybride aus Pampelmuse und Mandarine.","Bitterorange, Pomeranze","Citrus aurantium","Rautengewächse","Rutaceae","Pomeranze_kl.jpg","Pomeranze_1_kl.jpg","Pomeranze_2_kl.jpg","Pomeranze_gr.jpg","Pomeranze_1_gr.jpg","Pomeranze_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[54]= new Array("Im Park von Bad Säckingen ist er als Zierbaum kultiviert, in Zentral- und Westchina beheimatet. Der Baluglockenbaum wächst als bis zu 15 m hoher, sommergrüner Baum.  Die Blätter sind gegenständig angeordnet und bis zu 45 cm breit. Sie sind langgestielt, matt dunkelgrün bis hellgrün und unterseits samtig behaart. Von April bis Mai erscheinen glockenförmige, rosaviolette und innen gelb gestreifte Blüten, die 5 bis 6 cm lang sind. Sie erscheinen in bis zu 40 cm hohen Blütenständen. Die breite Kapselfrucht ist zuerst grünlich, später braun.","Blauglockenbaum","Paulownia tomentosa","Blauglockenbaumgewächse","Paulowniaceae","Blauglockenbaum_2_kl.jpg","Blauglockenbaum_kl.jpg","Blauglockenbaum_1_kl.jpg","Blauglockenbaum_2_gr.jpg","Blauglockenbaum_gr.jpg","Blauglockenbaum_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[55]= new Array("Das Blaukissen ist eine weit verbreitete Zierpflanze, ist vor allem bei Gärtnern durch die großen pink-violetten Blüten beliebt. Die Pflanze wird bis 20 cm hoch. Die meist dunkelviolett bis dunkelgrün gefärbten Stängel besitzen eine graue Behaarung. Die Blätter sind gezähnt und besitzen Sternhaare. Die  Kronblätter können 12 - 20 mm lang werden. Die Schötchen besitzen einen mehrsamigen Fruchtfächer.","Blaukissen","Aubrieta deltoidea","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","RIMG2684_kl.jpg","Blaukissen_2_kl.jpg","herbar0.gif","RIMG2684_gr.jpg","Blaukissen_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[56]= new Array("Zierpflanze. Trauben hängend, Krone hellviolett.","Blauregen, Langtraubige Glycine","Wisteria floribunda","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Blauregen_4_kl.jpg","Blauregen2_kl.jpg","Blauregen3_kl.jpg","Blauregen_4_gr.jpg","Blauregen2_gr.jpg","Blauregen3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[57]= new Array("MeerzwiebelLaubwälder, Auenwälder, Gebüsche; ziemlich selten;Pflanze 10 - 20 cm; Zwiebel meist mit 1 runden Stängel und zwei stängelumfassenden, bis 10 cm langen Blättern; Blütenstand meist 2 - 8blütig; Blütenblätter 6, frei, sternförmig abstehend, 6 - 12 mm lang, 2 - 3 mm breit, hellblau, selten weiß oder rosa. Geschützt!","Blaustern, Zweiblättriger /  Sternhyazinthe,","Scilla bifolia","Liliengewächse","Liliaceae","Zweiblaettriger_Blaustern_1_kl.jpg","Zweiblaettriger_Blaustern_2_kl.jpg","Zweiblaettriger_Blaustern_3_kl.jpg","Zweiblaettriger_Blaustern_1_gr.jpg","Zweiblaettriger_Blaustern_2_gr.jpg","Zweiblaettriger_Blaustern_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[58]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Blumenkohl","Brassica oleracea","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Blumenkohl_1_kl.jpg","Blumenkohl_2_kl.jpg","Blumenkohl_3_kl.jpg","Blumenkohl_1_gr.jpg","Blumenkohl_2_gr.jpg","Blumenkohl_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[59]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Nur noch zerstreut in basenarmen Moorgewässern, Sümpfen, ungedüngten Sumpfwiesen; im Norden weiter, im Süden nur regional verbreitet. Blüten sternförmig, mit dunkelrot gefärbten Kron- und Kelchblättern; Blätter 5-7zählig, fast handförmig gefiedert. Die Kelchblätter überragen deutlich die Blütenblätter und vergrößern sich noch nach der Blütezeit. Da sie ebenfalls rot gefärbt sind, wirkt die ganze Blüte wie ein intensiver Blutfleck (Name!). Bemerkenswert ist auch die erdbeerähnliche, aber nicht fleischige Sammelfrucht.","Blutauge, Sumpf-","Potentilla palustris","Rosengewächse","Rosaceae","Sumpf-Blutauge_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Sumpf-Blutauge_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[60]= new Array("Zierpflanze. Gut 2 m hoher, aufrechter Strauch mit rotbraunen, aromatischen Zweigen. Blätter drei- bis fünflappig, 5 - 10 cm breit, an der Basis herzförmig, oben dunkelgrün, unten weißlich-filzig. Rote oder rötliche Blüten im April-Mai in ansteigenden bis hängenden etwa 8 cm langen Trauben. Früchte schwarz, dicht blauweiß bereift, etwa 1 cm dick.","Blutjohannisbeere","Ribes sanguineum","Stachelbeergewächse","Grossulariaceae","Blutjohannisbeere_kl.jpg","Blutjohannisbeere_2_kl.jpg","Blutjohannisbeere_3_kl.jpg","Blutjohannisbeere_gr.jpg","Blutjohannisbeere_2_gr.jpg","Blutjohannisbeere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[61]= new Array("Gran Canaria. Kletterstrauch mit elliptischen, zugespitzten, nur jung fein behaarten Blättern, in den Achseln bisweilen mit geraden Dornen. Blüten zu 1-3, röhrenförmig mit kurzem, ausgebreitetem, weißem oder gelblichem Saum, umgeben und überragt von 3 purpurnen, fast kahlen, breiteiförmigen, zugespitzten Hochblättern.","Bougainvillea, Kahle Drillingsblume","Bougainvillea glabra","Wunderblumengewächse","Nyctaginaceae","Bougainvillea1_kl.jpg","Bougainvillea2_kl.jpg","Bougainvillea_kl.jpg","Bougainvillea1_gr.jpg","Bougainvillea2_gr.jpg","Bougainvillea_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[62]= new Array("Überall anzutreffen, vor allem auf kurzem Parkrasen, Weiden, an Wegrändern, aber auch an lichten Stellen im Wald. Die unterirdisch ausdauernde, 5 bis 30 cm hohe,  Ausläufer bildende Pflanze hat gestielte, eiförmig bis lanzettliche, gezähnte oder ganzrandige Blätter. Die Blüten sind blauviolett oder rötlich, selten weiß, 7 bis 15 mm lang, in endständigen, walzigen Köpfchen. Krone und Kelch sind deutlich zweilippig. Die Krone ist zwei Mal so lang wie der Kelch.","Braunelle, Gemeine","Prunella vulgaris","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Braunelle_kl.jpg","Braunelle_1_kl.jpg","Braunelle_2_kl.jpg","Braunelle_gr.jpg","Braunelle_1_gr.jpg","Braunelle_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[63]= new Array("Im gesamten Gebiet auf nährstoffreichen, feuchten Böden in Laub- und Mischwäldern, aber auch auf Schuttplätzen recht häufig. Die 50 bis 150 cm hohe Pflanze hat einen 4kantigen Stängel, die Blätter sind ei- oder herzförmig, doppelt gesägt, die Blüten befinden sich in endständiger Rispe. Die Krone ist schmutzigbraun, am Grunde grünlich.","Braunwurz, Knoten-","Scrophularia nodosa","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Braunwurz_kl.jpg","Braunwurz_1_kl.jpg","Braunwurz_2_kl.jpg","Braunwurz_gr.jpg","Braunwurz_1_gr.jpg","Braunwurz_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[64]= new Array("Überall sehr häufig; an Weg- und Grabenrändern, auf Wildland und Rainen; durch Eutrophierung der Agrarlandschaft stark gefördert. 60 - 150 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit kriechendem Wurzelstock (Rhizom). Länglich-herzförmige, zugespitzte, grob gesägte Blätter mit Brennhaaren. Zweihäusige Pflanze. Männliche Blüten mit 4 Blütenhüll- und 4 Staubblättern in aufrechter, weibliche Blüten mit 2 Blütenblättern in blattachselständiger, hängender Blütenrispe. Frucht einsamiges Nüsschen. Die Brennhaare, die beim Menschen Jucken, Hautrötung und Bläschenbildung hervorrufen, schützen die Brennnessel zwar gegen den Fraß vieler, aber keineswegs aller Tiere. Die Raupen einiger unserer schönen Tagfalter leben mit Vorliebe - wenn nicht gar ausschließlich - an Brennnesseln. Spinatartig zubereitet oder als Suppe kann man die jungen Triebe sogar in Feinschmeckerlokalen genießen. Die Begriffe ´Nesselgarn´ und ´Nesseltuch´ erinnern an die frühere Verwendungder Bastfasern der Brennnessel für Textilien.","Brennnessel, Große","Urtica dioica","Nesselgewächse","Urticaceae","Grosse_Brennnessel_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Grosse_Brennnessel_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[65]= new Array("Häufig in Wäldern und Gebüschen, in Hecken und an Waldrändern, auf Lichtungen und Schlagflächen; gern auch auf Industriebrache und aufgelassenem Gartenland. 30 bis 150 cm hoher Strauch mit wechselständigen, 5zähligen Blättern. Bestachelte Blätter und Stiele. Zwittrige, weiße  oder rötliche Blüten mit 5 Kronblättern, in Trugdolden. Kaum blau bereifte, schwarz glänzende, eßbare Sammelfrüchte (Brombeeren), unreif grün bis rot. Auch im Winter behalten die Brombeeren oft grüne Blätter und sind damit für das Wild eine wichtige Winternahrung.","Brombeere, Echte","Rubus fruticosus","Rosengewächse","Rosaceae","Brombeere_2_kl.jpg","Brombeere_1_kl.jpg","Heckenbrombeere_3_kl.jpg","Brombeere_2_gr.jpg","Brombeere_1_gr.jpg","Heckenbrombeere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[66]= new Array("Die Blut-Buche ist eine Mutation der Rotbuche.  Die Rotfärbung ist auf das Fehlen eines Enzyms zurückzuführen, das die normalerweise nur in der Epidermis junger Blätter vorkommenden Anthocyane abbaut. Die Epidermis des Blattes ist somit nicht mehr durchsichtig, sondern rötlich gefärbt und das Chlorophyll im Innern des Blattes nicht mehr sichtbar. Blut-Buchen verlieren im Laufe der Vegetationsperiode die rote Farbe, sie vergrünen allmählich und sind dem flüchtigen Betrachter im Herbst kaum noch als Blut-Buchen erkennbar. Sonnenblätter enthalten meist mehr Anthocyane als Schattenblätter, die grünlicher sind.","Buche, Blut-","Fagus sylvatica f. purpurea","Buchengewächse","Fagaceae","Blut-Buche_1_kl.jpg","Blut-Buche_2_kl.jpg","herbar0.gif","Blut-Buche_1_gr.jpg","Blut-Buche_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[67]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico. Die verzweigten und bedornten Triebe tragen an den Triebspitzen Blätter, die in ´Notzeiten´ oder unter extremen Bedingungen abgeworfen werden.","Christusdorn","Euphorbia milii","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Christusdorn1_kl.jpg","Christusdorn2_kl.jpg","herbar0.gif","Christusdorn1_gr.jpg","Christusdorn2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[68]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Corrycactus erectus","Corrycactus erectus","Kakteen","Cactaceae","Corrycactus_erectus1_kl.jpg","Corrycactus_erectus2_kl.jpg","herbar0.gif","Corrycactus_erectus1_gr.jpg","Corrycactus_erectus2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[69]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico","Crassula aborescens","Crassula aborescens","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Crassula1_kl.jpg","Crassula2_kl.jpg","herbar0.gif","Crassula1_gr.jpg","Crassula2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[70]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Crassula ovata","Crassula ovata","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Crassula_ovata1_kl.jpg","Crassula_ovata2_kl.jpg","herbar0.gif","Crassula_ovata1_gr.jpg","Crassula_ovata2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[71]= new Array("Currykraut ist eine flachwachsende, kriechende Pflanze, die 10 bis 20 cm hoch wird und goldgelbe Blüten besitzt.","Currykraut, Strohblume","Helichrysum plicatum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Currykraut_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Currykraut_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[72]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Cylindopuntia spinosior","Cylindropuntia spinosior","Kakteen","Cactaceae","Cylindropuntia_spinosior_kl.jpg","Cylindropuntia_spinosior1_kl.jpg","herbar0.gif","Cylindropuntia_spinosior_gr.jpg","Cylindropuntia_spinosior1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[73]= new Array("Madeira. Bezeichnend für diese Orchideen sind die großen, ovalen Pseudobulben und die langen, riemenförmigen Blätter. Die großen Blüten erscheinen an der Basis der Bulben. Die Gattung umfasst rund 70 Arten. Sie sind sowohl auf Bäumen, Felsen, aber auch am Boden wachsend zu finden.","Cymbidium hybrids","Cymbdium hybrids","Orchideengewächse","Orchidacea","Orchidee_Cymbidium1_kl.jpg","Orchidee_Cymbdium2_kl.jpg","Orchidee_Cymbidium3_kl.jpg","Orchidee_Cymbidium1_gr.jpg","Orchidee_Cymbdium2_gr.jpg","Orchidee_Cymbidium3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[74]= new Array("Die Flache Darmalge gehört zu den häufigsten Algen an deutschen Küsten. Zahlreiche Festwerke sind von ihr mit Einzelbüschen oder in großen rasenartigen Beständen bewachsen. Darmalgen siedeln auch bis weit über die Niedrigwasserlinie hinauf, sofern sich hier ein fester Untergrund zum Anheften findet. Ebenso ist die Darmalge oft an Treibgut zu sehen.","Darmalge , Flache","Enteromorpha compressa","Grünalgen","Chlorophyceae","Flache_Darmalge_1_kl.jpg","Flache_Darmalge_2_kl.jpg","Flache_Darmalge_3_kl.jpg","Flache_Darmalge_1_gr.jpg","Flache_Darmalge_2_gr.jpg","Flache_Darmalge_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[75]= new Array("Gran Canaria. Im Barrancogrund und an Hängen mit genügend Feuchtigkeit, bis 1000 m. Canaren-Endemit. Zweihäusiger Baum mit gedrungenem, kräftigem, immer einzeln stehendem Stamm. Die Krone aus 5 - 6 m langen, schief stehenden, frischgrünen Wedeln, mittlere Fiedern 40 - 50 cm lang, am Grund in Dornen übergehend. Blüten 3zählig in reich verzweigten, zunächst von einem Hüllblatt (Spadix) umschlossenen Blütenständen. Früchte 1,5 - 2,5 cm, kaum fleischig, als Viehfutter genutzt.","Dattelpalme, Canarische","Phoenix canariensis","Palmen","Arecaceae","Canarische_Palme1_kl.jpg","Canarische_Palme2_kl.jpg","Canarische_Palme3_kl.jpg","Canarische_Palme1_gr.jpg","Canarische_Palme2_gr.jpg","Canarische_Palme3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[76]= new Array("Gran Canaria/ Dünen von Maspalomas - Gebietsweise bestandsbildend auf sandigem und steinigem Untergrund, besonders in Küstennähe, aber auch höher in der Stufe des Sukkulentenbusches aufsteigend. Dornig-sparriger Kugelbusch, zickzackförmig verzweigt und z.T. kahl, graugrün,  nur junge Pflanzen oder ältere im Winter mit fleischigen, schmal fiederlappigen bis ganzrandigen Blättern. Blütenköpfchen kurz gestielt, mit gelben Zungenblüten und 8 mm breiter, schmal zylindrischer Hülle aus wenigen, breit hautrandigen Blättern.Früchte gerippt, mit einfachen Pappushaaren. Trockene Pflanzen können vom Wind rollend verbreitet werden.","Dornlattich, Strauch-","Launaea arborescens","Korbblütengewächse","Asteraceae","Strauch-Dornlattich_kl.jpg","Strauch-Dornlattich1_kl.jpg","herbar0.gif","Strauch-Dornlattich_gr.jpg","Strauch-Dornlattich1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[77]= new Array("Vor allem auf Kalk weit verbreitet; vorzugsweise auf sonnigen Wegböschungen, in Gebüschsäumen und Trockenrasen. Unterirdisch ausdauernde, 20 - 60 cm, Ausläufer bildende Pflanze mit aufrechtem, rot bis braunrot überlaufenem, manchmal zottig behaartem Stängel. Blätter länglich-eiförmig, durchscheinend punktiert, gestielt, fast kahl. Blüten hellpurpurn, mit 2 langen und 2 kurzen Staubfäden, in endständigen, doldigen Blütenständen. Kelch 5zähnig, Krone 2lippig. Als Gewürzpflanze ist der Dost - auch als Wilder Majoran und als Oregano bekannt- heute besonders beliebt. Dazu trägt gewiss seine Verwendung in der Pizzabäckerei bei. Als Heilpflanze wird der Dost schon seit langer Zeit genutzt; auch als Badezusatz erfreut er sich besonderer Beliebtheit. Ganz anders wird das Kraut von den Freunden floristischen Dekors verwendet: Sie trocknen Dost und fertigen daraus Dauersträuße und -gestecke an.","Dost, Gemeiner","Origanum vulgare","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Dost_1_kl.jpg","Dost_2_kl.jpg","Dost_3_kl.jpg","Dost_1_gr.jpg","Dost_2_gr.jpg","Dost_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[78]= new Array("Gran Canaria","Drachenbaum","Dracaena ellenbeckiana","Agavengewächse","Agavaceae","Dracaena_kl.jpg","Drachenbaum2_kl.jpg","Drachenbaum_3_kl.jpg","Dracaena_gr.jpg","Drachenbaum2_gr.jpg","Drachenbaum_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[79]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico. In seiner mexiakanischen Heimat wurde dieser Kaktus mittlerweile unter strengsten Naturschutz gestellt. Wächst in Gebüschformation auf steinig-mineralischem Substrat und in trockenem Wiesengelände auf etwas lehmhaltigem Untergrund. Im Volksmund seit langem als ´Schwiegermuttersessel´ bekannt. Im Alter kann dieser gigantische Kugelkaktus etwa 1,30 m hoch und bis zu 1 m Durchmesser erreichen. Die mehr als 30 Rippen sind kaum durch die bis zu 4 cm langen, kräftigen, gelben Dornen zu erkennen, die den Pflanzenkörper umgeben. Die Blüte kann man nur an sehr alten Exemplaren bewundern, die mindestens 50 cm Durchmesser erreicht haben. Diese Art sprosst nur selten.","Echinocactus grusonii","Echinocactus grusonii","Kakteen","Cactaceae","Schwiegermuttersessel1_kl.jpg","Schwiegermuttersessel2_kl.jpg","herbar0.gif","Schwiegermuttersessel1_gr.jpg","Schwiegermuttersessel2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[80]= new Array("Madeira. Die bis 90 cm langen, hellgrünen Blätter treiben direkt aus dem Wurzelstock und bilden eine Grundrosette. Die Blütenstängel erheben sich kaum über die Blätter. An ihrer Spitze erscheinen Dolden von je 15 kräftig orangeroten, trichterförmigen Einzelblüten. Clivia erhielt ihren Namen nach Lady Clive, Herzogin von Northumberland, einer der Gouvernanten von Königin Viktoria; in ihren Gewächshäusern konnte Clivia zum ersten Mal in Europa zum Blühen gebracht werden.","Edelklivie, Edelriemenblatt","Clivia nobilis","Amaryllisgewächse","Amaryllidaceae","Klivie_1_kl.jpg","Klivie_2_kl.jpg","herbar0.gif","Klivie_1_gr.jpg","Klivie_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[81]= new Array("Im gesamten Gebiet, häufig an Buchen, Eichen, Felsen und Fassaden kletternd. Blätter immergrün, ledrig, die in Bodennähe im Schatten wachsenden 3- bis 5lappig, die Lichtblätter älterer Pflanzen eiförmig; Triebe mit Haftwurzeln; Beeren schwarzblau. Der Efeu ist kein Schmarotzer; er benutzt die Bäume nur als Kletterstütze, um ans Licht zu gelangen. Zu ungewöhnlich später Jahreszeit versorgen die Blütenstände noch einmal große Insektenheere reichlich mit Nektar und Pollen.","Efeu","Hedera helix","Araliengewächse","Araliaceae","Efeu1_kl.jpg","Efeu2_kl.jpg","Efeu4_kl.jpg","Efeu1_gr.jpg","Efeu2_gr.jpg","Efeu4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[82]= new Array("(Mönchgut) -Vorkommen an sonnigen Waldrändern, in Gebüschen, lichten Eichen- und Kiefernwäldern und auf Magerrasen; zerstreut. Die 15 bis 60 cm hohe, aufrechte bis aufsteigende Pflanze besitzt eiförmige, grob gesägte, am Grunde abgerundete und sitzende Blätter. Die Blüten befinden sich in gegenständigen, dichten, später sich verlängernden Trauben. Der Kelch ist 5blättrig, die Krone hellblau und 10 bis 13 mm breit.","Ehrenpreis, Großer","Veronica teucrium","Braunwurzgeächse","Scrophulariaceae","Grosser_Ehrenpreis_kl.jpg","Grosser_Ehrenpreis_1_kl.jpg","Grosser_Ehrenpreis_2_kl.jpg","Grosser_Ehrenpreis_gr.jpg","Grosser_Ehrenpreis_1_gr.jpg","Grosser_Ehrenpreis_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[83]= new Array("Häufig in Grünanlagen und Gärten gepflanzt. Wildwachsende Exemplare sehr selten, stehen unter Naturschutz. Zweihäusiger immergrüner Nadelbaum oder -strauch von 2 - 35 m Höhe mit breit ausladender, meist ziemlich dichter Krone, ein- oder mehrstämmig. Rinde rötlich-braun, blättert an älteren Exemplaren in Längsstreifen ab. Äste kräftig und dick, abstehend oder aufsteigend, manchmal überhängend, unregelmäßig verzweigt. Nadeln 1-4 cm x 3 mm, linealisch flach, plötzlich in eine scharfe Spitze auslaufend, oberseits matt dunkelgrün, unterseits mit zwei gelblich-grünen Längsstreifen. Außer dem Samenmantel sind alle Teile der Pflanze sehr giftig.","Eibe, Gemeine","Taxus baccata","Eibengewächse","Taxaceae","Eibe_kl.jpg","Eibe_2_kl.jpg","Eibe_3_kl.jpg","Eibe_gr.jpg","Eibe_2_gr.jpg","Eibe_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[84]= new Array("Vorkommen an Gräben, nassen salzhaltigen Böden, Küsten; ziemlich selten; Arzneipflanze, Gefährdungsgrad 3; Die 50 bis 120 cm hohe, graufilzige Pflanze mit schwach 3-5lappigen Blättern hat Blüten, die in den Blattachseln gebüschelt sind Sie sind 3 bis 5 cm breit und helllila.","Eibisch, Echter","Althaea officinalis","Malvengewächse","Malvaceae","Eibisch_1_kl.jpg","Eibisch_kl.jpg","Eibisch_2_kl.jpg","Eibisch_1_gr.jpg","Eibisch_gr.jpg","Eibisch_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[85]= new Array("Weit verbreitet von der Ebene bis ins mittlere Bergland. Bis 4 m hoher Baum mit dunkelbrauner, rissiger Rinde und knorrigen, weit ausladenden Ästen. Die Blätter sind gelappt, sehr kurz gestielt, mit herzförmig geöhrtem Grund, unsymmetrisch, die größten Lappen sind an der Spitze der Blattspreite. Die männlichen Blüten hängen in lockeren Ähren, die weiblichen Blüten sind zu 2 - 5 achselständig. Die Blütenhülle ist 6zählig, der Fruchtstand 3 - 8 cm lang und gestielt. Die Frucht (Eichel) ist eine eiförmige, glatte Nuss, von zapfenförmigem Fruchtbecher umschlossen.","Eiche, Stiel-","Quercus robur","Buchengewächse","Fagaceae","Stiel-Eiche_kl.jpg","Stiel-Eiche_1_kl.jpg","Stiel-Eiche_2_kl.jpg","Stiel-Eiche_gr.jpg","Stiel-Eiche_1_gr.jpg","Stiel-Eiche_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[86]= new Array("Vorkommen in krautigen Laub- und Mischwäldern auf kalkreichen Böden. Die Pflanze ist 10 - 40 cm lang, der Stängel ist kahl, an der Spitze mit 4 quirlständigen, sitzenden, elliptischen, netznervigen, bis 10 cm langen Blättern und einer endständigen , lang gestielten, meist 4zähligen grünen Blüte. Die äußeren 4 Blütenblätter sind ei-lanzettlich, 2 - 3 cm lang, bis 5 mm breit; die inneren 4 Blütenblätter etwas kürzer und schmaler. Die Frucht ist eine schwarze, bereifte 1 cm breite Beere. Stark giftig!","Einbeere, Vierblättrige","Paris quadrifolia","Einbeerengewächse","Trilliaceae","Einbeere1_kl.jpg","Einbeere2_kl.jpg","Einbeere_3_kl.jpg","Einbeere1_gr.jpg","Einbeere2_gr.jpg","Einbeere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[87]= new Array("Nur zerstreut in den höheren Lagen der Mittelgebirge und weiter verbreitet im Süden, vor allem im Alpenvorland und in den Alpen; in feuchten Wäldern und Hochstaudenfluren in Bachnähe. Auch Zierpflanze.  2seitig symmetrische Blüten mit einem helmartigen Kelchblatt; Helm breiter als hoch; Blätter handförmig 5-7teilig. Beim Blauen Eisenhut handelt es sich um eine der giftigsten Pflanzenarten Mitteleuropas. Das sowohl in den rübenartig verdickten Wurzeln als auch in den oberirdischen Pflanzenteilen enthaltene Aconitin kann sogar durch die unverletzte Haut in den Körper eindringen. Schon wenige Gramm dieser Pflanze können beim Menschen eine lähmende und temperatursenkende Wirkung haben und zum Tode führen.","Eisenhut, Blauer-","Aconitum napellus","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Blauer_Eisenhut_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Blauer_Eisenhut_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[88]= new Array("Madeira","Encephalartos cycadifolius","Encephalartos cycadifolius","Palmfarne","Zamiaceae","Encephalartos_1_kl.jpg","Encephalartos_2_kl.jpg","herbar0.gif","Encephalartos_1_gr.jpg","Encephalartos_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[89]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Engelwurz, Echte","Angelica archangelica","Doldengewächse","Apiaceae","Echte_Engelwurz_1_kl.jpg","Echte_Engelwurz_2_kl.jpg","herbar0.gif","Echte_Engelwurz_1_gr.jpg","Echte_Engelwurz_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[90]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. In Magerrasen und lichten Gebüschen der hochmontanen und subalpinen Stufe; in den Alpen, im Alpenvorland und auf der Schwäbischen Alb noch vielerorts, in den Mittelgebirgen sonst nur noch sehr vereinzelt. Blätter blaugrün, gegenständig, bis 30 cm lang; Blüten am Stengelende und in den Achseln der oberen und mittleren Blätter in Büscheln zu jeweils 3-10. An den großen gegenständigen, an den Blattscheiden zu Zisternen miteinander verwachsenen Blättern ist der Gelbe Enzian leicht zu erkennen. Die fleischig verdickten Speicherwurzeln enthalten Bitterstoffe, die zu den schärfsten bisher bekannten gehören. Sie wurden jahrhundertelang gesammelt und aufgrund altverbürgter Nutzungsrechte sogar noch bis in unsere Zeit hinein ausgegraben, mancherorts auch aus Feldkulturen gewonnen. Die letzten Vorkommen des Gelben Enzians sind heute streng geschützt. Die Bitterstoffe regen die Speichel- und Magensaftsekretion an und helfen bei Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit. Enzianschnäpse und Magenbitter erfreuen sich nicht allein deshalb einer besonderen Beliebtheit.","Enzian, Gelber","Geniana lutea","Enziangewächse","Gentianaceae","Gelber_Enzian_1_kl.jpg","Gelber_Enzian_2_kl.jpg","Gelber_Enzian_kl.jpg","Gelber_Enzian_1_gr.jpg","Gelber_Enzian_2_gr.jpg","Gelber_Enzian_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[91]= new Array("Madeira Schnellwüchsiger, immergrüner Baum bis ca. 4 m mit wechselständig angeordneten, langgestielten, großen, weichen, mittel- bis dunkelgrünen Blättern und pinkfarbenen Blüten in hängenden Büscheln.","Erdbeer Schneeball Baum","Dombeya cacuminum","Kakaogewächse","Sterculiaceae","Dombeya_cacuminum_1_kl.jpg","Dombeya_cacuminum_2_kl.jpg","Dombeya_cacuminum_3_kl.jpg","Dombeya_cacuminum_1_gr.jpg","Dombeya_cacuminum_2_gr.jpg","Dombeya_cacuminum_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[92]= new Array("An hellen bis halbschattigen Stellen in aufgelichteten Wäldern, an Waldwegen und Waldrändern; allgemein verbreitet. Die 5 bis 20 cm hohe Pflanze hat lange Ausläufer. Die Blätter sind 3zählig, die Blättchen eiförmig, sitzend, gesägt, locker behaart, unterseits seidenhaarig. Die Pflanze hat 5 weiße Kronblätter, die Kelchblätter sind zur Blütezeit waagerecht abstehend oder zurückgeschlagen. Die als Gartenpflanze bekannte Monatserdbeere ist aus der Wald-Erdbeere hervorgegangen.","Erdbeere, Wald-","Fragaria vesca","Rosengewächse","Rosaceae","Wald-Erdbeere_1_kl.jpg","Wald-Erdbeere_kl.jpg","herbar0.gif","Wald-Erdbeere_1_gr.jpg","Wald-Erdbeere_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[93]= new Array("Außer in Teilen des Norddeutschen Tieflandes und der Alpen fast überall anzutreffen; in Gärten, Hackfruchtäckern und Weinbergen oft stark vertreten. 15 - 30 cm hohe, einjährige Pflanze. Wechselständige, doppeltfiederteilige bis fiederschnittige Blätter. Blüten mit 4 blass- dunkelroten, an der Spitze dunklen, fast schwarzen Kronblättern, deren oberes sackförmig ist, eine kleine Ähre bildend. Frucht kugelige Nuss. Die Art kam mit dem Getreide und dem Ackerbau nach Mitteleuropa. Die Herkunft ihres schon im Althochdeutschen belegten Namens liegt im Dunklen. Der wissenschaftliche Gattungsname geht auf lat. fumus = Rauch zurück.; im Mittelalter sprach man vom fumus terrae. Als Heilpflanze wird der Erdrauch seit der Antike verwendet; auch heute ist er noch Bestandteil vieler Gallen- und Lebertees.","Erdrauch, Gewöhnlicher","Fumaria officinalis","Erdrauchgewächse","Fumariaceae","Erdrauch_1_kl.jpg","Erdrauch_2_kl.jpg","herbar0.gif","Erdrauch_1_gr.jpg","Erdrauch_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[94]= new Array("Vorkommen in Auen- und Bruchwäldern und an Ufern.  Der bis 20 m hohe Baum hat eine schwärzliche, rissige Borke, rundlich-eiförmige Blätter, die bis 10 cm lang, stumpf oder ausgerandet, mit 5 -8 Seitennervenpaaren und schwach gesägt sind. Die Knospen und jungen Blätter sind klebrig. Männliche und weibliche Kätzchen sind an denselben Zweigen, die weiblichen sind gestielt, zapfenförmig und verholzend.","Erle, Schwarz-","Alnus glutinosa","Birkengewächse","Betulaceae","Schwarz-Erle_bei_Martinshafen_1_kl.jpg","Schwarz-Erle_bei_Martinshafen_kl.jpg","Schwarzerle_3_kl.jpg","Schwarz-Erle_bei_Martinshafen_1_gr.jpg","Schwarz-Erle_bei_Martinshafen_gr.jpg","Schwarzerle_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[95]= new Array("Vorkommen in Aueenwäldern und an Ufern, Gräben, auf feuchten Wiesen und Weiden. Der bis 40 m hohe Baum hat eine glatte , später längsrissige, schwärzliche Rinde. Die Blätter sind gefiedert mit 9 - 13 ei-lanzettlichen, fein gezähnten Fiederblättern. Die Blattknospen sind dick, schwarz, gegenständig; die Blütenrispe ist aufrecht, vor den Blättern erscheinend. Kronblätter und Kelchblätter fehlen. Die Frucht ist eine geflügelte Nuss.","Esche, Gewöhnliche","Fraxinus excelsior","Ölbaumgewächse","Oleaceae","Gemeine_Esche_1_kl.jpg","Gemeine_Esche_2_kl.jpg","Gemeine_Esche_3_kl.jpg","Gemeine_Esche_1_gr.jpg","Gemeine_Esche_2_gr.jpg","Gemeine_Esche_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[96]= new Array("Auf kalkreichen trockenen Standorten. Bis zu 50 Schmetterlingsblüten zählende Trauben, langgestielt, rosa, mit dunkelpurpurner Aderung; sehr kurze Flügel. Erst im 16. Jahrhundert aus Südosteuropa als Futterpflanze zu uns gekommen und verwildert. Heute schätzt man die Art als Bienenweide, aber auch als Bodenbefestiger und Bodenverbesserer, nicht zuletzt aber auch ihrer Schönheit wegen.","Esparsette, Saat-","Onobrychis vicifolia","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Esparsette1_kl.jpg","Esparsette2_kl.jpg","herbar0.gif","Esparsette1_gr.jpg","Esparsette2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[97]= new Array("Die mehrjährige, krautige 60 bis 150 cm hohe Pflanze hat zahlreiche schwach behaarte lanzettförmige Blätter, die ungestielt, ganzrandig und schwach gesägt sind. Die kleinen gelben Blüten stehn in Rispen.Die jungen Triebe oder Blätter mit ihrem zarten Anisaroma verwendet man zum Würzen.","Estragon","Artemisia dracunculus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Estragon_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Estragon_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[98]= new Array("Madeira. Der Baum wird bis 30 m hoch. Von seinem Stamm platzt die Rinde oft in Streifen ab. Bei Jungpflanzen sind die Blätter breit, bläulich und ohne Stiel. Ältere Bäume haben schmale sichelförmige Blätter mit Stiel. Die Blüte besteht nur aus vielen dünnen, gelblichen Staubblättern. Die harten Samenkapseln erinern an Knöpfe.  Mit dem aus Australien stammenden Eukalyptusbaum wurden in den 1930er Jahren auf  Madeira in großem Stil Flächen aufgeforstet, die zuvor als Weideland dienten. Die Bodenerosion sollte eingedämmt werden. Der hohe Wasserverbrauch beim Wachstum stellt auf Madeira kein Problem dar. Das weiche Holz wird per Schiff zum Festland exportiert, wo es in der Papierindustrie Verwendung findet. Die Blätter enthalten bis zu 3,5 % ätherische Öle.","Eukalyptus, Blaugummibaum","Eucalyptus globulus","Myrtengewächse","Myrtaceae","Eucalyptus_globulus_1_kl.jpg","Eucalyptus_globulus_3_kl.jpg","Eucalyptus_globulus_2_kl.jpg","Eucalyptus_globulus_1_gr.jpg","Eucalyptus_globulus_3_gr.jpg","Eucalyptus_globulus_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[99]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Ursprünglich in australischen Gebirgen (subalpine Region). In England und Frankreich häufiger angepflanzt. Mittelgroßer, aber meist stattlicher Baum bis etwa 30 m Höhe. Rinde ziemlich glatt, grün mit weißlicher oder rosafarbener Tönung, in Streifen ablösend. Jugendblätter 3-4 x 2-4 cm, elliptisch bis verkehrt-eiförmig, am Grunde herzförmig, graugrün, sitzend. Folgeblätter 4-7 x 1,5-3 cm, breiter lanzettlich, gestielt, kräftig grün, Blattnervatur undeutlich. Blütenstand doldig, meist 3blütig, auf rundlichem oder wenig abgeflachtem Stiel. Blütenknospen 6-8 x 5 mm, keulig bis zylindrisch, fast sitzend, mit kurz zugespitzter Deckelhaube auf flaschenförmiger Kelchröhre. Antheren länglich bis rundlich, mit großer, kugeliger Drüse. Früchte 0,7-1 x 0,8-0,9 cm, halbkugelig bis glockenförmig, mit 3-5 Klappenzipfeln.","Eukalyptus, Gunns","Eucalyptus gunnii","Myrtengewächse","Myrtaceae","Eucalyptus_1_kl.jpg","Eucalyptus_2_kl.jpg","herbar0.gif","Eucalyptus_1_gr.jpg","Eucalyptus_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[100]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Euphorbia neriifolia","Euphorbia neriifolia","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Euphorbia_neriifolia1_kl.jpg","Euphorbia_neriifolia2_kl.jpg","herbar0.gif","Euphorbia_neriifolia1_gr.jpg","Euphorbia_neriifolia2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[101]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Euphorbia quadrangularis","Euphorbia quadrangularis","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Euphorbia_quadrangularis_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Euphorbia_quadrangularis_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[102]= new Array("Fächerblume, Blaue","Fächerblume, Blaue","","","","Blaue_Faecherblume_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Blaue_Faecherblume_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[103]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Fackellilie","Kniphofia tuchii","Liliengewächse","Liliaceae","Fackellilie_1_kl.jpg","Fackellilie_2_kl.jpg","Fackellilie_3_kl.jpg","Fackellilie_1_gr.jpg","Fackellilie_2_gr.jpg","Fackellilie_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[104]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Feigenbaum, Echter","Ficus carica","Maulbeerbaumgewächse","Moraceae","Echter_Feigenbaum_1_kl.jpg","Echter_Feigenbaum_2_kl.jpg","Echter_Feigenbaum_3_kl.jpg","Echter_Feigenbaum_1_gr.jpg","Echter_Feigenbaum_2_gr.jpg","Echter_Feigenbaum_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[105]= new Array("Gran Canaria. Eingebürgert im Sukkulentenbusch. Großer Strauch mit fleischigen, flachen, eiförmigen bis länglichen, 20-60x10-40 cm großen, stumpf graugrünen Stengelgliedern. In den Achseln von hinfälligen, pfriemlichen Blättchen kleine Polster von gelben, widerhakigen spröden Borsten (Glochiden) und 0-2 oder auch mehr kräftige, weißliche, bis 2,5 cm lange Dornen.Blüten meist leuchtend gelb, gehäuft an den Rändern der Stengelglieder. Die essbaren, feigenähnlichen Früchte rot bis gelblich, ebenfalls mit Borstenpolstern besetzt.","Feigenkaktus, Echter","Opuntia ficus-indica","Kakteen","Cactaceae","Feigenkaktus1_kl.jpg","Feigenkaktus2_kl.jpg","Feigenkaktus3_kl.jpg","Feigenkaktus1_gr.jpg","Feigenkaktus2_gr.jpg","Feigenkaktus3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[106]= new Array("Zierpflanze","Felsensteinkraut","Alyssum saxatile","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Steinkraut1_kl.jpg","Steinkraut2_kl.jpg","herbar0.gif","Steinkraut1_gr.jpg","Steinkraut2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[107]= new Array("Madeira Die Äste der Kletterpflanze können mehr als 10 m lang werden und bilden zahlreiche Luftwurzeln aus. Die riesigen Blätter sind zunächst herzförmig, später durchlöchert oder fiedrig gelappt. Der bis zu 25 cm lange essbare, cremefarbene Blütenkolben ist zur Hälfte mit einem dicken weißen Hüllblatt umgeben. Die Frucht gilt als Delikatesse. Der Kolben setzt sich aus zahlreichen fleischigen, sechseckigen Zellen zusammen, die allmählich von unten nach oben reif werden. Der Geschmack liegt irgendwo zwischen Banane und Ananas. Vorsicht ist wegen der enthaltenen Oxalsäure geboten, die zu Schleimhautreizungen führen kann.","Fensterblatt, Köstlicher Kolbenriese","Monstera deliciosa","Aronstabgewächse","Araceae","Kolokasie_1_kl.jpg","Kolokasie_2_kl.jpg","herbar0.gif","Kolokasie_1_gr.jpg","Kolokasie_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[108]= new Array("Madeira Die Äste der Kletterpflanze können mehr als 10 m lang werden und bilden zahlreiche Luftwurzeln aus. Die riesigen Blätter sind zunächst herzförmig, später durchlöchert oder fiedrig gelappt. Der bis zu 25 cm lange essbare, cremefarbene Blütenkolben ist zur Hälfte mit einem dicken weißen Hüllblatt umgeben. Die Frucht gilt als Delikatesse. Der Kolben setzt sich aus zahlreichen fleischigen, sechseckigen Zellen zusammen, die allmählich von unten nach oben reif werden. Der Geschmack liegt irgendwo zwischen Banane und Ananas. Vorsicht ist wegen der enthaltenen Oxalsäure geboten, die zu Schleimhautreizungen führen kann.","Fensterblatt, Köstlicher Kolbenriese","Monstera deliciosa","Aronstabgewächse","Araceae","Monstera_1_kl.jpg","Monstera_2_kl.jpg","herbar0.gif","Monstera_1_gr.jpg","Monstera_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[109]= new Array("Vorkommen: allgemein verbreitet, doch gebietsweise selten; vor allem auf  Wegrändern, auf mageren Wiesen und Weiden; oft auf sandigen Böden. Die 20 bis 60 cm hohe Pflanze mit grundständiger Blattrosette besitzt tief gezähnte, kahl oder rauhaarige Blätter. Der Stengel ist blaugrün, 1fach oder verzweigt, blattlos oder mit schuppenförmigen Blättern. Er ist unter dem Blütenkopf wenig verdickt. Die Blütenköpfe sind 2 bis 4 cm breit, gelb, der Blütenboden mit Spreublättern. Die Früchte sind lang geschnäbelt. Der Pappus ist gelblichweiß, 2reihig, die inneren Pappushaare sind gefiedert und  ineinander verwebt.","Ferkelkraut, Gewöhnliches","Hypochoeris radicate","Korbblütengewächse","Asteraceae","Ferkelkraut_kl.jpg","Ferkelkraut_1_kl.jpg","Ferkelkraut_2_kl.jpg","Ferkelkraut_gr.jpg","Ferkelkraut_1_gr.jpg","Ferkelkraut_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[110]= new Array("Botanischer Garten Greifswald.","Fettblatt, Immergrünes","Sedum aizoon","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Immergruenes_Fettblatt_1_kl.jpg","Immergruenes_Fettblatt_2_kl.jpg","Immergruenes_Fettblatt_3_kl.jpg","Immergruenes_Fettblatt_1_gr.jpg","Immergruenes_Fettblatt_2_gr.jpg","Immergruenes_Fettblatt_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[111]= new Array("Vorkommen auf steinigen Böden, Mauern, Schutt und Sandtrockenrasen. Die formenreiche mehrjährige Pflanze hat einen kräftigen, aufrechten, bis zu 50 cm hoghen Stängel. Die Blätter sind 2 - 5 cm lang, grasgrün oder bläulich, dickfleischig, flächig, langlich oval, sitzend, ungleichmäßig wenig gezähnt oder glattrandig, stumpf oder leicht glänzend. Die Blüten sind 5 - 8 mm breit, die Kronen sind blassgelb bis purpurrot, zahlreich in flachen bis halbkugeligen, dicht gedrängten Scheindolden.","Fetthenne, Große","Sedum maximum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Fetthenne_kl.jpg","Fetthenne_1_kl.jpg","Fetthenne_2_kl.jpg","Fetthenne_gr.jpg","Fetthenne_1_gr.jpg","Fetthenne_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[112]= new Array("Gran Canaria. Immergrüner Kletterstrauch mit gegenständigen Blättern. Diese aus zwei gestielten, bis 11 cm langen, eiförmig-länglichen, stumpf zugespitzten, oberseits kahlen und unterseits rostbraun behaarten Blättchen, ein 3. meist durch eine 3 armige Ranke ersetzt. Blüten aufrecht, bis 7 cm lang, mit schwach gebogener, röhrenförmiger, feurig orangeroter Krone, 4 zurückgerollte, 1-1,5 cm lange, fein behaarte Kronlappen, davon der obere 2spaltig.","Feuerranke, Feuer-Bignonie","Pyrostegia venusta","Trompetenbaumgewächse","Bignoniaceae","Feuerranke1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Feuerranke1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[113]= new Array("Der Fieberklee kommt im gesamten mitteleuropäischen Raum, vor allem in Flach- und Zwischenmooren, auf nassen, zeitweilig überschwemmten Wiesen und auf Torfschlammböden vor. Die ausdauernde, 15 bis 30 cm hohe, Ausläufer bildende Pflanze mit kriechender Grundachse und grundständigen, dreizähligen, langgestielten, oben etwas glänzenden Blättern hat rötlichweiße oder weiße Blüten mit bärtigen Zipfeln an den Kronblättern. Weil die Bitterstoffe des Fieberklees die Sekretion von Verdauungssäften anregen, wurde er früher als Heilpflanze eingesetzt.\nDer Fieberklee ist eine geschützte Pflanze (Gefährdungsgruppe 3).","Fieberklee, Bitterklee","Menyanthes trifoliata","Fieberkleegewächse","Menyanthaceae","Fieberklee_kl.jpg","Fieberklee_2_kl.jpg","Fieberklee_1_kl.jpg","Fieberklee_gr.jpg","Fieberklee_2_gr.jpg","Fieberklee_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[114]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Immergrüner Halbstrauch mit ovalen bis lanzettlichen Blättern und Blütenkerzen, die unzählige, apricot-orangefarbene Trompetenblüten tragen.","Fingerhut, Madeira-","Isoplexis sceptrum","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Madeira-Fingerhut_1_kl.jpg","Madeira-Fingerhut_2_kl.jpg","Madeira-Fingerhut_3_kl.jpg","Madeira-Fingerhut_1_gr.jpg","Madeira-Fingerhut_2_gr.jpg","Madeira-Fingerhut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[115]= new Array("Nur auf kalkarmen Böden - vor allem in den Mittelgebirgen - verbreitet; deshalb im Norden und im Süden in weiten Landstrichen fehlend, vor allem auf Kahlschlägen und Waldlichtungen. Zweijährige 40 - 150 cm hohe Pflanze mit aufrechtem, graufilzigem Stengel und eiförmigen bis ei-lanzettlichen, unterseits graufilzigen Blättern. Blüten purpurn, selten weiß, mit weiß umrandeten, dunklen Flecken, hängend. Die Form der Blüte erinnert an einen Fingerhut (Name! lat. digitus = Finger). Die gesamte Pflanze ist stark giftig. Digitalis-Glykoside werden auch in der modernen Pharmazie für Kreislauf-Medikamente genutzt.","Fingerhut, Roter","Digitalis purpurea","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Fingerhut_1_kl.jpg","Fingerhut_2_kl.jpg","Fingerhut_3_kl.jpg","Fingerhut_1_gr.jpg","Fingerhut_2_gr.jpg","Fingerhut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[116]= new Array("Besonders auf noch unbeachsenen, verdichteten Böden; Pionier auf Wegen und zeitweilig überfluteten Flächen, an Ufern und auf Schuttplätzen. Pflanze mit über 1 m langen Ausläufern, die sich an den Knoten bewurzeln, Blätter unterbrochen unpaarig gefiedert, unterseits silbrig behaart. Die Art ist in Trittrasen sowie auf besonders nitratreichen Flächen wie Hühnerhöfen und auf Gänseweiden (Name!) oft der erste Siedler.","Fingerkraut, Gänse-","Potentilla anserina","Rosengewächse","Rosaceae","Gaense-Fingerkraut_1_kl.jpg","Gaense-Fingerkraut_3_kl.jpg","Gaense-Fingerkraut_4_kl.jpg","Gaense-Fingerkraut_1_gr.jpg","Gaense-Fingerkraut_3_gr.jpg","Gaense-Fingerkraut_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[117]= new Array("Vorkommen außer im Nordwesten und im Alpenraum in Mitteleuropa zerstreut, aber weit verbreitet; fast immer auf kalkarmen, flachgründigen, felsig-grusigen Standorten; in Magerrasen, an Wegrändern und auf Felsen. Die 10 bis 40 cm aufrechte oder niederliegende Pflanze hat 5 bis 7zählig gefingerte, unterseits weißfilzige Blatter. Die Fiederblätter sind am Rand umgerollt und grob tief gezähnt. Der Blütenstand ist rispig, die Blüte 1 bis 1,5 cm breit, die Kronblätter gelb, gestutzt oder ausgerandet, wenig länger als die lanzettlichen Kelchblätter. Die dichte filzige Behaarung, die die Blattunterseiten weiß erscheinen lässt, stellt einen wirksamen Transpirationsschutz dar, den die Art bei ihrem standortbedingten, schnell austrocknenden Wurzelraum benötigt.","Fingerkraut, Silber-","Potentilla argentea","Rosengewächse","Rosaceae","Silber-Fingerkraut_kl.jpg","Silber-Fingerkraut_1_kl.jpg","Silber-Fingerkraut_2_kl.jpg","Silber-Fingerkraut_gr.jpg","Silber-Fingerkraut_1_gr.jpg","Silber-Fingerkraut_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[118]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Flanellstrauch","Fremontodendron californicum","Kakaogewächse","Sterculiaceae","Flanellstrauch1_kl.jpg","Flanellstrauch2_kl.jpg","Flanellstrauch3_kl.jpg","Flanellstrauch1_gr.jpg","Flanellstrauch2_gr.jpg","Flanellstrauch3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[119]= new Array("Kleiner laubwerfender Baum oder Strauch von 3 - 7 m Höhe mit rundlicher oder hochgezogener Krone. Rinde grau oder bräunlich, spiralig gefurcht und in den Vertiefungen oft rostrot. Zweige drehrund, glänzend, grünlich-rot. Blätter gegenständig, gestielt, ganzrandig, kahl, etwas ledrig, kräftig oder dunkelgrün, matt, spitz. Blütenstände rispig, achsel- oder endständig, 10 - 20 cm lang. Blüten duftend; Kelch klein, 4zipflig; Krone röhrenförmig, lila oder (selten) weiß, 0,8 - 2 cm lang, mit 4 abstehenden Zipfeln. Frucht kapselförmig, spitz, eiförmig, 0,8 - 1 cm lang.","Flieder, Gemeiner","Syringa vulgaris","Ölbaumgewächse","Oleaceae","Flieder_1_kl.jpg","Flieder3_kl.jpg","herbar0.gif","Flieder_1_gr.jpg","Flieder3_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[120]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Flockenblume","Centaurea macrocephala","Korbblütengewächse","Asteraceae","Flockenblume_1_kl.jpg","Flockenblume_2_kl.jpg","Flockenblume_3_kl.jpg","Flockenblume_1_gr.jpg","Flockenblume_2_gr.jpg","Flockenblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[121]= new Array("Äcker, verbreitet. Körbe nur mit Röhrenblüten, die äußeren Blüten meist größer als die inneren. Früher schmückten die Kornblumen manchen Feldblumenstrauß. Die verbesserte Saatgutreinigung hat zur Verdrängung dieser Zier der Feldflur beigetragen. Die auffälligen Randblüten dieses Korbblütlers sind reine Attrappen, die zwar die Insekten anlocken, aber im Grunde nur für die viel unscheinbareren inneren Röhrenblüten werben, die sowohl Staubblätter als auch Griffel aufweisen","Flockenblume, Korn-","Centaurea cyanus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Kornblue1_kl.jpg","Kornblume2_kl.jpg","herbar0.gif","Kornblue1_gr.jpg","Kornblume2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[122]= new Array("Wiesen, Wegränder, Gebüsche.  Verbreitet.Körbe nur mit Röhrenblüten. Hüllblätter mit deutlich abgesetztem, trockenhäutigem Anhängsel.","Flockenblume, Wiesen-","Centaurea jacea","Korbblütengewächse","Asteraceae","Wiesen-Flockenblume2_kl.jpg","Wiesen-Flockenblume1_kl.jpg","Wiesen-Flockenblume3_kl.jpg","Wiesen-Flockenblume2_gr.jpg","Wiesen-Flockenblume1_gr.jpg","Wiesen-Flockenblume3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[123]= new Array("Vorkommen vereinzelt in Heiden, Eichen- und Kiefernwäldern auf basenarmem, trockenen Boden. Der Flügelginster ist ein rasenbildender Halbstrauch, deren Stängel Flügel haben, die durch Einkerbungen in 3 bis 6 Abschnitte gegliedert sind. Sie nehmen für die Pflanze, die nur über wenige kleine Blätter verfügt, die Fotosynthese wahr. Goldgelbe Blüten stehen in aufrechten, endständigen Ähren.","Flügelginster, Erdpfriemen","Chamaespartium sagittale","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Fluegelginster_1_kl.jpg","Fluegelginster_kl.jpg","herbar0.gif","Fluegelginster_1_gr.jpg","Fluegelginster_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[124]= new Array("Zierstrauch. Blätter einfach, selten 3zählig. Krone gelb, 4zipfelig.","Forsythie, Goldweide","Forsythia suspensa","Ölbaumgewächse","Oleaceae","Forsythie1_kl.jpg","Forsythie2_kl.jpg","Forsythie3_kl.jpg","Forsythie1_gr.jpg","Forsythie2_gr.jpg","Forsythie3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[125]= new Array("Gärten der Welt Berlin.Der Baum bzw. Strauch mit kräftigen Zweigen und dicken ledrigen Blättern besitzt kompakte und aus mehreren Blüten bestehende Blütenstände. Die Krone ist weiß und hat in der Mitte ein gelbes Zentrum.","Frangipani, Pagodenbaum","Plumeria alba","Hundsgiftgewächse","Apocynaceae","Pagoodenbaum_3_kl.jpg","Pagodenbaum_1_kl.jpg","Pagodenbaum_4_kl.jpg","Pagoodenbaum_3_gr.jpg","Pagodenbaum_1_gr.jpg","Pagodenbaum_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[126]= new Array("Madeira. Die Pflanze wird zwischen 10 bis 60 cm hoch.  Der Frauenhaarfarn hat hellgrüne Wedel, die zwei- bis vierfach gefiedert sind. Die einzelnen mehrere Millimeter breiten, sehr dünnen Fieder haben die Form kleiner Fächer. Am obeen Rand sind sie gelappt.","Frauenharfarn, Venushaar","Adiantum capillus veneris","Farnpflanzen","Pteridophyta","Frauenhaarfarn_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Frauenhaarfarn_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[127]= new Array("Auf kalkarmen Böden der Gebirge Mittel- und Nordeuropas in Borstgrasrasen und Zwergstrauchheiden.Die 10 bis 20 cm hohe Pflanze hat handförmige Blätter, die in 5 - 9 schmale, oberseits grüne, am Rand und unterseits silbrig-seidenhaarige, vorne gezähnte Abschnitte unterteilt sind. Die Blüten sind gelbgrün, etwa 3 mm breit und befinden sich in dichten Blütenständen.","Frauenmantel, Alpen-; Silbermantel","Alchemilla alpina","Rosengewächse","Rosaceae","Alpen-Frauenmantel_kl.jpg","Alpen-Frauenmantel__1_kl.jpg","Alpen-Frauenmantel_2_kl.jpg","Alpen-Frauenmantel_gr.jpg","Alpen-Frauenmantel__1_gr.jpg","Alpen-Frauenmantel_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[128]= new Array("Fast im gesamten Gebiet- besonders häufig im Bergland- auf Wiesen, an Wegrändern und in den Säumen von Hecken und Gebüschen; vor allem auf feuchten und nährstoffreichen Standorten. Diese 10 bis 30 cm hohe ausdauernde Pflanze mit 5 bis 10lappigen, im Umriss nierenförmigen Blättern hat sehr kleine,  grünlichgelbe Blüten ohne Kronblätter  mit krugförmigem Kelch, in endständiger Trugdolde. Die Frucht ist einsamig, nussartig und in die Kelchröhre eingeschlossen. Den Fotografen bieten die Blätter beliebte Motive, weil sie bei höherer Luftfeuchtigkeit in den Winkeln der Blattzähne glitzernde Wassertröpfchen halten, die dort aus Wasserspalten (Hydathoden) aktiv ausgeschieden werden; der Vorgang wird als Guttation bezeichnet. Diese Tropfen hielten die Alchemisten für wundertätig, weshalb man sie sammelte und zu Mitteln mit vermeintlich übernatürlichen Kräften verwendete. Die scheinbar gefalteten Blätter sollten dem ausgebreiteten Mantel Mariens ähneln und im Sinne der Signaturenlehre Frauenleiden lindern.","Frauenmantel,Gewöhnlicher","Alchemilla vulgaris","Rosengewächse","Rosaceae","Gewoehnlicher_Frauenmantel_kl.jpg","Gewoehnlicher_Frauenmantel_1_kl.jpg","Gewoehnlicher_Frauenmantel_2_kl.jpg","Gewoehnlicher_Frauenmantel_gr.jpg","Gewoehnlicher_Frauenmantel_1_gr.jpg","Gewoehnlicher_Frauenmantel_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[129]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Fuchsie, Bolivianische","Fuchsia boliviana","Nachtkerzengewächse","Onagraceae","Bolivianische_Fuchsie_1_kl.jpg","Bolivianische_Fuchsie_2_kl.jpg","Bolivianische_Fuchsie_3_kl.jpg","Bolivianische_Fuchsie_1_gr.jpg","Bolivianische_Fuchsie_2_gr.jpg","Bolivianische_Fuchsie_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[130]= new Array("Überall auf kurzgrasigen Rasen-, Wiesen- und Weideflächen anzuterffen, manchmal in dichten Reinbeständen.Eine der bekanntesten heimischen Wildpflanzen. Die Blume ist ein Körbchen, das innen mit winzigen Röhrenblüten gefüllt und außen mit Zungenblüten umhüllt ist. Blätter grundständig, spatelig.","Gänseblümchen, Ausdauerndes","Bellis perennis","Korbblütengewächse","Asteraceae","Gaensebluemchen1_kl.jpg","Gaensebluemchen2_kl.jpg","herbar0.gif","Gaensebluemchen1_gr.jpg","Gaensebluemchen2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[131]= new Array("Gran Canaria. Felsen, Mauern, Terrassenränder, Canaren-Endemit. Schlanker Strauch, die Blätter schopfig an den Astenden, kahl, fiederteilig, mit 6-12 Paaren linealer, flacher, 0,5-1 mm breiter Abschnitte, Blütenköpfchen geöffnet 12  mm breit, mit nur 13-19 Zungenblüten.","Gänsedistel, Dünnköpfige","Sonchus leptocephalus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Duennkoepfige_Gaensedistel1_kl.jpg","Duennkoepfige_Gaensedistel2_kl.jpg","herbar0.gif","Duennkoepfige_Gaensedistel1_gr.jpg","Duennkoepfige_Gaensedistel2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[132]= new Array("Gran Canaria. Küstennahe Felsen. Gran Canaria-Endemit. Stämmchen verzweigt, z.T. über 15 cm lang. Blätter der endständigen Rosetten völlig kahl, ledrig, leierförmig fiederschnittig. Wenige, bis 4 cm breite Blütenköpfe mit etwa 60 Zungenblüten.","Gänsedistel, Kurzlappige","Sonchus brachylobus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Sonchus_brachylobus1_kl.jpg","Sonchus_brachylobus2_kl.jpg","herbar0.gif","Sonchus_brachylobus1_gr.jpg","Sonchus_brachylobus2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[133]= new Array("Madeira. Bis 3 m hoher Strauch mit immergrünen, gesägten Blättern, die bis zu 40 cm lang werden können. Die Blüten sind goldgelb und haben einen Durchmesser von bis zu 7 cm.","Gänsedistel, Strauch-","Sonchus fruticosus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Strauch-Gaensedistel_1_kl.jpg","Strauch-Gaensedistel_2_kl.jpg","Strauch-Gaensedistel_3_kl.jpg","Strauch-Gaensedistel_1_gr.jpg","Strauch-Gaensedistel_2_gr.jpg","Strauch-Gaensedistel_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[134]= new Array("Im gesamten Gebiet sehr häufig als Unkraut auf Äckern, in Gärten und an besonders nährstoffreichen Wegrändern.  20 - 60 cm (auch 150 cm) hohe, einjährige, mehlig bestäubte Pflanze. Stengelblätter eiförmig-lanzettlich, spitz. Grünliche Blüten wie bei allen Gänsefußarten mit 5 Blüten- und 5 Staubblättern. Blütenstand pyramidenförmig-ästige, aus Knäueln bestehnde Scheinähren. Frucht ist eine Nuss mit glänzendem Samen. Die Blätter des Weißen Gänsefußes sind nicht so deutlich gänsefußartig geformt wie die des Guten Heinrichs, der zur selben Gattung gehört. Der wissenschaftliche Gattungsname ist ebenfalls aus Gans (= griech. chenos) und Fuß (= griech pous, podos) zusammengesetzt. Der Weiße Gänsefuß gilt als der beste Spinatersatz unter den Wildkräutern und wird im Volksmund auch als ´Wilde Melde´ bezeichnet. Seine Samen wurden früher - wie heute noch örtlich in Indien - zu Mehl vermahlen und sind im übrigen bei körnerfressenden Vögeln sehr beliebt. Der mehlige Belag kommt durch leicht abbrechende Härchen zustande.","Gänsefuß, Weißer","Chenopodium album","Gänsefußgewächse","Chenopodiaceae","Weisser_Gaensefuss_1_kl.jpg","Weisser_Gaensefuss_2_kl.jpg","herbar0.gif","Weisser_Gaensefuss_1_gr.jpg","Weisser_Gaensefuss_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[135]= new Array("Weit verbreitet in Hecken und Gebüschen, in lichten Wäldern und an Waldrändern; bevorzugt kalk- und nährstoffarme Böden; fehlt im Südosten. Bis 10 m hoher Kletterstrauch. Im Uhrzeigersinn windend; Blätter verkehrt-eiförmig, gegenständig; Blüten röhrenförmig, in Köpfchen an den Zweigspitzen, nachts stark duftend; Früchte über dem obersten verwachsenen Blattpaar, dunkelrot. Bei dieser Lonicera handelt es sich um eine Liane, einen windenden Strauch. Er kann bis zu 50 Jahre alt werden und einen schwächeren Baum geradezu erwürgen. Die Beeren sind giftig und verursachen Durchfall und Erbrechen. Der wissenschaftliche Gattungsname erinnert an den Frankfurter Arzt und Botaniker Adam A. Lonitzer (1528-1586) ziegen bevorzugen möglicherweise das Geißblatt (Name!) im Vorfrühling, wenn es vor allen anderen Gehölzenm erste Blättchen austreibt.","Geißblatt, Wald-","Lonicera periclymenum","Geißblattgewächse","Caprifoliaceae","Wald-Geissblatt_1_kl.jpg","Wald-Geissblatt2_kl.jpg","Geissblatt_3_kl.jpg","Wald-Geissblatt_1_gr.jpg","Wald-Geissblatt2_gr.jpg","Geissblatt_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[136]= new Array("","Gemswurz, Frühlingsmargerite","Doronicum orientale","Korbblütengewächse","Asteraceae","Gemswurz_1_kl.jpg","Gemswurz_2_kl.jpg","Gemswurz_4_kl.jpg","Gemswurz_1_gr.jpg","Gemswurz_2_gr.jpg","Gemswurz_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[137]= new Array("Der Fruchtstand der 0,7 bis 1,2m hohen Pflanze ist eine Ähre mit langen Grannen. Die Ähren sind in reifem Zustand geneigt bis hängend. Morphologisches Erkennungsmerkmal sind die langen, unbewimperten Blattöhrchen, die den Halm vollständig umschließen. Sommergerste findet bei der Malzgewinnung zur Bierherstellung Anwendung, Wintergerste wird hauptsächlich an Vieh verfüttert.","Gerste","Hordeum vulgare","Süßgräser","Poaceae","Gerste_kl.jpg","Gerste_1_kl.jpg","Gerste_2_kl.jpg","Gerste_gr.jpg","Gerste_1_gr.jpg","Gerste_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[138]= new Array("Geweihfarne wachsen als Epiphyten in tropischen Gebieten.\nBei den Sporophyten wachsen Wedel und Wurzeln aus einem kurzen Rhizom. Die sterilen schild- oder nierenförmigen Mantel- oder Nischenblätter schmiegen sich an das Substrat an und schützen Wurzel und Rhizom vor Beschädigung und Austrocknung. In regelmäßigen Abständen werden neue Nischenblätter gebildet, die die anderen überdecken. Die sporentragenden, langgestreckten und an der Spitze geteilten Wedel wachsen vom Rhizom herabhängend heraus. Auf deren Blattunterseite befinden sich Sporangien mit Sporen.","Geweihfarn","Platycerium bifurcatum","Tüpfelfarngewächse","Polypodiaceae","Geweihfarn_kl.jpg","Geweihfarn_1_kl.jpg","herbar0.gif","Geweihfarn_gr.jpg","Geweihfarn_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[139]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Nur im Norden und im Süden häufiger, sonst sehr vereinzelt an Wegen, Gräben und Bahndämmen anzutreffen. Blüten gelb, rot punktiert (Name!), jeweils zu 1 - 4 in den Achseln der oberen Stengelblätter.","Gilbweiderich , Punktierter","Lysimachia punctata","Primelgewächse","Primulaceae","Punktierter_Gilbweiderich_1_kl.jpg","Punktierter_Gilbweiderich_2_kl.jpg","Punktierter_Gilbweiderich_3_kl.jpg","Punktierter_Gilbweiderich_1_gr.jpg","Punktierter_Gilbweiderich_2_gr.jpg","Punktierter_Gilbweiderich_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[140]= new Array("Im gesamten Gebiet recht häufig an Ufern, Gräben, in Erlenbruchwäldern und Weidengebüschen. Unterirdisch ausdauernde, 50 - 150 cm hohe, Ausläufer bildende Pflanze mit aufrechtem, rundlichem, zottig behaartem, beblättertem Stängel und gegen-, seltener quirlständigen, länglich-eiförmigen bis lanzettlichen, rotpunktierten Blättern. Blüten in einer beblätterten, endständigen Rispe, mittelgroß, fünfzählig, goldgelb.","Gilbweiderich, Gewöhnlicher","Lysimachia vulgaris","Primelgewächse","Primulaceae","Gewoehnlicher_Gilbweiderich_1_kl.jpg","Gewoehnlicher_Gilbweiderich_2_kl.jpg","Gewoehnlicher_Gilbweiderich_3_kl.jpg","Gewoehnlicher_Gilbweiderich_1_gr.jpg","Gewoehnlicher_Gilbweiderich_2_gr.jpg","Gewoehnlicher_Gilbweiderich_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[141]= new Array("Seit 1730 in Europa in Parks und großen Gärten gepflanzt. Zweihäusiger, laubwerfender Baum bis etwa 30 m Höhe mit einem oder mehreren Stämmen und unregelmäßiger bis schmal-kegeliger Krone. Rinde graubraun, grob gefurcht, breit netzförmig zerrissen. Zweige weit abstehend, Langtriebe grünlich-braun mit entfernt stehendenden Blättern; Kurztriebe braun mit büschelig stehenden Blättern. Blätter fächerförmig, bis 12 x 10 cm groß, mit gabelig verzweigten Blattnerven. Langtriebblätter meist deutlicher und tiefer gelappt als Kurztriebblätter, ziemlich weich, hell und dunkler grün. Männliche Blüten in dicken, 6-8 cm langen, gelblichen Kätzchen, diese in Gruppen zu 4-6 an den Kurztrieben;weibliche Blüten einzeln oder paarig auf längeren Stielen. Samen 2-3 cm breit, kugelig oder länglich, zur Reifezeit gelblich oder graugrün mit fleischigem Mantel, der beim Zerquetschen sehr unangenehm riecht.","Ginkgo","Ginkgo biloba","Ginkgobäume","Ginkgoaceae","herbar0.gif","Ginkgo2_kl.jpg","Ginkgo3_kl.jpg","herbar0.gif","Ginkgo2_gr.jpg","Ginkgo3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[142]= new Array("Gran CanariaFeuchte, schattige Standorte der Lorbeerwaldregion. Canaren-Endemit. Milchsaftführende kahle Staude mit oft meterlang kriechenden oder klimmenden Trieben. Blätter gegenständig, gestielt, die 5 - 10 cm lange Spreite schmal 3eckig-eiförmig bis spießförmig, gewöhnlich mit herzförmigem Grund, am Rand unregelmäßig gekerbt-gezähnt, oberseits dunkelgrün, unterseits graugrün mit bläulichem Schimmer und oft rötlichen Nerven. Die 3 -6 cm großen, orangefarbenen bis dunkelbraunroten, dunkler geaderten in der Regel 6zipfligen Blütenglocken lang gestielt und nickend, einzeln in den oberen Blattachseln. Essbare, 3-4 cm breite, fleischige, zur Reifezeit gelborange Früchte mit ausdauerndem, 6zipfligem Kelch.","Glockenblume, Canaren-","Canarina canariensis","Glockenblumengewächse","Campanulaceae","Canaren-Glockenblume1_kl.jpg","Canaren-Glockenblume2_kl.jpg","herbar0.gif","Canaren-Glockenblume1_gr.jpg","Canaren-Glockenblume2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[143]= new Array("Im gesamten Gebiet verbreitet, nur im norddeutschen Tiefland deutlich seltener; in Laubwäldern und Hecken auf nährstoffreichen Böden. Die ausdauernde, 60 bis 100 cm hohe, steif behaarte Pflanze mit aufrechtem, beblättertem, scharfkantigem Stängel hat unten herz-eiförmige und langgestielte und oben eiförmig längliche kurzgestielte oder sitzende Blätter. Die Blüten sind blauviolett, selten weiß und 3 bis 4 cm groß. Für Insekten ist die Blüte ein willkommener Schutz bei nassem Wetter. Bienen benutzen den Griffel gern als Kletterstange, um an den Nektar zu gelangen.","Glockenblume, Nesselblättrige","Campanula trachelium","Glockenblumengewächse","Campanulaceae","Glockenblume,Nesselblaettrige_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Glockenblume,Nesselblaettrige_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[144]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Glockenblume, Zwerg-","Campanula cochleariifolia","Glockenblumengewächse","Campanulaceae","Glockenblume_1_kl.jpg","Glockenblume_2_kl.jpg","Glockenblume_3_kl.jpg","Glockenblume_1_gr.jpg","Glockenblume_2_gr.jpg","Glockenblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[145]= new Array("Gran Canaria. Immergrüne verholzte Kletterpflanze mit wechselständigen, eiförmigen, stumpfen bis kurz zugespitzten, ganzrandigen, derb ledrigen Blättern. Gewaltige, bis 20 cm lange, becherförmige Blütenkronen, anfangs blassgelb, später gold- bis braungelb, innen mit 5 purpurnen Streifen, Saum mit 5 am Rand krausen, zurückgeschlagenen Lappen. Kugelige Beerenfrüchte.","Goldkelch","Solandra grandiflora","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Goldkelch1_kl.jpg","Goldkelch2_kl.jpg","Goldkelch3_kl.jpg","Goldkelch1_gr.jpg","Goldkelch2_gr.jpg","Goldkelch3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[146]= new Array("Die mehrjährige krautige Pflanze wird 20 bis 90 cm hoch. Ihr Stängel ist mit zweistrahligen Haaren besetzt. Die Laubblätter stehn in grundständigen Rosetten oder sind am Stängel verteilt. Die Blattränder sind glatt bis gezähnt.Die Blüten sind in traubigen Blütenständen und duften stark.","Goldlack","Erysimum cheiri","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Goldlack_kl.jpg","Goldlack_1_kl.jpg","Goldlack_2_kl.jpg","Goldlack_gr.jpg","Goldlack_1_gr.jpg","Goldlack_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[147]= new Array("In krautreichen Wäldern des gesamten Gebietes verbreitet und oft in großen Beständen vertreten. Eine gelbblühende Taubnessel; Blüte allerdings mit 3- statt mit 2teiliger Unterlippe. An den langen oberirdischen Ausläufern der Goldnessel fallen die mehr oder weniger hell gefleckten, grün überwinternden Blätter auf. Die Blätter der langen, kriechenden Ausläufer und der sich erst nach zwei bis drei Jahren bildenden aufrechten, blühenden Triebe sind in Form und Größe deutlich voneinander unterschieden.","Goldnessel","Lamiastrum galeobdolon","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Goldnessel1_kl.jpg","Goldnessel2_kl.jpg","Goldnessel3_kl.jpg","Goldnessel1_gr.jpg","Goldnessel2_gr.jpg","Goldnessel3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[148]= new Array("Vorkommen nur in den West- und Südalpen ursprünglich; sonst als Zierstrauch verwildert auf warmen, sonnigen Standorten mit kalk- und nährstoffreichen Böden. Der 2 - 8 m hohe Strauch zeigt goldgelbe Blütentrauben, die 15 - 30 cm lang sind, zuerst aufrecht stehen und später lang herabhängen. Der Strauch ist in allen Teilen stark giftig, nach dem Verzehr von Samen kam es bei Kindern zu tödlichen Vergiftungen.","Goldregen","Laburnum anagyroides","Schmetterlingsblütengeächse","Fabaceae","Goldregen_1_kl.jpg","Goldregen_2_kl.jpg","Goldregen_3_kl.jpg","Goldregen_1_gr.jpg","Goldregen_2_gr.jpg","Goldregen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[149]= new Array("In lichten Wäldern mit ausgeprägter Gras- und Krautschicht, auf Heiden und Magerrasen weit verbreitet.  Ausdauernde, meist 60 bis 100 cm hohe Pflanze mit aufrechtem Stängel und länglichen bis lanzettlichen, oben fast sitzenden Blättern. Blütenstände 6 - 15 mm lang, in endständigen, aufrechten, allseitswendigen Trauben, mit gelben, zungenförmigen äußeren und röhrigen inneren Blüten. Mit dem Kraut kann man Wolle gelb färben, nach Zufügung von 2 % Eisensulfat auch dunkelgrün. Der  Gattungsname erinnert an die Heilwirkung des Goldrutenkrauts, aus dem Extrakte gewonnen und als harntreibendes Mittel bei Nierenleiden, aber auch bei Rheumatismus angewendet wurden. Äußerlich behandelte man  damit schwer heilende Wunden.","Goldrute, Gewöhnliche","Solidago virgaurea","Korbblütengewächse","Asteraceae","Gewoehnliche_Goldrute_1_kl.jpg","Gewoehnliche_Goldrute_2_kl.jpg","Gewoehnliche_Goldrute_3_kl.jpg","Gewoehnliche_Goldrute_1_gr.jpg","Gewoehnliche_Goldrute_2_gr.jpg","Gewoehnliche_Goldrute_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[150]= new Array("Gran Canaria. Trockene Felshänge. Aromatisches Sträuchlein, formenreich, mit 3 Unterarten. Dicht verzweigt, Blätter gehäuft, lineal und ganzrandig, seidig behaart. Blütenköpfe 1,5-3,5 cm breit, mit 3-12  mm langen, gelben Zungenblüten und gelben Scheibenblüten, von den äußeren Hüllblättern gewöhnlich überragt.","Goldstern, Schmalblättriger","Nauplius graveolens","Korbblütengewächse","Asteraceae","Goldstern1_kl.jpg","Goldstern2_kl.jpg","herbar0.gif","Goldstern1_gr.jpg","Goldstern2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[151]= new Array("Nur gebietsweise in Laubmischwäldern auf nährstoffreichen Böden, vor allem in Auenwäldern mit zeitweilig hohem Grundwasserstand, seltener im Grünland.Nur 1 grundständiges Blatt, das fast 1 cm breit ist und an der Spitze eine kleine Kapuze bildet; Blüten an der Stengelspitze in einer Scheindolde, lang gestielt.","Goldstern, Wald-","Gagea lutea","Liliengewächse","Liliaceae","Wald-Goldstern5_kl.jpg","Wald-Goldstern3_kl.jpg","Wald-Goldstern_3_kl.jpg","Wald-Goldstern5_gr.jpg","Wald-Goldstern3_gr.jpg","Wald-Goldstern_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[152]= new Array("In Salzwiesen an der Küste und im Brackwasserbereich weit verbreitet. 5 - 50 cm hohe Pflanze mit einfachem, aufrechtem, blattlosem, kahlem Stängel und grasartigen, 1 - 2 mm breiten, einnervigen, linealischen, oft behaarten Blättern in einer grundständigen Rosette. Blüten rosa oder purpurn, strahlig, 5teilig, in einem kopfigen, von Hochblättern umgebenen Blütenstand.Außer an den Meeresküsten ist die Gemeine Grasnelke zerstreut auch küstenfern in Binnendünen und auf Schwermetallhalden anzutreffen.","Grasnelke, Gemeine","Armeria maritima","Bleiwurzgewächse","Plumbaginaceae","Grasnelke_1_kl.jpg","Grasnelke_2_kl.jpg","Grasnelke_3_kl.jpg","Grasnelke_1_gr.jpg","Grasnelke_2_gr.jpg","Grasnelke_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[153]= new Array("An Böschungen und Wegrändern, auf Ödland und Industriebrache; meistens auf Sandböden; stets kalkarme aber nährstoffreiche Standorte; im gesamten Gebiet aber mit großen Verbreitungslücken. Weißgrauer Kreuzblütler (Name!); Stengel und Blätter dichtfilzig mit Sternhärchen überzogen und dadurch graugrün; Stengelblätter länglich-lanzettlich, sitzend; Blütenblätter tief zweispaltig.","Graukresse, Gemeine","Berteroa incana","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Graukresse_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Graukresse_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[154]= new Array("Vorkommen zerstreut auf Äckern, Brachland und auf Wegen. Das Frühlingsgreiskraut wurde im vorigen Jahrhundert aus Südosteuropa eingeschleppt. Die 15 bis 50 cm hohe Pflanze hat fiederschnittige Blätter mit eiförmigen, gezähnten Blattabschnitten. Die Blütenköpfe sind 2 bis 3 cm breit, die Außenhülle ist an der Spitze kahl, fast bis zur Hälfte schwarz. Die Strahelnblätter sind 8 bis 10 mm lang und gelb. Die Frucht ist dicht weißhaarig.","Greiskraut, Frühlings-","Senecio vernalis","Korbblütengewächse","Asteraceae","Fruehlingsgreiskraut_2_kl.jpg","Fruehlingsgreiskraut_kl.jpg","Fruehlingsgreiskraut_1_kl.jpg","Fruehlingsgreiskraut_2_gr.jpg","Fruehlingsgreiskraut_gr.jpg","Fruehlingsgreiskraut_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[155]= new Array("Im gesamten Gebiet häufig auf Grünland, in krautreichen Wäldern und Säumen, an Wegrändern und Ufern; Weiser für nährstoffreiche Böden. Blüten in den Blattachseln der gegenständigen Blätter und dadurch scheinbar in Quirlen; Blätter nierenförmig, gekerbt, die oberen oft etwas rotbraun überlaufen. Der Gundermann ist auch unter der Bezeichnung ´Gundelrebe´ bekannt. Seine Verwendung bei Magen-Darm-Beschwerden ist heute auf die Volksmedizin und die Homöopathie beschränkt. Die jungen Blättchen und Sprosse eignen sich vorzüglich für Wildgemüse und Suppen.","Gundermann","Glechoma hederacea","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Gundermann1_kl.jpg","Gundermann2_kl.jpg","Gundermann_3_kl.jpg","Gundermann1_gr.jpg","Gundermann2_gr.jpg","Gundermann_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[156]= new Array("(Groß Zicker)- Die Pflanze wächst an lichtreichen, kalkreichen, trockenen bis mäßig trockenen Stellen. Sie wird bis 1 m hoch und ist mindestens an den Knoten etwasgerötet und verzweigt. Die Blätter sind zweifach bis dreifach gefiedert. Die Fiedern wie die Fiederblättchen gehen rechtwinklig ab, die Blattachse und die Fiedern liegen nicht in einer Ebene. Die Blattachse ist an den Knoten winklig gebogen. Die Fiederabschnitte sind eiförmig.keilförmig und stehen locker, die Endfiedern sind drei- bis fünfzipflig. Die Kronblätter sind weiß (selten auch rosa).","Haarstrang, Berg-","Peucedanum oreoselinum","Doldengewächse","Apiaceae","Berg-Haarstrang_kl.jpg","Berg-Haarstrang_1_kl.jpg","Berg-Haarstrang_3_kl.jpg","Berg-Haarstrang_gr.jpg","Berg-Haarstrang_1_gr.jpg","Berg-Haarstrang_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[157]= new Array("An Wegrändern und auf Triften, auch in manchen Kiefernwäldern; immer auf trockenen, sauren und nährstoffarmen Standorten, gern auch auf Mauern. 5 - 30 cm hohe, Ausläufer bildende, graufilzig behaarte Pflanze mit unbeblättertem einköpfigem Stengel. Blätter eiförmig. Das Kleine Habichtskraut ist seinem Trockenstandort bestens angepasst und sehr gut gegen Austrocknung geschützt, u.a. durch seine Behaarung. Außerdem kann es seine Blätter nach oben einrollen, wodurch die helle, das Licht reflektierende Unterseite nach außen gelangt.","Habichtskraut, Kleines","Hieracium pilosella","Korbblütengewächse","Asteraceae","Kleines_Habichtskraut_1_kl.jpg","Kleines_Habichtskraut_2_kl.jpg","herbar0.gif","Kleines_Habichtskraut_1_gr.jpg","Kleines_Habichtskraut_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[158]= new Array("Vorkommen auf Magerrasen und Weiden ursprünglich nur auf sauren Bergwiesen der Alpen;  nördlich des Mains und vor allem im Tiefland ist diese Pflanze in mageren Parkrasen anzutreffen; meistens sehr zerstreut, dann aber oft in großen Beständen. Die 20 bis 50 cm hohe Pflanze hat Ausläufer, ei-lanzettliche, allmählich in den Grund verschmälerte Blätter, die rauhaarig sind. Die Blütenköpfe sind 2 bis 3 cm breit, zu 2 bis 12 in verkürzten Doldentrauben und nur mit gelborangen bis braunroten Zungenblüten. Die Hüllblätter sind schmal und schwarzdrüsig.","Habichtskraut, Orangerotes","Hieracium aurantiacum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Orangerotes_Habichtskraut_1_kl.jpg","Orangerotes_Habichtskraut_2_kl.jpg","Orangerotes_Habichtskraut_3_kl.jpg","Orangerotes_Habichtskraut_1_gr.jpg","Orangerotes_Habichtskraut_2_gr.jpg","Orangerotes_Habichtskraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[159]= new Array("Auf nassen oder wechselfeuchten, am liebsten auf nährstoffreichen Böden an Gräben und an Ufern langsam fleißender, zum Teil auch stärker verunreinigter Gewässer; im Norden weiter, im Süden nur regional verbreitet. Die 20 bis 60 cm hohe Pflanze hat einen kahlen, hohlen, gerieften und aufrechten Stängel. Die ganze Pflanze ist sparrig verzweigt. Die Blätter sind glänzend, etwas fleischig und handförmig gelappt. Die Blüten sind 3 bis 5 mm breit, blassgelb mit einer walzlich vorgewölbten Blütenachse. Wenn Schlammböden - etwa in Absetzbecken von Kläranlagen- trockenfallen, ist der Gift-Hahnenfuß oft einer der ersten Siedlungspioniere. Nicht selten wächst er auch im Wasser. Die zahlreichen Nüsschen, die aus dem auffällig vergrößerten Blütenboden fallen, haben ein besonderes Schwimmgewebe. Unter seinen Verwandten ist er wahrscheinlich der giftigste. Der Saft verursacht starke Hautreizungen.","Hahnenfuß, Gift-","Ranunculus sceleratus","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Gift-Hahnenfuss_kl.jpg","Gift-Hahnenfuss_1_kl.jpg","herbar0.gif","Gift-Hahnenfuss_gr.jpg","Gift-Hahnenfuss_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[160]= new Array("Auf Magerrasen oder Heiden, auf kalkarmen, sauren Böden. Sie gehört als eine der wenigen Hainsimsen zu den Halbschatten und sogar Licht liebenden Arten. Die weltweit verbreitete Feld-Hainsimse hat als Blütenstand eine Dolde mit 2-6 kugelig-eiförmigen Ährchen, die bis auf das mittlere (sitzende) alle mehr oder weniger gleich lang gestielt sind. Die Ährchen geben auch den Anlass für den volkstümlichen Namen ´Hasenbrot´; sie sollen nämlich süß schmecken.","Hainsimse, Feld- / Hainsimse, Gemeine /  Hasenbrot","Luzula campestris","Binsengewächse","Juncaceae","Feld-Hainsimse_kl.jpg","Hainsimse_2_kl.jpg","Hainsimse_3_kl.jpg","Feld-Hainsimse_gr.jpg","Hainsimse_2_gr.jpg","Hainsimse_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[161]= new Array("Norwegen. Vorkommen in Mooren, Zwergstrauchheiden und auf Torfböden; selten, in Nordwestdeutschland , sonst vor allem in Nordeuropa. Die krautige Pflanze erreicht eine Höhe von 5 - 20 cm, hat einen unverzweigten vierkantigen Stängel. Der Stängel ist aufrecht mit je einer endständigen Dolde aus 8 - 25 dunkelroten, 2 mm langen Blüten umgeben von 4 weißen, 5 - 8 mm langen, eiförmigen Hüllblättern. Die Blätter sind eiförmig, sitzend, 3 -5nervig, unterseits blaugrün.","Hartriegel, Schwedischer","Cornus suecica","Hartriegelgewächse","Cornaceae","Schwedischer_Hartriegel_2_kl.jpg","Schwedischer_Hartriegel_3_kl.jpg","Schwedischer_Hartriegel_kl.jpg","Schwedischer_Hartriegel_2_gr.jpg","Schwedischer_Hartriegel_3_gr.jpg","Schwedischer_Hartriegel_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[162]= new Array("Auf besser nährstoffversorgten Böden weit verbreitet, vor allem in Eichenmischwäldern, Hecken und Gebüschen. Der 2 bis 6 m hohe Strauch hat eiförmige, spitze, 5 bis 12 cm lange Blätter, die doppelt gezähnt sind. Die männlichen Blüten sind in 2 bis 8 cm langen Kätzchen angeordnet, die weiblichen Blüten sind von Knospenschuppen umgeben. Zur Blütezeit ragen nur die roten, fadenförmigen Narben heraus. Die Frucht ist eine hartschalige, braune Nuss.","Hasel","Corylus avellana","Haselgewächse","Corylaceae","hasel_kl.jpg","Hasel_1_kl.jpg","herbar0.gif","hasel_gr.jpg","Hasel_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[163]= new Array("Nur selten wild auf Felsen und in steinigen Rasen; häufiger auf Mauern und Dächern angepflanzt (Name!); vor allem auf kalkarmem Substrat.Pflanze 15 - 50 cm, mit 8 - 12 cm breiter Blattrosette; Blätter scharf zugespitzt, blaugrün, oft rötlich überlaufen, kahl, am Rande bewimpert; Blüten hellrot, 2 - 3 cm breit, mit 10 - 16 Kronblättern. Geschützt!","Hauswurz, Dach-","Sempervivum tectorum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Dach-Hauswurz_1_kl.jpg","Dach-Hauswurz_kl.jpg","herbar0.gif","Dach-Hauswurz_1_gr.jpg","Dach-Hauswurz_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[164]= new Array("Auf sauren Böden im gesamten Gebiet heimisch und zum Teil häufig; vor allem in lichten Wäldern und Heiden. Der 15 - 20 cm hohe Zwergstrauch hat grüne kantige Zweige und Blätter, die eiförmig, spitz, fein gesägt, grün und 2 - 3 cm lang sind. Die Krone ist kugelig, 4 - 5 mm breit, grünlich und rötlich überlaufen. Die Frucht ist kugelig, 5 - 8 mm und blauschwarz.","Heidelbeere","Vaccinium myrtillus","Heidekrautgewächse","Ericaceae","Blaubeere_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Blaubeere_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[165]= new Array("Nur in der Mitte und im Süden des Gebietes auf nicht zu intensiv bewirtschafteten wechselfeuchten Wiesen; schon stark zurückgedrängt. 5 - 20 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit halbeiförmiger Knolle. Die breit-lanzettlichen, riemenförmigen Blätter umgeben im Frühjahr die Kapselfrucht und fehlen während der Blüte meist. Violette Blüte mit 6 verwachsenen Blütenblättern, die eine trichterig-glockige Röhre bilden. Keine Kelchblätter vorhanden. Der Fruchtknoten sitzt tief im Boden, aus dem sich im Frühjahr inmitten der Blätter eine aufgeblasene Kapselfrucht mit fast kugeligen Samen bildet. Ganze Pflanze giftig. Bereits 1-5 Samen wirken beim Menschen tödlich. Der bekannteste Inhaltsstoff ist das Colchizin, das in der Züchtungsforschung wegen seiner mutationsauslösenden Wirkung eingesetzt wird. Es hemmt den Zellteilungsmechanismus und fördert zugleich die Entstehung von Zellen mit vermehrten Chromosomensätzen (Polyploidie).","Herbstzeitlose","Colchicum autumnale","Liliengewächse","Liliaceae","Herbstzeitlose_1_kl.jpg","Herbstzeitlose_2_kl.jpg","Herbstzeitlose_3_kl.jpg","Herbstzeitlose_1_gr.jpg","Herbstzeitlose_2_gr.jpg","Herbstzeitlose_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[166]= new Array("An Bach- und Flussufern vielfach stark in Ausbreitung begriffen, auch auf Wildland, an Wald-, Weg- und Straßenrändern; lokal bereits recht häufig. Ungewöhnlich große krautige Pflanze mit Stengeln von bis zu 10 cm Durchmesser und Dolden mit bis über 30 Döldchen und einem Gesamtdurchmesser von bis über 50 cm; Blätter bis 2 m lang, mehr oder weniger stark fiedrig geteilt. Dieses durch seine Größe und Üppigkeit überaus eindrucksvolle Doldengewächs stammt aus dem Kaukasus und ist wohl zuerst als Blickfang in die Parks geholt worden. Vereinzelt wurde es auch bewusst aus landschaftsästhetischen Motiven und zur Begrünung von Bodenanschnitten und Aufschüttungen angesät. Das hat sich in mehrfacher Hinsicht als falsch erwiesen. Die Herkulesstaude breitet sich immer weiter aus und verdrängt dabei einheimische, z.T schützenswerte Arten. Andererseits stellt sie ein in der Öffentlichkeit noch nicht immer hinreichend bekanntes Gefahrenpotenzial dar. Vor allem bei empfindlichen Personen führt schon eine Berührung der Blätter und Stengel, erst recht ein Kontakt mit dem Saft, zu einer starken Erhöhung der Fotosensibilität. Generell, erst recht an sonnigen Tagen, kann es danach zu Brandblasen und zur Ausbreitung ganzer Geschwüre kommen, die häufig ärztliche oder stationäre Behandlung erforderlich machen.Obwohl die riesigen Blütenstände herrlich aussehen und oft Scharen von Insekten anlocken, sollte der Art keine Ausbreitung mehr gestattet werden. Im Volksmund ist die Art auch unter dem Namen - Riesen-Bärenklau- bekannt.","Herkulesstaude","Heracleum mantegazzianum","Doldengewächse","Apiaceae","Herkulesstaude1_kl.jpg","Herkulesstaude2_kl.jpg","Herkulesstaude3_kl.jpg","Herkulesstaude1_gr.jpg","Herkulesstaude2_gr.jpg","Herkulesstaude3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[167]= new Array("Das Tränende Herz ist eine häufige, ausdauernde, krautige Gartenpflanze, die 50 bis 90 cm hoch wird. Die Blätter sind 20 bis 40 cm lang und zwischen 14 und 20 cm breit. Sie sind 2-bis 3-fach gefiedert. Die gelappten bis fiederschnittigen Endabschnitte werden 2 bis 3 cm  lang. Die am Grund herzförmigen 8 bis 11 Blüten sind in einer einseitswendigen überhängenden Traube angeordnet. Die äußeren Kronblätter sind meist rosa, seltener weiß gefärbt und ihre Spitzen sind abstehend bis zurückgebogen.","Herz, Tränendes, Zweifarbige Herzblume","Lamprocapnos spectabilis","Mohngewächse","Papaveraceae","Traenendes_Herz_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Traenendes_Herz_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[168]= new Array("Vorkommen ziemlich selten; auf nährstoffreichen, lehmigen Böden, alte Arzneipflanze; Gefährdungsgrad 3; Die aufrechte, 30 bis 100 cm hohe Pflanze hat behaarte Blätter, die handförmig 3 bis 7teilig, 6 bis 12 cm lang, oberseits dunkelgrün und unterseits hellgrün sind. Die oberen Blätter sind 3lappig. Die Blüten befinden sich in quirlartigen, übereinanderstehenden Teilblütenständen. Die Krone ist 2lippig, 8 bis 11 mm lang und hellpurpurn. Die Staubblätter ragen weit aus der Kronröhre hinaus. Der Kelch ist glockenförmig.","Herzgespann, Echter Löwenschwanz","Leonurus cardiaca","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Herzgespann_kl.jpg","Herzgespann_1_kl.jpg","Herzgespann_2_kl.jpg","Herzgespann_gr.jpg","Herzgespann_1_gr.jpg","Herzgespann_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[169]= new Array("(Rugeshus)- Im gesamten Gebiet vertreten, am häufigsten in feuchten Laubwäldern; gern auf Waldwegen und verdichteten Böden. Die 20 bis 60 cm hohe Pflanze hat einen zerstreut behaarten Stängel. Die Blätter sind matt, breit-lanzettlich, allmählich zugespitzt, gestielt, 5 bis 10 cm lang, am Grund abgerundet, kaum herzförmig, gezähnt und auf den Nerven behaart. Die Blüten befinden sich in einer langen endständigen Traube. Die Blütenstiele haben Drüsenhaare. Kronblätter sind 2 bis 4 mm lang, weiß oder rötlich. Das Hexenkraut hat kleine Nussfrüchte mit borstigen Hakenhaaren.","Hexenkraut, Gewöhnliches","Circaea lutetiana","Nachtkerzengewächse","Onagraceae","Gewoehnliches_Hexenkraut_1_kl.jpg","Gewoehnliches_Hexenkraut_kl.jpg","herbar0.gif","Gewoehnliches_Hexenkraut_1_gr.jpg","Gewoehnliches_Hexenkraut_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[170]= new Array("Vorkommen: Die Pflanze stammt aus den tropischen Gebieten Südindiens.Die Kletterpflanze hat dunkelgrüne, glänzende Blätter. Die Blüten erscheinen in 30 bis 60 cm langen Trauben. Die Blüten öffnen sich vom Ansatz beginnend nacheinander bis zur Spitze. So ergibt sich eine wochenlange Blütezeit, bei der die kahnförmigen, goldgelben Blütenblätter aus einem roten Kelch entspringen. Die Pflanze kann bis zu 10 m lang werden.","Himmelsblume","Thunbergia mysorensis","Acanthusgewächse","Acanthaceae","Thunbergie_kl.jpg","thunbergie_1_kl.jpg","thunbergie_2_kl.jpg","Thunbergie_gr.jpg","thunbergie_1_gr.jpg","thunbergie_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[171]= new Array("Auf nährstoffreichen Böden in Gärten, auf Äckern, an Wegrändern und auf Brachland, überall anzutreffen. Winzige Blüten, aber auffällige und bekannte 3eckige, taschenähnliche Schötchen (Name!) in lockeren Trauben, deutlich vom Stengel abstehend; grundständige Blätter in einer Rosette, fiederteilig. Das Hirtentäschel hat keinen festen Blührhythmus, es kann bei mildem Wetter auch im Winter blühen. Die Schötchen sind so markant geformt, dass sie jeder kennt. Sie sollen an Hirtentaschen erinnern, was sowohl der deutsche als auch der wissenschaftliche Name belegen.","Hirtentaeschel","Capsella bursa-pastoris","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Hirtentaeschel1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Hirtentaeschel1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[172]= new Array("In Hecken, Gebüschen, an Waldrändern und auf Ödland; überall recht häufig. Blätter unpaarig gefiedert; Blüten in flachen Doldenrispen (Trugdolden); Früchte schwarz, Trugdolden hängend, oft mit roten Stielchen. Der Holunder breitet sich überall aus. Seine vielen Freunde begrüßen das. Seinen stark duftenden Blüten verdanken sie den Fliedertee und besondere Köstlichkeiten wie Fliederkrapfen und Bergmannssekt; aus seinen roh giftigen, vitaminreichen Früchten kochen sie Säfte, Marmeladen und Gelees, wobei stets darauf zu achten ist, dass die Kerne zuvor entfernt und möglichst nicht zerquetscht werden.","Holunder. Schwarzer","Sambucus nigra","Geißblattgewächse","Caprifoliaceae","Holunder1_kl.jpg","Holunder2_kl.jpg","herbar0.gif","Holunder1_gr.jpg","Holunder2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[173]= new Array("Vorkommen auf feuchten Wiesen und Weiden, Flachmooren; häufig; Europa.Die 30 bis 110 cm hohe Pflanze ist graugrün. Die Stängelknoten, Blattscheiden und Blattspreiten sind weichhaarig, die Blatthäutchen 2 mm lang und gefranst. Die Rispe ist 6 bis 12 cm lang und rötlich überlaufen. Die Ährchen sind 4 bis 5 mm lang, Hüllspelzen am Kiel und am Rand sind bewimpert, weißlich, oben rötlich. Die Deckspelze ist weißglänzend, die der männlichen Blüte mit kurzer Granne.","Honiggras, Wolliges","Holcus lanatus","Süßgräser","Poaceae","Honiggras_kl.jpg","Honiggras_1_kl.jpg","herbar0.gif","Honiggras_gr.jpg","Honiggras_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[174]= new Array("Vorkommen auf Wiesen und Trockenrasen, an Wegrändern und auf Böschungen im gesamten Gebiet, vor allem auf kalkreichen Böden. Die 5 - 30 cm hohe Pflanze ist bogig aufsteigend, der Stängel markig oder engröhrig. Die Blätter haben 5 ovale Fiederblätter, das untere Blättchenpaar ist dicht am Stängel, von den übrigen 3 Blättchen entfernt. Die gelben Blüten sind 6 - 14 mm lang, in 3 - 8blütigen, kopfigen Dolden; die Schiffchen zeigen ein rechtwinkliges Knie, die Schiffchenspitze ist oft rötlich. Größere Hautflügler, die auf dem Schiffchen landen und dabei dieses herunterdrücken, berühren zuerst die frei werdenden Pollensäcke, bei späteren Besuchen die sich dann herausschiebende Narbe.","Hornklee, Gewöhnlicher","Lotus corniculatus","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Gewoehnlicher_Hornklee_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Gewoehnlicher_Hornklee_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[175]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Hortensienbaum","Dombeya wallichii","Kakaogewächse","Sterculiaceae","Dombeya1_kl.jpg","Dombeya2_kl.jpg","Dombeya3_kl.jpg","Dombeya1_gr.jpg","Dombeya2_gr.jpg","Dombeya3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[176]= new Array("Im gesamten Gebiet häufig in Pioniergesellschaften an Straßen- und Wegrändern, auf Schuttflächen, auf Anschüttungen und in Abgrabungen, sofern der Boden humusarm, aber basenreich ist. Goldgelbe Korbblüten schon im ersten Vorfrühling; Blätter erst später erscheinend, rundlich bis herzförmig (´hufförmig´, Name!) und unterseits graufilzig behaart (lat. farfarus = mehlbestäubt). Eine Sonderstellung nimmt der Huflattich unter den Korbblütengewächsen insofern ein, als die ca. 300 Zungenblüten weiblich und die 30 - 40 Röhrenblüten männlich sind. Die Blätter sind wegen ihrer schleimlösenden und entzündungshemmenden Wirkung Bestandteil von Hustenmitteln und werden wegen dieser Eigenschaften in der Volksheilkunde schon seit Jahrhunderten genutzt.","Huflattich","Tussilago farfara","Korbblütengewächse","Asteraceae","Huflattich1_kl.jpg","Huflattich2_kl.jpg","Huflattich3_kl.jpg","Huflattich1_gr.jpg","Huflattich2_gr.jpg","Huflattich3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[177]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Nur regional verbreitet, vor allem in der Mitte und im Süden; zerstreut an Bahndämmen, auf Trockenrasen und Mauern. Körbchen 3 cm groß und lang gestielt; Blätter graugrün, wollig behaart und zweifach gefiedert. Weil die Samen häufig in bunten Wiesenblumenmischungen enthalten sind, trifrft man die Färber-Hundskamille heute häufiger in Gärten und Siedlungsnähe an. Der deutsche und der wissenschaftliche Artname weisen den bei Massenvorkommen auch für bunte Wildblumensträuße geeigneten Korbblütler als Färbepflanze aus. Um 1 kg Wolle satt zu färben, braucht man mindestens 1 kg Blüten, die entweder frisch oder zuvor getrocknet verwendet werden.","Hundskamille, Färber-","Anthemis tinctoria","Korbblütengewächse","Asteraceae","Faerber-Hundskamille1_kl.jpg","Faerber-Hundskamille2_kl.jpg","Faerber-Hundskamille3_kl.jpg","Faerber-Hundskamille1_gr.jpg","Faerber-Hundskamille2_gr.jpg","Faerber-Hundskamille3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[178]= new Array("Vorkommen in sonnigen Unkrautfluren; zerstreut; fast ganz Europa. Die Pflanze ist dicht weichhharig und erreicht eine Höhe von 20 bis 80 cm. Der Stängel ist dicht beblättert, die Blätter sind elliptisch bis lanzettlich, halbstängelumfassend und graufilzig. Der Blütenstand ist verzweigt, die Blüte ist violett, dann rotbraun und 5 bis 7 mm breit. Die Kronröhre ist kurz, von Schlundschuppen verschlossen.","Hundszunge, Echte","Cynoglossum officinale","Borretschgewächse","Boraginaceae","Echte_Hundszunge_kl.jpg","Echte_Hundszunge_1_kl.jpg","Echte_Hundszunge_2_kl.jpg","Echte_Hundszunge_gr.jpg","Echte_Hundszunge_1_gr.jpg","Echte_Hundszunge_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[179]= new Array("Magerrasen, sandige Äcker, Wege, Kiesböden, häufig.Die Pflanze wird 3 - 15 cm hoch, Blätter sind keilförmig, ganzrandig oder entfernt gezähnt, sternhaarig; Stängel blattlos; Kronblätter weiß oder rosa, tief ausgerandet; schötchen länglich elliptisch, 5 - 10 mm lang. Dieser zierliche Kreuzblütler ist der Konkurrenz anderer Arten nicht gewachsen. Er kann daher nur mal hier oder dort auftauchen, wo die Vegetation auf besonders armen Standorten Lücken aufweist. Der Name mag sowohl von der geringen Produktionskraft der Äcker, auf denen das Hungerblümchen wächst, als auch von dessen schmächtigem Wuchs herrühren.","Hungerblümchen, Frühlings-","Erophila verna","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Fruehlings-Hungerbluemchen_1_kl.jpg","Fruehlings-Hungerbluemchen_2_kl.jpg","Fruehlings-Hungerbluemchen_3_kl.jpg","Fruehlings-Hungerbluemchen_1_gr.jpg","Fruehlings-Hungerbluemchen_2_gr.jpg","Fruehlings-Hungerbluemchen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[180]= new Array("Außer im Nordwesten zerstreut, aber weit verbreitet; vor allem in artenreichen Laubmischwäldern und Gebüschen; hier oft in größeren Reinbeständen weithin bodenbedeckend. Kriechende Pflanze mit ledrigen, immergrünen Blättern; Blüten hellblau, gestielt, einzeln in den Blattachseln; eigentlich ein Halbstrauch.  Als Bodenbedecker und zur Unterpflanzung von Gehölzen in Gärten und Parks ist das Immergrün sehr beliebt, zumal es im Spätsommer oft noch ein zweites Mal blüht.","Immergrün, Kleines","Vinca minor","Hundsgiftgewächse","Apocynaceae","Kleines_Immergruen1_kl.jpg","Immergruen2_kl.jpg","Immergruen_3_kl.jpg","Kleines_Immergruen1_gr.jpg","Immergruen2_gr.jpg","Immergruen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[181]= new Array("Der immergrüne Baum erreicht eine Wuchshöhe von etwa 25 m. Seine 15 bis 20 cm langen Laubblätter sind schmal-elliptisch geformt, am Blattgrund keilförmig zulaufend, unterseits dicht braun behaart oder glatt, oberseits glatt und glänzend grün. Die reinweißen und angenehm duftenden Blüten gehören zu den größten Baumblüten überhaupt.","Immergrüne Magnolie","Magnolia grandiflora","Magnoliengewächse","Magnoliaceae","Magnolia_grandiflora_kl.jpg","Immergruene_Magnolie_1_kl.jpg","Immergruene_Magnolie_kl.jpg","Magnolia_grandiflora_gr.jpg","Immergruene_Magnolie_1_gr.jpg","Immergruene_Magnolie_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[182]= new Array("Ingwer ist eine ausdauernde Staude mit einem knolligen, kriechenden Wurzelgeflecht. Die Laubtriebe werden meterhoch, die Blütenstängel erreichen eine Höhe von 15 bis 25 cm und stehen in einer Ähre. Sie sind gelblich-rot gefärbt. Die Wurzeln spielen schon seit dem Altertum in der chinesischen und indischen Medizin eine wichtige Rolle und werden vor allem in der asiatischen Küche geschätzt. Frische, geschälte Knollen, oder getrocknet und gemahlen, dienen der Aromatisierung von Speisen, Gebäck oder Getränken.","Ingwer","Zingiber officinale","Ingwergewächse","Zingiberaceae","Ingwer_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Ingwer_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[183]= new Array("100 (150) cm hoch werdende Iris mit langen lanzettlichen Blättern und großen violett-blauen Blüten mit sehr breiten Hängeblättern und schmalen Dornblättern.","Japanische Schwertlilie","Iris kaempferi","Schwertliliengewächse","Iridaceae","Japanische_Schwertlilie_1_kl.jpg","Japanische_Schwertlilie_4_kl.jpg","Japanische_Schwertlilie_5_kl.jpg","Japanische_Schwertlilie_1_gr.jpg","Japanische_Schwertlilie_4_gr.jpg","Japanische_Schwertlilie_5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[184]= new Array("Schafrapunzel. Auf kalkarmen und mageren Sand- und Grusböden im Norddeutschen Tiefland verbreitet, sonst nur regional auf Silikatgestein vom Hunsrück bis ins Erzgebirge und in den Bayrischen Wald. Zweijährige oder einjährig-überwinternde 20 - 45 cm hohe, steifbehaarte Pflanze mit ästigem, oben blattlosem Stängel und verkehrt-eiförmigen, stumpfen unteren sowie linealischen, spitzen oberen, am Rande welligen Blättern. Blüten himmelblau, seltener weiß oder rötlich, Zipfel vor dem Aufblühen röhrig verwachsen, sich von unten nach oben öffnend, gerade, in dichten, von einer gemeinsamen Hülle umgebenen endständigen Köpfchen.","Jasione, Sandknöpfchen, Berg-Sandknöpfchen,","Jasione montana","Glockenblumengewächse","Campanulaceae","Sandknoepfchen1_kl.jpg","Sandknoepfchen_2_kl.jpg","Sandknoepfchen_3_kl.jpg","Sandknoepfchen1_gr.jpg","Sandknoepfchen_2_gr.jpg","Sandknoepfchen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[185]= new Array("An Wegrändern und Böschungen, in Säumen von Hecken und Gebüschen; im gesamten Gebiet verbreitet. Stengel 2kantig; Blätter gegenständig, eiförmig, durchscheinend punktiert; Blüten goldgelb; Kelchblätter lanzettlich. Die alte Heilpflanze liefert auch heute noch als wichtigen Inhaltsstoff das Hypericin: Es ist in modernen Arzneien enthalten, die bei depressiven und nervösen Erkrankungen hilfreich sein sollen.Tüpfel- oder Durchlöchertes Johanniskraut wird diese Art auch genannt, weil die Blätter - gegen das Licht gehalten - durch zahlreiche Öldrüsen durchlöchert erscheinen.","Johanniskraut, Echtes","Hypericum perforatum","Hartheugewächse","Hypericaceae","Johanniskraut1_kl.jpg","Johanniskraut2_kl.jpg","Johanniskraut_kl.jpg","Johanniskraut1_gr.jpg","Johanniskraut2_gr.jpg","Johanniskraut_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[186]= new Array("Botanischer Garten Greifswald.","Johanniskraut, Vielblättriges","Hypericum polyphyllum","Hartheugewächse","Hypericaceae","Vielblaettriges_Johanniskraut_1_kl.jpg","Vielblaettriges_Johanniskraut_2_kl.jpg","Vielblaettriges_Johanniskraut_3_kl.jpg","Vielblaettriges_Johanniskraut_1_gr.jpg","Vielblaettriges_Johanniskraut_2_gr.jpg","Vielblaettriges_Johanniskraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[187]= new Array("Die Jungfer im Grünen ist eine in Mitteleuropa häufig kultivierte, einjährige, krautige Gartenpflanze. Sie hat einen aufrechten, bis etwa 45 cm hohen und verzweigten Stängel. Die Laubblätter sind fiederteilig und stark reduziert. Die Blüten sind von einem Kranz haarförmig zerschlitzter Hochblätter umgeben.","Jungfer im Grünen","Nigella damascena","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Jungfer_im_Gruenen_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Jungfer_im_Gruenen_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[188]= new Array("Madeira Bis 1000 hoch werdender Baum, dessen Wachstum jedoch in Kultur auf unter 200 cm begrenzt wird. Gerippte, lederartige, dunkelgrüne Blätter. Aus den weißen Blüten bilden sich rote Steinfrüchte. Die Steinfrüchte enthalten meist zwei Kaffeeebohnen. Die Kaffeebohnen enthalten im Schnitt etwa 1,2 % Coffein.","Kaffeestrauch","Coffea arabica","Rötegewächse","Rubiaceae","Kaffeestrauch_1_kl.jpg","Kaffeestrauch_2_kl.jpg","Kaffee_kl.jpg","Kaffeestrauch_1_gr.jpg","Kaffeestrauch_2_gr.jpg","Kaffee_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[189]= new Array("Die Kaiserkrone ist eine häufige Zierpflanze in Rabatten und Staudenbeeten. Die 50 bis 150 cm hohe Pflanze ist ausdauernd und besitzt einen beblätterten Stängel, an dem sich lanzettliche und parallelnervige Blätter befinden. Oberhalb der Blüten befindet sich ein Laubblattschopf. Die 3 bis 6 Blüten, sind hängend, hell bis dunkelorange oder gelb und bilden einen Scheinquirl.","Kaiserkrone","Fritillaria imperialis","Liliengewächse","Liliaceae","Kaiserkrone_kl.jpg","Kaiserkrone_1_kl.jpg","Kaiserkrone_2_kl.jpg","Kaiserkrone_gr.jpg","Kaiserkrone_1_gr.jpg","Kaiserkrone_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[190]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Der Kakaobaum ist im oberen Amazonasgebiet beheimatet und wird überall in den Tropen angebaut. Die Azteken stellten aus Kakaopulver, Maismehl, Honig, Vanille und Wasser ein Getränk her, dass sie ´chocolatt´ nannten. Der Kakaobaum ist ein typischer Regenwaldbewohner. Kakao wächst als Baum von 4 bis 8 m Höhe. Blüte und Frucht befinden sich direkt am Stamm. Die Frucht ist eine gurkenartige 15 bis 20 cm lange Trockenbeere. Die Kakaobohnen sind in dieser Frucht in ein weißliches Fruchtfleisch eingebttet.","Kakaobaum","Theobroma cacao","Kakaogewächse","Sterculiaceae","Kakao_kl.jpg","Kakao_1_kl.jpg","herbar0.gif","Kakao_gr.jpg","Kakao_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[191]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Kalanchoe","Kalanchoe beharensis","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Kalanchoe1_kl.jpg","Kalanchoe2_kl.jpg","Kalanchoe3_kl.jpg","Kalanchoe1_gr.jpg","Kalanchoe2_gr.jpg","Kalanchoe3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[192]= new Array("Madeira. Auf Madeira gedeiht die Japanische Kamelie dort, wo von Natur aus der wärmeliebende untere Bereich des Lorbeerwaldes zu Hause ist. Bis über 3 m hoch kann die Japanische Kamelie werden. Sie nimmt eine Mittelstellung zwischen Strauch und Baum ein. Die eiförmigen Blätter sind dunkelgrün, ledrig und glänzend. Aus zahlreichen Knospen entwickeln sich rosenähnliche Blüten, die nur selten duften. Es gibt rosafarbene, rote und weiße Formen. Die aus Ostasien stammenden Kamelien erhielten ihren Namen im 18. Jahrhundert von dem berühmten Naturforscher Linné. Er nannte sie nach dem mährischen Abt Kamell (oder Camellius), der auf den Philippinen naturgeschichtliche Studien betrieben hatte. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts kamen Kamelien aus China und Japan nach Italien.","Kamelie, Japanische","Camellia japonica","Teestrauchgewächse","Theaceae","Kamelie1_kl.jpg","Kamelie2_kl.jpg","herbar0.gif","Kamelie1_gr.jpg","Kamelie2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[193]= new Array("Noch immer im gesamten Gebiet ein häufiges Ackerwildkraut und Besiedler frischer Böschungen und Bodenmieten. Unterscheidungsmerkmale gegenüber ähnlichen Arten sind: aromatischer Duft, hohle Köpfchen, meist mehr oder weniger zurückgeschlagene Zungenblüten. Mit den getrockneten Blütenkörbchen der Echten Kamille werden die wohl bekanntesten Hausmittel in Form von Tee oder Aufgüssen hergestellt, deren entzündungshemmende und krampflösende Wirkung heute wie einst geschätzt wird. Der Name ´Matricaria´ weist auf die Verwendung in der Frauenheilkunde hin (lat. Matrix = Gebärmutter). ´Chamomilla´ ist der lateinische Name der Kamille, deren deutsche Bezeichnung deutlich verwandtschaftliche Nähe aufweist.","Kamille, Echte","Matricaria chamomilla","Korbblütengewächse","Asteraceae","Echte_Kamille_1_kl.jpg","Echte_Kamille_2_kl.jpg","Echte_Kamille_3_kl.jpg","Echte_Kamille_1_gr.jpg","Echte_Kamille_2_gr.jpg","Echte_Kamille_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[194]= new Array("Vorkommen überall in Siedlungsnähe; in Trittrasen und an Wegrändern, sogar in Pflasterritzen, allgemein recht häufig. Die einjährige, 5 bis 30 cm hohe Pflanze hat einen stark verzweigten Stängel und 2 bis 3fach fiederteilige Blätter mit linealischen Zipfeln. Die Blütenstande sind einzeln endständig an den Zweigen, weniger als 1 cm breit, mit kegelförmigem, hohlen Boden ohne Zungen- oder Strahlenblüten.","Kamille. Strahlenlose","Matricaria discoidea","Korbblütengewächse","Asteraceae","Strahlenlose_Kamille_kl.jpg","Strahlenlose_Kamille_1_kl.jpg","herbar0.gif","Strahlenlose_Kamille_gr.jpg","Strahlenlose_Kamille_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[195]= new Array("Gran Canaria. Immergrüner Strauch mit gegenständigen, unpaarig gefiederten Blättern, die 5-11 dunkelgrünen, glänzenden Blättchen gesägt, rundlich bis eiförmig, die unteren gestielt. Blüten endständig, zu 6-8, mit leicht gekrümmter, bis 5,5,cm langer, schmal trichterförmiger, orangeroter Krone, der Saum 4lappig, mit 2spaltigem, oberem Zipfel, Schlund orangefarben.","Kap-Bignonie, Kapländische Trompetenwinde","Tecomaria capensis","Trompetenbaumgewächse","Bignoniaceae","Kaplaendische_Trompetenwinde1_gr_kl.jpg","Kaplaendische_Trompetenwinde2_kl.jpg","Kaplaendische_Trompetenwinde3_kl.jpg","Kaplaendische_Trompetenwinde1_gr.jpg","Kaplaendische_Trompetenwinde2_gr.jpg","Kaplaendische_Trompetenwinde3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[196]= new Array("","Kapuzinerkresse","Trapaeolum majus","","Trapaeolaceae","Kapuzinerkresse_4_kl.jpg","Kapuzinerkresse_2_kl.jpg","Kapuzinerkresse_3_kl.jpg","Kapuzinerkresse_4_gr.jpg","Kapuzinerkresse_2_gr.jpg","Kapuzinerkresse_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[197]= new Array("Vorkommen auf Schuttplätzen und an Wegrändern; stets auf sonnigen meist etwas feuchteren Standorten; im Norden zerstreut, sonst weiter verbreitet. Die bis 2 m hohe zweijährige Pflanze hat länglich-eiförmige bis lanzettliche Blätter, die gekerbt bzw. gesägt sind. Die Blüten sind lila mit röhrig verwachsenen Kronblättern und 4-5spaltigem Saum in walzigem Blütenstand.  Die alles überragenden Hüllblätter sind starr und stechend. Die Stängel und Blütenstände der Wilden Karde bleiben über Winter bis in das Frühjahr hinein abgestorben und trocken erhalten. Der Naturfreund bewundert die Regenwasser-Zisternen, die durch Verwachsung der paarweise einander gegenüberstehenden Blätter entstehen und fast immer mit Wasser gefüllt sind.","Karde, Wilde","Dipsacus fullonum","Kardengewächse","Dipsacaceae","Karde_kl.jpg","Karde_1_kl.jpg","Karde2_kl.jpg","Karde_gr.jpg","Karde_1_gr.jpg","Karde2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[198]= new Array("Kartoffeln sind aufrecht oder kletternd wachsende, krautige Pflanzen, die über 1 m hoch werden können.  Die wechselständig stehenden Blätter sind unpaarig gefiedert, kurzstielig. Die Blüten stehen in trugdoldenförmigen Blütenständen und sind bläulich, lila oder weiß. Die Frucht ist eine gelblich-grüne, zweikammerige Beere mit vielen Samen.","Kartoffel","Solanum tuberosum","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Kartoffel_1_kl.jpg","Kartoffel_2_kl.jpg","Kartoffel_3_kl.jpg","Kartoffel_1_gr.jpg","Kartoffel_2_gr.jpg","Kartoffel_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[199]= new Array("Heimat dieser Pflanze ist im Mittelmeerraum, aber seit der Römerzeit auch in wärmeren Gebieten West- und MItteleuropas eingebürgert. Der bis zu 30 m hohe Baum hat eine rissige Rinde und ist ein Tiefwurzler mit länglich-lanzettlichen, dornig gezähnten, ledrigen, bis 25 cm langen Blättern. Die Fruchtbecher sind kugelig, 5 bis 7 cm breit mit harten stechenden Stacheln und schließen meist 3 dunkelbraune, glatte halbkugelige Nüsse (Maronen) ein. Sie können gekocht, geröstet oder auch roh verzehrt werden und erfreuen sich auf Jahrmärkten und in ausländischen Restaurants zunehmender Beliebtheit.","Kastanie, Edel-","Castanea sativa","Buchengewächse","Fagaceae","herbar0.gif","Esskastanie_kl.jpg","Esskastanie_1_kl.jpg","herbar0.gif","Esskastanie_gr.jpg","Esskastanie_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[200]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Kermesbeere, Asiatische","Phytolacca esculenta","","Phytolaccaceae","Asiatische_Kermesbeere_1_kl.jpg","Asiatische_Kermesbeere_2_kl.jpg","Asiatische_Kermesbeere_3_kl.jpg","Asiatische_Kermesbeere_1_gr.jpg","Asiatische_Kermesbeere_2_gr.jpg","Asiatische_Kermesbeere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[201]= new Array("Gran Canaria. Indien, China, SO-Asien. Bis 12 m hoher immergrüner unangenehm riechender Strauch. Die an den Zweigenden gehäuft stehenden Blätter mit 8 - 18 Paaren eiförmig-elliptischer, bespitzter, 2,5 - 5 cm langer, kurz und dicht behaarter Fiederblättchen. Blüten in lang gestielten, endständigen, aufrechten, ährenartigen Trauben. Die 17 - 27 mm langen, goldgelben, genagelten Kronblätter entfalten sich aus dunkelbraunen Knospen von unten nach oben. geflügelte Hülsen.","Kerzenstrauch, Doppeltraubige Kassie","Cassia didymobotrya","Johannisbrotgewächse","Caesalpiniaceae","Kerzenstrauch1_kl.jpg","Kerzenstrauch2_kl.jpg","Kerzenstrauch3_kl.jpg","Kerzenstrauch1_gr.jpg","Kerzenstrauch2_gr.jpg","Kerzenstrauch3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[202]= new Array("Gran Canaria - Ursprünglich nur auf den Canarischen Inseln, im Mittelmeergebiet stellenweise angepflanzt. Mit 20 - 30 cm langen Nadelblättern, die zu 3 am Kurztrieb stehen. Junge Zweige gelblich. Weibliche Zapfen recht groß.","Kiefer, Canarische","Pinus canariensis","Kieferngewächse","Pinaceae","Canarische_Kiefer1_kl.jpg","Canarische_Kiefer2_kl.jpg","Kanarische_Kiefer_3_kl.jpg","Canarische_Kiefer1_gr.jpg","Canarische_Kiefer2_gr.jpg","Kanarische_Kiefer_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[203]= new Array("Eine der in Europa und Asien am weitesten verbreiteten Baumarten- von jenseits des Polarkreises bis zur Türkei und von den Pyrenäen bis nach China. Fehlt von Natur aus im Nordwesten Mitteleuropas; forstlich aber auch hier stark genutzt. In Wäldern, Dünen, Mooren, auf steinigen, trockenen und sandigen Böden, wo andere Hölzer nicht mehr konkurrenzkräftig sind. Der bis 40 m hohe Baum hat eine kegel- später schirmförmige Krone. Die Rinde in der unteren Stammhälfte ist dunkelbraun, in der oberen und im Kronenraum rostrot. Die Nadeln sind zu 2 an Kurztrieben gebüschelt, grau oder blaugrün, zugespitzt, 4 - 7 cm lang: Die Zapfen sind kugel- bis eiförmig, 3 - 7 cm lang, deutlich gestielt, hängend.","Kiefer, Wald- / Föhre","Pinus sylvestris","Kieferngewächse","Pinaceae","Wald-Kiefer_1_kl.jpg","Wald-Kiefer_2_kl.jpg","Wald-Kiefer_3_kl.jpg","Wald-Kiefer_1_gr.jpg","Wald-Kiefer_2_gr.jpg","Wald-Kiefer_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[204]= new Array("Verbreitet in nährstoffarmen Wiesen und Magerrrasen auf kalkreichem Untergrund. Einjährige 5 - 40 cm hohe Pflanze. Blätter gegenständig, gekerbt, lanzettlich; Blüten seitlich zusammengedrückt, mit Ober- und Unterlippe und gerader Kronröhre. Blüten hellgelb, 15 mm lang. Halbschmarotzer. Dafür, dass die Samen im Wind ausgestreut werden, sorgt der zum Windfang vergrößerte, aufgeblasene Kelch. Weil die Samen im trockenen Kelch klappern (Name!), benutzen die Kinder die Pflanze gern als Rassel.","Klappertopf , Kleiner","Rhinanthus minor","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Kleiner_Klappertopf_5_kl.jpg","Kleiner_Klappertopf_6_kl.jpg","Kleiner_Klappertopf_4_kl.jpg","Kleiner_Klappertopf_5_gr.jpg","Kleiner_Klappertopf_6_gr.jpg","Kleiner_Klappertopf_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[205]= new Array("An Wegrändern, auf sandigem und steinigem Brach- und Wildland; immer auf sauren Böden. Blütenköpfchen walzlich, sehr kompakt, silbrig wirkend; Blüten sehr klein, rosa, von den silbrig grauen Haaren des Kelchs beherrscht","Klee, Hasen-","Trifolium arvense","Schmetterlingsblütengewächse","Fabiaceae","Hasen-Klee_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Hasen-Klee_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[206]= new Array("Die Pflanze ist verbreitet bis häufig auf Wiesen, Weiden und an Wegrändern zu finden.  Sie ist  5 bis 15 cm hoch und besitzt  einen niederliegenden oder aufrechten Stängel.. Die Blätter sind 3zählig, bläulichgrün und kahl. Das mittlere Blättchen ist länger gestielt als die seitlichen und ohne Spitzchen. Die Nebenblätter sind eiförmig-lanzettlich. Die Blütenköpfe sind 10 bis 20blütig, 6 bis 8 mm breit. Die Krone ist gelb und 3 bis 4 mm lang.","Klee, Kleiner","Trifolium dubium","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","kleiner_Klee_kl.jpg","kleiner_Klee_1_kl.jpg","kleiner_Klee_2_kl.jpg","kleiner_Klee_gr.jpg","kleiner_Klee_1_gr.jpg","kleiner_Klee_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[207]= new Array("Im gesamten Gebiet von den Küsten bis zum Hochgebirge; auf Fettweiden, Parkrasen, Wiesen und an Wegrändern. Kugelige Blütenköpfe auf einem langen Stiel; untere Blüten früh braun und nach unten zurückgeschlagen.","Klee, Weiß-","Trifolium repens","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Weiss-Klee1_kl.jpg","Weiss-Klee2_kl.jpg","Weiss-Klee_2_kl.jpg","Weiss-Klee1_gr.jpg","Weiss-Klee2_gr.jpg","Weiss-Klee_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[208]= new Array("Gran Canaria. Im Sukkulentenbusch zusammen mit strauchigen Wolfsmilcharten, häufig. Namengebend für die Vegetationsklasse Kleinio-Euphorbietea, in der die Pflanzengesellschaften des makaronesischen Sukkulentenbusches zusammengefasst werden. Canaren-Endemit. Strauch, ältere Pflanzen auch bäumchenartig mit armdickem Stamm, regelmäßig verzweigt, mit fleischigen, zylindrischen, graugrünen Gliedern, bedeckt mit den Narben der während der trockenen Monate abgefallenen Blätter. Diese graugrün, etwas fleischig, lanzettlich, mit unterseits hervortretendem Mittelnerv, sehr unterschiedlich, oleanderähnlich 1-1,5 cm breit oder auch viel schmaler, bis 12 cm lang. Sie erscheinen mit oder nach den Blüten im Spätsommer zum Ende der Trockenperiode schopfartig an den Triebenden. Diese charakteritische Wuchsform, die sich auf den Canaren in verschiedenen Familien wiederfindet, wird auch als Federbuschstrauch bezeichnet. Ebenfalls endständig die Trugdolden mit den schlanken Blütenköpfchen aus 7-9 weißlichen Röhrenblüten und gelben Staubblättern. Hüllblätter einreihig, am Grund mit kleiner Außenhülle. Früchtchen mit einem Pappus aus mehreren Reihen schwach gezähnter Haare.","Kleinie, Oleanderblättrige","Kleinia neriifolia","Korbblütengewächse","Asteraceae","Oleanderblaettrige_Kleinie1_kl.jpg","Oleanderblaettrige_Kleinie2_kl.jpg","herbar0.gif","Oleanderblaettrige_Kleinie1_gr.jpg","Oleanderblaettrige_Kleinie2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[209]= new Array("An Wegrändern, auf Schuttplätzen und an Ufern weit verbreitet. Stattliche, sparrig verzweigte Pflanze mit großen, rundlich-herzförmigen Grundblättern; Blüten in runden Köpfchen; Hüllblätter mit hakig gebogener, grüner Spitze. Die hakigen Spitzen der Hüllblätter bleiben nach der Samenreife im Fell von Tieren und an der Kleidung von Menschen haften und werden so verbreitet.","Klette, Große","Arctium lappa","Korbblütengewächse","Asteraceae","Grosse_Klette1_kl.jpg","Grosse_Klette_2_kl.jpg","herbar0.gif","Grosse_Klette1_gr.jpg","Grosse_Klette_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[210]= new Array("Wiesen, Weiden, Wegränder, verbreitet. Pflanze graugrün. Ährchen mit 3 bis 4 Blüten, Deckspelze mit kurzer Granne.","Knäuelgras, Gemeines","Dactylis glomerata","Süßgräser","Poaceae","Gemeines_Knaeuelgras_kl.jpg","Knaeuelgras_1_kl.jpg","herbar0.gif","Gemeines_Knaeuelgras_gr.jpg","Knaeuelgras_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[211]= new Array("Fast im gesamten Gebiet; an beschatteten Wegrändern, auf Schuttplätzen, in Wäldern und Gebüschen, sofern die Böden nährstoffreich, locker und nicht zu trocken sind. Sie beherrscht oft ganze Wald- und Gebüschsäume gemeinsam mit anderen Nitrophilen wie Brennnessel, Kletten-Labkraut und Gemeinem Giersch. Früher war sie als Salatpflanze in den Bauerngärten vertreten. Mit den zerkleinerten Blättern werden auch heute noch Salate und Gemüsen gewürzt. Blätter herzförmig, buchtig gezähnt, mit starkem Knoblauchgeruch beim Verreiben; Kreuzblütler mit knapp 1 cm großen Blüten in doldig abgeflachten Trauben.","Knoblauchsrauke","Alliaria petiolata","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Knoblauchsrauke1_kl.jpg","Knoblauchsrauke2_kl.jpg","Knoblauchsrauke3_kl.jpg","Knoblauchsrauke1_gr.jpg","Knoblauchsrauke2_gr.jpg","Knoblauchsrauke3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[212]= new Array("Wege, Dämme, Kiesdächer, lückige Trockenrasen; verbreitet, fast ganz Europa. Pflanzen 15 - 40 cm, 1jährig, am Grund mit unterirdischen Knöllchen; Grundblätter rosettig, rundlich nierenförmig, tief gekerbt, zur Blütezeit vertrocknet. Stängel verzweigt, drüsenhaarig, Blüten stehen in lockerer Rispe, Kronblätter 10 - 15 mm lang, weiß. Mit den Knöllchen sind die Brutknöllchen oder Bulbillen gemeint. Sie gelangen durch Zugwurzeln zusammen mit abgestorbenen Rosettenblättern, in deren Blattachseln sie gebildet werden, unter welke Pflanzenteile und Bodenkrumen. Sie dienen der vegetativen Vermehrung der Pflanze, die auch im Winter grün ist.","Knöllchen-Steinbrech","Saxifraga granulata","Steinbrechgewächse","Saxifragaceae","Knoellchen-Steinbrech_1_kl.jpg","Knoellchen-Steinbrech2_kl.jpg","Knoellchen-Steinbrech_3_kl.jpg","Knoellchen-Steinbrech_1_gr.jpg","Knoellchen-Steinbrech2_gr.jpg","Knoellchen-Steinbrech_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[213]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Knollenbegonie","Begonia","Schiefblattgewächse","Begoniaceae","Begonie_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Begonie_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[214]= new Array("Im gesamten Gebiet sehr häufig in Gärten, auf Hackfruchtfeldern und Schuttplätzen. Einjährige 10 - 80 cm hohe Pflanze mit sehr ästigem, oben kurz borstig-flaumig behaartem Stängel. Blätter gegenständig, ungeteilt, lanzettlich. Blütenstände klein, mit meist 5 weißwen, zungenförmigen äußeren und gelben, röhrigen inneren Blüten.","Knopfkraut , Kleinblütiges","Galinsoga parviflora","Korbblütengewächse","Asteraceae","Kleinbluetiges_Knopfkraut_1_kl.jpg","Kleinbluetiges_Knopfkraut_2_kl.jpg","Knopfkraut_2_kl.jpg","Kleinbluetiges_Knopfkraut_1_gr.jpg","Kleinbluetiges_Knopfkraut_2_gr.jpg","Knopfkraut_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[215]= new Array("Norwegen- Vorkommen auf alpinen Magerrasen und Weiden; auch im Alpenvorland und vereinzelt auf der Schwäbischen Alb.Der kleine, aufrechte und unverweigte Knöterich hat weiße bis hellrosafarbene Blüten in lockeren Ähren, in deren unterem Teil sich markante Brutknospen befinden. Durch diese Brutknospen erfolgt die Vermehrung. Sie entwickeln sich oft schon auf der Mutterpflanze zu Jungpflänzchen.","Knöterich, Knöllchen-","Polygonum viviparum","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Knoellchen-Knoeterich_kl.jpg","Knoellchen-Knoeterich_1_kl.jpg","Knoellchen-Knoeterich_2_kl.jpg","Knoellchen-Knoeterich_gr.jpg","Knoellchen-Knoeterich_1_gr.jpg","Knoellchen-Knoeterich_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[216]= new Array("Überall anzutreffen, einerseits in Trittgesellschaften auf Wegen und in Pflasterritzen, andererseits auch auf Äckern und in Gartenbeeten. 10 - 50 cm hohe, einjährige Pflanze mit meist niederliegendem, kriechendem, ästigem Stängel. Blätter länglich-linealisch, langgestielt, mit 2spaltigen, zerschlitzten Scheiden. 5 grüne, am Rand purpurn oder weiße Blüten- und 5 Staubblätter. Die kleinen Blüten meist in 2- bis 5blütigen Büscheln aus den Blattwinkeln, trauben-ährenähnliche Blütenmstände bildend. Früchte etwa so lang wie Blütenhülle, fein gestreift, am Grund am dicksten. Als Vogelfutter für Körnerfresser finden die Samen schon seit je her Verwendung. Darauf nehmen auch der deutsche und wissenschaftliche Artname Bezug (lat. avis = Vogel, aviculare = von Vögeln gern genommen). Die Samen bleiben an Schuhen und Tierpfoten kleben und wurden auf diese Weise weltweit verbreitet.","Knöterich, Vogel-","Polygonum aviculare","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Vogel-Knoeterich_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Vogel-Knoeterich_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[217]= new Array("Mit einigen Verbreitungslücken im gesamten Gebiet heimisch, vor allem in Teichrosengesellschaften stehender Gewässer und Uferröhrichten, manchmal auch auf feuchten Wiesen und vernässten Äckern. Stengel entweder im Wasser flutend, langgestreckt und kahl oder aber auf dem Trockenen, dann klebrig behaart und mit deutlich schmaleren Blättern. Die Wasserform wurzelt im Schlammboden und hat Wasserblätter mit allen dafür typischen Merkmalen.","Knöterich, Wasser-","Polygonum amphibium","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Wasserknoeterich_2_kl.jpg","Wasserknoeterich_1_kl.jpg","Wasserknoeterich_kl.jpg","Wasserknoeterich_2_gr.jpg","Wasserknoeterich_1_gr.jpg","Wasserknoeterich_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[218]= new Array("Madeira. Dieser bis über 1 m hhe Blattkohl erinnert an den allerdings viel zierlicheren Rosenkohl. Aus dem kräftigen Stamm sprießen jedoch keine Röschen. Die derben Blätter sind glatt und grün. Die langen Blütenstängel sehen, so lange sich die Knospen noch nicht geöffnet haben, wie zarter Broccoli aus.","Kohl, Galizischer","Brassica oleracea acephala","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Galizischer_Kohl_1_kl.jpg","Galizischer_Kohl_2_kl.jpg","Galizischer_Kohl_3_kl.jpg","Galizischer_Kohl_1_gr.jpg","Galizischer_Kohl_2_gr.jpg","Galizischer_Kohl_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[219]= new Array("Botanischer  Garten Greifswald. An Wegrändern, auf Schuttplätzen und Industriebrachen; ziemlich weit verbreitet, regional aber auch selten oder ganz fehlend. Stengel wenig verzweigt, nur im oberen Teil manchmal ästig; Blüten 3-4 cm groß, dicht gedrängt in einem langen, ährenartigen Blütenstand. Die stattliche Pflanze blüht nur ein einziges Mal: im ersten Jahr bildet sie eine grundständige Rosette aus, im zweiten Jahr den Blütenstand. Nach der Blüte und der Samenreife stirbt sie ab. Wegen ihres dichten Haarfilzes wird sie auch ´Wollblume´ genannt. Die Behaarung dient ihr als Verdunstungsschutz.","Königskerze, Großblütige","Verbascum densiflorum","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Grossbluetige_Koenigskerze_1_kl.jpg","Grossbluetige_Koenigskerze_2_kl.jpg","Grossbluetige_Koenigskerze_3_kl.jpg","Grossbluetige_Koenigskerze_1_gr.jpg","Grossbluetige_Koenigskerze_2_gr.jpg","Grossbluetige_Koenigskerze_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[220]= new Array("Vorkommen an Wegrändern, auf Schuttplätzen und Industriebrachen, ziemlich weit verbreitet, regional aber auch selten oder ganz fehlend. Die 20 bis 70 cm hohe Pflanze hat ei-längliche Blätter, die filzig behaart  und herablaufend sind. Die Blüten sind kurz gestielt und befinden sich in ährigen Knäueln. Die Krone ist weit trichterig, 15 bis 22 mm breit und hellgelb. Die dicht behaarten Blütenstände sollen früher in Wachs getaucht und als Fackeln gedient  haben (Name!).","Königskerze, Kleinblütige","Verbascum thapsus","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Kleinbluetige_Koenigskerze_kl.jpg","Kleinbluetige_Koenigskerze_1_kl.jpg","herbar0.gif","Kleinbluetige_Koenigskerze_gr.jpg","Kleinbluetige_Koenigskerze_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[221]= new Array("Wegränder, Hecken, Gebüsche. Verbreitet. Staubblätter dunkelviolett behaart, ein dunkler Blütenmittelpunkt (Name!), Stengel nach oben zu kantig, oft rötlich-braun gefärbt, fast kahl.","Königskerze, Schwarze","Verbascum nigrum","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Schwarze_Koenigskerze1_kl.jpg","Schwarze_Koenigskerze2_kl.jpg","Schwarze_Koenigskerze_3_kl.jpg","Schwarze_Koenigskerze1_gr.jpg","Schwarze_Koenigskerze2_gr.jpg","Schwarze_Koenigskerze_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[222]= new Array("Gewächshaus der Insel Mainau im Bodensee;","Koralleneibisch (Japanische Laterne)","Hibiscus schizopetalus","Malvengewächse","Malvaceae","Japanische_Laterne_kl.jpg","Japanische_Laterne_1_kl.jpg","Japanische_Laterne_2_kl.jpg","Japanische_Laterne_gr.jpg","Japanische_Laterne_1_gr.jpg","Japanische_Laterne_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[223]= new Array("Madeira.  Die Pflanze kann größer als einen halben Meter werden. Die farbenprächtigen Hochblätter sitzen ganz oben auf dem Stiel direkt unter dem Blütenstand. Die rote Farbe dient dazu, Insekten anzulocken. Die richtigen Blüten sind gelb. Die Korallenranke bekommt lange, hängende, gebogene Zweige, die Stiele der länglichen Blätter sind dunkelgrün.","Korallenranke","Euphorbia fulgens","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Euphorbia_fulgens_1_kl.jpg","Euphorbia_fulgens_2_kl.jpg","herbar0.gif","Euphorbia_fulgens_1_gr.jpg","Euphorbia_fulgens_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[224]= new Array("Als Zierstrauch angepflanzt. Laubabwerfender, giftiger Strauch oder Baum. Lange Blattstiele mit flachen Stacheln. 3 gestielte Fiederblättchen, eiförmig, lanzettlich, spitz, bis 12 cm lang. Blüten in großen endständigen Trauben, mit glockigem Kelch und scharlachroten Schmetterlingsblüten, die eiförmige, ausgebreitete Fahne nach unten gerichtet, mit 5 cm viel länger als das Schiffchen und nur 0,5 cm große Flügel. Schwach eingeschnürte Hülsen.","Korallenstrauch","Erythrina crista-galli","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Korallenstrauch1_kl.jpg","Korallenstrauch2_kl.jpg","Korallenstrauch3_kl.jpg","Korallenstrauch1_gr.jpg","Korallenstrauch2_gr.jpg","Korallenstrauch3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[225]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. 40-80 cm hohe Pflanze mit dünnen spindelförmigen, wenig verzweigten Wurzeln. Stengel im oberen Teil verzweigt. Blütenstand sind Doppeldolden mit 3-6 kleineren Dolden und weißen Blüten. Die Früchte sind rundoval bis kugelförmig, beige bis brau-grau.","Koriander","Coriandrum sativum","Doldengewächse","Apiaceae","Koriander_1_kl.jpg","Koriander_2_kl.jpg","herbar0.gif","Koriander_1_gr.jpg","Koriander_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[226]= new Array("Vorkommen ist weit verbreitet auf nährstoffreichen Böden, auf Äckern, an Wegrändern, in Hecken und an Waldrändern. Der kleine 30 bis 60 cm hohe Strauch hat bläulich bereifte Zweige mit wechselständigen, 3zähligen Blättern und bestacheltem Blattstiel. Die zwittrigen weißen Blüten mit 5 Kronblättern liegen in einer lockeren Trugdolde vor. Die Frucht ist eine mattblau bereifte Sammelfrucht.","Kratzbeere, Bereifte Brombeere","Rubus caesius","Rosengewächse","Rosaceae","Kratzbeere_1_kl.jpg","Kratzbeere_2_kl.jpg","kratzbeere_kl.jpg","Kratzbeere_1_gr.jpg","Kratzbeere_2_gr.jpg","kratzbeere_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[227]= new Array("Verbreitet auf nährstoffreichen, nassen, aber zumindest wechselfeuchten Standorten in Feuchtwiesen, Gräben, Sümpfen und an Ufern. Die ausdauernde 50 bis 150 cm hohe Pflanze mit wenig verzweigtem, entfernt beblättertem Stängel und unten fiederspaltigen, oben meist ungeteilten, fast kahlen, stängelumfassenden, dornig gezähnten Blättern besitzt mittelgroße, endständige Blütenstände, die von bleichen Hochblättern umhüllt sind. Die Blüten sind röhrig und gelblichweiß.","Kratzdistel, Kohl-; Kohldistel","Cirsium oleraceum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Kohl-Kratzdistel_kl.jpg","Kohl-Kratzdistel_1_kl.jpg","Kohl-Kratzdistel_2_kl.jpg","Kohl-Kratzdistel_gr.jpg","Kohl-Kratzdistel_1_gr.jpg","Kohl-Kratzdistel_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[228]= new Array("Vorkommen in den Bergregionen Europas, in den Alpen zerstreut bis stellenweise häufig.Die ausdauernde, mit 20 bis 50 cm Höhe auffällige Pflanze besitzt einen aufrechten, kantigen, oft borstig behaarten, einfachen und sehr stacheligen Stängel. Die unteren Blätter sind 20 bis 30 cm lang, wechselständig, gestielt und fiederspaltig. Die oberen Blätter werden nach oben hin allmählich kleiner und sind mehr oder weniger stängelumfassend. Die Blattspreite ist kahl und nur auf den Blattnerven behaart. Die stiellosen, sitzenden Köpfchen stehen dicht gehäuft am Ende des Stängels und sind von schmalen, stacheligen, fiederspaltigen Hochblättern umgeben. Jedes der 2 bis 2,5 cm breiten Köpfchen sitzt in einer eiförmigen bis kugeligen Hülle aus lanzettlich linealischen, bewimperten, schuppigen Hüllblättern. Die Blüten sind alle röhrig, gelb oder weißlich gefärbt. Die Frucht ist eine Achäne mit borstigem Pappus.","Kratzdistel, Stachelige","Cirsium spinosissimum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Stachelige_Kratzdistel_kl.jpg","Stachelige_Kratzdistel_1_kl.jpg","Stachelige_Kratzdistel_2_kl.jpg","Stachelige_Kratzdistel_gr.jpg","Stachelige_Kratzdistel_1_gr.jpg","Stachelige_Kratzdistel_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[229]= new Array("Nur im Tiefland, vor allem in flachen bis zu 2 m tiefen, nährstoffreichen Weihern; vereinzelt noch große Bestände bildend, allgemein aber deutlich auf dem Rückzug. Geschützt! Die 15 - 40 cm lange Wasserpflanze, die frei schwimmend mit Ausläufern vorkommt. hat schwertförmige Blätter, die 3kantig, stachelig gesägt, zu einer trichterförmigen Rosette angeordnet sind. Die Blüten sind 3 - 4 cm breit; weibliche Blüten sitzend, männliche Blüten gestielt. Die äußeren 3 Blütenblätter sind oval und grün, die inneren 3 Blütenblätter rundlich, 2 cm breit und weiß. Der nicht alltäglichen Blattform verdankt die Art ihren deutschen und wissenschaftlichen Namen. Die stachelig gesägten Blätter erinnern einerseits an die Schere von Krebsen, andererseits durch ihre Schwertform an Kriegswerkzeug (griech. stratoites = Krieger). Der wissenschaftliche Artname ´aloides´ besagt ´der Aloe ähnlich´. ´Wasser-Aloe´ ist eine weitere volkstümliche Bezeichnung für die Krebsschere, die die längste Zeit des Jahrs unter Wasser lebt und im Herbst sogar bis zum Gewässergrund absinkt. Die Pflanzen sind zweihäusig und bilden oft auf einzelnen Gewässern ganze Bestände rein männlicher oder rein weiblicher Pflanzen. Das wird darauf zurückgeführt, dass Wasservögel eine einzelne Jungpflanze oder einen Ausläufer verschleppen, von dem der  gesamte Krebsscherenbestand des neu erreichten Gewässers ausschließlich durch vegetative Vermehrung abstammt.","Krebsschere, Wasseraloe","Stratiotes aloides","Froschbissgewächse","Hydrocharitaceae","Krebsschere_1_kl.jpg","Krebsschere_2_kl.jpg","Krebsschere_3_kl.jpg","Krebsschere_1_gr.jpg","Krebsschere_2_gr.jpg","Krebsschere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[230]= new Array("Selten, Zierpflanze, auch verwildert. Blätter grundständig, schmal linealisch. Blüten weiß, hell- oder dunkelviolett. 8-15 cm","Krokus, Frühlings-","Crocus albiflorus","Schwertliliengewächse","Iridaceae","Krokus1_kl.jpg","Krokus2_kl.jpg","Krokus5_kl.jpg","Krokus1_gr.jpg","Krokus2_gr.jpg","Krokus5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[231]= new Array("Die Pflanze kommt auf Ödland, Äckern und an Wegrändern vor, soweit der Boden nährstoffreich, aber kalkarm ist. Die einjährige oder einjährig-überwinternde, weiß-borstig behaarte Pflanze mit verzweigtem, beblättertem Stängel und lineal-lanzettlichen, gezähnten, am Rande wolligen, unten gestielten oder halbstängelumfassenden Blättern hat hellblaue Blüten mit weißer, gekrümmter Röhre in den Achseln von Tragblättern.","Krummhals, Acker-","Anchusa arvensis","Borretschgewächse","Boraginaceae","Ackerkrummhals_kl.jpg","Ackerkrummhals_1_kl.jpg","Ackerkrummhals_2_kl.jpg","Ackerkrummhals_gr.jpg","Ackerkrummhals_1_gr.jpg","Ackerkrummhals_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[232]= new Array("Wälder, Heiden, selten. Geschützt! Pflanze 20 - 70 cm; untere Blätter breit-elliptisch bis verkehrt-eiförmig, stumpf, meist mit quer-verlängerten Flecken; Blüten in dichtblütiger, kegelförmiger, später walzlicher Ähre, blasslila oder weißlich mit dunklerem Muster (sehr variabel) ; seitliche Blütenblätter abstehend; Lippe tief 3spaltig, der Mittellappen zugespitzt, etwas länger als die seitlichen; Sporn kegelförmig, etwa so lang wie der Fruchtknoten.","Kuckucksblume, Fuchs´","Dactylorhiza fuchsii","Orchideen","Orchidaceae","Fuchs´Kuckucksblume_1_kl.jpg","Fuchs´Kuckucksblume_2_kl.jpg","Fuchs´Kuckucksblume_3_kl.jpg","Fuchs´Kuckucksblume_1_gr.jpg","Fuchs´Kuckucksblume_2_gr.jpg","Fuchs´Kuckucksblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[233]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Kürbis, Garten-","Cucurbita pepo","Kürbisgewächse","Cucurbitaceae","Kuerbis_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Kuerbis_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[234]= new Array("Im Norden nur zerstreut, sonst weit verbreitet; vor allem auf kalkreichen Magerstandorten; an Wegrändern; auf trockenen Rasen und in Saumgesellschaften. Die unterirdisch ausdauernde 20- 70 cm hohe Pflanze mit aufrechtem, aufsteigendem oder niederliegendem rundem, leicht 4rippigem Stängel besitzt schmale-linealische 1 mm breite Blätter, die stachelspitzig und unterseits weichhaarig sind und zu 6 - 10 im Quirl stehen. Die Blüten sind gelb und stehen in dichten endständigen Rispen. Wegen seines Gehaltes an Lab-Enzymen (etwa 1%) wurde das Echte Labkraut sogar zeitweilig angebaut. Eine Marienlegende machte aus dem Kraut, das sehr angenehm nach Waldmeister duftet, die Füllung der Krippe des Jesuskindes und verbreitete den Namen ´Unser-lieben-Frau-Bettstroh´. Mit den Wurzeln kann man rotfärben; auch Käse verlieh man damit ein besonders attraktives Aussehen. Getränke erhalten durch blühende Triebe dieser Art Aroma und Farbe. Nur die Erwartungen an die Heilkraft des als ´Echt´ bezeichneten Krautes haben sich nicht erfüllt.","Labkraut, Echtes","Galium verum","Rötegewächse","Rubiaceae","Echtes_Labkraut_1_kl.jpg","Echtes_Labkraut_2_kl.jpg","Echtes_Labkraut_kl.jpg","Echtes_Labkraut_1_gr.jpg","Echtes_Labkraut_2_gr.jpg","Echtes_Labkraut_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[235]= new Array("Vorkommen auf Äckern und auf Schutt, an Wegrändern und in Säumen überall sehr häufig vor allem auf besonders nährstoffreichen Standorten. Die einjährige oder einjährig-überwinternde 60 bis 150 cm hohe Pflanze hat einen klimmenden Stängel. Die Blätter sind lineal-lanzettlich, stachelspitzig, zu 6 bis 8 im Quirl. Stängel und Blattränder sind durch rückwärtsgerichtete Stacheln rau, dadurch haftet die Pflanze an rauen Oberflächen. Die Blüten sind weiß oder grünlich, 2 mm breit in zusammengesetzten Trugdolden. Das Kletten-Labkraut gehört zu den nitrophilen Arten, die durch Düngung und Überdüngung gefördert werden.","Labkraut, Kletten-","Galium aparine","Rötegewächse","Rubiaceae","Kleblabkraut_2_kl.jpg","Kleblabkraut_kl.jpg","Kleblabkraut_1_kl.jpg","Kleblabkraut_2_gr.jpg","Kleblabkraut_gr.jpg","Kleblabkraut_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[236]= new Array("An Weg- und Grabenrändern im gesamten Gebiet auf unterschiedlichen Böden durchweg recht häufig. Stengel kahl, kantig, aufsteigend; Blüten 4zählig, weiß oder gelblichweiß, in traubigen Rispen; alle Blätter quirlständig, zumeist 6-9 Blätter je Quirl. Blätter linealisch oder verkehrt-eiförmig-länglich, 2-8 mm breit. Der deutsche Name aber auch die wissenschaftliche Bezeichnung der Gattung (griech. gala = Milch) weisen darauf hin, dass die Labkräuter dazu benutzt wurden, Milch zum Gerinnen zu bringen. Der Gehalt an Labfermenten wurde bei der Käsebereitung genutzt. ´Mollugo´ dürfte auf lat. mollis = glatt, weich zurückgehen; es unterstreicht, dass die Art kahle, glatte Stengel hat.","Labkraut, Wiesen-","Galium mollugo","Rötegewächse","Rubiaceae","Wiesen-Labkraut_1_kl.jpg","Wiesen-Labkraut_2_kl.jpg","herbar0.gif","Wiesen-Labkraut_1_gr.jpg","Wiesen-Labkraut_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[237]= new Array("In Seen, Weihern und Teichen, die in Miteleuropa am weiesten verbreitete Laichkraut-Art. Die 50 bis 150 cm große Pflanze hat Schwimmblätter, die ledrig, dunkelgrün oder bräunlich, oval, bis 12 cm lang und am Grunde meist herzförmig sind. Untergetauchte Blätter sind linealisch, meist binsenartig, zur Blütezeit verfault. Die Blütenähre ist bis 8 cm, der Siel bis 10 cm lang und überall gleich dick.","Laichkraut, Schwimmendes","Potamogeton natans","Laichkrautgewächse","Potamogetonaceae","Laichkraut_kl.jpg","Laichkraut_1_kl.jpg","herbar0.gif","Laichkraut_gr.jpg","Laichkraut_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[238]= new Array("Vorkommen in Gärten, warmen Auwäldern, steinigen Halden und Weinbergen. Die Lampionblume ist eine ausdauernde, krautige bis 80 cm hohe Pflanze, deren Stängel stumpfkantig sind. Die Laubblätter  stehen an 1 bis 2 cm langen Stielen, sind spitz, herzförmig, ganzrandig oder am Rand ausgeschweift. Die Blütenstiele sind behaart und leicht gebogen, so dass die eher unscheinbaren Blüten nach unten hängen. Die einzeln stehenden Blüten sind grünlich-weiß. Nach der Blüte vergrößern sich die Kelchblätter und bilden einen laternenförmigen Kelch um die sich entwickelnde Beere.","Lampionblume","Physalis alkekengi","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Lampionblume_kl.jpg","Lampionblume1_kl.jpg","herbar0.gif","Lampionblume_gr.jpg","Lampionblume1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[239]= new Array("(Boddenweg Juliusruh-Glowe)- Aus höheren, niederschlagsreichen Lagen der japanischen Insel Hondo als Forstbaum nach Europa geholt; vor allem im Flachland auf gut wasserversorgten Standorten angebaut. Der bis zu 40 m hohe Nadelbaum hat einen geraden Stamm und meist hängende Äste. Die Nadeln sind weich, 2 bis 3 cm lang, zu 30 bis 60 in flachen, weit ausgebreiteten Kurztriebbüscheln, oberseits blaugrün, unterseits mit zwei hellgrauen Spaltöffnungsbändern. Die Lärche verfärbt sich im Herbst leuchtend gelb und wirft ihre Nadeln ab. Die  Zapfen sind unreif gelblich braun, in der Reife dunkelbraun und rundlich, die Deckschuppen sind nicht sichtbar, die Samenschuppen sind deutlich nach außen gebogen.  Die Japanische Lärche ist gegen städtische und industrielle Rauchgase etwas widerstandsfähiger als ihre europäische Verwandte. Sie wird deswegen gern bei der Aufforstung von Deponiegelände und älteren Halden oder bei anderen Rekultivierungsmaßnahmen in Industrieregionen verwendet.","Lärche, Japanische","Larix kaempferi","Kieferngewächse","Pinaceae","Japanische_Laerche_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Japanische_Laerche_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[240]= new Array("Auf den Dünen der Ostseeküste. Pflanze 20 - 60 cm; Stängel kahl, hohl. Blätter kahl, blaugrün, fiederteilig mit lanzettlichen Abschnitten. Blütenköpfe in lockerer Rispe, Hüllblätter rotpunktiert, Krone blau bis lila. Frucht grünlichbraun, gefleckt.","Lattich, Tataren-","Lactuca tatarica","Korbblütengewächse","Asteraceae","Tataren-Lattich_4_kl.jpg","Tataren-Lattich_1_kl.jpg","Tataren-Lattich_3_kl.jpg","Tataren-Lattich_4_gr.jpg","Tataren-Lattich_1_gr.jpg","Tataren-Lattich_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[241]= new Array("Kulturpflanze. Blätter linealisch. Blüten in unterbrochenen, endständigen Scheinähren. Krone blauviolett.","Lavendel","Lavandula angustifolia","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Lavendel_kl.jpg","Lavendel_2_kl.jpg","Lavendel_1_kl.jpg","Lavendel_gr.jpg","Lavendel_2_gr.jpg","Lavendel_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[242]= new Array("Der 3  m hohe, dichte, rundliche Busch besitzt nickende Blüten in ausgebreitet-überhängenden, lockeren, 6 bis 12 cm langen Doppeltrauben. Die Blütenkrone ist weiß, 6 bis 8 mm lang und nur schwach kantig.","Lavendelheide, Japanische;  Weißglockenstrauch","Pieris japonica","Heidekraugewächse","Ericaceae","Lavendelheide_kl.jpg","Lavendelheide_1_kl.jpg","Lavendelheide_2_kl.jpg","Lavendelheide_gr.jpg","Lavendelheide_1_gr.jpg","Lavendelheide_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[243]= new Array("Vor allem im Osten und Süden weiter verbreitet; vorzugsweise in Kalk-Buchenwäldern.Blätter wintergrün, ganzrandig und von leberähnlicher Form. Die tagsüber dem Licht zugewandten, weit geöffneten Blüten schließen sich abends und gehen in eine nickende Schlafstellung über.","Leberbluemchen","Hepatica nobilis","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Leberbluemchen_4_kl.jpg","Leberbluemchen_kl.jpg","Leberbluemchen3_kl.jpg","Leberbluemchen_4_gr.jpg","Leberbluemchen_gr.jpg","Leberbluemchen3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[244]= new Array("Vorkommen auf Böschungen, auf Schuttplätzen, Sandböden, Dünen, Trockenwiesen; ziemlich selten (Gefährdungsgrad 3). Die 10 bis 30 cm hohe, drüsenhaarige, wenigblütige Pflanze hat einen 30nervigen Kelch, der kegelförmig und zuletzt schwach aufgeblasen, grün und drüsig behaart ist. Die Kronblätter sind rosa und ausgerandet. Die Blätter sind schmal lanzettlich.","Leimkraut, Kegelfrüchtiges","Silene conica","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Kegelfruechtiges_Leimkraut_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Kegelfruechtiges_Leimkraut_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[245]= new Array("Auf mageren, trockenen Böden; in Magerrasen ebenso wie im Halbschatten lichter Gebüsche; außer im Nordwesten verstreut im gesamten Gebiet. Blüten in anfangs einseits wendiger Rispe, herabhängend (Name!), leicht verwelkt wirkend:Blütenblätter tief 2geteilt, deren Zipfel oft aufgerollt; Stengel verzweigt, weich behaart, im oberen Teil drüsig-klebrig (Leimkraut). Abends straffen sich die zuvor welk erscheinenden Blütenblätter. Den tagsüber duftlosen Blüten entströmt während der Nacht ein geradezu betäubender Hyazinthengeruch, der Nachtschmetterlinge, vor allem kleine Eulenarten, von weither anlockt.","Leimkraut, Nickendes","Silene nutans","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Leimkraut2_kl.jpg","Leimkraut3_kl.jpg","Leimkraut1_kl.jpg","Leimkraut2_gr.jpg","Leimkraut3_gr.jpg","Leimkraut1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[246]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Die in zwei Unterarten und vielen Varietäten vorkommende Leinpflanze wird weltweit kultiviert. Sie wird bis 1,50 m hoch und wirkt zart. Die himmelblauen, manchmal auch weiß, hellblauen, hellrosa und lila Blüten sind an langen Stielen rispig angeordnet. Die Früchte sind hellbraune Kapseln, die bis zu 10 Samen enthalten. Medizinisch verwendet werden die Samen und das aus den Samen gewonnene Leinöl.","Lein","Linum usitatissimum","Leingewächse","Lineceae","Lein_1_kl.jpg","Lein_2_kl.jpg","Lein_3_kl.jpg","Lein_1_gr.jpg","Lein_2_gr.jpg","Lein_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[247]= new Array("Im gesamten Gebiet an Wegrändern, Bahndämmen und auf sandigem Wildland. Blätter wechselständig, ungestielt, schmal lanzettlich, dem Lein oder Flächs ähnlich (Name!). Blüten in dichter Traube. Die Art ist als Frauenflachs oder Wildes Löwenmäulchen bekannt. Die farblich sich abhebende Maske auf der Unterlippe verschließt den Eingang zur Blüte. Nur größere Hautflügler wie Hummeln drücken durch ihr Gewicht die Unterlippe so weit herunter, dass sich das Mäulchen für sie öffnet.","Leinkraut, Gemeines","Linaria vulgaris","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Leinkraut1_kl.jpg","Leinkraut2_kl.jpg","Leinkraut3_kl.jpg","Leinkraut1_gr.jpg","Leinkraut2_gr.jpg","Leinkraut3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[248]= new Array("Vorkommen außer im Norden örtlich in wintermilden Lagen, meist an Mauern, Felsen und auf Geröll. Die Vorkommen gehen meist aus Steingärten und Parkanlagen verwilderte Gartenpflanzen zurück, die inzwischen allerdings als fest eingebürgert gelten können. Ameisen haben zur Verbreitung beigetragen, indem sie die Samen des Gelben Lerchensporns verschleppten. Die 15 bis 30 cm hohe Pflanze ist reich verzweigt und dicht beblättert. Die gelben Blüten haben einen Sporn und sind 1 bis 2 cm lang. Sie befinden sich in 5 bis 15blütigen Trauben. Die Kelchblätter sind 4 bis 6 mm lang und gezähnt.","Lerchensporn, Gelber","Corydalis lutea","Erdrauchgewächse","Fumariaceae","Gelber_Lerchensporn_kl.jpg","Gelber_Lerchensporn_1_kl.jpg","Gelber_Lerchensporn_2_kl.jpg","Gelber_Lerchensporn_gr.jpg","Gelber_Lerchensporn_1_gr.jpg","Gelber_Lerchensporn_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[249]= new Array("Regional häufig, nur auf kalkreichem Untergrund, daher große Verbreitungslücken, vor allem in Auenwäldern und artenreichen Buchen- und Laubmischwäldern. Blüten 2lippig, gespornt, zu 10 - 20 in einer endständigen Traube; Tragblätter der Blüten eiförmig, ganzrandig. Rot- und weißblütige Pflanzen kommen nicht selten im selben Bestand vor, rotviolette Blütenfarbe überwiegt. Die tief im Boden liegende Sprossknolle wird innen hohl (Name); sie ist der giftigste Teil der insgesamt giftigen Pflanze.","Lerchensporn, Hohler","Corydalis cava","Erdrauchgewächse","Fumariaceae","Lerchensporn1_kl.jpg","Lerchensporn4_kl.jpg","Lerchensporn3_kl.jpg","Lerchensporn1_gr.jpg","Lerchensporn4_gr.jpg","Lerchensporn3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[250]= new Array("Vorkommen auf nassen oder wechselfeuchten Wiesen und Rainen; im gesamten Gebiet verbreitet. Die Pflanze ist 30 - 80 cm hoch, die Grundblätter sind spatelförmig, oft gewimpert, gestielt, die oberen Blätter sind lineal-lanzettlich. Der Blütenstand ist locker, gabelig verzweigt, die Blüten sind 3 - 4 cm breit, die 5 Kronblätter sind tief in 4 Zipfel geteilt und rosarot. Der Kelch ist 10nervig und oft rötlich.","Lichtnelke, Kuckucks-","Lychnis flos-cuculi","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Kuckucks-Lichtnelke_1_kl.jpg","Kuckucks-Lichtnelke_2_kl.jpg","Kuckucks-Lichtnelke_3_kl.jpg","Kuckucks-Lichtnelke_1_gr.jpg","Kuckucks-Lichtnelke_2_gr.jpg","Kuckucks-Lichtnelke_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[251]= new Array("Im gesamten Gebiet ziemlich häufig, vor allem auf feuchten Wiesen und in lichten Wäldern und Gebüschen; vorzugsweise auf kalk- und nährstoffreichen Böden.30 - 90 cm hohe, ausdauernde, drüsig behaarte Pflanze. Obere Blätter eiförmig zugespitzt. Männliche und weibliche Blüten. Rote Blütenkrone mit gespaltenen (2teiligen) Blütenblättern. Männliche Blüten röhrenförmiger, weibliche Blüten eiförmiger Kelch, locker trugdoldig aus den Blattwinkeln hervorgehender Blütenstand. Blüten sind am Tage geöffnet. Rundliche-eiförmige Kapselfrucht mit zurückgerollten Zähnen.","Lichtnelke, Rote","Silene dioica","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Rote_Lichtnelke1_kl.jpg","Rote_Lichtnelke2_kl.jpg","Rote_Lichtnelke_3_kl.jpg","Rote_Lichtnelke1_gr.jpg","Rote_Lichtnelke2_gr.jpg","Rote_Lichtnelke_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[252]= new Array("Äcker, verbreitet. Körbe nur mit Röhrenblüten, die äußeren Blüten meist größer als die inneren. Früher schmückten die Kornblumen manchen Feldblumenstrauß. Die verbesserte Saatgutreinigung hat zur Verdrängung dieser Zier der Feldflur beigetragen. Die auffälligen Randblüten dieses Korbblütlers sind reine Attrappen, die zwar die Insekten anlocken, aber im Grunde nur für die viel unscheinbareren inneren Röhrenblüten werben, die sowohl Staubblätter als auch Griffel aufweisen","Liebesblume, Orientalische / Agapanthus","Agapanthus praecox","Liliengewächse","Liliaceae","Orientalische_Liebesblume_1_kl.jpg","Orientalische_Liebesblume_2_kl.jpg","Orientalische_Liebesblume_3_kl.jpg","Orientalische_Liebesblume_1_gr.jpg","Orientalische_Liebesblume_2_gr.jpg","Orientalische_Liebesblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[253]= new Array("Waldwiesen, Waldränder, Gebüsche, Bergwiesen; häufig kultiviert, gelegentlich verwildert, ursprüngliche Verbreitung unklar. Geschützt! Pflanze 50 bis 100 cm, Blätter lineal-lanzettlich, wechselständig, bis 10 cm lang. In den Achseln der oberen Stängelblätter oft mit Brutzwiebeln. Blüten aufrecht, orange mit schwarzen Flecken, einzeln oder zu 2 - 5. Blütenblätter nicht zurückgebogen.","Lilie, Feuer-","Lilium bulbiferum","Liliengewächse","Liliaceae","Feuer-Lilie_1_kl.jpg","Feuer-Lilie_2_kl.jpg","Feuer-Lilie_3_kl.jpg","Feuer-Lilie_1_gr.jpg","Feuer-Lilie_2_gr.jpg","Feuer-Lilie_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[254]= new Array("Auf nährstoffreichen Böden, in Laubmischwäldern, von Natur aus nur verstreut, aber fast überall gepflanzt.  Der bis 25 m hohe Baum hat herzförmige, 3 bis 8 cm breite, gesägte Blätter, die oberseitig matt und dunkelgrün und unterseits blaugrün und in den Nervenwinkeln rostrot oder gelblich behaart sind.Die Winter-Linde hat einen Blütenstand mit 5 bis 11 hängenden Blüten und einem flügelartigen Tragblatt, das 4 bis 8 cm lang ist.","Linde, Winter-","Tilia cordata","Lindengewächse","Tiliaceae","Winter-Linde_kl.jpg","winter-linde_1_kl.jpg","herbar0.gif","Winter-Linde_gr.jpg","winter-linde_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[255]= new Array("Auf Grünland aller Art überall häufig. Besonders häufig auf gedüngten Kuhweiden, daher der volkstümliche Name ´Kuhblume´. Allgemein bekannte Pflanze mit grundständiger Rosette aus buchtig eingeschnittenen, grob gezähnten Blättern (Name!) und jeweils 1 Blütenkörbchen auf dem unbeblätterten Schaft; sich innerhalb weniger Tage zu den bei Kindern beliebten Pusteblumen entwickelnd. Obwohl er zur Samenbildung keiner Bestäubung und damit auch keines Insektenbesuches bedarf, spendiert der Löwenzahn Bienen und anderen Besuchern reichlich Pollen und Nektar. Es handelt sich hier um eine eingeschlechtige Samenbildung ohne vorausgehende Befruchtung. (Apomixis). Der Name ´Butterblume´ erinnert nicht an die Blütenfarbe, sondern daran, dass man mit den Blüten früher die Butter gefärbt hat.","Löwenzahn, Wiesen-","Taraxacum officinale","Korbblütengewächse","Asteraceae","Loewenzahn1_kl.jpg","Loewenzahn2_kl.jpg","Loewenzahn_4_kl.jpg","Loewenzahn1_gr.jpg","Loewenzahn2_gr.jpg","Loewenzahn_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[256]= new Array("Im Nordwesten nur punktuell, sonst weiter verbreitet; in artenreichen Buchen- und in Eichenmischwäldern; auf kalk- und nährstoffreichen Böden. Blüten anfangs rot, später blauviolett; Blätter schmal eiförmig, rauh behaart, hellgefleckt.Beim Altern der Blüten verändert sich die Basensättigung im Zellsaft und führt zu einem besonders auffälligen Farbwechsel, der zu benachbarten roten und blauvioletten Blüten führt und der Grund dafür ist, dass der Volksmund von ´Brüderchen und Schwesterchen ´ spricht. Der lungenähnlichen Blattform verdankt die Art ihren Namen (lat. pulmo= Lunge). Ein Blattaufguss verschafft Linderung bei Husten und Bronchitis. ","Lungenkraut, Echtes","Pulmonaria officinalis","Borretschgewächse","Boraginaceae","Lungenkraut_3_kl.jpg","Lungenkraut4_kl.jpg","Lungenkraut3_kl.jpg","Lungenkraut_3_gr.jpg","Lungenkraut4_gr.jpg","Lungenkraut3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[257]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Lupine, Gelb-","Lupinus luteus","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Gelb-Lupine_1_kl.jpg","Gelb-Lupine_2_kl.jpg","herbar0.gif","Gelb-Lupine_1_gr.jpg","Gelb-Lupine_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[258]= new Array("Verbreitet in lichten Wäldern, auf Kahlschlägen, an Waldrändern und Böschungen, auch als Zierpflanze in Gärten. Heimat:Nordamerika. Ausdauernde, 100 bis 150 cm hohe Pflanze mit blauen, seltener weißlichen oder rosa Blüten in vielblütigen, auffälligen Blütenständen. Blätter 10 bis 15zählig, gefingert, stets deutlich gestielt.","Lupine, Vielblättrige","Lupinus polyphyllus","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Lupine_1_kl.jpg","Lupine_2_kl.jpg","Lupine_3_kl.jpg","Lupine_1_gr.jpg","Lupine_2_gr.jpg","Lupine_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[259]= new Array("Auf Äckern angebaut, aber häufig auch an Wegrändern, Böschungen und im Grünland wildwachsend; im Norden zerstreut, sonst häufig. Blüten in kurzen Trauben; Hülsen spiralig 2-3mal gewunden; Blätter 3zählig; Stengel aufrecht und kahl. Diese wertvolle Futterpflanze kann bis zu 4 Mal im Jahr geschnitten werden. Sie kommt aus Asien und wird heute in vielen Teilen der Welt angebaut.","Luzerne, Saat-","Medicago sativa","Schmetterlingsblütengewächse","Fabiaceae","Saat-Luzerne1_kl.jpg","Saat-Luzerne2_kl.jpg","herbar0.gif","Saat-Luzerne1_gr.jpg","Saat-Luzerne2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[260]= new Array("Auf nassen Wiesen, an Gräben und an Bachufern; im gesamten Gebiet, zum Teil sehr häufig.Die 50 bis 150 cm hohe, ausdauernde Pflanze hat einen unterirdisch kriechenden, knollig verdickten Wurzelstock (Rhizom) und unterbrochen unpaarig - gefiederte Blätter, die ungleich doppelt-gekerbt oder gesägt sind. Die gelblichweißen Blüten befinden sich in endständiger, rispenartiger Trugdolde an den Enden der Triebe. Nur wenige andere Pflanzenarten offener Standorte verbreiten einen vergleichbaren starken, mandelartigen Duft wie das Mädesüß, das ganzen Tallandschaften eine eigene Duftnote verleihen kann.","Mädesüß, Echtes, Spierstaude","Filipendula ulmaria","Rosengewächse","Rosaceae","Maedesuess_kl.jpg","Maedesuess_1_kl.jpg","Maedesuess_2_kl.jpg","Maedesuess_gr.jpg","Maedesuess_1_gr.jpg","Maedesuess_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[261]= new Array("Zierstrauch in Gärten und Parks. Beals Mahonie ist ein immergrüner Strauch, der eine Wuchshöhe bis zu 4 m erreichen kann. Sie wächst aufrecht und ist spärlich verzweigt. An den Zweigen befinden sich 30 - 40 cm lange Laubblätter, die aus 9 - 15 Fiederblättchen bestehen und derb, oberseits dunkelgrün und bläulich überlaufen sind. Die hellgelben Blüten stehen in aufrechten oder überhängenden Trauben. Die Beeren sind eiförmig und blauschwarz.","Mahonie, Beals","Mahonia bealei","Berberitzengewächse","Berberidaceae","Beals_Mahonie_1_kl.jpg","Beals_Mahonie_2_kl.jpg","Mahonie_kl.jpg","Beals_Mahonie_1_gr.jpg","Beals_Mahonie_2_gr.jpg","Mahonie_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[262]= new Array("Im gesamten Gebiet verbreitet, oft in großen Beständen, vor allem in Eichen-Buchenwäldern mit mittlerem Nährstoff- und Artenreichtum. Zwei Blätter elliptisch, gegenständig; Blüten in einer einseitswendigen Traube. Die Giftwirkung des Maiglöckchens ist der des Roten Fingerhutes vergleichbar. Vergiftungen kommen vor allem durch den Verzehr der roten Beeren zustande, die lange Zeit an den Blütenstielen stehen. Als Speicherorgan dient diesem Frühblüher der dritten oder vierten Blütenphase ein relativ dünner, aber stark verzweigter Wurzelstock.","Maiglöckchen","Convallaria majalis","Liliengewächse","Liliaceae","Maigloeckchen1_kl.jpg","Maigloeckchen2_kl.jpg","Maigloeckchen_kl.jpg","Maigloeckchen1_gr.jpg","Maigloeckchen2_gr.jpg","Maigloeckchen_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[263]= new Array("An Wegen und auf Schuttplätzen, vor allem auf warmen, stickstoffreichen Standorten; im gesamten Gebiet, allerdings mit größeren Verbreitungslücken. Stengelblätter tief gelappt, Blüten zu zweit oder mehr in den Blattachseln.","Malve, Wilde","Malva sylvestris","Malvengewächse","Malvaceae","Wilde_Malve_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Wilde_Malve_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[264]= new Array("Häufig in großen Gärten und Parkanlagen als Zierbaum gepflanzt. Einhäusiger, immergrüner Baum; im Ursprungsgebiet bis 90 m Höhe. Krone anfangs spitzkegelig-pyramidal, später rundlicher. Stamm an der Basis auffallend verdickt, bei alten Exemplaren bis über 7 m Durchmesser, weiter ober allmählich schlanker, etwa bis zur halben Höhe astfrei. Rinde tief rissig, rotbraun bis schwarzbraun, sehr dick, faserig, mit breiten tiefen Furchen, in tieferen Schichten hellbraun bis fuchsrot. Äste sehr dick, hängend und an den Enden aufsteigend. Zweige derb, Knospen ohne Schutz. Nadelblätter dicht spiralig angeordnet, 0,4 - 1 cm lang, schuppenförmig-lanzettlich, lang zugespitzt, oberseits flach, unterseits rinnig, anfangs bläulich, später dunkler grün, locker anliegend, zur Spitze hin abstehend.","Mammutbaum","Sequoladendron giganteum","Sumpfzypressengewächse","Taxodiaceae","Mammutbaum1_kl.jpg","Mammutbaum2_kl.jpg","Mammutbaum3_kl.jpg","Mammutbaum1_gr.jpg","Mammutbaum2_gr.jpg","Mammutbaum3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[265]= new Array("Gran Canaria. Vielleicht in Zentralasien beheimatet. Im Mittelmeergebiet kultiviert. Kleiner sommergrüner Baum bis bis 8 m Höhe, mit aufrechten, geraden Ästen, später ziemlich buschig und dichtkronig. Rinde schwärzlich, tief gerissen und in rechteckige Platten gefeldert. Bei Wildpflanzen sind die Äste dornig. Zweige meist glatt. Blätter 4-13x1,2-4 cm, länglich-lanzettlich, lang zugespitzt, glatt, randlich mit stumpfen Zähnen. Blattstiel etwa 2 cm lang, drüsig. Blüten sehr kurz gestielt, meist paarig, vor dem Laubaustrieb aufblühend. Kronblätter 1,5-2,5 cm lang, weiß oder (meist) kräftig rosa.Frucht 3,5-6 cm lang, länglich-eiförmig, etwas zusammengedrückt, samtig behaart, grüngrau. Stein mit breitem Saum. Blütezeit II-III.","Mandel","Prunus dulcis","Rosengewächse","Rosaceae","Mandel1_kl.jpg","Mandel2_kl.jpg","Mandel3_kl.jpg","Mandel1_gr.jpg","Mandel2_gr.jpg","Mandel3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[266]= new Array("Vorkommen auf Unkrautfluren, Schutt, Felsensteppen. In Südeuropa und Mitteleuropa als Zierpflanze und gelegentlich verwildert.. Die 50 bis 150 cm große, kräftige Pflanze mit einzelnen 4 bis 5 cm langen, purpurnen Blütenköpfen hat weißlich gefleckte Blätter, die länglich eiförmig, buchtig fiederteilifg, in den geflügelten Stiel verschmälert oder sitzend sind. Die Blätter besitzen gelbe Dornen. In den Blütenständen entwickeln sich Samen, die zu Heilzwecken verwendet werden.","Mariendistel","Silybum marianum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Mariendistel_kl.jpg","Mariendistel_1_kl.jpg","Mariendistel_2_kl.jpg","Mariendistel_gr.jpg","Mariendistel_1_gr.jpg","Mariendistel_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[267]= new Array("Gebüsche, Auen und Schluchtwälder, Wiesen, Ufer; Zierpflanze; zerstreut, hauptsächlich Mitteleuropa, südlich bis Mittelitalien.Pflanze 10 - 30 cm, Blätter linealisch, 20 - 30 cm lang, 1 cm breit, hellgrün; Blüten zu 1 oder 2 nickend, glockenförmig, weiß mit gelbem Saum; alle Blütenblätter gleich lang, oval, plötzlich in eine stumpfe, gelbe Spitze verschmälert. Giftig. Geschützt.","Märzenbecher, Frühlings-Knotenblume","Leucojum vernum","Amaryllisgewächse","Amaryllidaceae","Maerzenbecher_1_kl.jpg","Maerzenbecher_2_kl.jpg","Maerzenbecher1_kl.jpg","Maerzenbecher_1_gr.jpg","Maerzenbecher_2_gr.jpg","Maerzenbecher1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[268]= new Array("Vielerorts nur vorübergehend als Pionier auf steinigen oder sandigen Böden, Mauern (Name!) und Kiesdächern. Pflanze 5 - 15 cm, reich verzweigt, bogig aufsteigend, rasenbildend; Blätter dick, eiförmig, am Grunde abgerundet, ohne Sporn, 4 mm lang und 3 mm breit, stumpf, in 6 Längsreihen, meist scharf schmeckend; Kronblätter 6 - 7 mm lang, fein zugespitzt, goldgelb. Die sukkulenten Blätter mit ihrem Wasserspeichergewebe ermöglichen es der Pflanze, auch an trockenen Standorten zu wachsen.","Mauerpfeffer, Scharfer / Fetthenne","Sedum acre","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Scharfer_Mauerpfeffer_1_kl.jpg","Scharfer_Mauerpfeffer_2_kl.jpg","herbar0.gif","Scharfer_Mauerpfeffer_1_gr.jpg","Scharfer_Mauerpfeffer_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[269]= new Array("Madeira. Außer auf Madeira ist die Pflanze auch auf den Kanaren endemisch. Die Blätter der Kletterpflanze sind stark zurückgebildet. Stattdessen haben sich die Kurztriebe zu blattartigen Gebilden entwickelt. Sie sind ledrig glänzend, kurz gestielt und vorn zugespitzt. Auf ihnen sitzen die cremefarbenen Blüten in kleinen Knäueln. Später erscheinen rote, kugelige Beeren.","Mäusedorn, Kletternder","Semele androgya","Mäusedorngewächse","Ruscaceae","Klettender_Maeusedorn_1_kl.jpg","Kletternder_Maeusedorn_2_kl.jpg","herbar0.gif","Klettender_Maeusedorn_1_gr.jpg","Kletternder_Maeusedorn_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[270]= new Array("Gewächshaus der Insel Mainau im Bodensee,; natürliche Vorkommen sind auf den philippinischen Inseln. Dieser bis zu 2 m hohe Strauch hat vierkantige, borkige Äste. An diesen hängen bis zu 30 cm lange dreirippige Blätter herab. Sie sehen ledrig aus und haben eine weiße Mittelrippe. Jeweils zwei gegenständige Blätter überdecken einen prächtigen Rispenblütenstand mit bis zu 100 rosafarbenen Einzelblüten, der zum Boden weist.","Medinille","Medinilla magnifica","Schwarzmundgewächse","Melastomataceae","Medinille_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Medinille_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[271]= new Array("Der Meerkohl wächst an den Küsten der Nord- und Ostsee. Die 30 bis 60 cm hohe ausdauernde Pflanze  wächst aus einer dicken, verzweigten Wurzel heraus. Die Blätter sind groß, blaugrün, fleischig mit buchtigem gelappten Rand. Weiße, duftende Kreuzblüten wachsen in Doldentrauben auf aufrechten geraden Stängeln. Die Frucht, ein Schötchen, ist kugelig und hartschalig.","Meerkohl, Echter","Crambe maritima","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Meerkohl_4_kl.jpg","Meerkohl_3_kl.jpg","Meerkohl_1_kl.jpg","Meerkohl_4_gr.jpg","Meerkohl_3_gr.jpg","Meerkohl_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[272]= new Array("An der Nord- und Ostseeküste teilweise häufig, vor allem auf salzhaltigen Sandböden. Einziger hellviolett blühender Kreuzblütler am Hang und am Fuße der Dünen bis hin zum Strand; Pflanze ästig ausgebreitet, liegend aufsteigend, fleischig.","Meersenf, Europäischer","Cakile maritima","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Meersenf1_kl.jpg","Meersenf2_kl.jpg","Meersenf3_kl.jpg","Meersenf1_gr.jpg","Meersenf2_gr.jpg","Meersenf3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[273]= new Array("Vorkommen in sonnigen Laubwäldern, auf Kalkfelshängen, in Bergwäldern zerstreut in den Gebirgen Mittel- und Südeuropas. Der 2 bis 10 m hohe Strauch oder Baum hat eiförmige, ungleichmäßig gesägte, 8 bis 14 cm lange, dunkelgrüne, unterseits grau- bis weißfilzige Blätter mit 10 bis 14 Nervenpaaren. Die Blüten sind weiß, die Frucht ist kugelig oder eiförmig, orange bis rot.","Mehlbeere","Sorbus aria","Rosengewächse","Rosaceae","Mehlbeere_1_kl.jpg","Mehlbeere_kl.jpg","herbar0.gif","Mehlbeere_1_gr.jpg","Mehlbeere_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[274]= new Array("Madeira. Die bis zu 60 cm hohe Pflanze weist die von Disteln bekannten, harten Stängel und stacheligen Blätter auf. Ihre Körbchenblüten sind aus zahlreichen zartvioletten Röhrenblüten zusammengesetzt. Sie sind innen kurz und sehr blass, außen deutlich länger und lebhafter gefärbt.","Milchfleckdistel","Galactites tomentosa","Korbblütengewächse","Asteraceae","Milchfleckdistel_1_kl.jpg","Milchfleckdistel_2_kl.jpg","Milchfleckdistel_3_kl.jpg","Milchfleckdistel_1_gr.jpg","Milchfleckdistel_2_gr.jpg","Milchfleckdistel_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[275]= new Array("Auf Salzböden, Salzwiesen; an den Küsten Europas verbreitet; im Binnenland selten. Die mehrjährige 5 bis 25 cm hohe Pflanze mit meist ausgebreiteten, nur an den Enden aufsteigenden Stängeln, die an den Blattknoten Wurzeln besitzt, hat gegenständige, sehr dicht stehende, glattrandige, elliptisch bis verkehrt eiförmige , um 1 cm lange, dickliche, dunkel graugrüne und kahle Blätter. Die Blüten sind kurz gestielt, bis 6 mm breit und einzeln in den Blattachseln. Die Kronblätter fehlen, der Kelch ist kronblattartig, weinrot, kräftig rosa oder weißlich und am Grund glockig verwachsen mit fünf freien Zipfeln.","Milchkraut, Strand-","Glaux maritima","Primelgewächse","Primulaceae","Strand-Milchkraut_kl.jpg","Strand-Milchkraut_1_kl.jpg","Strand-Milchkraut_3_kl.jpg","Strand-Milchkraut_gr.jpg","Strand-Milchkraut_1_gr.jpg","Strand-Milchkraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[276]= new Array("Vorkommen in Hochstaudenfluren, Bergmischwäldern, in den Alpen 1000 bis 2200 m verbreitet. Die 60 bis 150 cm hohe, aufrechte und oben violett überlaufene Pflanze hat unregelmäßige, fiederteilige Blätter mit 3eckig-spießförmigem Endabschnitt. Die Blätter sind oberseits dunkelgrün, unterseits blaugrün. Die Blütenköpfe befinden sich in schmaler, rispiger Traube. Hülle und Stiel der Blütenköpfe haben abstehende, braune Drüsenhaare. Die Kronblätter sind blauviolett.","Milchlattich, Alpen-","Cicerbita alpine","Korbblütengewächse","Asteraceae","Alpen-Milchlattich_2_kl.jpg","Alpen-Milchlattich_1_kl.jpg","Alpen-Milchlattich_kl.jpg","Alpen-Milchlattich_2_gr.jpg","Alpen-Milchlattich_1_gr.jpg","Alpen-Milchlattich_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[277]= new Array("Nur regional verbreitet. Zwiebelgewächs mit grasartigen Blättern; Blüten in einem traubigen Blütenstand, scheinbar doldig angeordnet (Name!); weiße Blütenblätter außen mit grünen Streifen. Nur bei sonnigem Wetter sind die Blüten sternförmig ausgebreitet (Name!), nachts und bei Regen geschlossen.","Milchstern, Doldiger","Ornithogalum umbellatum","Liliengewächse","Liliaceae","Milchstern1_kl.jpg","Milchstern2_kl.jpg","Milchstern3_kl.jpg","Milchstern1_gr.jpg","Milchstern2_gr.jpg","Milchstern3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[278]= new Array("Die Pflanze kommt in feuchten Laub- und Auenwäldern, in Quellmulden und an Bächen vor. \nDie 8 bis 15 cm hohe ausdauernde Pflanze mit dünnem, kriechendem, ausläufertreibendem Wurzelstock hat wechselständig angeordnete, rundlich-nierenförmige, gekerbte und langgestielte Blätter. Die Blüten ohne Kronblätter haben eine 4spaltige, gelbliche Blütenhülle. 5 Blüten stehen in Köpfchen zusammen, sind von Blättern umgeben und bilden eine Trugdolde. Früher wurde die Pflanze zur Behandlung von Milzerkrankungen verwendet","Milzkraut, Wechselblättriges","Chrysosplenium alternifolium","Steinbrechgewächse","Saxifragaceae","Wechselblättriges Milzkraut_kl.jpg","Wechselblättriges Milzkraut 1_kl.jpg","Wechselblättriges Milzkraut 2_kl.jpg","Wechselblättriges Milzkraut_gr.jpg","Wechselblättriges Milzkraut 1_gr.jpg","Wechselblättriges Milzkraut 2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[279]= new Array("Vor allem im Norden und im Süden, immer nur verstreut in Hoch- und Zwischenmooren auf nassen, sauren Torfböden. 15 - 80 cm langer Zwergstrauch. Zweige sehr dünn, fadenartig am Boden oder auf Torfmoospolstern kriechend, nur Blütentriebe aufrecht; Blüten turbanartig, an langen Stielen; Blätter eiförmig-spitz, immergrün; Beeren rot, kugelig, essbar. An den fadenartigen Stielchen wirken die roten Beeren unverhältnismäßig groß (Durchmesser 1 cm). Mit der Zerstörung letzter Hochmoorreste - vor allem durch Eutrophierung - schwindet auch dieser winzige, bei näherer Betrachtung aber überaus reizvolle Zwergstrauch dahin.","Moosbeere, Gemeine","Vaccinium oxycoccos","Heidekrautgewächse","Ericaceae","Moosbeere_1_kl.jpg","Moosbeere_2_kl.jpg","Moosbeere_3_kl.jpg","Moosbeere_1_gr.jpg","Moosbeere_2_gr.jpg","Moosbeere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[280]= new Array("Gran Canaria/ Dünen von Maspalomas. Auf den Kämmen von Sanddünen, durch den Tourismus gefährdet. Robuster, bizarrer Strauch mit waagerechten bis aufsteigenden, gestreiften, weißlichen Ästen. Die fleischigen, sich leicht lösenden Blätter an feinwarzigen Kurztrieben sitzend, gelbgrün oder graugrün, oval bis länglich, halbstielrund, stumpf mit winziger Spitze und einem Haarbüschel am Grund. Winzige, dicht behaarte, 5zählige Blüten einzeln in den Blattachseln, mit je 2 blattähnlichen Tragblättern. Früchtchen mit 2 hornartigen Fortsätzen.","Moquins Traganum","Traganum moquinii","Gänsefußgewächse","Chenopodiaceae","Moquins_Traganum_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Moquins_Traganum_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[281]= new Array("Vorkommen mit einigen Verbreitungslücken im gesamten Gebiet  auf kalk- und nährstoffreichen Böden; in Gebüschen, feuchten Laubwäldern und Auenwäldern. Die zierliche 5 bis 15 cm hohe ausdauernde Pflanze hat 3- bis doppelt 3zählige Blätter und grünlichweiße Blüten mit 5 oder 4 (oberen) Blütenblättern in endständigem, 3 bis 7blütigem würfligem Kopf. Die Frucht ist beerenartig.","Moschuskraut","Adoxa moschatellina","Moschuskrautgewächse","Adoxaceae","Moschuskraut_kl.jpg","Moschuskraut_1_kl.jpg","Moschuskraut_2_kl.jpg","Moschuskraut_gr.jpg","Moschuskraut_1_gr.jpg","Moschuskraut_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[282]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Muskateller-Salbei","Salvia sclarea","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Muskateller-Salbei_1_kl.jpg","Muskateller-Salbei_2_kl.jpg","Muskateller-Salbei_3_kl.jpg","Muskateller-Salbei_1_gr.jpg","Muskateller-Salbei_2_gr.jpg","Muskateller-Salbei_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[283]= new Array("Botanischer Garten Greifswald.Die gelbgrünen, wechselständigen Blätter sind tief in 3 -7  Paare ziemlich tief geteilter, eiförmiger Blättchen geteilt. Dazu kommt noch ein ebenfalls stark gelapptes Endstück. Die Hülle des Köpfchens ist halbkugelig und besteht aus mehreren Reihen behaarter, grüner, am Rand häutiger und zerschlitzter Hülblätter. Die breiten, rundlichen bis eiförmigen Zungen der Randblüten sind kürzer als die Hülle des Köpfchens. Diese alte Heilpflanze wurde schon in der Antike zur Erleichterung der Geburt und bei Frauenleiden angewandt. Sie wirkt krampflösend und fiebersenkend.","Mutterkraut, Bertram","Chrysanthemum parthenium","Korbblütengewächse","Asteraceae","Mutterkraut_1_kl.jpg","Mutterkraut_2_kl.jpg","herbar0.gif","Mutterkraut_1_gr.jpg","Mutterkraut_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[284]= new Array("Gran Canaria- Botanischer Garten Jardin Botanico. Am Heimatstandort (Mexiko, Niederkalifornien)  bilden einige Exemplare einen Kronendurchmesser von mehr als 8 m mit mehreren Tonnen Gewicht.  Die fünf- bis sechsrippigen Triebe sind anfangs bläulich bereift und werden 6 - 10 cm dick. Der Stammdurchmesser kann 40 - 50 cm erreichen.","Myrtillocactus geometrizans","Myrtillocactus geometrizans","Kakteen","Cactaceae","Myrtillocactus_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Myrtillocactus_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[285]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Staude mit glänzendgrünen Blättern. Im Sommer bilden sich an den flachliegenden Trieben große, schalenförmige, leuchtendgelbe duftende Blütenstände. Die Stiele sind rötlich gefärbt. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 30-35 cm.","Nachtkerze, Garten-","Oenothera tetragona","Nachtkerzengewächse","Onagraceae","Nachtkerze_1_kl.jpg","Nachtkerze2_kl.jpg","Nachtkerze_3_kl.jpg","Nachtkerze_1_gr.jpg","Nachtkerze2_gr.jpg","Nachtkerze_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[286]= new Array("Mit einigen größeren Verbreitungslücken in ganz Mitteleuropa heimisch geworden; vor allem auf Schotterflächen, in Bahngelände und Industriegebieten, auf Halden und Schuttplätzen, aber auch auf sandigen Dämmen und Abgrabungen. 60 - 100 cm hohe, zweijährige Pflanze mit rübenförmiger Wurzel. Wechselständige, kurzgestielte, länglich-verkehrt-eiförmige Stengelblätter. Blüten mit 4blättriger Blumenkrone. Auffällig große tellerförmige Blüten (5-6 cm) mit zurückgeschlagenen Kelchblättern. Blüten öffnen sich gegen Abend (Name!) für einen Tag. Walzenförmige, 4klappige, gelbbraune Kapseln.","Nachtkerze, Gemeine","Oenothera biennis","Nachtkerzengewächse","Onagraceae","Gemeine_Nachtkerze_1_kl.jpg","Gemeine_Nachtkerze_2_kl.jpg","Gemeine_Nachtkerze_3_kl.jpg","Gemeine_Nachtkerze_1_gr.jpg","Gemeine_Nachtkerze_2_gr.jpg","Gemeine_Nachtkerze_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[287]= new Array("Vorkommen an Waldrändern, in Ufergebüschen und in Auenwäldern; vor allem auf feuchten, stickstoffreichen Standorten. Die 30 bis 200 cm ist unten verholzt, oft kletternd. Die Blätter sind lanzettlich ungeteilt oder am Grund mit 1 bis 2 Lappen. Der Blütenstand ist doldig-traubig. Die Krone ist 5 teilig, flach ausgebreitet, 1 cm breit und violett.  Die Frucht ist eine rote Beere, die giftig ist.","Nachtschatten, Bittersüßer","Solanum dulcamara","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Bittersuesser_Nachtschatten_kl.jpg","Bittersuesser_Nachtschatten_1_kl.jpg","herbar0.gif","Bittersuesser_Nachtschatten_gr.jpg","Bittersuesser_Nachtschatten_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[288]= new Array("Madeira. Der bis 4 m hohe Strauch hat große elliiptische Blätter, die behaart sind. Die doldenförmigen Blütenstände bestehen aus 10 bis 20 violetten Einzelblüten. Aus ihnen entwickeln sich kleine, gelbe Früchte. Die Pflanze enthält in allen Teile Solanin, ein giftiges Glykoalkaloid.","Nachtschatten, Wollblütiger","Solanum mauritianum","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Wollbluetiger_Nachtschatten_1_kl.jpg","Wollbluetiger_Nachtschatten_4_kl.jpg","Wollbuetiger_Nachtschatten_3_kl.jpg","Wollbluetiger_Nachtschatten_1_gr.jpg","Wollbluetiger_Nachtschatten_4_gr.jpg","Wollbuetiger_Nachtschatten_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[289]= new Array("Vorkommen auf Bergwiesen, als Gartenpflanze und oft verwildert. Die 20 bis 40 cm hohe Pflanze ist einblütig. Die Blätter sind linealisch, fleischig und blaugrün. Die Blüten sind weiß, mit kurzer schüsselförmiger, gelber Nebenkrone mit krausem, roten Rand.","Narzisse, Weiße","Narcissus poeticus","Amaryllisgewächse","Amaryllidaceae","Narzisse1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Narzisse1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[290]= new Array("Als ehemals aus dem Süden eingewanderte Art vor allem auf warmen Trockenstandorten und an Wegrändern. Stengel und Blätter steifborstig; Blütenstände anfangs eingerollt (Wickel); Blüten anfangs rötlich, später blau, Griffel an der Spitze zweispaltig. Die raue Behaarung dient als Fraßschutz.  Die geöffnete Einzelblüte mit vorgestrecktem, gespaltenem Griffel wirkt wie der Kopf einer züngelnden Schlange (Name!). Der wissenschaftliche Gattungsname geht auf griech, echion=Otter, Natter zurück.","Natterkopf, Gemeiner","Echium vulgare","Borretschgewächse","Boraginaceae","Natterkopf1_kl.jpg","Natterkopf2_kl.jpg","Natterkopf_4_kl.jpg","Natterkopf1_gr.jpg","Natterkopf2_gr.jpg","Natterkopf_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[291]= new Array("Gran Canaria. Sukkulentenbusch, Kiefernwälder, Canaren-Endemit. Oft hoher und breit verzweigter Strauch. Die kurz gestielten, lanzettlichen Blätter oberseits, unterseits am Rand und auf den Hauptnerven mit kurzen am Grund scheibenförmig verbreiterten Borsten, sonst kahl, spitz, 8-15 x 1,5-2,5 cm. Blütenstand bis 20 cm lang, locker, breit kegelförmig. Blüten breit trichterförmig, 10-14 mm, weiß bis bläulich, mit regelmäßigen, 2-3 mm langen Kronlappen. Kelch kahl, bis 7 mm lang, mit stumpfen Zipfeln.","Natternkopf, Decaisnes","Echium decaisnei","Rauhblattgeächse","Boraginaceae","Decaisnes_Natternkopf1_kl.jpg","Decaisnes_Natternkopf2_kl.jpg","herbar0.gif","Decaisnes_Natternkopf1_gr.jpg","Decaisnes_Natternkopf2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[292]= new Array("Gran Canaria. Felsfluren im oberen Bereich des Sukkulentenbusches der N-Küste (Anaga-gebiet), auch als Zierpflanze. Einstämmiger Strauch mit einer Blattrosette, der erst nach 4-5 Jahren den gewaltigen, zylindrischen Blütenstand treibt, danach stirbt die Pflanze ab. Blätter elliptisch-lanzettlich, dicht rauhhaarig, 10-40 x 4-9 cm. Blüten sehr dicht stehend, mit weißer, blassblau genervter, 9-12 mm langer, schmal glockenförmiger, regelmäßig 5lappiger Krone. Kelch 6 mm, mit lanzettlichen, spitzen Zipfeln, zur Fruchtzeit vergrößert.","Natternkopf, Einfacher","Echium simplex","Rauhblattgewächse","Boraginaceae","Einfacher_Natternkof_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Einfacher_Natternkof_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[293]= new Array("Madeira. Hier ist der Prächtige Natternkopf in seinem Vorkommen auf die Küstenzone beschränkt. Im Süden steigt er an trockenen Hängen bis 300 m hinauf, im Norden nur bis ca. 100 m. Er ist recht häufig, auch als Zierpflanze wird er gern an Straßenrändern und auf Verkehrsinseln gesetzt.Der breite, um 1 m hohe Busch bildet zahlreiche aufrecht wachsende Zweige aus. Sie sind mit etlichen spitzen, blaugrünen Blättern besetzt und tragen an der Spitze attraktive, kerzenförmige Blütenstände. Diese sind oben abgerundet und wirken dadurch gestaucht. Die Blüten sind hellblau bis violett.Der Prächtige Natternkopf ist auf Madeira endemisch. Die Bestäubung erfolgt meist durch Hummeln, die häufig an den Blütenständen zu beobachten sind. Selten werden die Blüten von der endemischen Madeira-Mauereidechse bestäubt.","Natternkopf, Prächtiger","Echium nervosum","Borretschgewächse","Boraginaceae","Echium_nerv.6_kl.jpg","Echium_nerv.2_kl.jpg","Echium_nerv.7_kl.jpg","Echium_nerv.6_gr.jpg","Echium_nerv.2_gr.jpg","Echium_nerv.7_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[294]= new Array("Gran Canaria. Frische und schattige Felsen, Sukkulentenbusch und Waldgebiete, Canaren-Endemit. Formenreiche Art mit kurz gestielten oder fast sitzenden, breitlanzettlichen oder eiförmigen, spitzen, beiderseits kurz rauhaarigen Blättern, 7-18 x 2-7 cm. Blütenstand bis 30 cm lang, locker, die trichterförmige Krone klein, rosa, blassblau oder dunkelblau und mit gewelllten Rändern. Kelchblätter lineal, spitz oder stumpf, etwas ungleich.","Natternkopf, Steifer","Echium strictum","Rauhblattgewächse","Boraginaceae","Echium_strictum1_kl.jpg","Echium_strictum2_kl.jpg","herbar0.gif","Echium_strictum1_gr.jpg","Echium_strictum2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[295]= new Array("Über ganz Mitteleuropa verbreitet, allerdings in manchen Landschaften völlig fehlend; in Sandrasen und anderen kalkarmen Magerrasen. 15 bis 50 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit knotig gegliederten, aufstrebendem, kurzhaarig-rauhem Stängel. Lineal-lanzettliche, grasartig-schmale, am Grunde scheidenförmig-stumpfe Blätter mit rauhem Rand. Blüte mit purpurner oder rosenroter, weiß-punktierter Blütenkrone. Jede Blüte mit einem Paar Hochblättern, die halb so lang wie der Kelch sind.","Nelke, Heide-","Dianthus deltoides","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Heide-Nelke_1_kl.jpg","Heide-Nelke_2_kl.jpg","Heide-Nelke_3_kl.jpg","Heide-Nelke_1_gr.jpg","Heide-Nelke_2_gr.jpg","Heide-Nelke_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[296]= new Array("Vor allem im Norden und im Süden, sonst mit großen Verbreitungslücken; in feuchten Wiesen und Laubmischwäldern, an Ufern und in Hochstaudenfluren. Blüten glockenförmig, nickend; Kelchblätter rotbraun, die Blütenblätter teilweise überdeckend.","Nelkenwurz, Bach-","Geum rivale","Rosengewächse","Rosaceae","Bach-Nelkenwurz_kl.jpg","Bach-Nelkenwurz1_kl.jpg","Bach-Nelkenwurz2_kl.jpg","Bach-Nelkenwurz_gr.jpg","Bach-Nelkenwurz1_gr.jpg","Bach-Nelkenwurz2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[297]= new Array("Diese Pflanze kommt in artenreichen Laubmischwäldern ebenso wie im Saum von Hecken und Gebüschen und an leicht beschatteten Wegrändern vor. Überall auf nährstoffreichen Standorten ist sie recht häufig. Die 30 bis 60 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit dickem Wurzelstock besitzt gefiederte oder 3zählige Blätter, die grundständig gestielt rosettig angeordnet sind. Aufrechte, gelbe, gestielte Blüten befinden sich einzeln an den Zweigenden. Schließfrüchte mit langem Hakengriffel werden durch Tiere verbreitet. In der Volksheilkunde geht es vor allem um den Wurzelstock dieser Art, dessen Inhaltsstoffe gegen Durchfall und Verdauungsstörungen helfen sollen. Wegen seines Nelkengruchs wurde er auch als Ersatz für Gewürznelken und wegen seiner keimtötenden Wirkung als Gurgelmittel bei Rachen- und Zahnfleischentzündungen eingesetzt.","Nelkenwurz, Echte","Geum urbanum","Rosengewächse","Rosaceae","Echte_Nelkenwurz_kl.jpg","Echte_Nelkenwurz_1_kl.jpg","Echte_Nelkenwurz_2_kl.jpg","Echte_Nelkenwurz_gr.jpg","Echte_Nelkenwurz_1_gr.jpg","Echte_Nelkenwurz_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[298]= new Array("Vorkommen in trockenen sandigen Unkrautfluren, auf Wegen, an Dämmen; wärmeliebend; fast ganz Europa. Die 30 bis 80 cm hohe Pflanze ist weichhaarig, die Blätter sind länglich-lanzettlich und ganzrandig, die unteren in den Stiel verschmälert, die oberen mit gerundetem Grund sitzend. Die Blüten sind blauviolett, 10 bis 15 mm breit; die Kronröhre ist gerade; der Kronenschlund von eiförmigen, samtigen Schlundschuppen verschlossen.","Ochsenzunge, Gewöhnliche","Anchusa officinalis","Borretschgewächse","Boraginaceae","Gewoehnliche_Ochsenzunge_kl.jpg","Ochsenzunge_1_kl.jpg","Ochsenzunge_2_kl.jpg","Gewoehnliche_Ochsenzunge_gr.jpg","Ochsenzunge_1_gr.jpg","Ochsenzunge_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[299]= new Array("Außer in den Sandgebieten im Nordwesten an lichten, trockenen Standorten weit verbreitet, vor allem in Kalk-Magerrasen, aber auch auf vielen Rainen und Böschungen auf basenreichem Untergrund. Pflanze 30 - 100 cm hoch; Stängel oben meist verzweigt, dicht rauhaarig, mit sitzenden Drüsen; Blätter gegenständig, 10 - 15 cm lang, unterseits weißfilzig, mit 5 - 9 großen, grob gezähnten Fiederpaaren und großer Endfieder, dazwischen mit kleinen Fiederblättern; Blüten 5zählig; Kronblätter gelb, kaum ausgerandet; Kelchbecher gefurcht, mit abstehenden, zur Reife harten Stacheln. Mit ihren abstehenden hakigen Stacheln haften die Früchte wie Kletten im Pelz von Tieren und an der Kleidung der Menschen und werden auf diese Weise verbreitet.","Odermennig, Gewöhnlicher / Odermennig, Kleiner","Agrimonia eupatoria","Rosengewächse","Rosaceae","Gewoehnlicher_Odermennig_2_kl.jpg","Gewoehnlicher_Odermennig_3_kl.jpg","Gewoehnlicher_Odermennig_1_kl.jpg","Gewoehnlicher_Odermennig_2_gr.jpg","Gewoehnlicher_Odermennig_3_gr.jpg","Gewoehnlicher_Odermennig_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[300]= new Array("Parkanlagen, Halden, Dämme. Sträucher und Bäume, dornig. Blüten duftend, Früchte hellgelb.","Ölweide, Breitblättrige","Elaeagnus commutata","Ölweidengewächse","Elaeagnaceae","Oelweide1_kl.jpg","Oelweide2_kl.jpg","herbar0.gif","Oelweide1_gr.jpg","Oelweide2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[301]= new Array("","Ölweide, Wintergrüne","Elaeagnus ebbingei","Ölweidengewächse","Elaeagnaceae","Wintergruene_Oelweide1_kl.jpg","Wintergruene_Oelweide2_kl.jpg","Wintergruene_Oelweide3_kl.jpg","Wintergruene_Oelweide1_gr.jpg","Wintergruene_Oelweide2_gr.jpg","Wintergruene_Oelweide3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[302]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Opuntia echios","Opuntia echios","Kakteen","Cactaceae","Opuntia_echios1_kl.jpg","Opuntia_echios2_kl.jpg","herbar0.gif","Opuntia_echios1_gr.jpg","Opuntia_echios2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[303]= new Array("Madeira,Türkei. Der 3 - 6 m hohe Baum hat einen schlanken, narbigen, meist verzweigten Stamm. An dessen Spitze sitzt ein Kranz von langstieligen Blättern. Diese sind handförmig zerteilt, die Finger sind kräftig gelappt. Unter dem Blattkranz bilden sich die melonenförmigen Früchte. Meist wachsen sie direkt aus dem Stamm. Die Papaya stammt aus dem tropischen Amerika.","Papaya, Melonenbaum","Carica papaya","Melonenbaumgewächse","Caricaceae","Papaya_1_kl.jpg","Papaya_3_kl.jpg","Papaya_4_kl.jpg","Papaya_1_gr.jpg","Papaya_3_gr.jpg","Papaya_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[304]= new Array("Gran Canaria. Die schaufelförmigen Blätter ähneln denen der Banane, sitzen aber an langen Stielen, die direkt dem Wurzelstock entspringen. Auf den 1 m hohen Blütenstängeln sitzt eine Art Schnabel, aus dem bis zu drei Blüten wachsen. Von den ca. 10 cm langen Blütenblättern sind drei breit und orange, drei weitere violett und spießförmig.  Die Pflanze stammt vom Kap der Guten Hoffnung. Ihren botanischen Namen verdankt sie dem deutschen Botaniker und Gärtner Andreas Auge, der im Dienst der britischen Ostindien-Kompanie stand und den heute weltberühmten Botanischen Garten von Kapstadt gründete. Er ehrte damit Charlotte von Mecklenburg-Strelitz, die Gemahlin des damaligen englischen Königs Gregor III. Anlass war ein Besuch des Königspaares 1774 in Kapstadt.","Paradiesvogelblume","Strelitzia reginae","Bananengewächse","Musaceae","Paradiesvogelblume1_kl.jpg","Paradiesvogelblume2_kl.jpg","Paradiesvogelblume3_kl.jpg","Paradiesvogelblume1_gr.jpg","Paradiesvogelblume2_gr.jpg","Paradiesvogelblume3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[305]= new Array("Die Pflanze ist ein immergrüner, ausdauernder Kletterstrauchmit verholztem Stängel. Laubblätter sind wechselständig angeordnet, tief dreiteilig gelappt und leicht gesägt. Die radiärsymmetrischen Blüten stehen einzeln auf langen Stielen und werden von 3 Hochblättern umgeben.","Passionsblume, Winterharte","Passiflora incarnata","Passionsblumengewächse","Passifloraceae","Passionsblume_1_kl.jpg","Passionsblume_im_Schmetterlingshaus_3_kl.jpg","Passionsblume_kl.jpg","Passionsblume_1_gr.jpg","Passionsblume_im_Schmetterlingshaus_3_gr.jpg","Passionsblume_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[306]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Die zweijahrige Pflanze hat einen kantig gefurchten Stengel. Ihre Blätter sind ein- oder mehrfach unpaarig gefiedert mit bis zu 11 auch mehrlappigen Einzelblättern mit gesägtem Rand. Ihre gelben Blüten stehen in 5-20 strahligen Dolden. Die Wurzel ist von weiß-gelber Farbe. Als Speicherwurzel bildet sie sich erst nach dem 1.Jahr aus. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 30 cm bis 1 m. Sie ist als Gewürz- und Gemüsepflanze beliebt. Im Römischen Reich gehörte sie zu den beliebtesten Wurzelgemüsen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren Pastinaken auch in Deutschland eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel, wurden aber von Kartoffeln und Karotten weitgehend verdrängt.","Pastinak","Pastinaca sativa","Doldengewächse","Apiaceae","Pastinak_1_kl.jpg","Pastinak_2_kl.jpg","Pastinak_3_kl.jpg","Pastinak_1_gr.jpg","Pastinak_2_gr.jpg","Pastinak_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[307]= new Array("Gewächshaus der Insel Mainau im Bodensee","Pentas","Pentas lanceolata","Krappgewächse","Rubiaceae","Pentas_kl.jpg","Pentas_1_kl.jpg","Pentas_2_kl.jpg","Pentas_gr.jpg","Pentas_1_gr.jpg","Pentas_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[308]= new Array("An Ufern, auf Nasswiesen, in Weiden- und Erlengebüschen; verbreitet. Pflanze zur Blütezeit 10 - 40 cm, zur Fruchtzeit 100 cm . Blätter erscheinen am Ende der Blütezeit, rundlich-herzförmig, bis 60 cm breit, gezähnt, unterseits anfangs graufilzig. Schuppen des Blütenstandes rötlich; Blütenköpfe in dichten Trauben, nur mit Röhrenblüten, rötlich.","Pestwurz, Gewöhnliche","Petasites hybridus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Rote_Pestwurz_3_kl.jpg","Rote_Pestwurz_4_kl.jpg","Rote_Pestwurz_5_kl.jpg","Rote_Pestwurz_3_gr.jpg","Rote_Pestwurz_4_gr.jpg","Rote_Pestwurz_5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[309]= new Array("Krautreiche Laubmischwälder, Schluchtwälder, Ufer; zerstreut. Fast ganz Europa, hauptsächlich in den Gebirgen. Unterirdisch ausdauernde, Ausläufer bildende, zur Blütezeit 5 - 30 cm, zur Fruchtzeit bis 80 cm hohe Pflanze mit schuppigem, aufrechtem, vielköpfigem Stängel. Blätter nach den Blüten erscheinend, rundlich, langgestielt, bis 25 cm breit, unterseits filzig behaart, mit deutlichen Adern, stachelspitzig gezähnt.  Blütenstände klein, schmutzigweiß, zahlreich in einer lockeren endständigen Traube. Einzelblüten undeutlich.","Pestwurz, Weiße","Petasites albus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Weisse_Pestwurz_1_kl.jpg","Weisse_Pestwurz_2_kl.jpg","Weisse_Pestwurz_3_kl.jpg","Weisse_Pestwurz_1_gr.jpg","Weisse_Pestwurz_2_gr.jpg","Weisse_Pestwurz_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[310]= new Array("Beliebte Balkonpflanze. Die einjährige oder ausdauernde, krautige oder holzige Pflanze wird zwischen 0,1 und 1 m hoch.","Petunie","Petunia","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Petunie_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Petunie_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[311]= new Array("Auf warmen, trockenen, kalk- und nährstoffreichen Böden; an Wegrändern und auf Industrieödland, auf Rainen und in Weinbergen; nur regional häufiger.  20 - 60 cm hohe Pflanze, graugrün, behaart, Stängel meist einzeln. Blätter pfeilförmig stängelumfassend, ungeteilt, lanzettlich, gezähnt. Blüten weiß, 2 - 3 mm breit, in ährenförmigen Trauben; Schötchen breit-eiförmig, dicht mit schuppigen Bläschen bedeckt, flach oder etwas gewölbt, geflügelt, am Griffel ausgerandet, dieser die Ausrandung des Flügels nicht überragend.","Pfeilkresse","Cardaria draba","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Pfeilkresse_1_kl.jpg","Pfeilkresse_2_kl.jpg","Pfeilkresse_3_kl.jpg","Pfeilkresse_1_gr.jpg","Pfeilkresse_2_gr.jpg","Pfeilkresse_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[312]= new Array("In Wiesen und Weiden, an Ufern und Gräben im gesamten Gebiet; auf feuchtfrischen, nährstoffreichen Böden. Pflanze 10- 50 cm, niederliegend, weit kriechend; Blätter gegenständig, rundlich oder elliptisch, stumpf; Blüten in den Achseln der mittleren Blätter, gelb, 1 - 2 cm breit; Kelchzipfel herzförmig.","Pfennigkraut","Lysimachia nummularia","Primelgewächse","Primulaceae","Pfennigkraut_2_kl.jpg","Pfennigkraut_3_kl.jpg","Pfennigkraut_4_kl.jpg","Pfennigkraut_2_gr.jpg","Pfennigkraut_3_gr.jpg","Pfennigkraut_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[313]= new Array("Zierpflanze","Pfingstrose, Garten-","Paeonia officinalis","Pfingstrosengewächse","Paeoniaceae","Pfingstrose1_kl.jpg","Pfingstrose2_kl.jpg","Pfingstrose3_kl.jpg","Pfingstrose1_gr.jpg","Pfingstrose2_gr.jpg","Pfingstrose3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[314]= new Array("","Pflanzenname","","","","Medinille_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Medinille_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[315]= new Array("Kultur- und Zierpflanze. Pflanze behaart. Blätter fiederschnittig mit gesägt-gekerbten Abschnitten. Krone hellblau. Staubblätter weit herausragend.","Phacelie, Büschelschön","Phacelia tanacetifolia","Wasserblattgewächse","Hydrophyllaceae","Phacelia1_kl.jpg","Phacelia2_kl.jpg","Phacelia3_kl.jpg","Phacelia1_gr.jpg","Phacelia2_gr.jpg","Phacelia3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[316]= new Array("Gewächshaus auf der Insel Mainau im Bodensee;Der Baumphilodendron ist eine immergrüne krautige Pflanze, die in den Regenwäldern der USA,  der westindischen Inseln, Mittel- und Südamerikas vorkommt. Sie hat ledrige glänzende Blätter, die einfach, fiederteilig oder fiederspaltig, eiförmig, länglich, herz-, pfeil- oder breit speerförmig, ganzrandig oder gesägt sind. Sie stehen wechselständig an langen Sprossachsen oder in Rosetten. Die Blütenstände bestehen aus einem Hüllblatt und einem Kolben. Die Blüten riechen aasartig und locken Insekten zur Bestäubung an.","Philodendron, Baum-, Baumfreund","Philodendron bipinnatifidum","Aronstabgewächse","Araceae","Baum-Philodendron_2_kl.jpg","Baum-Philodendron_1_kl.jpg","herbar0.gif","Baum-Philodendron_2_gr.jpg","Baum-Philodendron_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[317]= new Array("Auf sandigem Strand der Nord-und Ostseeküste, dort, wo sie allenfalls von Sturmfluten erreicht werden kann, eine Überflutung also nur einige Male im Jahr ertragen muss. Als Gewächs, das sich mit Ranken an andere Pflanzen klammert, sucht sie gerne die Nachbarschaft lockerer Strandroggen- und Strandhaferbestände, wo sie inmitten der eintönigen, grünen Vegetation mit ihren großen, violetten Blüten besonders auffällig wirkt. Die Strand- Platterbse rankt 30 cm hoch und breitet sich vom Haupttrieb mit ihren Seitensprossen in der Umgebung aus. Zur Fruchtreife trägt sie Bündel langer, erbsenartiger Hülsen, die ihr den Namen gaben.","Platterbse, Strand-","Lathyrus maritimus","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Strand-Platterbse_1_kl.jpg","Strand-Platterbse_2_kl.jpg","Strand-Platterbse_kl.jpg","Strand-Platterbse_1_gr.jpg","Strand-Platterbse_2_gr.jpg","Strand-Platterbse_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[318]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Poree, Winterlauch","Allium porrum","Liliengewächse","Liliaceae","Lauch_1_kl.jpg","Lauch_2_kl.jpg","Lauch_3_kl.jpg","Lauch_1_gr.jpg","Lauch_2_gr.jpg","Lauch_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[319]= new Array("Sehr zerstreut in Kiefernbrüchen und Hochmooren; im Norden und vor allem im Nordosten und Osten auf kalkarmen und nassen Standorten. Blätter ledrig, am Rande umgerollt, unterseits mit dichten rostbraunen Filzhaaren; Blüten meistens weiß, in endständigen Doldentrauben. Die Zweige entlassen beim Reiben einen starken, kampferartigen Geruch, der an den des Gagelstrauchs erinnert. Beide Arten soll man früher zum Würzen des Bieres benutzt haben, die Zweige obendrein als Mottenmittel.","Porst, Sumpf-","Ledum palustre","Heidekrautgewächse","Ericaceae","Sumpf-Porst1_kl.jpg","Sumpf-Porst_2_kl.jpg","Sumpf-Porst_3_kl.jpg","Sumpf-Porst1_gr.jpg","Sumpf-Porst_2_gr.jpg","Sumpf-Porst_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[320]= new Array("Zierpflanze. Kissenprimel. Blüten grundständig zu mehreren aus einer Blattrosette entspringend. Blüten einzeln auf 5 - 10 cm langen Stielen, duftlos.","Primel, Schaftlose","Primula vulgaris","Primelgewächse","Primulaceae","Schaftlose_Primel3_kl.jpg","Schaftlose_Primel2_kl.jpg","Schaftlose_Primel1_kl.jpg","Schaftlose_Primel3_gr.jpg","Schaftlose_Primel2_gr.jpg","Schaftlose_Primel1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[321]= new Array("Steinige Böden, Mauern, Schutt, Sandtrockenrasen, zerstreut.20 - 40 cm hohe Pflanze mit rübenartigem Wurzelstock. Stängel aufrecht, dick, nicht wurzelnd; Blätter meist wechselständig, länglich-eiförmig, gezähnt mit keilförmigem Grund; obere Blätter mit abgerundetem Grund, sitzend. Blüten 5zählig, 2geschlechtig, in doldenartigen, dichten, vielblütigen Blütenständen.","Purpur-Fetthenne","Sedium telephium","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Purpur-Fetthenne_1_kl.jpg","Purpur-Fetthenne_2_kl.jpg","Purpur-Fetthenne_3_kl.jpg","Purpur-Fetthenne_1_gr.jpg","Purpur-Fetthenne_2_gr.jpg","Purpur-Fetthenne_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[322]= new Array("Die Pyramiden-Eiche ist die Säulenform der Stiel-Eiche. Hierbei wachsen die Seitentriebe nicht wie normal in die Horizontale, sondern geradeauf nach oben. Die Pyramiden-Eiche wächst sehr langsam und wird etwa 20-25 m hoch. In der Jugend ist sie sehr schmal, im Alter verbreitert sie sich zu einer stattlichen Säule. Sie hat die typischen Eichenblätter, die im Herbst sehr lang haften, manchmal bis zum Frühjahr. Sie ist als dekorativer Baum in größeren Gärten, Parks und auf Alleen zu finden und ihre Eicheln wurden als botanische Rarität im 18. Jahrhundert teuer gehandelt. Zudem ziert sie auch viele Wappen.","Pyramiden-Eiche","Quercus robur f. fastigiata","Buchengewächse","Fagaceae","Pyramiden-Eiche_1_kl.jpg","Pyramiden-Eiche_2_kl.jpg","Pyramiden-Eiche_3_kl.jpg","Pyramiden-Eiche_1_gr.jpg","Pyramiden-Eiche_2_gr.jpg","Pyramiden-Eiche_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[323]= new Array("Raine, Wege, Ufer, Bahndämme, Schutt. Verbreitet. Körbe 8 bis 11 mm breit, ohne Zungenblüten, Blätter fiederteilig.","Rainfarn, Gemeiner","Tanacetum vulgare","Korbblütengewächse","Asteraceae","Rainfarn3_kl.jpg","Rainfarn2_kl.jpg","Rainfarn1_kl.jpg","Rainfarn3_gr.jpg","Rainfarn2_gr.jpg","Rainfarn1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[324]= new Array("Gran Canaria Felsstandorte im Sukkulentenbusch. Selten. Gran Canaria-Endemit. Am Grund verholzte, reich verzweigte Staude. Blätter 2fach fiederschnittig mit linealen, stumpflichen Abschnitten, anfangs weißlich.grau, später frischgrün, fleischig und dicht drüsig, mit Terpentingeruch. Köpfchen klein in sehr reichen Trugdolden, mit 70-90 gelben Scheinblüten und 8 weißen, 8-11 mm langen Zungenblüten. Früchte mit zerschlitztem Krönchen, zwischen den 5 Rippen drüsig","Rainfarn, Rutenkraut-","Tanacetum ferulaceum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Rutenkraut-Rainfarn1_kl.jpg","Rutenkraut-Rainfarn2_kl.jpg","herbar0.gif","Rutenkraut-Rainfarn1_gr.jpg","Rutenkraut-Rainfarn2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[325]= new Array("","Raps","Brassica napus","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Raps_3_kl.jpg","Raps_5_kl.jpg","Raps1_kl.jpg","Raps_3_gr.jpg","Raps_5_gr.jpg","Raps1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[326]= new Array("Weit verbreitet im gesamten Gebiet in Schutt- und Unkrautfluren, aber auch an vielen Wegrändern. Die 30 bis 60 cm hohe Pflanze ist sparrig verzweigt. Die unteren Blätter sind tief bis fast auf den Mittelnerv fiederteilig, Abschnitte sind 3eckig bis eiförmig, gezähnt, obere Blätter sind ungeteilt oder mit nur zwei seitlichen Lappen.Die Blüten sind gelb 3 bis 6 mm breit. Die Schoten sind linealisch zugespitzt, 1 bis 2 cm lang.","Rauke, Weg-","Sisymbrium officinale","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Weg-Rauke_3_kl.jpg","Weg-Rauke_1_kl.jpg","Weg-Rauke_2_kl.jpg","Weg-Rauke_3_gr.jpg","Weg-Rauke_1_gr.jpg","Weg-Rauke_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[327]= new Array("Heil- und Gewürzpflanze. Pflanze kahl, stark aromatisch, bläulichgrün. Kronblätter gelb, mit kapuzenförmiger Spitze.","Raute, Wein-","Ruta graveolens","Rautengewächse","Rutaceae","Weinraute1_kl.jpg","Weinraute2_kl.jpg","Wein-Raute_4_kl.jpg","Weinraute1_gr.jpg","Weinraute2_gr.jpg","Wein-Raute_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[328]= new Array("Gran Canaria. Sukkulentenbusch, Canaren, südliches Mittelmeergebiet. Rutenstrauch mit aufsteigenden, graugrünen, gerillten und fein angedrückt behaarten Ästen. Blätter lineal, bald abfallend. Die weißen, zuletzt cremefarbenen, stark duftenden Blüten kaum 10 mm lang, das vorne stumpfliche Schiffchen wie Flügel und Fahne außen behaart. Kelch purpurn, glockig, die Oberlippe mit 2bis 3eckigen Zähnen, die Unterlippe mit einem 3spitzigen Abschnitt. Hülse 1samig, aufgeblasen eiförmig, deutlich geschnäbelt und bespitzt, 7 - 20 mm lang, hellbraun.","Retama, Echte","Retama raetam","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Retama1_kl.jpg","Retama2_kl.jpg","herbar0.gif","Retama1_gr.jpg","Retama2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[329]= new Array("Die Kulturpflanze wird bis 3 m hoch und hat dicke, kantige rötlich bis rot gefärbte, faserige Stiele. Rhabarber wird als Gemüse-, Arznei- und Zierpflanze kultiviert. Die Verwendung von Rhabarber, insbesondere seiner Wurzeln, als Heilpflanze ist bereits seit 2700 v.Chr. in China dokumentiert.","Rhabarber, Gemeiner","Rheum rhabarbarum","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Rhabarber_1_kl.jpg","Rhabarber_2_kl.jpg","Rhabarber_3_kl.jpg","Rhabarber_1_gr.jpg","Rhabarber_2_gr.jpg","Rhabarber_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[330]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Riesen-Lilie","Cardiocrinum giganteum","Liliengewächse","Liliaceae","Riesenlilie_1_kl.jpg","Riesenlilie_2_kl.jpg","Riesenlilie_3_kl.jpg","Riesenlilie_1_gr.jpg","Riesenlilie_2_gr.jpg","Riesenlilie_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[331]= new Array("(Groß Zicker)- Auf Äckern und an Wegrändern verbreitet. Die 20 bis 40 cm hohe einjährige Pflanze  besitzt 1 bis mehrfach 3zählige Blätter, die in schmale, etwa 1 mm breite Zipfel zerteilt sind. Die Blüten sind dunkelblau, kommen in wenigblütigen Trauben vor und haben einen 25 mm langen Sporn, der aus 2 verwachsenen Nektarblättern gebildet wird.  Als Bestäuber kommen nur Insektenarten mit einem mindestens 15 mm langen Rüssel in Betracht, weil nur sie an den Nektar gelangen. Diese Voraussetzung erfüllen vor allem Hummeln, auf deren Kopfgröße auch der Eingang zum Nektartrichter eingestellt ist.","Rittersporn, Feld-","Consolida regalis","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Feld-Rittersporn_1_kl.jpg","Feld-Rittersporn_2_kl.jpg","Feld-Rittersporn_kl.jpg","Feld-Rittersporn_1_gr.jpg","Feld-Rittersporn_2_gr.jpg","Feld-Rittersporn_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[332]= new Array("Unter mitteleuropäischen Bedingungen ein einjähriges Kreaut, im Süden Europas ein zwei- bis dreijähriger Strauch und in den Tropen ein ausdauernder Baum. Der Stengel trägt wechselständige, handförmige, rötliche Blätter und an der Spitze eine Rispe von einhäusigen Blüten. Die Frucht ist eine stachlige Kapsel mit großen, bunt getupften Samen. Rizinus ist eine uralte Nutzpflanze, die in warmen Gebieten wegen der öligen Samen gezüchtet wurde. Gegenwärtig wird sie in vielen Kulturformen als Öl-, Heil- und Zierpflanze gezüchtet.","Rizinus","Ricinus communis","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Rizinus1_kl.jpg","Rizinus2_kl.jpg","Rizinus3_kl.jpg","Rizinus1_gr.jpg","Rizinus2_gr.jpg","Rizinus3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[333]= new Array("An langsam fließenden Flüssen, an Seen, Weihern und Teichen, in Klärschlammbecken und nährstoffreichen Sümpfen des Gesamtgebietes recht häufig. 1 -2 m hohe, ausdauernde Pflanze mit kriechendem Wurzelstock. Blätter linealisch, 1 - 2 cm breit und blaugrün. Als Blütenstand ein bräunlicher Kolben mit weiblichen Blüten und darüber unmittelbar angrenzend der später abfallende männliche Teil. Sowohl als Erstbesiedler von Schlammböden als auch als torfbildender Verlandungsförderer ist der Rohrkolben eine oft landschaftsbeherrschende Pflanze, die in der Regel Eutrophierung anzeigt. Die den Kindern als ´Schilfzigarren´ bekannten weiblichen Kolbenteile werden gern als Winterschmuck genutzt, was allerdings wegen der in trockenen Räumen oft explosionsartigen Freisetzung tausender Flugfrüchte nicht immer ratsam ist. Mit den zermahlenen stärkereichen Wurzelstöcken wurde in Notzeiten manchmal der knappe Mehlvorrat gestreckt.","Rohrkolben, Breitblättriger","Typha latifolia","Rohrkolbengewächse","Typhaceae","Breitblaettriger_Rohrkolben_1_kl.jpg","Breitblaettriger_Rohrkolben_2_kl.jpg","Breitblaettriger_Rohrkolben_3_kl.jpg","Breitblaettriger_Rohrkolben_1_gr.jpg","Breitblaettriger_Rohrkolben_2_gr.jpg","Breitblaettriger_Rohrkolben_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[334]= new Array("Aus Ostasien im vorigen Jahrhundert nach Mitteleuropa geholt; hier sehr häufig angepflanzt, als Straßenbegleitgrün und in Parks. Blätter groß und derb, aus 7-9 netzartig runzeligen (lat. rugosus) Fiederblättchen bestehend; Blüten 7-8 cm im Durchmesser. Die bis zu 2 cm großen Hagebutten sind essbar und werden auch von Vögeln gern verzehrt.","Rose, Kartoffel-","Rosa rugosa","Rosengewächse","Rosaceae","Kartoffel-Rose1_kl.jpg","Kartoffel-Rose2_kl.jpg","Kartoffel-Rose_3_kl.jpg","Kartoffel-Rose1_gr.jpg","Kartoffel-Rose2_gr.jpg","Kartoffel-Rose_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[335]= new Array("Gran Canaria. Strauch oder kleiner Baum. Blätter kahl und glänzend, breieiförmig, zugespitzt, vorn unregelmäßig grob gesägt. Einzelne lang gestielte Blüten mit 10-15 cm breiter, 5blättriger, scharlachroter, auch rosa, weißer, gelber und orangeroter Krone, außerdem gefüllte Formen. Die 5kopfigen Narben und zahlreiche Staubbeutel am Ende einer weit vorgestreckten Staubblattsäule. 7 schmale Außenkelchblätter umgeben den 5blättrigen Kelch.","Roseneibisch, Chinesischer","Hibiscus rosa-sinensis","Malvengewächse","Malvaceae","Hibiscus1_kl.jpg","Hibiscus2_kl.jpg","herbar0.gif","Hibiscus1_gr.jpg","Hibiscus2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[336]= new Array("Madeira.Die dickfleischigen außen bewimperten Rosettenblätter stehen meistens auf einem stabilen Stängel. Die Pflanzen verholzen aber nicht, sind botanisch gesehen keine Bäume. Die Varietät ´atropurpureum´ besitzt im Sommer weinrote Blätter, die im Winter bei zu wenig Licht vergrünen.","Rosettendickblatt","Aeonium arboreum atropurpureum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_arboreum_atropurpureum_1_kl.jpg","Aeonium_arboreum_attropurpureum_2_kl.jpg","Aeonium_arboreum_atropurpureum_3_kl.jpg","Aeonium_arboreum_atropurpureum_1_gr.jpg","Aeonium_arboreum_attropurpureum_2_gr.jpg","Aeonium_arboreum_atropurpureum_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[337]= new Array("Madeira.","Rosettendickblatt- grün","Aeonium arboreum","Dickblattgewächse","Crassulaceae","Aeonium_arboreum_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aeonium_arboreum_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[338]= new Array("Heimat in Teilen Südosteuropas; bei uns als Parkbaum; in Wäldern vereinzelt der beim Rotwild besonders beliebten Früchte wegen angebaut. Blätter 5 - 7fingrig, Blattstiele bis zu 20 cm lang; Blüten in bis zu 30 cm langen Rispen; Winterknospen groß, klebrig, glänzend rotbraun. Das Holz ist brüchig und oft kaum nutzbar.","Rosskastanie, Gemeine","Aesculus hippocastanum","Rosskastaniengewächse","Hippocastanaceae","Rosskastanie1_kl.jpg","Rosskastanie2_kl.jpg","Rosskastanie3_kl.jpg","Rosskastanie1_gr.jpg","Rosskastanie2_gr.jpg","Rosskastanie3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[339]= new Array("15 - 20 m hoher Baum. Kurzgestielte, gefingerte, keilförmig-längliche Blätter, kreuzgegenständig, mit zugespitzter Spitze, doppelt gesägtem Rand und keilförmigem Grund. Lauboberseite glänzend dunkelgrün, unterseits hellgrün . Größe 10 - 30 cm lang und 10 - 35 cm breit, Blattstiel 15 - 25 cm lang.Hellrote, kurzglockige röhrige Blüten mit deutlicher Schlundzeichnung und 4 - 5 Petalen pro Blüte, am Rand drüsig und zottig. Die Blütenrispe ist 15 - 20 cm lang und von besonderem Zierwert. Die Staubblätter sind frei sichtbar und leicht nach oben gebogen. Selten fruchtend, die Fruchtkapsel mit brauner Frucht ist nur gering bestachelt.","Rosskastanie, Rote","Aesculus carnea","Rosskastaniengewächse","Hippocastanaceae","Rote_Rosskastanie_1_kl.jpg","Rote_Rosskastanie_2_kl.jpg","Rote_Rosskastanie_kl.jpg","Rote_Rosskastanie_1_gr.jpg","Rote_Rosskastanie_2_gr.jpg","Rote_Rosskastanie_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[340]= new Array("In fast ganz Mitteleuropa die von Natur aus vorherrschende Baumart, allerdings auf vielen Standorten durch Nadelnbäume und Eichen ersetzt. Glatte Borke; elliptische Blätter, ganzrandig, am Rande etaws gewellt; männliche Blütenstände vielblütige, langgestielte, kugelige Kätzchen; weibliche Blüten zu zweit, kurz gestielt, von einer Hülle umgeben. Dank besonders geauter Licht- und Schattenblätter nutzt sie das Licht so wirkungsvoll aus, dass in ihrem Schatten nur noch wenige Pflanzenarten zu gedeihen vermögen.","Rotbuche","Fagus sylvatica","Buchengewächse","Fagaceae","Rot-Buche1_kl.jpg","Rotbuche4_kl.jpg","Rotbuche_3_kl.jpg","Rot-Buche1_gr.jpg","Rotbuche4_gr.jpg","Rotbuche_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[341]= new Array("Überall auf Wiesen und Weiden; sehr bedeutsam im Feldfutterbau. Blütenstand kugelig; Blättchen oft mit heller Zeichnung.","Rot-Klee","Trifolium pratense","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Rot-Klee_kl.jpg","Rot-Klee_1_kl.jpg","Rot-Klee_2_kl.jpg","Rot-Klee_gr.jpg","Rot-Klee_1_gr.jpg","Rot-Klee_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[342]= new Array("Norwegen. Vorkommen auf Silikatmagerrasen, kalkmeidend; Europa, hauptsächlich in Gebirgen. Die 10 - 50 cm hohe Pflanze trägt zur Blütezeit viele nichtblühende Rosetten. Der Stiel ist filzig, die Grundblätter 5 - 12 cm lang, 3nervig, lang gestielt, zur Blütezeit meist vertrocknet.","Ruhrkraut, Norwegisches","Gnaphalium norwegicum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Norwegisches_Ruhrkraut_1_kl.jpg","Norwegisches_Ruhrkraut_kl.jpg","herbar0.gif","Norwegisches_Ruhrkraut_1_gr.jpg","Norwegisches_Ruhrkraut_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[343]= new Array("Vorkommen auf Waldwegen und -lichtungen, in Magerrasen und Heiden, im gesamten Gebiet auf kalkarmen, sandig-steinigen Böden ziemlich weit verbreitet. Die 20 bis 40 cm hohe, ausdauernde Pflanze hat einen kräftigen Stängel und schmale lanzettliche Blätter. Die Blütenstände sind oben am Stängel zahlreich in einer meist verlängerten Ähre. Die Blüten sind alle röhrig und gelblichweiß.","Ruhrkraut, Wald-","Gnaphalium sylvaticum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Wald-Ruhrkraut_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Wald-Ruhrkraut_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[344]= new Array("Gran Canaria. Im oberen Sukkulentenbusch bis in die subalpine Region des Canadas-Außenrandes, gebietsweise häufig. Canaren-Endemit. Kräftige, hohe, kahle Pflanze mit vielfach gefiederten, bis 80 cm langen, am Grund zu großen Blattscheiden erweiterten Blättern. Abschnitte lineal-fädlich, spitz, bis 1 cm lang und 0,5 mm breit, kaum fleischig. Die große Enddolde mit 16 - 24 etwa gleich langen Strahlen und 0 - 1 blättriger Hülle und Hüllchen, begleitet von zahlreichen, kleineren Seitendolden. Blüten gelb. Zusammengedrückte, länglich-elliptische, 1 - 1,5 cm lange Früchte mit geflügeltem Rand, bei der Reife schwarz werdend.","Rutenkraut, Links","Ferula linkii","Doldenblütler","Apiaceae","Rutenkraut1_kl.jpg","Rutenkraut2_kl.jpg","Rutenkraut3_kl.jpg","Rutenkraut1_gr.jpg","Rutenkraut2_gr.jpg","Rutenkraut3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[345]= new Array("Auf sonnigen warmen Standorten; zumeist auf kalkhaltigen Böden. Auch Kulturpflanze. Stengel am Grunde holzig, Blätter lanzettlich. Krone hellviolett.","Salbei, Echter","Salvia officinalis","Lippenblütengewächse","Labiatae","Salbei_kl.jpg","Salbei1_kl.jpg","herbar0.gif","Salbei_gr.jpg","Salbei1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[346]= new Array("Vorkommen auf Kalkmagerrasen, Halbtrockenrasen, sonnigen Fettwiesen, an Wegrändern. Die 30 - 60 cm hohe Rosettenstaude hat einen aufrechten, wenig beblätterten Stängel. Die grundständigen Blätter sind langgestielt, länglich, am Grunde herzförmig, gekerbt. Die Blüten sind dunkelblau mit zwei Staubfäden. Die Krone ist zweilippig. Die Lehrer demonstrieren am Salbei oft ein kleines aber eindrucksvolles Experiment: Man drückt mit einem spitzen Bleistift auf die Platte, die den Schlund versperrt. Diese wirkt als Hebel und drückt die an einem langen Stiel stehenden Staubbeutel aus der Umhüllung der Oberlippe. Dabei betupfen im Normalfall - bei Auslösung des Mechanismus durch eine Hummel- die Staubbeutel deren Rücken.","Salbei, Wiesen-","Salvia pratensis","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Wiesen-Salbei_1_kl.jpg","Wiesen-Salbei_2_kl.jpg","Wiesen-Salbei_3_kl.jpg","Wiesen-Salbei_1_gr.jpg","Wiesen-Salbei_2_gr.jpg","Wiesen-Salbei_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[347]= new Array("Auf sprühnassen, salzhaltigen Sandböden zwischen Spülsaum und Vordünen; nur an den Nord- und Ostseeküsten, dort aber häufig. Fleischige, gelbgrüne Strandpflanze mit aufsteigenden Stengeln, gabelig verzweigt; Blätter auffallend regelmäßig kreuzweise gegenständig. Die Salzmiere zeigt mit ihren fleischigen Stengeln und Blättern beispielhaft Gestalt und Anatomie einere Salzpflanze (Halophyt), die sowohl über sie hinlaufende Wellen als auch Sandbewegungen erträgt. Wenn sie übersandet wird, wächst der Spross dennoch horizontal weiter. Da die Art  an ihrem extremen Standort nur selten mit Insektenbesuch rechnen kann, begnügt sie sich in der Regel mit Selbstbestäubung. Nicht selten haften Pollen auch an Flugsandkörnern und gelangen gelegentlich mit diesem ungewöhnlichen Vehikel auf eine fremde Narbe.","Salzmiere","Honckenya peploides","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Salzmiere_1_kl.jpg","Salzmiere_2_kl.jpg","Salzmiere_3_kl.jpg","Salzmiere_1_gr.jpg","Salzmiere_2_gr.jpg","Salzmiere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[348]= new Array("Von Natur aus nur an der Nord- und Ostseeküste und am Oberrhein sowie an Flüssen des Alpenvorlandes; sehr häufig als Straßenbegleitgrün und zur Rekultivierung gestörter Böden angepflanzt. Blätter linealisch, oberseits graugrün und kahl, unterseits silbrig-weiß befilzt; Zweige in spitze Dornen auslaufend; Steinfrüchte blassgelb bis orangerot, meist sehr zahlreich, die Zweige umhüllend. Früchte haben hohen Vitamin C-Gehalt.","Sanddorn","Hippophae rhamnoides","Ölweidengewächse","Elaeagnaceae","Sanddorn_kl.jpg","Sanddorn_2_kl.jpg","Sanddorn_3_kl.jpg","Sanddorn_gr.jpg","Sanddorn_2_gr.jpg","Sanddorn_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[349]= new Array("Vorkommen auf Magerrasen, Äckern, Wegen, Heiden und Sandböden; kalkmeidend; verbreitet. Europa. Die 10 bis 30 cm hohe Pflanze hat sauer schmeckende Blätter, die lanzettlich-linealisch sind und am Grund auswärts gerichtete Spießecken besitzen.  Die Pflanze hat eine endständige Blütenrispe, Stängel und Blätter sind oft rötlich. Die Blüte ist eingeschlechtig. Die Art ist ein typischer Magerkeits- und Versauerungsanzeiger. Als Pionierpflanze ärmster Standorte kann sie mit ihrem weitausgreifenden Wurzelwerk windgefährdete Sandböden befestigen.","Sauerampfer, Kleiner","Rumex acetosella","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Kleiner_Sauerampfer_kl.jpg","Kleiner_Sauerampfer_1_kl.jpg","Kleiner_Sauerampfer_2_kl.jpg","Kleiner_Sauerampfer_gr.jpg","Kleiner_Sauerampfer_1_gr.jpg","Kleiner_Sauerampfer_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[350]= new Array("Im gesamten Gebiet auf Grünland aller Art. Bis zu 100 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit langer Pfahlwurzel. Blätter länglich-pfeilförmig, untere langgestielt, obere den Stengel umfassend, beide in häutiger Tute. Blüten rötlich in Quirlen, schlanke, schmale Rispe bildend. Schwarzbraune, scharfkantige Früchte an roten Stielen. Den sauren Geschmack der Blätter haben wohl alle Pflanzenfreunde schon einmal genossen. Junge Blätter sind angenehme Gewürze für Suppen und Gemüse. Wegen ihres Oxalsäuregehaltes wird davor gewarnt, gleich etliche frische Blättchen zu kauen oder die Blätter zu reichlich zu verwenden.","Sauerampfer, Wiesen-","Rumex acetosa","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Wiesen-Sauerampfer_1_kl.jpg","Wiesen-Sauerampfer_2_kl.jpg","Wiesen-Sauerampfer_3_kl.jpg","Wiesen-Sauerampfer_1_gr.jpg","Wiesen-Sauerampfer_2_gr.jpg","Wiesen-Sauerampfer_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[351]= new Array("Gran Canaria. Kulturland, Wegränder, mit gefüllten Blüten auch kultiviert. Kanaren, Mittelmeergebiet und auch weiter verschleppt (Heimat S-Afrika) Blätter alle grundständig, lang gestielt, kleeblattartig mit tief verkehrtherzförmigen, unterseits behaarten Blättchen. Trichterförmige Blüten zu 6-12 doldenartig auf langem Stiel, anfangs nickend, später aufrecht, mit 5 zitronengelben, 2-2,5 cm langen Kronblättern. Die Art vermehrt sich über Brutknöllchen an unterirdischen Sprossen.","Sauerklee, Nickender","Oxalis pes-caprae","Sauerkleegewächse","Oxalidaceae","Nickender_Sauerklee1_kl.jpg","Nickender_Sauerklee2_kl.jpg","Nickender_Sauerklee3_kl.jpg","Nickender_Sauerklee1_gr.jpg","Nickender_Sauerklee2_gr.jpg","Nickender_Sauerklee3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[352]= new Array("Häufig. In Laubwäldern mit mittlerer Basen- und Nährstoffversorgung. Blätter kleeähnlich, dreifingerig (Name); Blütenblätter 5, mit dekorativen rötlichen Adern auf weißem Grund. Dr säuerliche Geschmack der Blätter war der Anlass für den deutschen und den wissenschaftlichen Gattungsnamen. Wegen der Giftwirkung der Kleesalz- und der Oxalsäure wird Zurückhaltung beim Genuss der Blätter empfohlen.","Sauerklee, Wald-","Oxalis acetosella","Sauerkleegewächse","Oxalidaceae","sauerklee_kl.jpg","Sauerklee3_kl.jpg","sauerklee_1_kl.jpg","sauerklee_gr.jpg","Sauerklee3_gr.jpg","sauerklee_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[353]= new Array("(Rugeshus)- Vorkommen vor allem an Waldbächen und in feuchten Gebüschen, die Pflanze zeigt frische, kalkhaltige und humusreiche Böden an. Die grünen Sommertriebe mit weißlichen (elfenbeinfarbenen) und 1 bis 2 cm dicken Stängeln erreichen Wuchshöhen von 40 bis 150 cm. Die astlosen Sprosse, an deren Ende eine sporentragende Ähre sitzt, sind von bräunlicher Farbe und erscheinen Ende April bis Anfang Mai und sind mit 20 bis 40 cm viel kleiner als die später wachsenden Sommertriebe. Der Sporophyllstand wird bis 6 cm hoch. Die in Quirlen stehenden Seitenäste sind unverzweigt.","Schachtelhalm, Riesen-","Equisetum telmateia","Schachtelhalmgewächse","Equisetaceae","Riesen-Schachtelhalm_1_kl.jpg","Riesen-Schachtelhalm_2_kl.jpg","Riesen-Schachtelhalm_kl.jpg","Riesen-Schachtelhalm_1_gr.jpg","Riesen-Schachtelhalm_2_gr.jpg","Riesen-Schachtelhalm_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[354]= new Array("Auf trockenen Wiesen, Weiden und an Wegrändern im gesamten Gebiet häufig. Blütenstand als flache Doldenrispe aus kleinen Körbchen, die jeweils nur aus wenigen Blüten bestehen; Blätter 2- 3fach gefiedert.","Schafgarbe, Gemeine","Achillea millefolium","Korbblütengewächse","Asteraceae","Schafgarbe_3_kl.jpg","Schafgarbe2_kl.jpg","Schafgarbe_2_kl.jpg","Schafgarbe_3_gr.jpg","Schafgarbe2_gr.jpg","Schafgarbe_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[355]= new Array("Überall in Wäldern, aber auch in Gärten, Gebüschen und in Wiesen. Blätter rundlich-herzförmig; Blüten mit 6-12 Blütenblättern; als Frühblüher oft den Waldboden teppichartig überziehend.","Scharbockskraut","Ranunculus ficaria","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Scharbockskraut1_kl.jpg","Scharbockskraut2_kl.jpg","Scharbockskraut_3_kl.jpg","Scharbockskraut1_gr.jpg","Scharbockskraut2_gr.jpg","Scharbockskraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[356]= new Array("In Wäldern auf kalk- und nährstoffärmeren Böden- vor allem in Laub-, vielfach aber auch in Nadelwäldern- im  gesamten Gebiet anzutreffen. Die 5 bis 15 cm hohe, ausdauernde Pflanzen hat  2 wechselständige, herzförmige, gestielte Blätter und sehr kleine Blüten mit 4 Kronblättern in endständiger Traube.","Schattenblume, Zweiblättrige","Maianthemum bifolium","Liliengewächse","Liliaceae","Schattenblume3_kl.jpg","Schattenblume_2_kl.jpg","Schattenblume1_kl.jpg","Schattenblume3_gr.jpg","Schattenblume_2_gr.jpg","Schattenblume1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[357]= new Array("Vorkommen in Quellfluren, an Gräben, auf sickernassen, nährstoffreichen Böden in Nasswiesen und Feuchtwäldern. Die mehrjährige bis zu 40 cm hohe Pflanze hat einen aufrechten, kantigen Stängel. Die Blätter haben 3-5 Fiederpaare und schmecken bitter. Die Blüten sind 1,2 cm breit, die Krone ist weiß, die Staubbeutel rotviolett (Unterschied zur ähnlichen Brunnenkresse). Diese Art ist wie die Echte Brunnenkresse für Wildsalate geeignet, obwohl sie noch etwas bitterer schmeckt. In Mischung mit anderen Wildkräutern ist sie sehr zu empfehlen.","Schaumkraut, Bitteres","Cardamine amara","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Bitteres_Schaumkraut_kl.jpg","Bitteres_Schaumkraut_1_kl.jpg","Bitteres_Schaumkraut_2_kl.jpg","Bitteres_Schaumkraut_gr.jpg","Bitteres_Schaumkraut_1_gr.jpg","Bitteres_Schaumkraut_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[358]= new Array("Im gesamten Gebiet häufig; einerseits auf feuchten Wiesen und Rasen, an Wegrändern und Ufern, andererseits in lichten Wäldern. Die 10 bis 40 cm hohe Pflanze hat einen hohlen Stängel, die Blätter sind unpaarig gefiedert; die Grundblätter haben rundlich-eiförmige, die Stängelblätter linealische Fiederblättchen. Die Blüte besitzt vier 3-5 mm lange Kelchblätter, vier 8-14 mm lange weiße, rosa oder blasslila Kronblätter. Die Staubbeutel sind gelb, die Schoten 2-4 cm lang. Der namengebende Schaum sind die speichelartigen Flöckchen, die man an diesen Pflanzen häufiger findet als an anderen. In ihnen leben die Larven der Schaumzikade vor Feinden gut geschützt.","Schaumkraut, Wiesen-","Cardamine pratensis","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Wiesen-schaumkraut_4_kl.jpg","Wiesen-Schaumkraut_2_kl.jpg","Wiesen-schaumkraut_5_kl.jpg","Wiesen-schaumkraut_4_gr.jpg","Wiesen-Schaumkraut_2_gr.jpg","Wiesen-schaumkraut_5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[359]= new Array("Botanischer Garten Greifswald.","Scheinzypressen-Heiligenkraut","Santolina chamaecyparissus","Korbblütengewächse","Asteraceae","scheinzypressen-Heiligenkraut_1_kl.jpg","Heiligenkraut_1_kl.jpg","Scheinzypressen-Heiligenkraut_3_kl.jpg","scheinzypressen-Heiligenkraut_1_gr.jpg","Heiligenkraut_1_gr.jpg","Scheinzypressen-Heiligenkraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[360]= new Array("An Ufern stehender oder langsam fließender eutropher Gewässer; manchmal Reinbestände bildend. 1 - 4 m hohes, ausdauerndes Gras mit unterirdischem kriechendem Wurzelstock. Lange schneidend scharfe Blätter, Blatthäutchen in Haarkranz aufgelöst. Ährchen 3 - 7blütig. Blütenstand lockere Rispe. Mit den bis zu 10 m langen Ausläufern trägt das Schilf zur Uferbefestigung bei. Seine Halme finden vielseitige Verwendung beim Decken von Häusern, für Rohrmatten, Gipsdecken, zur Zellulosegewinnung und für viele andere Zwecke.","Schilf, Gemeines","Phragmites australis","Süßgräser","Poaceae","Schilf_1_kl.jpg","Schilf_2_kl.jpg","Schilf_3_kl.jpg","Schilf_1_gr.jpg","Schilf_2_gr.jpg","Schilf_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[361]= new Array("In Mitteleuropa weit verbreitet an Waldrändern, in Hecken und Gebüschen sowie auf Extensivweiden; vor allem auf tiefgründigen, nährstoffreichen Böden.Der bis 4 m hohe Strauch ist sparrig und dornig, die Blätter sind ei-lanzettlich, 2 - 4 cm lang, dunkelgrün und fein gezähnt. Die Blüten sind einzeln oder zu 2, aber dicht gedrängt; Kronblätter sind 5 - 8 mm lang, weiß; die Kelchblätter unregelmäßig und fein gezähnt; in der Blüte befinden sich etwa 20 Staubblätter; die Frucht ist kugelig, blau bereift, 1 - 1,5 cm breit.","Schlehdorn, Schlehe, Schwarzdorn","Prunus spinosa","Rosengewächse","Rosaceae","Schlehdorn3_kl.jpg","Schlehdorn4_kl.jpg","Schlehe_1_kl.jpg","Schlehdorn3_gr.jpg","Schlehdorn4_gr.jpg","Schlehe_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[362]= new Array("Zierpflanze. Die Schleifenblume wird bis 30 cm hoch. Die vielen kleinen, weißen Blüten sitzen in endständigen, flachen Trugdolden.","Schleifenblume","Iberis sempervirens","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Schleifenblume1_kl.jpg","Schleifenblume3_kl.jpg","Schleifenblume2_kl.jpg","Schleifenblume1_gr.jpg","Schleifenblume3_gr.jpg","Schleifenblume2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[363]= new Array("Verbreitet  im gesamten Gebiet, vornehmlich in Eichen-Hainbuchenwäldern; auf nährstoffreichen, gern etwas feuchten Standorten. Ungeteilte Blätter in grundständiger Rosette; Blüten langröhrig mit 5teiligem Blütenteller (Stieltellerblüten), hellgelb, nicht duftend.","Schluesselblume, Hohe / Schluesselblume, Wald-","Primula elatior","Primelgewächse","Primulaceae","Schluesselblume1_kl.jpg","Schluesselblume2_kl.jpg","Schluesselblume_3_kl.jpg","Schluesselblume1_gr.jpg","Schluesselblume2_gr.jpg","Schluesselblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[364]= new Array("Insel Mainau im Bodensee; Vorkommen in der Region Nepal, Pakistan und Ost-Himalaya. Der Zieringwer ist eine 3 m hohe Staude, die 50 cm lange und 15 cm breite, kurz gestielte, blaugrüne, lanzettliche Blätter, etwa 20 cm lange, duftende Blüten und auffällig orange-rot gefärbte Früchte besitzt.","Schmetterlingsingwer, Kahili-Ingwer","Hedychium gardnerianum","Ingwergewächse","Zingiberaceae","Schmetterlingsingwer_kl.jpg","Schmetterlingsingwer_1_kl.jpg","Schmetterlingsingwer_2_kl.jpg","Schmetterlingsingwer_gr.jpg","Schmetterlingsingwer_1_gr.jpg","Schmetterlingsingwer_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[365]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Schmucklilie. Glockenförmige","Agapanthus campanulatus","Liliengewächse","Liliaceae","Glockenfoermige_Schmucklilie_kl.jpg","Glockenfoermige_Schmucklilie_1_kl.jpg","Glockenfoermige_Schmucklilie_2_kl.jpg","Glockenfoermige_Schmucklilie_gr.jpg","Glockenfoermige_Schmucklilie_1_gr.jpg","Glockenfoermige_Schmucklilie_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[366]= new Array("In Europa an Waldrändern und in Feldgehölzen weit verbreitet. Laubwerfender kleiner Baum oder Strauch, meist nicht über 4 m hoch. Zweige abstehend, unbehaart, graubraun bis hellgrau. Knospen mit Schuppen. Blätter 3 - 8 cm lang, mit 3 bis manchmal 5 unregelmäßig gezähnten, nach vorne weisenden Lappen und fadenförmigen Nebenblättern. Blütenstand schirmrispig, etwa 4 - 10 cm breit.","Schneeball, Gemeiner","Viburnum opulus","Geißblattgewächse","Caprifoliaceae","Schneeball1_kl.jpg","Schneeball2_kl.jpg","herbar0.gif","Schneeball1_gr.jpg","Schneeball2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[367]= new Array("Auf kalkreichen, gut wasserversorgten Standorten an Waldrändern, in Hecken und an den Ufern von Flüssen und Bächen. Blätter ahornartig; Blattstiele kurz unterhalb der Blattspreite mit 2 - 4 grünen Nektardrüsen; Blüten in endständigen Trugdolden; Früchte glasig rot, erbsengroß; Fruchtstände als hängende Trugdolden.","Schneeball, Wasser-","Viburnum opulus","Geißblattgewächse","Caprifoliaceae","Wasser-Schneeball_6_kl.jpg","Wasser-Schneeball_4_kl.jpg","Wasser-Schneeball_1_kl.jpg","Wasser-Schneeball_6_gr.jpg","Wasser-Schneeball_4_gr.jpg","Wasser-Schneeball_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[368]= new Array("Laubwälder, Gebüsche, Zierpflanze, auch verwildert. 2 blaugrüne, stumpfe Grundblätter, Stengel mit einer Blüte, Frucht eine fleischige Kapsel.","Schneegloeckchen, Kleines","Galanthus nivalis","Amaryllisgewächse","Amaryllidaceae","Schneegloeckchen1_kl.jpg","Schneegloeckchen2_kl.jpg","Schneegloeckchen3_kl.jpg","Schneegloeckchen1_gr.jpg","Schneegloeckchen2_gr.jpg","Schneegloeckchen3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[369]= new Array("","Schnittlauch","Allium schoenoprasum","Liliengewächse","Liliaceae","Schnittlauch_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Schnittlauch_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[370]= new Array("Auf Schutt, an Wegrändern und in Heckensäumen im gesamten Gebiet anzutreffen. Stengel mit gelb-orangefarbenem Milchsaft; Blätter einfach gefiedert mit gekerbten Fiedern, unterseits blaugrün; Blüten mit 2 früh abfallenden Kelch- und 4 großen Blütenblättern. Ölkörperchen als Ameisenanhängsel (Elaiosomen) an den schwarz glänzenden Samen sorgen dafür, dass Ameisen sie verschleppen. So gelangt das Schöllkraut an Orte, wo man es zunächst nicht erwartet: auf Mauerkronen und in Steinspalten, auf Kopfweiden und in Astgabeln.","Schöllkraut","Chelidonium majus","Mohngewächse","Papaveraceae","Schoellkraut1_kl.jpg","Schoellkraut2_kl.jpg","Schoellkraut_3_kl.jpg","Schoellkraut1_gr.jpg","Schoellkraut2_gr.jpg","Schoellkraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[371]= new Array("(Groß Zicker) -Vorkommen auf Wegen, Rainen und schlammigen Ufern. Die 5 bis 25 cm hohe Pflanze ist niederliegend bis aufsteigend und oben drüsig. Die Blätter sind gegenständig, linealisch und stachelspitzig, die Nebenblätter silberweiß glänzend. Die Blüten sind 5zählig, 6 bis 8 mm breit und rosa.","Schuppenmiere, Rote","Spergularia rubra","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Rote_Schuppenmiere_1_kl.jpg","Rote_Schuppenmiere_2_kl.jpg","Rote_Schuppenmiere_kl.jpg","Rote_Schuppenmiere_1_gr.jpg","Rote_Schuppenmiere_2_gr.jpg","Rote_Schuppenmiere_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[372]= new Array("In Wald- und Gebüschsäumen und in Steinschuttfluren; auf warmen, kalkreichen Standorten; nur in der Mitte und im Süden, auch an der Oder und auf Rügen. Blätter länglich-herzförmig, gegenständig, an einem aufrechten, hohlen, wenig verzweigten Stengel; zahlreiche, etwa 0,5 cm große Blüten in Trauben in den Achseln der oberen Laubblätter. Die Art gilt als giftig. Die Wurzelstöcke wurden früher zur Herstellung von Medikamenten gesammelt.","Schwalbenwurz","Vincetoxicum hirundinaria","Seidenpflanzengewächse","Asclepiadaceae","Schwalbenwurz1_kl.jpg","Schwalbenwurz2_kl.jpg","Schwalbenwurz_2_kl.jpg","Schwalbenwurz1_gr.jpg","Schwalbenwurz2_gr.jpg","Schwalbenwurz_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[373]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Zerstreut an stehenden und fließenden nährstoffreichen Gewässern; im Norddeutschen Tiefland weiter, sonst vor allem in den Tälern der großen Flüsse verbreitet. Röhrichtpflanze mit kriechendem Wurzelstock und einer blütenreichen Dolde an der Spitze eines unbeblätterten Stengels; Blüten mit 2mal 3 roten Blütenhüllblättern. Blätter 3kantig und steif. Die Schwanenblume ist eine der wenigen insektenblütigen Arten in den Röhrichten. Sie hat es oft schwer, sich gegenüber ihren hochwüchsigen Konkurrenten zu behaupten.","Schwanenblume, Blumenbinse","Butomus umbellatus","Wasserlieschgewächse","Butomaceae","Schwanenblume_4_kl.jpg","Schwanenblume_kl.jpg","Schwanenblume_5_kl.jpg","Schwanenblume_4_gr.jpg","Schwanenblume_gr.jpg","Schwanenblume_5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[374]= new Array("Die mehrjährigen, krautigen Pflanzen bilden Rhizome oder Knollen als Überdauerungsorgane. Die zwittrigen Blüten sind dreizählig mit sechs Blütenhüllblättern, die trompetenförmig verwachsen sind.","Schwertlilie, Amerikanische","Iris versicolor","Schwertliliengewächse","Iridaceae","Amerikanische_Schwertlilie_1_kl.jpg","Amerikanische_Schwertlilie_2_kl.jpg","Amerikanische_Schwertlilie_kl.jpg","Amerikanische_Schwertlilie_1_gr.jpg","Amerikanische_Schwertlilie_2_gr.jpg","Amerikanische_Schwertlilie_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[375]= new Array("Noch im gesamten Gebiet weit verbreitet an stehenden und fließenden Gewässern, in Verlandungslandschaften und in Waldsümpfen; vor allem in der Ebene und im Hügelland. 8-10 cm große gelbe, dunkler geaderte äußere Blütenhüllblätter und 1-3 cm breite schwertförmige Blätter. Um den Blütenaufbau der Iris zu verstehen, muss man wissen, dass die 3 Griffeläste blumenblattähnlich gestaltet sind. Sie bilden zusammen mit den äußeren Blütenhüllblättern 3 Röhren, aus denen nur langrüsslige Insekten, vor allem Hummeln, den Nektar holen können. Beim Eindringen in die Röhre berühren sie die lippenartige empfängnisfähige Schuppe, die beim Zurückweichen geschlossen wird, so dass die Selbstbestäubung unterbleibt. Die geldrollenartig in den langgestreckten Kapseln angeordneten Samen können bis zu 1 Jahr lang auf dem Wasser schwimmen und dann noch keimen. Unterirdisch hat die Wasser-Schwertlilie ein kräftiges Speicherrhizom, dessen Jahreszuwachs man an der Verjüngung zum Ende der jeweiligen Vegetationsperiode erkennen kann.","Schwertlilie, Wasser-","Iris pseudacorus","Schwertliliengewächse","Iridaceae","Schwertlilie1_kl.jpg","Schwertlilie2_kl.jpg","Schwertlilie3_kl.jpg","Schwertlilie1_gr.jpg","Schwertlilie2_gr.jpg","Schwertlilie3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[376]= new Array("Fast im gesamten Gebiet anzutreffen; ursprünglich an kiesigen Flussufern, heute auch zerstreut auf Bahndämmen, an Wegrändern und auf Schuttplätzen. Blüten in Büscheln zu 3-5,  mit bis zu 2 cm langer Kelchröhre; Blüten rosa bis weiß; Blätter gegenständig, elliptisch-lanzettlich; Stengel mit weichen Haaren. Abend- und Nachtfalter besuchen die nachts betörend duftenden Blüten. Um aus den fingerdicken Rhizomen durch den Saponingehalt schäumende seifenähnlich verwendete Extrakte herstellen zu können, hat man die Art jahrhundertelang gesammelt und wohl auch angebaut. Auch der wissenschaftliche Gattungsname (lat. sapo=Seife) weist auf diese Art der Verwendung hin.","Seifenkraut, Echtes","Saponaria officinalis","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Seifenkraut1_kl.jpg","Seifenkraut2_kl.jpg","herbar0.gif","Seifenkraut1_gr.jpg","Seifenkraut2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[377]= new Array("Norwegen. Vorkommen in Fichtenwäldern, Birkenmooren, bodensauren Laubwäldern, Heiden und Magerrasen; ziemlich selten; Nord- und Mitteleuropa. Die 5 - 20 cm hohe Pflanze hat lanzettliche, ganzrandige, 2 - 4 cm lange Blätter, die am Ende des Stängels quirlartig gehäuft auftreten. Die Blüten sind einzeln, blattachselständig, lang gestielt. Die Krone ist weiß, 10 - 15 mm breit, flach ausgebreitet, fast bis zum Grund in 7 spitze Zipfel zerteilt. Der Kelch ist 4 - 6 mm lang mit 7 lanzettlichen Zipfeln.","Siebenstern, Europäischer","Trientalis europaea","Primelgewächse","Primulaceae","Siebenstern_kl.jpg","Siebenstern_1_kl.jpg","Siebenstern_2_kl.jpg","Siebenstern_gr.jpg","Siebenstern_1_gr.jpg","Siebenstern_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[378]= new Array("An schattigen, kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Blüten violett, 1 - 2 cm groß; Blätter herzförmig, gezähnt; Schötchen länglich elliptisch, beiderseits spitz auslaufend.","Silberblatt, Ausdauerndes","Lunaria rediviva","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Silberblatt1_kl.jpg","Silberblatt2_kl.jpg","Wildes_Silberblatt_1_kl.jpg","Silberblatt1_gr.jpg","Silberblatt2_gr.jpg","Wildes_Silberblatt_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[379]= new Array("Gran Canaria. Diese sehr komplexe Art ist auf den Canaren mit 5 Unterarten vertreten. Man trifft die am Grund verholzeten Kräuter oder Halbsträucher bis in 2000 m Meereshöhe verbreitet als Felspflanzen, in Felsfluren oder an steinigen Ruderalstandorten. Blätter linealisch, stumpf, silbergrau, behaart. Kronblätter weiß, 1,5-1,8 mm breit, plötzlich verschmälert. Schötchen eiförmig rundlich mit dünnem Rand. Dunkelbraun geflügelte Samen.","Silberkraut, Canaren-","Lobularia canariensis","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Lobularia_canariensis1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Lobularia_canariensis1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[380]= new Array("Eichen-, Buchen-, Nadel-Mischwälder; ziemlich häufig, fast ganz Europa. Geschützt! Pflanze 20 - 60 cm hoch; Blätter elliptisch bis eiförmig, spitz, 6 - 15 cm lang 2 - 8 cm breit, dunkelgrün, stängelumfassend; Blüten blassgrün; Lippe oft violett überlaufen oder rosa oder purpurn gezeichnet.","Sitter, Breitblättrige / Stendelwurz, Breitblättrige","Epipactis helleborine","Orchideen","Orchidaceae","Breitblaettrige__Sitter_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Breitblaettrige__Sitter_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[381]= new Array("Vorkommen in Flachmooren, Moorwiesen; ziemlich selten. Fast ganz Europa, nördlich bis Südskandinavien. Geschützt! Die Pflanze ist 20 - 50 cm groß, die Blätter sind länglich-lanzettlich, 1 - 2 cm breit; die äußeren 3 Blütenblätter 10 - 12 mm lang, bräunlich, innere 2 Blütenblätter kürzer, weiß; Lippe 10-12 mm lang, mit einer rundlichen, am Rande wellig-flauschigen weißen oder rosa geaderten Vorderlippe; Blütentraube 8 - 15blütig.","Sitter, Sumpf- / Stendelwurz, Sumpf- / Sumpfwurz","Epipactis palustris","Orchideen","Orchidaceae","Sumpf-Sitter_kl.jpg","Sumpf-Sitter_2_kl.jpg","Sumpf-Sitter_13_kl.jpg","Sumpf-Sitter_gr.jpg","Sumpf-Sitter_2_gr.jpg","Sumpf-Sitter_13_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[382]= new Array("Über 20 fast ausnahmslos selten und nur sehr zerstreut auftretende Arten; In Anlehnung an die jeweils sehr spezifischen Wirtspflanzen in Sand- und Halbtrockenrasen, auf Wiesen, Hackfrucht- oder Kleefeldern, in Trockengebüschen, Waldsäumen oder Parks, in Gesteinsschutt oder Schluchtwäldern. Pflanze ohne grüne Blätter, mit bleichen, eiförmig lanzettlichen, zugespitzten Schuppen; Blüten 2lippig, in aufrechten, allseitswendigen Trauben, entsprechend den oberen Teilen der Pflanze schwach getönt. Alle Arten sind Vollschmarotzer auf den Wurzeln jeweils ganz bestimmter Wirte, die am ehesten Auskunft über die genaue Artzugehörigkeit geben.","Sommerwurz","Gattung Orobanche","Sommerwurzgewächse","Orobanchaceae","Sommerwurz1_kl.jpg","Sommerwurz_4_kl.jpg","Sommerwurz_5_kl.jpg","Sommerwurz1_gr.jpg","Sommerwurz_4_gr.jpg","Sommerwurz_5_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[383]= new Array("","Sonnenblume","Helianthus decapetalus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Sonnenblume_1_kl.jpg","Sonnenblume_2_kl.jpg","Sonnenblume_3_kl.jpg","Sonnenblume_1_gr.jpg","Sonnenblume_2_gr.jpg","Sonnenblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[384]= new Array("Echinaceae-Arten wachsen als ausdauernde, krautige  bis zu 140 cm hohe Pflanzen mit köpfchenförmigen Blütenständen, die einzeln endtsändig auf relativ langen Stielen stehen.","Sonnenhut, Roter","Echinaceae purpurea","Korbblütengewächse","Asteraceae","Purpurfarbener_Sonnenhut_kl.jpg","Purpurfarbener_Sonnenhut_1_kl.jpg","Purpurfarbener_Sonnenhut_2_kl.jpg","Purpurfarbener_Sonnenhut_gr.jpg","Purpurfarbener_Sonnenhut_1_gr.jpg","Purpurfarbener_Sonnenhut_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[385]= new Array("Vor allem im Norddeutschen Tiefland, im Fichtel- und Erzgebirge und im Alpenvorland; in Moorgebieten, auf Torfmoospolstern, auf Torf oder in Heiden auf humosem Sand. 10 - 20 cm hohe, wenigblütige, ährenförmige Blütenstände und dem Boden rosettig anliegende, ausdauernde Pflanze. Blätter rötlich, langgestielt, in einer grundständigen Rosette, mit langstieligen Drüsenzotten besetzt; Blütenstiele unbeblättert. Die Sonnentau-Arten dienen als Paradebeispiel für fleischfressende Pflanzen in Mitteleuropa. Die wie Tau glitzernden Tropfen (Name!) auf den Spitzen der langstieligen Drüsenzotten enthalten eiweißspaltende Verdauungsfermente. Kurzstieligere Verdauungsdrüsen befinden sich in der Blattmitte. Von den glitzernden und duftenden ´Tautropfen´ werden kleine Insekten angelockt, von der schleimartigen Flüssigkeit festgehalten und schließlich durch Krümmung an die Verdauungsdrüsen weitergereicht. Die Nutzung der tierischen Stickstoffverbindungen ist für die Sonnentau-Arten angesichts ihrer nährstoffarmen Standorte bedeutsam.","Sonnentau, Rundblättriger","Drosera rotundifolia","Sonentaugewächse","Droseraceae","Rundblaettriger_Sonnentau_1_kl.jpg","Rundblaettriger_Sonnentau_2_kl.jpg","Rundblaettriger_Sonnentau_3_kl.jpg","Rundblaettriger_Sonnentau_1_gr.jpg","Rundblaettriger_Sonnentau_2_gr.jpg","Rundblaettriger_Sonnentau_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[386]= new Array("Gran Canaria/ Dünen von Maspalomas. Küstennahe sehr trockene Standorte.  Am Grund verholzte graue Pflanze mit niederliegenden oder aufsteigenden Stengeln, fein behaart und mit weißen Borstenhaaren. Blätter fast sitzend, eiförmig-rhombisch, am Rand gewellt-gekerbt und umgebogen. Saum der 5lappigen Blütenkrone wie ausgebissen, 3-4 mm breit.2 oder 4 verkahlende, fein warzige, braune Nüsschen.","Sonnenwende, Ästige","Heliotropium erosum","Rauhblattgewächse","Boraginaceae","Aestige_Sonnenwende_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Aestige_Sonnenwende_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[387]= new Array("Strauch erreicht eine Höhe zwischen 30 cm - 3 m.Überwiegend im gemäßigten Asien, aber auch in Europa, Nordamerika und Mexiko sind rund 100 Spiraea- Arten bekannt. Sie sind gekennzeichnet durch wechselständige, einfache, gezähnte oder gelappte Blätter und durch kleine vier- bis fünfzählige, überwiegend weiße Blüten, die in Trauben, Rispen oder Doldentrauben zusammenstehen. Die Früchte sind kleine, wenig auffallende Balgkapseln.Spiersträucher fehlen in fast keinem Garten. Als robuste und anpassungsfähige, stets überreich blühende Arten sind sie beliebt und verbreitet.","Spierstrauch","Spiraea","Rosengewächse","Rosaceae","Spierstrauch_1_kl.jpg","Spierstrauch_2_kl.jpg","herbar0.gif","Spierstrauch_1_gr.jpg","Spierstrauch_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[388]= new Array("Noch regional eng begrenzt, aber offenbar vielerorts sich ausbreitend, vor allem in siedlungsnahen, oft durch Gartenabfälle verunkrauteten Laubwäldern, auf nährstoffreichen, meist kalkarmen Böden. 15 - 60 cm hohe, einjährige Pflanze mit länglich-eiförmigen, gesägten, oben gegen-, unten wechselständigen Blättern. Kleine, blassgelbe, rotpunktierte Blüten mit 5 verwachsenen Kron- und 5 Kelchblättern, von denen 2 einen geraden Sporn bilden, aufrecht in lockeren Trauben. Frucht eine vielsamige, aufspringende Kapsel. Dieser Neophyt, der wie seine Gattungsverwandten Schleuder- und Explosionsfrüchte hat, ist ein Asiat und erst nach 1837 erstmalig aus dem Botanischen Garten Berlin verwildert.","Springkraut, Kleinblütiges","Impatiens parviflora","Balsaminengewächse","Balsaminaceae","Kleinbluetiges_Springkraut_1_kl.jpg","Kleinbluetiges_Springkraut_2_kl.jpg","Kleinbluetiges_Springkraut_3_kl.jpg","Kleinbluetiges_Springkraut_1_gr.jpg","Kleinbluetiges_Springkraut_2_gr.jpg","Kleinbluetiges_Springkraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[389]= new Array("Der Japanische Staudenknöterich ist eine sehr schnellwüchsige, mehrjährige, krautige Pflanze. Im Frühling treibt sie aus winterfesten ´Wurzelstöcken´ (eigentlich Rhizome) neue Triebe, die innerhalb weniger Wochen eine Höhe von 3 - 4 m erreichen. Die lederartigen, gestielten Blätter sind zwischen 5 und 20 cm lang und besitzen einen gestutzten Spreitengrund. Im August beginnt der Japanische Staudenknöterich mit der Ausbildung der Blüten. Diese sind von weißlicher Frabe und bestehen aus 5 Blütenhüllblättern, 3 gefransten Narben und  Staubblättern. Beim ersten Frost sterben alle überirdischen  Pflanzenteile ab. Die weitverzweigten wurzelähnlichen Rhizome überleben allerdings den Winter problemlos, da sie bis zu 2 m tief im Boden sitzen.Oftmals hat sich der Japanische Staudenknöterich als problematischer invasiver Neophyt erwiesen, der in starkem Maße andere Arten verdrängt und so die Biodiversität gefährdet. Auf Grund seiner außergewöhnlichen Wuchskraft und Robustheit setzt er sich erfolgreich gegen die heimische Flora durch.","Staudenknöterich, Japanischer","Fallopia japonica","Knöterichgewächse","Polygonaceae","Japanischer_Staudenknoeterich_1_kl.jpg","Japanischer_Staudenknoeterich_2_kl.jpg","Japanischer_Staudenknoeterich_3_kl.jpg","Japanischer_Staudenknoeterich_1_gr.jpg","Japanischer_Staudenknoeterich_2_gr.jpg","Japanischer_Staudenknoeterich_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[390]= new Array("Gran Canaria. Straßenränder, Unkrautflächen. Canaren, Madeira, lokal im Mittelmeergebiet. In vielen warmen Ländern eingebürgert. Gabelig verzweigte, kräftige Art mit weich graugrün behaarten, oft drüsigen, spitz eiförmigen, ganzrandigen bis geschweiften, am Grund asymmetrischen Blättern. Blüten zunächst aufrecht, mit weißer, 12 - 19 cm langer, trichterförmiger Krone, der schmale Kelch später bis auf den ringförmigen Grund abfallend. Kapsel nickend, kugelig, mit 6 - 13 mm langen Stacheln, unregelmäßig aufreißend. Giftpflanze.","Stechapfel, Nickendfrüchtiger","Datura innoxia","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Stechapfel1_kl.jpg","Stechapfel3_kl.jpg","Stechapfel2_kl.jpg","Stechapfel1_gr.jpg","Stechapfel3_gr.jpg","Stechapfel2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[391]= new Array("Madeira. Strauch wird ca. 100 bis 150 cm hoch, Zweige sparrig abstehend, stark dornig, abstehend behaart. Blätter dornenähnlich, stechend, 5 bis 10 mm lang; Blüten in den Achseln von Blattdornen, Krone gelb, 15 bis 20 mm lang, viel länger als der abstehend dicht behaarte Kelch; Hülse 15 bis 20 mm lang, dicht behaart.","Stechginster, Europäischer","Ulex europaeus","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Europaeischer_Stechginster_4_kl.jpg","Europaeischer_Stechginster_2_kl.jpg","Europaeischer_Stechginster_3_kl.jpg","Europaeischer_Stechginster_4_gr.jpg","Europaeischer_Stechginster_2_gr.jpg","Europaeischer_Stechginster_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[392]= new Array("An Wegen, Bahndämmen, Ufern und Dämmen, auf Industriebrache und Schuttplätzen allgemein verbreitet. 30 - 100 cm hohe Pflanze. Als Blütenstand eine bis zu 10 cm lange Traube; Blätter 3zählig, Teilblättchen eiförmig. Der angenehme Waldmeisterduft des Steinklees geht auf Cumaringlykoside zurück, die beim Trocknen Cumarin freisetzen und dadurch als Mottenmittel gute Dienste leisten. Wegen der besonders nektarreichen, nach Honig duftenden Blüten ist der Steinklee bei Imkern beliebt. Mancherorts wird er auch ´Honigklee´ genannt, was genau auch im wissenschaftlichen Gattungsnamen zum Ausdruck kommt. Er ist nämlich aus griech. meli = Honig und griech. lotos = Klee zusammengesetzt.","Steinklee, Echter","Melilotus officinalis","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Echter_Steinklee_1_kl.jpg","Echter_Steinklee_2_kl.jpg","Echter_Steinklee_3_kl.jpg","Echter_Steinklee_1_gr.jpg","Echter_Steinklee_2_gr.jpg","Echter_Steinklee_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[393]= new Array("Im gesamten Gebiet auf Ödland, Schuttplätzen, Industriebrache und an Wegrändern, vor allem auf Rohböden. Zweijährige 30 - 120 cm hohe Pflanze mit gestielten 3zähligen Blättern. Blättchen länglich-lanzettlich. Weiße Blüten in lockeren, langen und reichblütigen Trauben, hängend. Hülse stumpf, stachelspitzig, kahl und meist schwarz. Die Art ist ebenso wie ihre gelbblühende Variante durch einen intensiven Duft ausgezeichnet, der an frisches Heu oder Waldmeister erinnert  und auf den Cumaringehalt zurückgeht. Im Wäscheschrank sind beide Steinklee-Arten wirksame Helfer gegen Motten. Weil er ebenso wie andere Schmetterlingsblütengewächse an den Wurzeln in bestimmten Knöllchen Bakterien Domizil bietet, die Luftstickstoff zu binden vermögen, wird der weiße Steinklee in der Landwirtschaft als Gründünger angebaut.","Steinklee, Weißer;  Bucharaklee","Melilotus alba","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Weisser_Steinklee_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Weisser_Steinklee_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[394]= new Array("Auf Lehmböden, in Wäldern, Hecken und Gebüschen sehr weit verbreitet. Blüten langgestielt, mit 5 bis zur Mitte gespaltenen Kronblättern; Blätter lanzettlich, starr, wintergrün; Stengel aufsteigend, vierkantig.","Sternmiere, Echte","Stellaria holostea","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Gras-Sternmiere1_kl.jpg","Gras-Sternmiere2_kl.jpg","Echte_Sternmiere_3_kl.jpg","Gras-Sternmiere1_gr.jpg","Gras-Sternmiere2_gr.jpg","Echte_Sternmiere_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[395]= new Array("Häufig auf Äckern und in Gärten; auf nährstoffreichen Böden. Blüten mit 1 nach unten und 4 schräg nach oben gerichteten Kronblättern, Blüten farblich sehr variabel. Der Volksmund beschreibt das größte, mit Sporn ausgestattete Blütenblatt als die Stiefmutter, die beiden benachbarten als deren hübsch gekleidete Töchter und die beiden nach oben gerichteten als die viel schlichteren Stieftöchter. In der Heilkunde dienen die Inhaltsstoffe des Acker-Stiefmütterchens zur Behandlung von Hauterkrankungen.","Stiefmütterchen, Acker-","Viola arvensis","Veilchengewächse","Violaceae","Acker-Stiefmuetterchen_1_kl.jpg","Acker-Stiefmuetterchen_2_kl.jpg","Acker-Stiefmuetterchen_3_kl.jpg","Acker-Stiefmuetterchen_1_gr.jpg","Acker-Stiefmuetterchen_2_gr.jpg","Acker-Stiefmuetterchen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[396]= new Array("In Wäldern und an Wegrändern, auf Schotter in Bahn- und Industriegeländen, auf Felsen und Mauern; überall recht häufig. Bekannteste und verbreitetste Storchschnabelart; Blüten tiefrosa mit drei Längsstreifen auf jedem Blütenblatt; Kraut mit starkem, unangenehmem Geruch; oft Stengel und zum Teil auch Blätter rötlich überlaufen. Bemerkenswert ist die enorme ökologische Breite dieser Art, die sowohl im Waldesdunkel als auch auf voll sonnenbeschienenen Standorten wachsen kann und humosen Waldboden ebenso besiedelt wie frische, steinige  Straßenbankette.  Die langgeschnäbelte Frucht ist so auffällig, dass sie außer beim deutschen auch beim wissenschaftlichen Gattungsnamen Pate stand. Geranium kommt vom griech. geranos - Kranich.","Stinkender Storchschnabel, Ruprechtskraut","Garanium robertianum","Storchschabelgewächse","Geraniaceae","Stinkender_Storchschnabel1_kl.jpg","Stinkender_Storchschnabel2_kl.jpg","Stinkender_Storchschnabel3_kl.jpg","Stinkender_Storchschnabel1_gr.jpg","Stinkender_Storchschnabel2_gr.jpg","Stinkender_Storchschnabel3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[397]= new Array("Gran Canaria. Felsen im oberen Bereich des Sukkulentenbusches im Nordwesten der Insel. Gran Canaria-Endemit. Blattspreite ähnlich der des Canaren-Ampfers, plötzlich in den doppelt so langen Stiel verschmälert.","Strandflieder, Preaux","Limonium preauxii","Bleiwurzgewächse","Plumbaginaceae","Strandflieder1_kl.jpg","Strandflieder3_kl.jpg","herbar0.gif","Strandflieder1_gr.jpg","Strandflieder3_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[398]= new Array("Nur im Norden; häufig an der Nord- und Ostseeküste und an der Unterelbe, sonst noch punktuell im Binnenland; auf Dünen und an Sandstränden; im Binnenland nur angepflanzt. Bis 1 m hohes ausdauerndes Dünengras mit langen Ausläufern und ährenartig gedrungener Rispe; Blatt mit ca. 5 mm breiter Spreite und mit ungewöhnlich langem Blatthäutchen (1-3 cm), das an der Spitze gespalten ist. Der Strandhafer ist die wichtigste Pflanze für den Dünenschutz. Er wird zur Befestigung seezugewandter und windexponierter Dünen verwendet. Er kann dichte Bestände bilden und mit seinen bis zu 5 m langen Wurzeln und Ausläufern den Sand wirkungsvoll festhalten. Übersandung und Freilegung werden gleichermaßen ertragen. Seine Rollblätter, die die Verdunstung vermindern, schützen ihn vor dem Vertrocknen.","Strandhafer","Ammophila arenaria","Süßgräser","Poaceae","Strandhafer_4_kl.jpg","Strandhafer_1_kl.jpg","Strandhafer_3_kl.jpg","Strandhafer_4_gr.jpg","Strandhafer_1_gr.jpg","Strandhafer_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[399]= new Array("3 m hoher Strauch mit eirund länglichen, dreilappigen, grob gezähnten Blättern, prächtigen, ausgebreiteten, meist violetten, einzeln in den Blattwinkeln stehenden und sehr zahlreich erscheinenden, 8 cm breiten Blüten. Der Strauch wird bei uns in Gärten in vielen Formen als Zierstrauch kultiviert.","Straucheibisch","Hibiscus syriacus","Malvengewächse","Malvaceae","Hibiscus_1_kl.jpg","Hibiscus_2_kl.jpg","Hibiscus_3_kl.jpg","Hibiscus_1_gr.jpg","Hibiscus_2_gr.jpg","Hibiscus_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[400]= new Array("Gran Canaria- Cheirolophus haben mit derzeit 14 beschriebenen endemischen Arten auf den Canaren ihren Schwerpunkt, nur wenige weitere finden sich auf Madeira und im westlichen Mittelmeergebiet. fast alle sind inselspezifisch und (sehr) selten, wenn auch auffällig mit ihren cremefarbenen und purpurroten Blüteköpfen, oft wachsen sie an steilen Felshängen.Sie unterscheiden sich von den nahe verwandten Centaurea-Arten vor allem durch ihren strauchigen Wuchs, die am Ende etwas aufgeblasenen Köpfchenstiele und die dornenlosen, meist mit Anhängseln versehenen, sehr dicht anliegenden, ledrigen Hüllblättern.","Strauchflockenblume","Cheirolophus burchardii","Korbblütengewächse","Asteraceae","Strauchflockenblume1_kl.jpg","Strauchflockenblume2_kl.jpg","herbar0.gif","Strauchflockenblume1_gr.jpg","Strauchflockenblume2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[401]= new Array("Gran Canaria. Felsspalten und Geröll schattiger, etwas feuchter Orte der unteren Stufe, auch in Gärten gepflanzt, Canaren-Endemit. Hoher Strauch mit lang gestielten, vor allem oberseits weich behaarten, ahornähnlichen, handförmig 5-7lappigen und oft über 10 cm großen Blättern, Abschnitte in der Regel spitz, unregelmäßig gekerbt-gesägt. Ebenfalls lang gestielt und meist einzeln stehend die bis zu 8 cm breiten Blüten mit verkehrtherzförmigen, blassrosa, dunkler geaderten und zum Grund hin purpurnen Kronblättern. Sehr viel kürzer der Kelch mit 3 noch kürzeren Außenkelchblättern. Früchte aus 12 -15 kahlen, 1samigen Teilfrüchtchen mit kleinem seitlichen Fortsatz.","Strauchpappel, Ahornblättrige","Lavatera acerifolia","Malvengewächse","Malvaceae","Strauchpappel1_kl.jpg","Strauchpappel2_kl.jpg","herbar0.gif","Strauchpappel1_gr.jpg","Strauchpappel2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[402]= new Array("Dünen, Kieferwälder, Weg- und Waldränder.Verbreitet.Stengel und Blätter behaart, untere Blätter verkehrt -eiförmig, obere lineal-lanzettlich. Köpfe etwa 6 mm breit. Hüllblätter trockenhäutig, zitronengelb oder orange.","Strohblume, Sand-","Helichrysum arenarium","Korbblütengewächse","Asteraceae","Sand-Strohblume1_kl.jpg","Sand-Strohbume_3_kl.jpg","Sand-Strohblume_4_kl.jpg","Sand-Strohblume1_gr.jpg","Sand-Strohbume_3_gr.jpg","Sand-Strohblume_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[403]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Sumpfblume, Spiegeleiblume","Limnanthes douglasii","Limnanthesgewächse","Limnanthaceae","Spiegeleiblume_1_kl.jpg","Spiegeleiblume_2_kl.jpg","herbar0.gif","Spiegeleiblume_1_gr.jpg","Spiegeleiblume_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[404]= new Array("Noch im gesamten Gebiet auf Feuchtwiesen, an Graben- und Bachrändern und in Bruchwäldern heimisch, jedoch in vielen Gegenden stark rückläufig. Blüten dottergelb (Name); Blätter ungeteilt, rund bis herzförmig. Unter den gelbblühenden Hahnenfußgewächsen, die der Volksmund ´Butterblumen´ nennt, trägt diese Art die Bezeichnung mit besonderem Recht, nutzte man doch ihre Blüten, um der Butter damit eine noch attraktivere Farbe zu geben.","Sumpf-Dotterblume","Caltha palustris","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Sumpf-Dotterblume1_kl.jpg","Sumpfdotterblume4_kl.jpg","Sumpf-Dotterblume3_kl.jpg","Sumpf-Dotterblume1_gr.jpg","Sumpfdotterblume4_gr.jpg","Sumpf-Dotterblume3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[405]= new Array("Zerstreut in den Verlandungsgebieten von stehenden und langsam fließenden Gewässern. Stängel an den Spitzen aufsteigend, hohl. Die Kronblätter sind goldgelb, länger als die Kelchblätter, die Schoten sind eiförmig, 3 - 6 mm lang, auf doppelt so langem Stiel, schräg aufwärts abstehend. Die Stängelblätter sind meist ungeteilt, elliptisch bis lanzettlich, ganzrandig oder gezähnt.","Sumpfkresse, Wasser-","Rorippa amphibia","Kreuzblütengewächse","Ranunculaceae","Wasser-Sumpfkresse_1_kl.jpg","Wasser-Sumpfkresse_2_kl.jpg","Wasser-Sumpfkresse_3_kl.jpg","Wasser-Sumpfkresse_1_gr.jpg","Wasser-Sumpfkresse_2_gr.jpg","Wasser-Sumpfkresse_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[406]= new Array("Madeira. Ursprünglich stammt die Surinamkirsche aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas (Brasilien, Surinam). Bis in ca. 350 m Höhe wird die Pflanze vor allem im Süden Madeiras in vielen Gärten kultiviert. der um 5 m hohe, immergrüne Baum hat zahlreiche eiförmige, vorn zugespitzte Blätter. Aus den kleinen weißen Blüten ragen jeweils mehrere lange Staubfäden. Die Früchte sind etwa kirschgroß und orangerot. Sie sind achtfach in Längsrichtung gerippt: Der vertrocknete Blütenrest bleibt unten an der Frucht hängen.","Surinamkirsche, Einblütige Kirschmyrte","Eugenia uniflora","Myrtengewächse","Myrtaceae","Surinamkirsche1_kl.jpg","Surinamkirsche2_kl.jpg","herbar0.gif","Surinamkirsche1_gr.jpg","Surinamkirsche2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[407]= new Array("Gran Canaria.  Felsen im oberen Bereich des Sukkulentenbusches im Nordwesten der Insel. Gran Canaria-Endemit. Blattspreite oval, stumpf oder bespitzt, am Rand glatt, 8-14 cm lang, allmählich in einen höchstens ebenso langen Stiel verschmälert. Stengel des Blütenstandes kaum 1 mm breit geflügelt.","Sventenius Strandflieder","Limonium sventenii","Bleiwurzgewächse","Plumbaginaceae","Strandflieder2_kl.jpg","Strandflieder3_kl.jpg","herbar0.gif","Strandflieder2_gr.jpg","Strandflieder3_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[408]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Tabak","Nicotiana tabacum","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Tabak_1_kl.jpg","Tabak_2_kl.jpg","herbar0.gif","Tabak_1_gr.jpg","Tabak_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[409]= new Array("Gran Canaria. Gestörte Flächen der unteren Stufe. Canaren, Madeira, Kapverden, südliches Mittelmeergebiet, in weiteren warmen Ländern eingebürgert. Spärlich verzweigter, kurzlebiger Baumstrauch mit kahlen, blaugrünen, gestielten, spitz eilanzettlichen, ganzrandigen Blättern. Blüten in lockeren endständigen Rispen. Krone gelb, 2,5 - 4,5 cm lang, röhrig mit sehr kurzem, stumpf 5zipfligem Saum. Giftpflanze.","Tabak, Blaugrüner","Nicotiana glauca","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Blaugruener_Tabak_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Blaugruener_Tabak_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[410]= new Array("Dieser Baum kommt in Höhenlagen  bis 1000 m in Korea vor. In Mitteleuropa wird diese Pflanze als Zierbaum in Gärten gepflanzt.\nDie Korea- Tanne erreicht eine Wuchshöhe von 10 m.. Die Nadeln sind ca. 1 cm lang und 2 mm breit, am Ende stumpf, selten zugespitzt. Sie stehen rings um den Zweig und sind bürstenförmig angeordnet, sind oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits haben sie zwei weiße Bänder. Die Korea-Tanne ist einhäusig und getrenntgeschlechtig.","Tanne, Korea-","Abies koreana","Kieferngewächse","Pinaceae","Koreatanne_1_kl.jpg","Koreatanne_kl.jpg","herbar0.gif","Koreatanne_1_gr.jpg","Koreatanne_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[411]= new Array("In flachen, stehenden oder langsam fließenden, kühlen kalk- und nährstoffreichen Gewässern. Meist 10 - 50 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit kriechendem Wurzelstock. Schmal- linealische Blätter in Quirlen. Sehr kleine, zwittrige, grünliche Blüten in den Achseln der Blätter.","Tannenwedel, Gemeiner","Hippuris vulgaris","Tannenwedelgewächse","Hippuridaceae","Tannenwedel_kl.jpg","Tannenwedel_2_kl.jpg","herbar0.gif","Tannenwedel_gr.jpg","Tannenwedel_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[412]= new Array("Auf Schuttplätzen, auf Äckern, in Gärten überall anzutreffen. Blätter kurz gestielt, an der Spitze eng gedrängt; Unterlippe nur unauffällig gezeichnet.","Taubnessel, Purpurrote","Lamium purpureum","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Rote_Taubnessel1_kl.jpg","Rote_Taubnessel2_kl.jpg","herbar0.gif","Rote_Taubnessel1_gr.jpg","Rote_Taubnessel2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[413]= new Array("Überall verbreitet und häufig; an Weg- und Grabenrändern, vor allem auch auf Schutt und besonders nährstoffreichen Standorten. Ausdauernde 20 - 50 cm hohe, Ausläufer bildende Pflanze mit aufrechtem Stengel. Blätter gestielt, lang herzförmig, zugespitzt, gesägt. Blüten ziemlich groß, weiß.Wie Wiesen-Kerbel, Wiesen-Bärenklau, Giersch, Brennnessel und Klett- Labkraut profitiert auch die Weiße Taubnessel von der Eutrophierung der Landschaft durch Düngung und Verschmutzung mit organischen Materialien. Die Blätter sind denen der Brennnessel ähnlich, aber ´taub´ (Name!), d.h. sie brennen nicht.  Die Blüten der Vertreter dieser Gattung zeigen die Merkmale eines Lippenblütlers so beispielhaft, dass man inzwischen die ganze Familie nach ihr benennt: Lamiaceae. Die schlundähnliche Kronröhre muss auch den Römern schon aufgefallen sein; sie verwandten bereits die Bezeichnung ´lamium´ (von griech. lamion = Schlund oder Rachen)","Taubnessel, Weiße","Lamium album","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Weisse_Taubnessel_1_kl.jpg","Weisse_Taubnessel_2_kl.jpg","herbar0.gif","Weisse_Taubnessel_1_gr.jpg","Weisse_Taubnessel_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[414]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Vor allem im Norden und im Süden; in der Mitte auf die Talauen beschränkt; in langsam fließenden, aber auch in stehenden Gewässern bis zu einer Wassertiefe von 6 m. Schwimmblätter eiförmig, bis zu 40 cm lang; Stengel im Querschnitt abgeflacht; Blüten kugelig, etwa 4 cm groß. Die Blüte der Teichrose, die auch ´Mummel´ genannt wird, besteht aus 5 kelchblattartigen Perigon- und aus zahlreichen kronblattartigen Nektarblättern. Käfer und Schwebfliegen besuchen die stark duftenden Blüten und sorgen für die Bestäubung. Die Verbreitung erfolgt nicht durch die schwimmfähigen Samen, sondern auch durch den Wurzelstock, von dem immer wieder Teile durch das Wasser abgerissen und fortgeschwemmt werden. Die Teichrose kann auch Gewässer besiedeln, die der Weißen Seerose zu tief sind.","Teichrose, Gelbe","Nuphar lutea","Seerosengewächse","Nymphaeaceae","Gelbe_Teichrose_1_kl.jpg","Gelbe_Teichrose_2_kl.jpg","Gelbe_Teichrose_3_kl.jpg","Gelbe_Teichrose_1_gr.jpg","Gelbe_Teichrose_2_gr.jpg","Gelbe_Teichrose_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[415]= new Array("Gran Canaria. Immergrüner, windender Strauch mit gegenständigen, ungeteilten Blättern, diese dicklich und rauh, zugespitzt  eiförmig, am Rand geschweift-gezähnt bis leicht gelappt und mit 5 - 7 Hauptnerven. 2 große Vorblätter am Grund jeder Blüte. Krone 7,5 x 7,5 cm groß, plötzlich glockig erweitert, gebogen, hellblau, der Saum 2lippig, mit 5 z.T. dunkel geaderten, abgerundeten Lappen, im Schlund hell gelbbraun.","Thunbergie, Großblütige","Thunbergia grandiflora","Akanthusgewächse","Acanthaceae","Thunbergie_blau_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Thunbergie_blau_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[416]= new Array("Verbreitet auf trockenen Böschungen, Magerrasen, auch auf Felsen. Kriechende Pflanze mit verholzten, scharfen vierkantigen Stengeln; Blätter oval bis rundlich, mit aromatischem Duft; Blüten in kugeligen Blütenständen.","Thymian, Gemeiner","Thymus pulegioides","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Gemeiner_Thymian_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Gemeiner_Thymian_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[417]= new Array("Madeira. Der bis zu 3 m hohe Strauch hat eiförmig-spitze, samtige Blätter. Auffällig sind mehrere das Blatt längs unterteilende Nerven, von denen kleinere seitliche Blattnerven abzweigen. Die Blüten setzen sich aus fünf blau-violetten Blütenblättern zusammen. Die Stabfäden sind an der Spitze zu Hörnern gekrümmt.","Tibouchine, Großblumige / Prinzessinnenblume","Tibouchina urvilleana","Schwarzmundgewächse","Melastomataceae","Tibouchine_1_kl.jpg","Tibouchine_2_kl.jpg","Tibouchine3_kl.jpg","Tibouchine_1_gr.jpg","Tibouchine_2_gr.jpg","Tibouchine3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[418]= new Array("Vorkommen auf Kahlschlägen, an Waldwegen und Waldrändern, ziemlich häufig. Die 50 bis 150 cm hohe und oben wollig behaarte Pflanze hat eiförmige bis 15 cm lange Blätter. Diese sind kurz gestielt, oben zu 2, je ein großes und ein kleines. Die Blüten sind violettbraun, glockig, nickend. Die Beeren sind glänzend schwarz mit violettem Saft, kugelig aus dem sternförmigen Kelch herausragend. Weil die Früchte der Tollkirsche verlockend aussehen, gehört diese Pflanze zu den besonders gefährlichen Giftpflanzen. Kinder sollten die Art schon früh kennenlernen. Beim Verzehr auch nur einzelner Beeren ist unverzüglich ärztliche Hilfe erforderlich, weil auf anfangs rauschartige Zustände Erbrechen und Kreislaufkollaps zu erwarten sind.","Tollkirsche","Atropa belladonna","Nachtschattengewächse","Solanaceae","Tollkirsche_kl.jpg","Tollkirsche_1_kl.jpg","Tollkirsche_2_kl.jpg","Tollkirsche_gr.jpg","Tollkirsche_1_gr.jpg","Tollkirsche_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[419]= new Array("Auf nährstoffreichen Böden in Laubwäldern und Gebüschen, aber auch auf Bergwiesen. Zwiebelgewächse mit rundlichen, geruchlosen Blüten in einer dichten, bis 6 cm langen Traube; Blätter 2-3, steif aufrecht.","Traubenhyazinthe, Kleine","Muscari botryoides","Liliengewächse","Liliaceae","Traubenhyazinthe1_kl.jpg","Traubenhyazinthe2_kl.jpg","Traubenhyazinthe3_kl.jpg","Traubenhyazinthe1_gr.jpg","Traubenhyazinthe2_gr.jpg","Traubenhyazinthe3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[420]= new Array("In Mitteleuropa in Auen- und Bruchwäldern an lichten Stellen und an Waldrändern - von Ausnahmen abgesehen - allgemein recht häufig. Bis 15 m hoher Strauch oder kleiner Baum mit tief ansetzender, überhängender Krone; Blätter oberseits runzlig, verkehrt eiförmig; Blüten zu 10 - 20 in hängenden Trauben. In der Regel weist das Vorkommen der Traubenkirsche darauf hin, dass das Grundwasser oberflächennnah, zumindestens für die Wurzeln erreichbar ist. Allerdings wurde die Art als Bienenweide und als willkommene Vogelnahrung auch auf trockenen Standorten erfolgreich angepflanzt. Die bei der Reife schwarzen Steinfrüchte enthalten gefurchte Kerne, die ebenso wie andere Teile der Pflanze ein Blausäureglykosid enthalten. Giftfrei ist allein das Fruchtfleisch, dass man aber wegen seines bittersüßen Geschmacks kaum genießen wird. Das Holz ist hellgelb bis rötlich; es gilt als besonders elastisch. In Ballungsgebieten und Industriegebieten schätzt man die Trauben-Kirsche als eine besonders rauchharte Art, im Landschaftsbau als wertvolle Helferin gegen Bodenabtrag an Böschungen und Ufern.","Trauben-Kirsche, Echte","Prunus padus","Rosengewächse","Rosaceae","Traubenkirsche_1_kl.jpg","Traubenkirsche_2_kl.jpg","Traubenkirsche_3_kl.jpg","Traubenkirsche_1_gr.jpg","Traubenkirsche_2_gr.jpg","Traubenkirsche_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[421]= new Array("Madeira. Die  Blütenblätter sind kräftig violett mit einem dunklen Längsstreifen in der Mitte. Sie sind zu einem Tichter miteinander verwachsen. Die kräftigen Blätter sind herzförmig.","Trichterwinde, Purpur-Prunkwinde","Ipomoea purpurea","Windengewächse","Convolvulacee","Trichterwinde_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Trichterwinde_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[422]= new Array("Gran Canaria. Botanischer Garten Jardin Botanico.","Trithrinax acanthocoma","Trithrinax acanthocoma","Palmen","Arecaceae","Trithrinax1_kl.jpg","Trithrinax2_kl.jpg","Trithrinax3_kl.jpg","Trithrinax1_gr.jpg","Trithrinax2_gr.jpg","Trithrinax3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[423]= new Array("Vorkommen auf Sumpfwiesen, in Flachmooren, an Bachrändern und auf Bergwiesen, in den Alpen bis 2400 m, zerstreut. Gefährdungsgrad 3, geschützt!Die 30 bis 60 cm hohe krautige Pflanze bildet robuste, einfache oder im oberen Teil schwach verzweigte und fein gerillte Stängel. Die Grundblätter stehen an 10 bis 15 cm langen Stielen und sind handförmig geteilt mit ungleichen Zipfeln. Die Hochblätter sind kleiner, meist dreigeteilt und ungestielt. Die 3 bis 5 cm breiten Blüten stehen an langen, zumeist einblütigen Stielen und besitzen 10 bis 12  kronblattähnliche, breit eiförmige, kräftige gelbe Kelchblätter, die sich fast zu einer abgeflachten Kugel zusammenschließen. Die eigentlichen Kronblätter sind als winzige Nektarblättchen ausgebildet. Der Fruchtstand besteht aus Balgfrüchten. Alle Pflanzenteile sind giftig.","Trollblume","Trollius europaeus","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Trollblume_kl.jpg","Trollblume_1_kl.jpg","Trollblume_2_kl.jpg","Trollblume_gr.jpg","Trollblume_1_gr.jpg","Trollblume_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[424]= new Array("Zierpflanze","Tulpe, Garten-","Tulipa gesnerana","Liliengewächse","Liliaceae","Tulpe1_kl.jpg","Tulpe2_kl.jpg","Tulpe3_kl.jpg","Tulpe1_gr.jpg","Tulpe2_gr.jpg","Tulpe3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[425]= new Array("Gran Canaria. Immergrüner Baum mit gegenständigen, unpaarig gefiederten Blättern, die 9-19 sitzenden, dunkelgrünen Blättchen ganzrandig, kurz zugespitzt, eiförmig-länglich, bis 10 cm lang. Dicht stehende und aufrechte, bis 12 cm lange Blüten an den Zweigenden, die scharlachroten Kronen mit einseitig bauchiger erweiterter Röhre, am 5lappigen, krausen Saum goldfarben berandet. Aufrechte, flache, bis 20 cm lange Kapseln.","Tulpenbaum, Afrikanischer","Spathodea campanulata","Trompetenbaumgewächse","Bignoniaceae","Afrikanischer_Tulpenbaum3_kl.jpg","Afrikanischer_Tulpenbaum2_kl.jpg","Afrikanischer_Tulpenbaum1_kl.jpg","Afrikanischer_Tulpenbaum3_gr.jpg","Afrikanischer_Tulpenbaum2_gr.jpg","Afrikanischer_Tulpenbaum1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[426]= new Array("Im ganzen Gebiet verbreitet, aber nur ausnahmsweise häufig; in Laubwäldern, aber auch auf Felsen und Mauern; auf schattigen, feuchten und kalkarmen Standorten. Die ausdauernde 10 bis 50 cm hohe Pflanze hat oft einen an der Oberfläche kriechenden Wurzelstock. Die Wedel sind zweizeilig angeordnet, länglich-lanzettlich, derb, kahl,  tief fiederteilig und langgestielt. Die Fiederlappen sind linealisch bis lanzettlich, meist wechselständig, stumpf, fast ganzrandig.  Auf der Blattunterseite befinden sich große, runde Sporangienhäufchen.","Tüpfelfarn, Gemeiner; Engelsüß","Polypodium vulgare","Farne","Pteropsida","Tuepfelfarn1_kl.jpg","Tuepfelfarn_2_kl.jpg","Tuepfelfarn_3_kl.jpg","Tuepfelfarn1_gr.jpg","Tuepfelfarn_2_gr.jpg","Tuepfelfarn_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[427]= new Array("Die geschützte Pflanze wächst in Bergmischwäldern, Buchenwäldern, Hochstaudenfluren, Bergwiesen, in den Alpen bis 2500 m zerstreut bis selten.Das 30 bis 100 cm hohe, ausdauernde Zwiebelgewächs hat elliptisch-lanzettliche Blätter, die oben und unten einzeln und in der Mitte zu 5 bis 8 quirlständig stehen. Hellpurpurne, nickende Blüten mit dunklen Flecken aus 6 zurückgerollten Blütenblättern bilden eine endständige, aber auch nur wenigblütige Traube. Diese turbanähnlichen Blüten locken mit ihrem Duft Nachtfalter an, die in kolibriartigem Flug vor der Blüte schwirren. Auf den ölig-glatten Oberflächen der Kronblätter können sie sich meist nicht halten.","Türkenbund-Lilie","Lilium martagon","Liliengewächse","Liliaceae","Tuerkenbundlilie_kl.jpg","Tuerkenbundlilie_1_kl.jpg","Tuerkenbundlilie_2_kl.jpg","Tuerkenbundlilie_gr.jpg","Tuerkenbundlilie_1_gr.jpg","Tuerkenbundlilie_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[428]= new Array("An Bach- und an Flussufern; in Röhrichten und in niederigerer Vegetation sowohl ober- als auch unterhalb der mittleren Wasserlinie; häufig im Überschwemmungsbereich; im gesamten Gebiet anzutreffen. Unterirdisch ausdauernde, 20 bis 100 cm hohe Pflanze mit ästigem Stängel. Blätter eiförmig-länglich, am Grunde oft fiederspaltig, kurzgestielt, grob gezähnt. Blüten weiß, innen rotpunktiert, mit 2 Staubfäden, in vielblütigen Scheinquirlen, Krone fast regelmäßig 4spaltig. Kelch 5spaltig.","Ufer-Wolfstrapp, Wolfsfuß","Lycopus europaeus","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Wolfstrapp_1_kl.jpg","Wolfstrapp_2_kl.jpg","Wolfstrapp_3_kl.jpg","Wolfstrapp_1_gr.jpg","Wolfstrapp_2_gr.jpg","Wolfstrapp_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[429]= new Array("In Laubwäldern, Gebüschen, Schluchtwäldern; Alpen bis 1400 m; zerstreut. Baum bis 30 m mit längsgefurchter Rinde. Blätter asymmetrisch, 8 - 15 cm lang, rau, scharf gesägt; jederseits mit 12 - 20 Seitennerven, unterseits behaart, im oberen Drittel am breitesten. Blüte fast sitzend, Samen in der Mitte der Frucht. Die Ulmen liefern wertvolles Holz, das unter dem Namen ´Rüster´ bekannt ist und vor allem im Möbelbau, in der Bauschreinerei und bei der Innenausstattung Verwendung findet.","Ulme, Berg-","Ulmus glabra","Ulmengewächse","Ulmaceae","Ulme_kl.jpg","Ulme_2_kl.jpg","Berg-Ulme_1_kl.jpg","Ulme_gr.jpg","Ulme_2_gr.jpg","Berg-Ulme_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[430]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Früchte liefern Vanillegewürz.","Vanille, Echte","Vanilla planifolia","Orchideen","Orchidaceae","Vanille1_kl.jpg","Vanille2_kl.jpg","herbar0.gif","Vanille1_gr.jpg","Vanille2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[431]= new Array("An Waldrändern, in Hecken und Gebüschen; mit vielen kleineren Verbreitungslücken über das ganze Gebiet verstreut; auffallend oft in Dorfnähe. Rosettenpflanze mit oberirdischen Ausläufern; Blüten einzeln, lang gestielt, grundständig, 2 cm lang, dunkelviolett, stark duftend.","Veilchen, März-","Viola odorata","Veilchengewächse","Violaceae","Maerz-Veilchen1_kl.jpg","Maerz-Veilchen2_kl.jpg","herbar0.gif","Maerz-Veilchen1_gr.jpg","Maerz-Veilchen2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[432]= new Array("In krautreichen Laub- und Mischwäldern; auf nährstoff- und meist kalkreichen Böden fast überall anzutreffen.Sporn und übrige Kronblätter farbgleich violett; Sporn abwärts gebogen, über 4 mm lang.","Veilchen, Wald-","Viola sylvestris","Veilchengewächse","Violaceae","Wald-Veilchen1_kl.jpg","Wald-Veilchen_3_kl.jpg","Wald-Veilchen3_kl.jpg","Wald-Veilchen1_gr.jpg","Wald-Veilchen_3_gr.jpg","Wald-Veilchen3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[433]= new Array("Die Sumpfpflanze kommt im gesamten Gebiet häufig  in Gräben, Sümpfen, an Ufern, aber auch in lichten, wechselfeuchten Wäldern vor. Die ausdauernde, 15 bis 50 cm hohe, weichbehaarte Pflanze hat einen aufrechten, kantigen Stängel und fast kahle,  länglich-lanzettliche Blätter  Die Blüten sind zuerst rosa, dann hellblau, innen gelb und befinden sich in einem traubigen, endständigen, meist blattlosen Blütenstand.","Vergissmeinnicht, Sumpf-","Myosotis palustris","Borretschgewächse","Boraginaceae","Sumpf-Vergissmeinnicht_kl.jpg","Sumpf-Vergissmeinnicht_1_kl.jpg","Sumpf-Vergissmeinnicht_2_kl.jpg","Sumpf-Vergissmeinnicht_gr.jpg","Sumpf-Vergissmeinnicht_1_gr.jpg","Sumpf-Vergissmeinnicht_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[434]= new Array("Überall in Mitteleuropa in Gärten, auf Hackfruchtfeldern und Schutt anzutreffen; Indikatorpflanze für stark stickstoffversorgte Böden. 5- 50 cm hohe, einjährige oder einjährig überwinternde Pflanze mit niederliegendem, oft am Grunde wurzelndem Stängel. Rundlich-eiförmige bis längliche, unten langgestielte, oben sitzende Blätter. Blüten wie bei allen Stellaria-Arten mit 5 weißen, 2teiligen Blütenblättern.  Kronblätter kürzer als der Kelch. Blüten in Rispen gabel- und endständig. Vogelmiere auf Gartenbeeten signalisiert dem Kenner Bodenfruchtbarkeit. Über Winter sollte man die als ´Unkraut´ verschrieene Art wohlwollend dulden, weil sie dann ein wertvoller Bodendecker ist, der die Bodenkrume feucht und locker hält und vor allem vor Erosion schützt. Im Frühling schließlich gejätet, ergibt die Vogelmiere einen vorzüglichen Kompost. Der Name erinnert daran, dass auch etliche Vogelarten diese nur scheinbar wertlose Pflanze schätzen. Als Art, die das ganze Jahr über blühen kann, also keinen strengen Blührhythmus aufweist, gewährleistet sie mit ihren zahlreichen Samen ganzjährig ein willkommenes Nahrungsangebot. Die zarten Pflänzchen können im Frühling den ersten Wildkrautsalat bereichern.","Vogelmiere, Vogelsternmiere","Stellaria media","Nelkengewächse","Caryophyllaceae","Vogelmiere_1_kl.jpg","Vogelmiere_2_kl.jpg","Vogelmiere_1_kl.jpg","Vogelmiere_1_gr.jpg","Vogelmiere_2_gr.jpg","Vogelmiere_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[435]= new Array("Vorkommen in sehr schattigen Laub- und Mischwäldern auf Kalk. Vogelnestwurz lebt auf moderndem Holz und ernährt sich von toten organischen Stoffen Die 20 bis 50 cm hohe chlorophyllfreie Pflanze mit braunem Stängel hat 20 bis 40 hellbraune Blüten in einer allseitswendigen Ähre mit 4 bis 6 farblosen Schuppenblättern","Vogelnestwurz","Neottia nidus-avis","Orchideen","Orchidaceae","Vogelnestwurz_1_kl.jpg","Vogelnestwurz_2_kl.jpg","Vogelnestwurz_kl.jpg","Vogelnestwurz_1_gr.jpg","Vogelnestwurz_2_gr.jpg","Vogelnestwurz_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[436]= new Array("Vorkommen auf Äckern und in Halbtrockenrasen. Die 20 bis 60 cm hohe Pflanze hat lineal-lanzettliche Blätter. Die Blüten sind in allseitswendigen, walzigen Ähren; die Krone ist 20 bis 25 mm lang purpurn, mit hellgelber Röhre und gelbem Schlund. Die Oberlippe ist helmartig, die Tragblätter eiförmig-lanzettlich mit grannenförmigen Zähnen, flach, purpurn, selten gelbgrün. Die Art parasitiert - ebenso wie andere Vertreter dieser Gattung- als Halbschmarotzer auf den Wurzeln anderer Pflanzen, in diesem Fall auf Getreide oder anderen Gräsern.","Wachtelweizen, Acker-","Melampyrum arvense","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Acker-Wachtelweizen_kl.jpg","Acker-Wachtelweizen_1_kl.jpg","herbar0.gif","Acker-Wachtelweizen_gr.jpg","Acker-Wachtelweizen_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[437]= new Array("Wiesen, Laubwälder, verbreitet. Kelch mit zottigen, wolligen Haaren. Deckblätter am Grunde spießförmig, borstlich gezähnt, obere blauviolett, selten weißlich oder grün. Krone goldgelb, später orange mit rotbrauner Röhre.","Wachtelweizen, Hain-","Melampyrum nemorosum","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Wachtelweizen_kl.jpg","RIMG3597_kl.jpg","Hain-Wachtelweizen_3_kl.jpg","Wachtelweizen_gr.jpg","RIMG3597_gr.jpg","Hain-Wachtelweizen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[438]= new Array("In bodensauren Eichenwäldern, mageren Rasen und Heiden weit verbreitet, allerdings nicht in Wiesen (die Namen sind hier irreführend). Einjährige, 10 - 50 cm hohe Pflanze mit aufrechtem, ästigem Stengel. Blätter gegenständig, ganzrandig, ungestielt; Blüten gelblichweiß, vorn dunkler, 15 bis 20 mm lang, 2lippig mit 2 langen und 2 kurzen Staubfäden und gerader Kronröhre. Spornlose Rachenblüten meist zu zweit und allesamt einheitswendig. Diese Art ist ein Halbschmarotzer, der mit seinen Saugwarzren aus den Wurzeln benachbarter Blütenpflanzen Wasser und die darin gelösten Mineralsalze bezieht. Der Gattungsname bezieht sich auf die weizenähnlichen, mit einem Ameisenanhängsel ausgestatteten Samen. Melampyrum ist aus griech. melas = schwearz und pyros = Weizen zusammengesetzt.","Wachtelweizen, Wiesen-","Melampyrum pratense","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Wiesen-Wachtelweizen_1_kl.jpg","Wiesen-Wachtelweizen_2_kl.jpg","Wiesen-Wachtelweizen_3_kl.jpg","Wiesen-Wachtelweizen_1_gr.jpg","Wiesen-Wachtelweizen_2_gr.jpg","Wiesen-Wachtelweizen_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[439]= new Array("Außer im Nordwesten fast im gesamten Gebiet; vor allem in artenreichen Buchenwäldern, aber auch sonst in Wäldern auf kalk- und nährstoffreichen Böden. Stiele unverzweigt; Blätter in mehreren Wirteln übereinander, jeweils zu 6 - 8, lanzettlich eiförmig. Für die bekannte Waldmeisterbowle müssen die Blätter von der Blüte gepflückt werden. Der Cumarin-Gehalt sorgt vor allem bei welkenden Blättern für den angenehmen Geruch, ist aber zugleich Anlass, vor einer höheren Dosis zu warnen.","Waldmeister","Galium odoratum","Rötegewächse","Rubiaceae","Waldmeister1_kl.jpg","Waldmeister2_kl.jpg","Waldmeister3_kl.jpg","Waldmeister1_gr.jpg","Waldmeister2_gr.jpg","Waldmeister3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[440]= new Array("In Wäldern und Gebüschen auf Kalkböden, manchmal auch an Gemäuer und Felsen. Kletterstrauch. Blätter gefiedert, mit 3 - 5 Fiederblättchen, mit rankenden Stielen; Blüten gelblichweiß, mit 4 - 5 Kelch- und keinen Kronenblättern; Borke löst sich in langen Streifen ab. Die Waldrebe gehört zu den Lianen: Zum Klettern setzt sie auch ihre Blätter ein, deren Stiel und Mittelrippen zum Teil zu Ranken umgebildet sind.  Auf diese Weise und mithilfe ihres linkswindenden Sprosses kann sie bis in die Wipfel junger und mittelhoher Bäume gelangen. Ohne zu parasitieren schädigt sie ihre Wirtsbäume dennoch, vor allem durch ihr oft erhebliches Gewicht und durch Konkurrenz um das Licht. Dazu trägt der verholzte Stamm bei, der nicht selten armdick ist. Nach der Blüte entwickeln sich die als ´Teufelszwirn´ bekannten Sammelfrüchte. Aus jedem der zahlreichen Fruchtblätter einer Blüte geht ein Nüsschen hervor, während sich die Griffel schwanzartig verlängern und mit langen Haaren zu auffälligen Flugorganen werden. Sie bleiben oft den Winter über als weithin sichtbarer Schmuck der Waldrebe erhalten.","Waldrebe, Gewöhnliche","Clematis vitalba","Hahnenfussgewächse","Ranunculaceae","Waldrebe_1_kl.jpg","Waldrebe_2_kl.jpg","Waldrebe_3_kl.jpg","Waldrebe_1_gr.jpg","Waldrebe_2_gr.jpg","Waldrebe_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[441]= new Array("Waldreben sind holzige, manchmal krautige Kletterpflanzen mit gefiederten Blättern. Sie hat 4 bis 8 blütenblattartige Kelchblätter, keine Kronblätter und Früchte mit langen federartigen Borsten.","Waldrebe, Italienische","Clematis viticella","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Clematis_kl.jpg","Clematis_1_kl.jpg","Clematis_2_kl.jpg","Clematis_gr.jpg","Clematis_1_gr.jpg","Clematis_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[442]= new Array("(Himmelpfort)- Ursprünglich nur im Balkan beheimatet, jetzt in weiten Teilen Europas gepflanzt und stellenweise verwildert. Die Echte Walnuss ist ein bis zu 30 m hoher Baum mit kugeliger, breiter Krone. Die Rinde ist anfangs glatt, später tiefrissig und grau. Die unteren Äste sind stark und geschwungen. Kleinere Äste und Zweige sind zahlreich und gebogen. Die Knospen sind purpurbraun. Die Fiederblättchen sind 6 bis 15 cm lang, zu 3 bis 4 Paaren, länglich-elliptisch, ledrig, spitz, kahl und fast ganzrandig. Die Frucht ist 4 bis 5 cm lang, kugelig-länglich, glatt und mit Drüsen.","Walnuss, Echte","Juglans regia","Walnussgewächse","Juglandaceae","herbar0.gif","Walnuss_1_kl.jpg","Walnuss_2_kl.jpg","herbar0.gif","Walnuss_1_gr.jpg","Walnuss_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[443]= new Array("Gran Canaria. Tropisches Amerika. Bis 3,5 m hoher Strauch, mit gegenständigen, eilänglichen, stumpfen oder kurz zugespitzten, gekerbt-gesägten, etwas runzeligen und unterseits weich behaarten Blättern. Blütenköpfchen flach, 1,5 - 3 cm breit, Saum der Kronen unregelmäßig 4 - 5 lappig. Die Farbe wechselt bei den meisten Sorten während der Blütezeit von Gelb oder Rosa zu Orange oder Rot bis Violett. Stahlblaue, beerenartige Früchte.","Wandelroeschen","Lantana camara","Eisenkrautgewächse","Verbenaceae","Wandelroeschen1_kl.jpg","Wandelroeschen2_kl.jpg","Wandelroeschen3_kl.jpg","Wandelroeschen1_gr.jpg","Wandelroeschen2_gr.jpg","Wandelroeschen3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[444]= new Array("Im gesamten Gebiet verbreitet, vor allem an Ufern, an Gräben und nassen Stellen in lichten Wäldern. Ausdauernde 50 - 120 cm hohe Pflanze mit aufrechtem Stengel und gegenständigen, 3teiligen, kurzgestielten Blättern mit lanzettlichen Zipfeln. Blütenstände sehr klein, 4-6blütig zu vielen in dichten Doldenrispen. Alle Blüten röhrig, rötlich, selten weiß. Die ungewöhnlich blütenarmen Blütenkörbchen, die meist nur aus 4-6 Röhrenblüten bestehen, werden als Merkmal einer ursprünglichen Pflanzengattung gedeutet. Ähnliche Arten entstanden wahrscheinlich schon zu Beginn der Evolution der Korbblütler, sind aber heute noch - zumindest in warmen Klimaten- sehr zahlreich und in den Tropen sogar als Bäume anzutreffen. Die Blüten werden gern von Tagfaltern besucht. Die Blätter ähneln entfernt Hanfblättern (lat. cannabinus = hanfartig, aus Cannabis = Hanf). Wegen seiner abführenden und harntreibenden Wirkung wurde der Wasserdost früher als Heilmittel genutzt. Auch heute werden Extrakte der Pflanze Medikamenten zugefügt, die die körpereigenen Abwehrkräfte - etwa bei Infektionskrankheiten wie Grippe- stärken sollen. Auf die Bedeutung des Wasserdosts als Heilpflanze weist auch der weit verbreitete Name ´Kunigundenkraut´ hin. Die Heilige Kunigunde, die 1033 gestorbene und im Bamberger Dom beigesetzte Gemahlin Heinrichs II., galt als Schutzpatronin der kranken Kinder.","Wasserdost, Gemeiner","Eupatorium cannabinum","Korbblütengewächse","Asteraceae","Wasserdost_1_kl.jpg","Wasserdost_2_kl.jpg","Wasserdost_3_kl.jpg","Wasserdost_1_gr.jpg","Wasserdost_2_gr.jpg","Wasserdost_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[445]= new Array("Im Norden und Nordosten weiter verbreitet, im Süden vor allem in den Tallandschaften an Rhein und Donau in flachen meist kalkärmeren Teichen und Altwässern, Gräben und Moorseen. Die 20 bis 50 cm hohe Wasserplanze mit untergetauchten, fiederteiligen, lanzettlichen Blättern hat einen aufrechten über dem Wasserspiegel stehenden Blütenstand mit quirlig angeordneten Blüten, die weiß oder rötlich und innen am Grund gelb gefärbt sind. Die starke, federartige Zerteilung der Blätter (Name!) sorgt für eine erhebliche Oberflächenvergrößerung. Die erleichtert die Aufnahme von Nährsalzen und Kohlenstoffdioxid sowie die Abgabe von Sauerstoff.","Wasserfeder","Hottonia palustris","Primelgewächse","Primulaceae","Wasserfeder_1_kl.jpg","Wasserfeder_2_kl.jpg","Wasserfeder_3_kl.jpg","Wasserfeder_1_gr.jpg","Wasserfeder_2_gr.jpg","Wasserfeder_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[446]= new Array("Auf nassen Böden, in Gräben, Grünland, Ödland, gelegentlich auf Äckern, im gesamten Gebiet verbreitet. Unterirdisch ausdauernde, 20 bis 80 cm hohe, Ausläufer bildende Pflanze. Blüten in kopfförmigen Blütenständen. Blätter zerstreut behaart. Die Wasserminze verströmt den typischen Minzgeruch besonders intensiv, und zwar auch ohne, dass die Blätter gerieben werden.","Wasserminze","Mentha aquatica","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Wasserminze_1_kl.jpg","Wasserminze_2_kl.jpg","Wasserminze_3_kl.jpg","Wasserminze_1_gr.jpg","Wasserminze_2_gr.jpg","Wasserminze_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[447]= new Array("Gran Canaria. Schattige Barrancos, vor allem im Norden. Gran Canaria-Endemit. Grundblätter rundlich, kaum gelappt, mit welligem, doppelt gezähntem Rand, unterseits weißfilzig, am Stiel mit einigen Anhängseln, die oberen am Grund verbreitert und stengelumfassend. 1-2,5 cm breite Blütenköpfchen zu 10 - 20, mit 8 - 14 weißrosa bis purpurroten Zungen- und purpurnen Scheibenblüten.","Webbs Cinerarie","Pericallis webbii","Korbblütengewächse","Asteraceae","Cinerarie1_kl.jpg","Cinerarie2_kl.jpg","herbar0.gif","Cinerarie1_gr.jpg","Cinerarie2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[448]= new Array("Im gesamten Gebiet und darüber hinaus fast weltweit in Trittgesellschaften auf Wegen, an Wegrändern und auf Weiden, meist sehr häufig. Ausdauernde, 15 - 30 cm hohe Pflanze mit aufrechtem, unbeblättertem Stängel und einer Rosette aus grundständigen, breit-eiförmigen, meist kahlen, gestielten Blättern. Blüten klein, unscheinbar, mit weißlichen Staubfäden, geruchlos, in einer langen lineal-walzigen Ähre. Weil die Außenschicht der Samen bei Feuchtigkeit zu einer klebrigen Masse aufquillt, bleibt sie leicht an den Fuß- und Schuhsohlen von Tieren und Menschen haften. Schüler lernen an ihm, dass Pflanzen nicht immer vorzugsweise dort wachsne, wo es ihnen vom Boden und Klima am besten gefällt, sondern dort, wo es ihre stärkeren Konkurrenten zulassen. Der Breit-Wegerich liebt den Vertritt und den Reifendruck und die daraus sich ergebende Bodenverdichtung ebensowenig wie viele andere Pflanzenarten, aber im Gegensatz zu jenen kann er sie ertragen und ihnen im Hinblick auf die Samenverbreitung sogar positive Seiten abgewinnen.","Wegerich, Breit-","Plantago major","Wegerichgewächse","Plantaginaceae","Breit-Wegerich_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Breit-Wegerich_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[449]= new Array("Im gesamten Gebiet in nährstoffreichen Wirtschaftswiesen und -weiden, in Parkrasen und an Wegrändern. Blätter lanzettlich, 5-7nervig und meistens aufrecht; Blütenähren eiförmig. Das getrocknete Kraut des Spitz-Wegerichs wird wegen seiner schleimlösenden und reizmildernden Wirkung früher wie heute gern bei Katarrhen der Atemwege verwendet. Seine frischen Blätter und ein Presssaft daraus werden wegen ihrer antiseptischen Wirkung auch bei Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachen-, Magen- und Darmbereich empfohlen:","Wegerich, Spitz-","Plantago lanceolata","Wegerichgewächse","Plantaginaceae","Spitzwegerich_kl.jpg","Spitzwegerich2_kl.jpg","spitzwegerich_kl.jpg","Spitzwegerich_gr.jpg","Spitzwegerich2_gr.jpg","spitzwegerich_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[450]= new Array("Oberhalb der Hochwasserlinie auf dem Wattufer und auf den ufernahem Salzwiesen. Seine nach allen Seiten ausgebreiteten, langen, saftiggrünen Blätter bilden eine bodenständige, oft umfangreiche Rosette. Auf langen, bis zu 30 cm hohen Stielen stehen die walzenförmigen, braunen Ähren mit den leuchtendgelben Staubbeuteln.  Wie bei vielen Pflanzen an der insektenarmen und windreichen Meeresküste erfolgt die Bestäubung durch den Wind.","Wegerich, Strand-","Plantago maritima","Wegerichgewächse","Plantaginaceae","Strand-Wegerich_1_kl.jpg","Strand-Wegerich_2_kl.jpg","herbar0.gif","Strand-Wegerich_1_gr.jpg","Strand-Wegerich_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[451]= new Array("Auf Weiden und an Wegrändern, auf Brachland und in Steinbrüchen verbreitet, im Süden und Osten häufiger als im Norden und Westen. Blütenkörbchen mit einem Durchmesser von 3-4 cm und einem auffälligen Hellblau; Stengel blattarm, steif verzweigt; Blätter klein, lanzettlich. Die Körbchen der Wegwarte bestehen ausschließlich aus Zungenblüten; sie sind meistens nur bis Mittag voll entfaltet.  Aus der alten Heil- und Nutzpflanze ging sowohl die Kaffeee-Zichorie hervor, deren Wuzeln noch im 2. Weltkrieg als Kaffee-Ersatz genutzt wurden, als auch die Salat-Zichorie, die unter dem Namen Chicorée bekannt ist.","Wegwarte, Gemeine","Cichorium intybus","Korbblütengewächse","Asteraceae","Wegwarte_kl.jpg","Wegwarte_2_kl.jpg","Wegwarte_3_kl.jpg","Wegwarte_gr.jpg","Wegwarte_2_gr.jpg","Wegwarte_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[452]= new Array("Vor allem auf nassen, kalkreichen Böden, in Ufergebüschen und auf Kiesbänken; vom Menschen über die natürlichen Standorte hinaus kultiviert. Der bis 4 m hohe Strauch mit bis zu 2,50 m langen Ruten hat wechselständige, schmal-linealisch bis lanzettliche Blätter, die unten silbergrau und oben grün sind. Die zweihäusige Pflanze hat gelbe länglich-eiförmige männliche oder zylindrische weibliche Kätzchen. Die Art wird wegen der Flexibilität ihrer Zweige für die Herstellung von Körben und anderem Flechtwerk genutzt. Man findet sie in Weidenkulturen und häufig auch als Kopfbaum, der durch regelmäßigen Rückschnitt in 2 bis 2,50 m Höhe zustandekommt. Kopfweiden unterschiedlicher Art verleihen ganzen Tallandschaften ihr unverwechselbares Gepräge und sind bevorzugte Brutgebiete des  Steinkauzes.","Weide, Korb-","Salix viminalis","Weidengewächse","Salicaceae","Korb-Weide_kl.jpg","Korb-Weide_1_kl.jpg","Korb-Weide_2_kl.jpg","Korb-Weide_gr.jpg","Korb-Weide_1_gr.jpg","Korb-Weide_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[453]= new Array("(Wald-Weidenröschen) Vorkommen: im gesamten Gebiet verbreitet, in größeren Beständen auf Kahlschlägen und Windwurfflächen, aber auch auf Schutt- und Trümmerflächen. Die 50 - 150 cm hohe Pflanze hat einen stumpfkantigen Stängel. Die Blätter sind wechselständig, schmal-lanzettlich, 8 - 12 cm lang und 1 - 2 cm breit, kahl, unterseits blaugrün mit hervortretenden Seitennerven. Die Blüten sind 2 - 3 mm breit und rosa. Die Kronblätter sind kurz gestielt, die Narbe ist 4spaltig.","Weidenröschen, Schmalblättriges","Epilobium angustifolium","Nachtkerzengewächse","Onagraceae","Schmalblaettriges_Weidenroeschen_1_kl.jpg","Schmalblaettriges_Weidenroeschen_kl.jpg","Schmalblaettriges_Weidenroeschen_2_kl.jpg","Schmalblaettriges_Weidenroeschen_1_gr.jpg","Schmalblaettriges_Weidenroeschen_gr.jpg","Schmalblaettriges_Weidenroeschen_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[454]= new Array("im gesamten Gebiet auf zumeist zeitweilig nassen Standorten in Wiesen, an Ufern und in Röhrichten. 50 - 120 cm hohe, ausdauernde Pflanze mit 4 - 6 kantigem Stängel. Lanzettlich-herzförmige, spitze Blätter, unten am breitesten, untere auch quirlig zu 3 oder mehr angeordnet. Blüten mit 6 roten bis purpurroten Kronblättern, die einzeln im röhrigen Kehlschlund sitzen. Blütenstand endständige, lange Ähre. Fruchtkapsel 2klappig, vom Kelch umgeben. Die Namen beziehen sich auf die Blütenfarbe (griech. lythron = Blut). Die lanzettlichen, weidenähnlichen Blätter sind Anlass für den Namen ´Weiderich´ und lat. salicarius = weidenähnlich.","Weiderich , Blut-","Lythrum salicaria","Weiderichgewächse","Lythraceae","Blut-Weiderich_1_kl.jpg","Blut-Weiderich_2_kl.jpg","Blut-Weiderich_3_kl.jpg","Blut-Weiderich_1_gr.jpg","Blut-Weiderich_2_gr.jpg","Blut-Weiderich_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[455]= new Array("Madeira.Laubwerfender, milchsaftführender, giftiger Strauch. Die langgestielten Blätter kahl, eiförmig-länglich, ungeteilt oder gezähnt bis buchtig gelappt, zugespitzt, am Grunde keilförmig, 7 - 15 cm lang. Blüten ziemlich unscheinbar, mit gelben Honigdrüsen, doldig an den Zweigenden, umgeben von ausgebreiteten, großen, lebhaft rot gefärbten Hochblättern.","Weihnachtsstern, Poinsettie","Euphorbia pulcherrima","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Weihnachtsstern1_kl.jpg","Weihnachtsstern_2_kl.jpg","Weihnachtsstern_3_kl.jpg","Weihnachtsstern1_gr.jpg","Weihnachtsstern_2_gr.jpg","Weihnachtsstern_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[456]= new Array("Gewächshaus auf der Insel Mainau im Bodensee;","Weihnachtsstolz, Roter","Ruellia amoena","Akanthusgewächse","Acanthaceae","Ruellia_kl.jpg","Ruellia_1_kl.jpg","Ruellia_2_kl.jpg","Ruellia_gr.jpg","Ruellia_1_gr.jpg","Ruellia_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[457]= new Array("Der mit Sprossranken kletternde 10 bis 20 m hohe Strauch hat einen tiefgreifenden, reich verzweigten Wurzelstock und einen holzigen Stamm mit bis zu 1,5 m Umfang. Die bräunliche Rinde löst sich in Längsstreifen ab. Die rundlich-herzförmigen Blätter sind meist deutlich 3 bis 5lappig und grob gezähnt. Die schwach duftenden Blüten sind in zusammengesetzten Rispen angeordnet. Die Kronblätter sind ca. 5 mm lang, gelbgrün und fallen, wie die Kelchblätter, früh ab. Die länglichen bis kugeligen Früchte sind dunkelblau, violett, grün oder gelblich.","Weinrebe","Vitis vinifera","Weinrebengewächse","Vitaceae","Weinplantage_1_kl.jpg","Weintrauben_kl.jpg","Weintrauben_1_kl.jpg","Weinplantage_1_gr.jpg","Weintrauben_gr.jpg","Weintrauben_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[458]= new Array("Vorkommen in sonnigen Gebüschen, Wäldern, an Felsen; häufig. Der 1 - 8 m hohe Strauch hat tief fiederspaltige Blätter, sie sind meist 5teilig, mit breitem Blattgrund. Die Blattlappen sind ganzrandig oder an der Spitze gezähnt. Blüten sind in Scheinrispen angeordnet, 5zählig, 10 - 15 mm breit, weiß. Die Blüten besitzen einen Griffel. Früchte sind kugelig, rot, 6 - 10 mm breit, mit 1 Steinkern. Die Weißdornpflanzen werden gern als Heckenpflanzen zur Begrenzung von Weideland genutzt und liefern- vor allem bei entsprechendem Schnitt - einen vorzüglichen Zaunersatz. In der Phamazie dienen Blätter, Blüten und Früchte als Mittel gegen mangelhafte Durchblutung der Herzkranzgefäße, gegen Bluthochdruck und Schlafstörungen.","Weißdorn, Eingriffeliger","Crataegus monogyna","Rosengewächse","Rosaceae","Eingriffliger_Weissdorn_3_kl.jpg","Eingriffliger_Weissdorn_2_kl.jpg","Eingriffeliger_Weissdorn_4_kl.jpg","Eingriffliger_Weissdorn_3_gr.jpg","Eingriffliger_Weissdorn_2_gr.jpg","Eingriffeliger_Weissdorn_4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[459]= new Array("In artenreichen Laub-Mischwäldern kalk-und nährstoffreicher Standorte des gesamten Gebietes heimisch. Elliptische Blätter an einem runden, bogigen Stengel, wechselständig. Blüten länglich, zu jeweils 1 - 5  in den Blattachseln. Die siegelartige Vertiefung und die Spuren der Leitbündel auf dem verdickten, weißen Rhizom waren für unsere Wurzeln sammelnden Vorfahren der Anlass, sowohl von ´Weißwurz´ als auch von ´Salomonssiegel´ zu sprechen.","Weißwurz, Vielblütige","Polygonatum multiflorum","Liliengewächse","Liliaceae","weisswurz1_kl.jpg","vielbluetige_weisswurz_2_kl.jpg","weisswurz3_kl.jpg","weisswurz1_gr.jpg","vielbluetige_weisswurz_2_gr.jpg","weisswurz3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[460]= new Array("Weizen stellt an Klima, Boden und Wasserversorgung höhere Ansprüche als die anderen Getreidearten.Die 0,5 bis 1 m hohe Pflanze hat einen rundlichen Halm. Die kurzen bewimperten Blattöhrchen umschließen den Halm nicht ganz. Das Blatthäutchen ist mittelgroß und gezähnt.","Weizen","Triticum","Süßgräser","Poaceae","Weizen_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Weizen_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[461]= new Array("Vorkommen an Wegrändern, Schuttplätzen und sonnigen Mauern, zerstreut, vorzugsweise in sommerwarmen Lagen. Die 30 bis 80 cm hohe ausdauernde, meist krautige alte Arznei- und Gewürzpflanze erscheint oberirdisch gräulich-grün, duftet stark aromatisch und schmeckt bitter. Die am Grunde verholzte Pflanze mit graufilzigem Stängel und 2-3fach fiederteiligen Blättern besitzt 3-4 mm breite, nickende mit gelben Blüten besetzte Blütenköpfe.Der Wermut ist schon vor langer Zeit als Heil- und Gewürzpflanze aus dem östlichen Mittelmeerraum über die Gärten in die freie Landschaft gelangt. Heute wird vor dem Genuss alkoholischer Auszüge wegen des giftigen Thujons gewarnt. Absinthschnäpse sind deshalb in fast allen Ländern verboten, während die von ätherischen Ölen freien Wermutweine als unbedenklich gelten.","Wermut, Gemeiner (Bitterer Beifuß, Alsem)","Artemisia absinthium","Korbblütengewächse","Asteraceae","Wermut_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Wermut_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[462]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Whitfieldia longifolia","Whitfieldia longifolia","Akanthusgewächse","Acanthaceae","Whitfieldia_longifolia_1_kl.jpg","Whitfieldia_longifolia_2_kl.jpg","Whifieldia_longifolia_3_kl.jpg","Whitfieldia_longifolia_1_gr.jpg","Whitfieldia_longifolia_2_gr.jpg","Whifieldia_longifolia_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[463]= new Array("Wiesen, Weiden, Gebüsche. Verbreitet.  Blütenstand Traube, langgestielt, mit vielen Blüten. Kronblätter blauviolett. Stengel mit weichen Haaren, kletternd.","Wicke, Vogel-","Vicia cracca","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Vogel-Wicke_kl.jpg","Vogel-Wicke_2_kl.jpg","Vogel-Wicke_3_kl.jpg","Vogel-Wicke_gr.jpg","Vogel-Wicke_2_gr.jpg","Vogel-Wicke_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[464]= new Array("Vor allem auf Wiesen, aber auch auf Waldlichtungen, an Waldwegen und Waldsäumen; im gesamten Gebiet häufig. Unterirdisch ausdauernde, 60 - 80 cm hohe Pflanze mit kahlem oder spärlich behaartem Stängel. Blätter mit 4 -8 Paaren eiförmig-länglicher Blättchen und geteilter Ranke. Blüten schmutzig blau-violettt, zu 2 - 5 in sehr kurz gestielten Büscheln. Wie bei einigen anderen  Wicken findet man auch bei der Zaun-Wicke auf der Unterseite der Nebenblätter als dunkle Flecken kleine Nektarien, die von Ameisen gerne besucht werden. Als Futterpflanze für das Vieh ist die Art wegen ihres Eiweißreichtums gern gesehen.","Wicke, Zaun-","Vicia sepium","Schmetterlingsblütengewächse","Fabiaceae","Zaun-Wicke_1_kl.jpg","Zaun-Wicke_2_kl.jpg","herbar0.gif","Zaun-Wicke_1_gr.jpg","Zaun-Wicke_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[465]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Auf kalk- und nährstoffreichen Böden; in Hochstaudenfluren, Auen- und bachbegleitenden Wäldern; zerstreut am Oberrhein und von der Schwäbischen Alb und vom Fichtelgebirge bis in die Kalkalpen. Blüten auffällig durch runde Büschel von Staubäden, nicht durch Kronblätter, die schon früh abfallen; Blätter 2-3fach gefiedert, blaugrün, den Blättern der Akelei ähnlich (Name!). Wenn die Blüten sich entfalten, beherrschen die Staubfäden das Bild; sie bieten den Insekten Pollen als Nahrung an und verbergen zunächst noch die Narben. Erst später geben sie den Zutritt zu ihnen frei.","Wiesenraute, Akelei-","Thalictrum aquilegifolium","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Akelei-Wiesenraute_1_kl.jpg","Akelei-Wiesenraute_2_kl.jpg","Akelei-Wiesenraute_3_kl.jpg","Akelei-Wiesenraute_1_gr.jpg","Akelei-Wiesenraute_2_gr.jpg","Akelei-Wiesenraute_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[466]= new Array("Im gesamten Gebiet Kulturbegleiter auf nährstoffreichen Acker- und Gartenböden; auch an Wegrändern. Ausdauernde bis 250 cm lange Schlingpflanze mit zahlreichen beblätterten, windenden oder niederliegenden Trieben und gestielten, länglich-eiförmigen bis lanzettlchen unten pfeil- oder spießförmigen Blättern.Blüten 15 - 25 mm lang, weiß oder rosa, außen mit 5 hellpurpurnen Streifen, gestielt, einzeln in den Blattachseln. Die Acker-Winde ist ein besonders hartnäckiges Unkraut, weil aus allen beim Graben oder Pflügen abgetrennten unterirdischen Teilen neue Pflanzen heranwachsen können. Wo sie sich auf Äckern stärker vermehrt, trägt sie oft Mitschuld am Lagern, d.h. am Niederliegen des Getreides nach Sturm oder starken Regengüssen.","Winde, Acker-","Convolvulus arvensis","Windengewächse","Convolvulaceae","Acker-Winde_1_kl.jpg","Acker-Winde_2_kl.jpg","herbar0.gif","Acker-Winde_1_gr.jpg","Acker-Winde_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[467]= new Array("In feuchteren Hecken und Gebüsch, auf Schutt- und Brachflächen im gesamten Gebiet recht häufig anzutreffen. Ausdauernde 100 - 300 cm lange Schlingpflanze  mit verzweigtem, beblättertem, windendem Stengel und pfeilförmigen, gestielten Blättern. Blüten reinweiß, bis 70 mm lang, gestielt, meist einzeln in den Blattachseln. Kelch von 2 großen Vorblättern eingeschlossen. Die drehenden Bewegungen, die die Stengelspitze ausführt, bis sie auf einen Halt bietenden Zweig oder Halm stößt, verlaufen gegen den Uhrzeigersinnn, also nach links (Linkswinder). Nur an einer ´Kletterstange´ kann sich die Zaun-Winde zum Licht empor winden. Die becherförmigen Blüten werden im Volksmund ´Muttergottesgläschen´ genannt: Kinder wissen, dass man aus diesen trinken kann. Die Blüten gehören zu den größten, die die heimische Flora zu bieten hat.","Winde, Zaun-","Calystegia sepium","Windengewächse","Convolvulaceae","Zaun-Winde_1_kl.jpg","Zaun-Winde_2_kl.jpg","Zaunwinde_kl.jpg","Zaun-Winde_1_gr.jpg","Zaun-Winde_2_gr.jpg","Zaunwinde_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[468]= new Array("In Laubwäldern und Gebüschen im gesamten Gebiet außer auf gar zu sauren und nährstoffarmen Böden; im Bergland auch auf Wiesen; insgesamt sehr häufig. Bekannter Frühblüher; Blüten 1,5 - 4 cm groß, weiß, oft etwas rötlich, unbehaart; Blätter 3teilig. Bei den charakteristischen drei Blättern handelt es sich um Hochblätter, die erst den Blütenknospen Schutz gewähren und später - oft als einzige grüne Blätter - die Aufgabe der Fotosynthese wahrnehmen. Die frühe Blütezeit ist dem Busch-Windröschen möglich, weil die zum Aufbau der Pflanze erforderlichen Assimilate schon im Vorjahr gebildet und im als Überdauerungsorgan dienenden Rhizom gespeichert wurden. Die Blüten öffnen und schließen sich im Tag-Nacht-Wechsel, was vor allem für den Pollen einen gewissen Schutz vor Feuchtigkeit und für die Narben Kälteschutz bedeutet.","Windröschen, Busch-","Anemone nemorosa","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Busch-Windroeschen2_kl.jpg","Busch-Windroeschen1_kl.jpg","Busch-Windroeschen4_kl.jpg","Busch-Windroeschen2_gr.jpg","Busch-Windroeschen1_gr.jpg","Busch-Windroeschen4_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[469]= new Array("Außer im Nordwesten vielerorts in Laubmischwäldern auf kalk- und nährstoffreichen Böden. Blüten einzeln oder zu zweit, lang gestielt, die 3 kurzgestielten, wirtelig angeordneten Hochblätter überragend; Grundblätter tief eingeschnitten.Es gibt Wälder, in denen das Gelbe Windröschen Bestände bildet wie sonst vielerorts das Busch-Windröschen.","Windröschen, Gelbes","Anemone ranunculoides","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Gelbes_Windroeschen_4_kl.jpg","Gelbes_Windroeschen2_kl.jpg","Gelbes_Windroeschen3_kl.jpg","Gelbes_Windroeschen_4_gr.jpg","Gelbes_Windroeschen2_gr.jpg","Gelbes_Windroeschen3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[470]= new Array("Im gesamten Gebniet auf nährstoffreichen, nicht zu trockenen Böden, gern auf wenig bewachsenen Standorten an Ufern, auf Ödland, an Weg- und Straßenrändern und auf Anschüttungen. 30 - 80 cm hohe, ein- bis zweijährige Pflanze. Untere Blätter leierförmig-fiederteilig mit großen End- und 2-4paarigen Seitenlappen, obere verkehrt-eiförmig, gezähnt. Blütenblätter der goldgelben Kreuzblüten doppelt so lang wie der Kelch. Blütenstand beim Aufblühen gedrungene Traube. Aufrechte Schoten mit einreihigem Samenfächer. ´Echte Winterkresse´ wird das Barbarakraut genannt, weil die jungen Blätter - zu Salaten verarbeitet - wie Kresse schmecken. Die Rosetten überwintern und können auch um den Barbaratag (4.Dezember) sowie im zeitigen Frühling gesammelt werden. Wie Spinat zubereitet, sind sie gerade in der vitaminarmen Zeit ein sehr willkommenes Wildgemüse. Im 16.Jahrhundert wurde das Barabakraut sogar in den Bauerngärten als Salatpflanze ausgesät. Schon damals war die Art der Heiligen Barbara gewidmet.","Winterkresse, Echte /  Barbarakraut","Barbarea vulgaris","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Barbarakraut_1_kl.jpg","Barbarakraut_2_kl.jpg","Barbarakraut_3_kl.jpg","Barbarakraut_1_gr.jpg","Barbarakraut_2_gr.jpg","Barbarakraut_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[471]= new Array("Gebüsche, selten, häufige Zierpflanze. Stengel mit einer Blüte.Grundständige Blätter nach der Blüte erscheinend, 5-7teilig.","Winterling; Winterstern","Eranthis hyemalis","Hahnenfußgewächse","Ranunculaceae","Winterling1_kl.jpg","Winterling2_kl.jpg","Winterling3_kl.jpg","Winterling1_gr.jpg","Winterling2_gr.jpg","Winterling3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[472]= new Array("Vorkommen ziemlich häufig in Auwäldern und an schattigen Waldrändern und Hochstaudenfluren. Die 30 bis 100 cm hohe Pflanze hat einen oft borstig behaarten Stängel. Die Blätter sind länglich-eiförmig, langspitzig, ganzrandig oder gekerbt. Die Blüten befinden sich in flachen, 3 bis 4 cm breiten Köpfen, umgeben von einer grünen Hochblatthülle. Die Krone der Einzelblüte ist 4teilig, lila, die äußeren Blüten sind etwas größer.","Witwenblume, Wald-, Wald-Knautie","Knautia sylvatica","Kardengewächse","Dipsacaceae","wald-witwenblume_kl.jpg","wald-witwenblume_1_kl.jpg","herbar0.gif","wald-witwenblume_gr.jpg","wald-witwenblume_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[473]= new Array("Gran Canaria. In der Küstenzone bestandsbildend, vor allem im Süden und Westen der Inseln. Canaren, NW-Afrika, Somalia, Arabien. Kugelbüsche bildender Strauch oder auch mit Stamm, an windexponierten Hängen oft am Boden angedrückt, mit kräftigem, grauen Astwerk, zur Zeit der größten Trockenheit kahl. Blätter schopfig an den Zweigenden, 2-3,5 cm lang, blassgrün bis graugrün, länglich-spatelförmig, stumpf bis spitz, die obersten kleiner und gelbgrün. Nur 1 endständiges, sitzendes oder kurz gestieltes Cyathium mit braunroten, breitovalen Nektardrüsen. Die kugeligen Kapseln mit 1 cm Breite ziemlich groß, rötlich, samtig behaart und glatt oder sehr fein warzig.  Der Milchsaft gilt im Gegensatz zu dem der übrigen canarischen Euphorbien als ungiftig und wurde u.a. von Hirten verwendet, um Jungtiere vom Euter der Ziegen fernzuhalten.","Wolfsmilch, Balsam-","Euphorbia balsamifera","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Euphorbia_balsamifera1_kl.jpg","Euphorbia_balsamifera2_kl.jpg","herbar0.gif","Euphorbia_balsamifera1_gr.jpg","Euphorbia_balsamifera2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[474]= new Array("Gran Canaria. Felshänge vorwiegend der Nordküsten im Einflussbereich des Meeres. Canaren-Endemit. Kahler nahezu blattloser Strauch mit zylindrischen, gegliederten, grünen oder graugrünen, im Alter bräunlichen, fleischigen Ästen. Grüngelbe Scheindolden sitzen an den Enden der Triebe. Kapseln 4-5 mm, hellbraun oder rötlich. Samen mit flachem Wulst.","Wolfsmilch, Blattlose","Euphorbia aphylla","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Blattlose_Wolfsmilch1_kl.jpg","Blattlose_Wolfsmilch2_kl.jpg","herbar0.gif","Blattlose_Wolfsmilch1_gr.jpg","Blattlose_Wolfsmilch2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[475]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Wolfsmilch, Kreuzblättrige","Euphorbia lathyris","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Kreuzblaettrige_Wolfsmilch_1_kl.jpg","Kreuzblaettrige_Wolfsmilch_2_kl.jpg","herbar0.gif","Kreuzblaettrige_Wolfsmilch_1_gr.jpg","Kreuzblaettrige_Wolfsmilch_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[476]= new Array("Vorkommen in Trockenrasen, Kalksanddünen und Steppenrasen, selten, Gefährdungsgrad 3; Die 15 bis 30 cm hohe Pflanze mit dickem, verholztem, oft waagerecht verlaufendem Rhizom besitzt wechselständige, lanzettliche, 4 bis 6 mm breite, stachelspitzige, blaugrüne Blätter. Die Scheindolde ist 8 bis 15strahlig, die Straheln sind nochmals 1 bis 2mal gabelig verzweigt. Die Drüsen des Blütenbechers sind oval und gelb, die Frucht glatt und kahl.","Wolfsmilch, Steppen-","Euphorbia seguieriana","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Wolfsmilch_kl.jpg","Wolfsmilch_1_kl.jpg","herbar0.gif","Wolfsmilch_gr.jpg","Wolfsmilch_1_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[477]= new Array("Gran Canaria. Im Sukkulentenbusch vor allem auf Gran Canaria und den Ostinseln verbreitet, häufig in großen Beständen landschaftsbestimmend, besiedelt rasch aufgelassenes Kulturland. Kugelbuschförmiger Strauch mit hellbraunen bis rötlichen Ästen. Blätter 5-8 cm, grün, schmallänglich, an der Spitze meist stumpf, schopfig an den Zweigenden. Die Scheindolde aus 4 - 8 Strahlen, unterhalb der Cyathien mit großen, hell grünlichgelben, zur Fruchtzeit noch erhaltenen Hochblättern.","Wolfsmilch, Stumpfblättrige","Euphorbia obtusifolia","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Stumpfblaettrige_Wolfsmilch1_kl.jpg","Stumpfblaettrige_Wolfsmilch2_kl.jpg","herbar0.gif","Stumpfblaettrige_Wolfsmilch1_gr.jpg","Stumpfblaettrige_Wolfsmilch2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[478]= new Array("Außer im Nordwesten im gesamten Gebiet häufig an Wegrändern und auf Böschungen. Die 15 - 35 cm hohe Pflanze mit kriechendem Wurzelstock hat wechselständige, schmal-linealische Blätter. Männliche und weibliche grüngelbe Blüten befinden sich in becherförmiger Hülle an 2spaltigen Ästen, die in endständiger, vielstrahliger Trugdolde sitzen.  Nichtblühende Triebe sind dicht beblättert und tannenwedelartig.","Wolfsmilch, Zypressen-","Euphorbia cyparissias","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Zypressen-Wolfsmilch_1_kl.jpg","Zypressen-Wolfsmilch_2_kl.jpg","Zypressen-Wolfsmilch_3_kl.jpg","Zypressen-Wolfsmilch_1_gr.jpg","Zypressen-Wolfsmilch_2_gr.jpg","Zypressen-Wolfsmilch_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[479]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. In Flach- und Zwischenmooren sowie an Ufern auf nährstoffarmen Böden. Blütenstände als köpfchenförmige Ähren, zu 3 - 6, unterschiedlich lang gestielt, anfangs aufrecht, später überhängend; ab Juni die auffälligen ´Wollgrasflöckchen´, die später der Wind verweht. Die ´Wollgrasflöckchen´ bestehen aus bei der Samenreife auswachsenden Härchen, die die Blüten umgeben. Aus den Scheiden der linealen Blätter entsteht der ´Fasertorf´, der bereits zur Papier- und Gespinstherstellung genutzt wurde. Der wissenschaftliche Gattungsname heißt übersetzt ´Wollträger´ (aus griech. erion = Wolle und phorein = tragen)","Wollgras, Schmalblättriges","Eriophorum angustifolium","Riedgrasgewächse","Cyperaceae","Schmalblaettriges_Wollgras_1_kl.jpg","Schmalblaettriges_Wollgras_2_kl.jpg","Schmalblaettriges_Wollgras_3_kl.jpg","Schmalblaettriges_Wollgras_1_gr.jpg","Schmalblaettriges_Wollgras_2_gr.jpg","Schmalblaettriges_Wollgras_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[480]= new Array("Auf Wiesen und Weiden, heute besonders häufig an Straßenböschungen. Die Pflanze ist 20 - 50 cm hoch, ihre Blätter sind länglich-lanzettlich, grob gesägt, die unteren gestielt, die oberen sitzend; Stängelblätter sind kleiner. Der Stängel ist einfach oder verzweigt. Die Blütenköpfe sind 3 - 6 cm breit, der Blütenkopfboden ist ohne Spreublätter; die Zungenblüten sind weiß, die Röhrenblüten gelb. die Hüllblätter sind schwarz oder braun berandet.","Wucherblume, Gewöhnliche / Margerite","Leucanthemum vulgare","Korbblütengewächse","Asteraceae","Gewoehnliche_Wucherblume_1_kl.jpg","Gewoehnliche_Wucherblume_2_kl.jpg","Gewoehnliche_Wucherblume_3_kl.jpg","Gewoehnliche_Wucherblume_1_gr.jpg","Gewoehnliche_Wucherblume_2_gr.jpg","Gewoehnliche_Wucherblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[481]= new Array("Gran Canaria","Wunderstrauch","Codiaeum variegatum","Wolfsmilchgewächse","Euphorbiaceae","Wunderstrauch_kl.jpg","Wunderstrauch_2_kl.jpg","herbar0.gif","Wunderstrauch_gr.jpg","Wunderstrauch_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[482]= new Array("Im gesamten Gebiet zerstreut an Wegrändern und auf Böschungen anzutreffen. Blüten dottergelb, in Köpfchen mit filzigem Kelch; Blätter unpaarig gefiedert; endständiges Fiederblättchen größer als die seitlichen Fiederblättchen. Die Art findet man vorzugsweise auf stickstoffarmen Standorten. Nach Düngung und Nährstoffanreicherung verschwindet sie, weil sie der Konkurrenz anderer Arten unterliegt. Früher wurde das frische Kraut zerquetscht und als Wundheilmittel benutzt.","Wundklee, Gemeiner","Anthyllis vulneraria","Schmetterlingsblütengewächse","Fabaceae","Wundklee1_kl.jpg","Wundklee2_kl.jpg","Wundklee3_kl.jpg","Wundklee1_gr.jpg","Wundklee2_gr.jpg","Wundklee3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[483]= new Array("Halbstrauch, dessen Blätter und Blüten zu Würz-und Heilzwecken verwendet werden.","Ysop, Josefskraut, Eisop","Hyssopus officinalis","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Ysop_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Ysop_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[484]= new Array("Häufig bis verbreitet auf Äckern, feuchten Wiesen und an Straßenrändern. Einjährige 25 - 50 cm hohe Pflanze mit aufrechtem, ästigem Stängel und lanzettlichen bis lineal-lanzettlichen, gesägten Blättern. Blüten rot, zottig behaart, 2lippig, mit 2 langen und 2 kurzen Staubblättern. Blüten in einseitswendigen Trauben. Die Art bevorzugt offenbar Standorte mit hoher Luftfeuchtigkeit und Lehmböden. Sie gehört zu den  Halbschmarotzern, die zwar mit ihren 1 cm breiten Blättern Fotosynthese betreiben, Wasser und die darin gelösten Nährsalze aber aus den Wurzeln benachbarten Pflanzen beziehen. Früher hat man das Kraut bei Zahnschmerzen empfohlen.","Zahntrost, Roter","Odontites rubra","Braunwurzgewächse","Scrophulariaceae","Roter_Zahntrost_1_kl.jpg","Roter_Zahntrost_4_kl.jpg","Roter_Zahntrost_3_kl.jpg","Roter_Zahntrost_1_gr.jpg","Roter_Zahntrost_4_gr.jpg","Roter_Zahntrost_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[485]= new Array("Nur regional in artenreichen Buchen- und Laubmischwäldern. Blüten etwa 2 cm groß, violett bis weißlich; obere Stengelblätter ungeteilt, mit schwärzlichen Brutknospen in den Blattachseln. Die Samenbildung ist offensichtlich gehemmt. Um so erfolgreicher ist die vegetative Vermehrung durch die auch Brutzwiebeln oder Bulbillen genannten Brutknospen, die statt Seitensprosse in den Blattachseln gebildet werden und dort oft schon auszutreiben beginnen. Sie fallen zu Boden, wo sie zum Teil von Ameisen weiterbewegt werden. ´Zahnwurz´ und ´Dentaria´ verweisen auf zahnartige Blattschuppen am Wurzelstock.","Zahnwurz, Zwiebeltragende","Dentaria bulbifera","Kreuzblütengewächse","Brassicaceae","Zahnwurz1_kl.jpg","Zahnwurz2_kl.jpg","Zahnwurz3_kl.jpg","Zahnwurz1_gr.jpg","Zahnwurz2_gr.jpg","Zahnwurz3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[486]= new Array("Kleine laubabwerfende Bäume oder Sträucher mit abstehenden Ästen. Blätter wechselständig, oval, gezähnt. Blüten meist vor dem Blattaustrieb. Kelch aus rundlichen Kelchblättern; Kronblätter sehr lang, schmal, gelb. Kapselfrucht, explodiert bei Reife.","Zaubernuss","Hamamelis mollis","Zaubernussgewächse","Hamamelidaceae","Hamamelis1_kl.jpg","Hamamelis2_kl.jpg","Hamamelis3_kl.jpg","Hamamelis1_gr.jpg","Hamamelis2_gr.jpg","Hamamelis3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[487]= new Array("Ursprünglich nur im Atlas-Gebirge in Algerien und Marokko. Häufig als Zierbaum gepflanzt, besonders in einer blaunadeligen Varietät. Einhäusiger Nadelbaum mit anfangs breit kegelförmiger, später ausgebreiteter Krone, bis etwa 40 m Höhe. Rinde dunkelgrau, in größere Platten zerissen und dann tief gefurcht. Junge Triebe steil aufrecht, ziemlich steif. Kurztriebe mit 10 bis 45 Nadelblättern im Büschel, diese 1 bis 3 cm lang, braun-gelblich; weibliche Zapfen 5-8 x 3-5 cm, an der Spitze oft etwas eingedellt, zylindrisch, mit breiten Schuppen.","Zeder, Blaue- / Zeder, Atlas-","Cedrus atlantica","Kieferngewächse","Pinaceae","Zeder1_kl.jpg","Zeder2_kl.jpg","herbar0.gif","Zeder1_gr.jpg","Zeder2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[488]= new Array("Vorkommen: häufig als Zierbaum in Parks und Gärten gepflanzt. Der Nadelbaum von kegelförmigem Wuchs mit anfangs sehr schlanker, dünner Krone, die in eine lange Spitze endet wird bis 65 m hoch. Die Rinde ist graubraun, unregelmäßig in längliche Platten gefeldert. Äste sind herabhängend und an den Enden aufsteigend. Der Leittrieb ist überhängend und dicht behaart. Die Kurztriebe mit 15 bis 20 Nadelblättern im Büschel, jedes 2 bis 5 cm lang, sind dunkelgrün mit dünnen, graúen Längsstreifen. Die männlichen Zapfen sind 5 bis 12 cm lang und dunkelpurpurn, die weiblichen Zapfen sind 12 x 5 bis 8 cm und oben gerundet.","Zeder, Himalaya-","Cedrus deodara","Kieferngewächse","Pinaceae","Himalyazeder_kl.jpg","Himalayazeder_1_kl.jpg","Himalayazeder_2_kl.jpg","Himalyazeder_gr.jpg","Himalayazeder_1_gr.jpg","Himalayazeder_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[489]= new Array("Die Weihrauchzeder ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen über 40 m erreicht. Die Stammbasis ist häufig durch Wurzelansätze verbreitert, oft wachsen bei alten Bäumen dicke Äste parallel zum Stamm. Die Blätter sind schuppenförmig, männliche Zapfen sind elliptisch, hellgelb und 6 mm lang und stehen an den Enden kurzer Zweige. Weibliche Zapfen sind endständig, länglich-eiförmig und haben 6 gelbgrüne, etwas abstehende Samenschuppen.","Zeder, Weihrauch-","Calocedrus decurrens","Zypressengewächse","Cupressaceae","Weihrauchzeder_kl.jpg","Weihrauchzeder_1_kl.jpg","Weihrauchzeder_2_kl.jpg","Weihrauchzeder_gr.jpg","Weihrauchzeder_1_gr.jpg","Weihrauchzeder_2_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[490]= new Array("Madeira. Der bis 10  m hohe Nadelbaum hat waagerecht vom Stamm abstehende Äste. Von diesen hängen die dünnen Zweige mit den weichen, kurzen Nadeln herunter. Die braune Rinde ist samtig. Die unseren Wacholderbeeren ähnlichen Früchte sind zunächst grün  und färben sich dann rötlichbraun.","Zedernwacholder","Juniperus cedrus","Zypressengewächse","Cupressaceae","Zedernwacholder_1_kl.jpg","Zedernwacholder_2_kl.jpg","Zedernwacholder_3_kl.jpg","Zedernwacholder_1_gr.jpg","Zedernwacholder_2_gr.jpg","Zedernwacholder_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[491]= new Array("Botanischer Garten Greifswald","Zephirblume, Reinweiße","Zephyranthes candida","Amaryllisgewächse","Amaryllidaceae","Zephirblume_1_kl.jpg","Zephirblume_2_kl.jpg","Zephirblume_3_kl.jpg","Zephirblume_1_gr.jpg","Zephirblume_2_gr.jpg","Zephirblume_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[492]= new Array("Madeira. Immergrüner Halbranker oder Bodendecker mit kleinen, schmal lanzettlichen, mittel- bis tiefgrünen Scheinblättern an langen, mit kleinen Haken besetzten Zweigen. Aus den kleinen weißen Blüten entwickeln sich rote Beeren.","Zierspargel","Asparagus densiflorus","Spargelgewächse","Asparagaceae","Asparagus_1_kl.jpg","Asparagus_2_kl.jpg","herbar0.gif","Asparagus_1_gr.jpg","Asparagus_2_gr.jpg","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[493]= new Array("Vorkommen auf Kalkmagerrasen, an sonnigen Waldrändern und in lichten Kiefern- und Eichenwäldern, zerstreut.Die 20 bis cm hohe Pflanze hat eiförmig-lanzettliche, rauhaarige Blätter. Die unteren sind gestielt, die oberen sitzend. der Blütenquirl ist 6 bis 10blütig, die Kelchzähne 3eckig mit kahler Stachelspitze.","Ziest, Aufrechter","Stachys recta","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Berg-Ziest_kl.jpg","Berg-Ziest_2_kl.jpg","Berg-Ziest_1_kl.jpg","Berg-Ziest_gr.jpg","Berg-Ziest_2_gr.jpg","Berg-Ziest_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[494]= new Array("Botanischer Garten Greifswald. Der Großblütige Ziest ist ursprünglich im Kaukasus und im Iran beheimatet. Die Pflanze bildet einen dichten Blattschopf, der 30 - 50 cm hoch wird. Die lilarosa Blüten in Scheinähren erscheinen von Juli bis August.","Ziest, Großblütiger","Stachys grandiflora","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Grossbluetiger_Ziest_1_kl.jpg","Grossbluetiger_Ziest_2_kl.jpg","Grossbluetiger_Ziest_3_kl.jpg","Grossbluetiger_Ziest_1_gr.jpg","Grossbluetiger_Ziest_2_gr.jpg","Grossbluetiger_Ziest_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[495]= new Array("Im gesamten Gebiet verbreitet an Gräben und Ufern, auf Feuchtwiesen und auf durch Bodenverdichtung nassen Standorten. Die Pflanze ist 30 - 100 cm lang, mit Ausläufern. Die Blätter sind länglich-lanzettlich, mit herzförmigem Grund sitzend oder sehr kurz gestielt, kurzhaarig, gezahnt, 3 - 12 cm lang. Die Blüten befinden sich in 6 - 10blütigen Scheinquirlen; die Krone ist 14 - 18 mm lang, purpurn, doppelt so lang wie der kurzhaarige Kelch. Die Kronoberlippe ist ganzrandig, die Kronunterlippe 3teilig mit dunklen Zeichnungen.","Ziest, Sumpf-","Stachys palustris","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Sumpf-Ziest_1_kl.jpg","Sumpf-Ziest_2_kl.jpg","Sumpf-Ziest_3_kl.jpg","Sumpf-Ziest_1_gr.jpg","Sumpf-Ziest_2_gr.jpg","Sumpf-Ziest_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[496]= new Array("In Mitteleuropa durchgehend verbreitet; häufig in feuchten Wäldern, an Waldquellen und Waldwegen, auch in der Ufervegetation; immer auf nährstoffreichen Standorten. Pflanze 30 - 100 cm, unangenehm riechend; Stängel abstehend behaart; Blätter gestielt, herzförmig, grob und spitz gezähnt, behaart; Blüten in quirlartigen 6blütigen, übereinanderstehenden Teilblütenständen; Krone 12 - 15 mm lang, schmutzigviolett, mit fast doppelt so langer Unterlippe; Kelch 4 - 7 mmlang, dicht behaart.","Ziest, Wald-","Stachys sylvatica","Lippenblütengewächse","Lamiaceae","Wald-Ziest_1_kl.jpg","Wald-Ziest_2_kl.jpg","Wald-Ziest_3_kl.jpg","Wald-Ziest_1_gr.jpg","Wald-Ziest_2_gr.jpg","Wald-Ziest_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[497]= new Array("Madeira. Schattige, luftfeuchte Mauern, Felsen; verbreitet. Urspünglich Südalpen, Apennin, Gebige der Balkanhabinsel; Zierpflanze, heute in fast ganz Europa verwildert. Pflanze kriechend, 30-60 cm; Stängel fadenförmig; Blätter lang gestielt, wechselständig, rundlich.-herzförmig, grob 5 - 7zähnig oder 5 - 7teilig; Blüten lang gestielt, einzeln in den Blattachseln; Krone hellviolett, Gaumen gelblich, etwa 1 cm; Sporn stumpf, kaum halb so lang wie die übrige Krone.","Zimbelkraut, Mauer-","Cymbalaria muralis","Braunwurzgeächse","Scrophulariaceae","Zimbelkraut_1_kl.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif","Zimbelkraut_1_gr.jpg","herbar0.gif","herbar0.gif");
Pflanzenbeschreibung[498]= new Array("Madeira. Auf Madeira ist die Zimmerkalla von Natur aus nicht heimisch. Sie stammt aus Südafrika, nicht etwa aus Äthiopien, wie ihr botanischer Name vermuten lässt. Selbst aus Bruchstücken ihres Wurzelstocks treibt die Pflanze wieder aus. Wo es feucht und frostfrei ist, lässt sie sich deshalb leicht vermehren. Auf Madeira wird die Zimmerkalla von Bauersfrauen oft in Weinbergen und Wiesengründen angebaut, um die Blüten oder Wurzeln auf dem Markt zu verkaufen. Die zu den Aronstabgewächsen zählende Pflanze wird 50 bis 80 cm hoch und besitzt große, pfeilförmige Blätter. Die Blattstängel enthalten einen giftigen, ätzenden Saft. Auf den kräftigen Blütenstängeln sitzt jeweils eine attraktive, duftende Blüte. Sie besteht nur aus einem weißen, trichterförmigen Hochblatt.","Zimmerkalla","Zantedeschia aethiopica","Aronstabgewächse","Araceae","Zimmerkalla_1_kl.jpg","Zimmerkalla_2_kl.jpg","Zimmerkalla_3_kl.jpg","Zimmerkalla_1_gr.jpg","Zimmerkalla_2_gr.jpg","Zimmerkalla_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[499]= new Array("Madeira. Das um 2 m hohe Gras bildet dichte Büschel von maisähnlichen, scharfkantigen Blättern aus. Aus jeder Wurzel wachsen mehrere Stängel, die bei den meisten Sorten auffällig violett gefärbt sind. Das Mark der Stängel enthält ca. 15 % Zucker.","Zuckerrohr","Saccharum officinarum","Süßgräser","Poaceae","Zuckerrohr1_kl.jpg","Zuckerrohr2_kl.jpg","Zuckerrohr3_kl.jpg","Zuckerrohr1_gr.jpg","Zuckerrohr2_gr.jpg","Zuckerrohr3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[500]= new Array("Weitaus häufigste heimische Orchidee; im gesamten Gebiet in krautreichen Wäldern auf kalkhaltigen Böden. Geschützt! Pflanze 20 - 50 cm; Stängel mit zwei gegenständigen, breit-eiförmigen, 5- 10 cm langen Blättern; Blütentraube vielblütig; Blütenblätter grün, zusammenneigend, 3 - 4 mm lang; Lippe gelbgrün, 2lappig, Lappen stumpf, nicht spreizend.","Zweiblatt, Großes","Listera ovata","Knabenkrautgewächse","Orchidaceae","Grosses_Zweiblatt_1_kl.jpg","Grosses_Zweiblatt_2_kl.jpg","Zweiblatt_1_kl.jpg","Grosses_Zweiblatt_1_gr.jpg","Grosses_Zweiblatt_2_gr.jpg","Zweiblatt_1_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[501]= new Array("Auf offenen nassen Schlammflächen oft massenhaft und weit verbreitet; an verschmutzten Gräben, an Teichufern und auf vernässtem Brachland. Einjährige, 15 bis 100 cm hohe Pflanze mit ästigem, oft braunrot überlaufenem Stängel und meist dreiteiligen, dunkelgrünen, gesägten, gestielten, gegenständigen Blättern. Blütenstände aufrecht, endständig am Stängel und an einander gegenüberstehenden Ästen, meist nur mit röhrigen, gelbbraunen Blüten. Der Gattungsname nimmt auf die Samen Bezug, die meist mit zwei widerhakigen Grannen ausgestattet sind und sich nur schwer lösbar in Strümpfen und Hosen, natürlich erst recht in Fell und Gefieder verhaken und so weiter verbreitet werden.","Zweizahn, Dreiteiliger","Bidens tripartita","Korbblütengewächse","Asteraceae","Dreiteiliger_Zweizahn_1_kl.jpg","Dreiteiliger_Zweizahn_2_kl.jpg","Dreiteiliger_Zweizahn_3_kl.jpg","Dreiteiliger_Zweizahn_1_gr.jpg","Dreiteiliger_Zweizahn_2_gr.jpg","Dreiteiliger_Zweizahn_3_gr.jpg");
Pflanzenbeschreibung[502]= new Array("Madeira. Der immergrüne Strauch erreicht eine Höhe von 1 - 2 m. Seine ledrigen Blätter stehen quirlförmig an den Zweigen. Sie sehen aus wie die Nadeln einer Konifere und duften beim Zerreiben aromatisch. Die leuchtend roten Blütenstände erinnern mit den abstehenden Staubfäden der Einzelblüten an Flaschenbürsten.","Zylinderputzer","Callistemon rigidus","Myrtengewächse","Myrtaceae","Zylinderputzer_1_kl.jpg","Zylinderputzer_2_kl.jpg","Zylinderptzer_3_kl.jpg","Zylinderputzer_1_gr.jpg","Zylinderputzer_2_gr.jpg","Zylinderptzer_3_gr.jpg");


 
  
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